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Der Dollar und AdSense

Google - Gretus am 8. Oktober 2008 - 10:49  |  9 Kommentare »

Hallo,

da immer wieder darüber geschrieben wird, dass sich der sinkende Dollarkurs positiv auf dem AdSense-Konto bemerkbar macht, habe ich mir einmal die Mühe gemacht und die Kurve des Dollarkurses der Entwicklung des eCPM, also den durchschnittlichen Einnahmen pro 1000 Impressionen, für den Monat September gegenüber gestellt.

dollar_september.gif

Da ich auf diesem Gebiet kein Experte bin, sich das Ganze nur auf einige wenige Webseiten bezieht und eine eventuelle Übereinstimmung auch rein zufällig sein könnte, möchte ich das Ganze unkommentiert lassen. Angemerkt sei vielleicht nur, dass Google keine Geschenke verteilt und mit absoluter Sicherheit den Dollarkurs wie auch mit in die Berechnungen einfließen lässt…

Gretus

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Tweets zu diesem Beitrag:

  1. tameco Website sagt:

    …”schön” zu sehen, dass der eCPM bei euch auch so grottig ist. Das dritte Quartal war eine Katastrophe – teilweise 50% und mehr Rückgang beim eCPM. Bin skeptisch, ob das mal wieder irgendwann siginifikant steigt…

  2. SEO-untied.de Gretus sagt:

    Hallo,

    ich habe einfach nur das Verhältnis eingezeichnet, die Werte für den eCMP stimmen so nicht. Es sei noch einmal betont, dass man keine allgemeinen Rückschlüsse aus diesen Werten ziehen kann. Nur generell zu behaupten, die Einnahmen steigen mit dem sinkenden Dollar ist etwas naiv…

    Grüße

    Gretus

  3. Michael Janik Website sagt:

    Und ich hatte mich schon auf den fallenden Dollarkurs gefreut. Wäre krass sich das mit der Korrelation bewahrheitet. Die Kurve spricht ja eine deutliche Sprache.

  4. Sebastian Website sagt:

    Was ist daran krass, das ist logisch und einfach zu erklären. Google rechnet die Adwords-Klickpreise tagesaktuell oder zumindest recht zeitnah in Dollar um schreibt das dem Adsense-Konto gut. Zumindest nehme ich das mal so an. Somit ist das Konto “lediglich” den Währungsschwankungen eines Monats bzw. bis zur Auszahlung ausgesetzt. Dadurch wäre auch die Korrelation von ecpm und dollarkurs erklärt.

    Sebastian

  5. Chrischan sagt:

    Ich stimme Sebastian da voll zu! Denn der eCPM ist ja in Dollar angegeben und wenn du diesen wieder in Euro zurück rechnest, ist der “Effekt” wieder aufgehoben!

    Es sei denn Google läßt sich bei der “Umwandlung” von “AdWords-Euro” in Dollar und dann zurück in “AdSense-Euro” etwas mehr Zeit! Dann dürfte sich das schon bemerkbar machen!

    Chrischan

  6. United20 Website sagt:

    Leider ist es ja schon allgemein bekannt, das AdSense keine wirklichen Umsätze mehr bringt. Allgemein kann man es als Katastrophe bezeichnen was an Geld über AdSense kommt. Aber vielleicht ist auch der User schon so sensibilisiert, dass er nicht mehr wirklich auf AdSense klickt?!

  7. Ludwig Website sagt:

    Ich finde das ganze Thema eh ein bisschen seltsam. Wenn man mal die Arbeitszeit sieht, die das Erstellen, z.B. eines Artikelverzeichnisses kostet, wieviele Zeit man damit verbringt um die Seite halbwegs gut zu positionieren und was dann – wenn man hier AdSense schaltet letztlich für den Betreiber übrig bleibt, so glaube ich verdient eh nur einer – und das ist halt nun mal Google. Ein in sich wunderbar geschlossenes und professionelles System.

  8. Remo Website sagt:

    Die Grafik zeigt ja eine schöne Übereinstimmung. Was mir dazu aber gerade eingefallen ist: macht es mehr Sinn, anstelle des eCPM den durchschnittlichen Preis pro Klick darzustellen? Beim eCPM spielt ja auch die die Klickhäufigkeit mit rein, die meistens von Tag zu Tag unterschiedlich ist. Preis/Klick erscheint mir sauberer.

  9. SEO-untied.de Gretus sagt:

    Hallo Remo,

    da hast Du Recht, obwohl die Klickhäufigkeit bei den Seiten relativ konstant ist…

    Grüße

    Gretus