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Dreht Google uns SEOs den Hahn ab?

Google  |   |  , 12:01 Uhr  |  38 Kommentare

Google LogoUm die immer persönlicher werdenden Suchanfragen ihrer Nutzer besser zu schützen, haben die Betreiber der Suchmaschine Google damit angefangen, die bereits vor einiger Zeit zu freiwilligen Nutzung eingeführte SSL-Verschlüsselung für eingeloggte Nutzer nun zum Standard zu machen. Wie Matt Cutts auf Twitter berichtet, ist die Verschlüsselung der Google-Suche zunächst nur auf die USA beschränkt. Selbst nach vollem Rollout sind angeblich nur wenige Prozent aller Nutzer von der Änderung betroffen…

In SEO-Kreisen sorgt die Ankündigung Googles für rege Diskussionen. Wo unsere Kollegen vom GoogleWatchBlog bereits vom `Tod von SEO´ sprechen, äußern sich auch amerikanische SEOs eher kritisch zu dem Vorgehen des Suchmaschinenbetreibers. Für das größte Unverständnis sorgt die Tatsache, dass Google zwar normalen Webseitenbetreibern die Erlangung von keywordspezifischen Daten ihrer Besucher erschwert, Anzeigenkunden von Google AdWords diese Daten aber auch weiterhin erhalten. Danny Sullivan von Search Engine Land schreibt merklich erbost:

By the future is clear. Referrer data is going away from search engines, and likely from other web sites, too. It’s somewhat amazing that we’ve had it last this long, and it will be painful to see that specific, valuable data disappear. […] Overall, I can appreciate Google making the change to default secure searching. But making that change with a big hole opened, if you’re willing to pay for ads, isn’t right.

Da der größte Teil der Google-Nutzer nicht eingeloggt ist, stehen uns SEOs zwar nach wie vor genügend Daten zur Verfügung, auf lange Sicht gesehen aber, wird die Auswertung von Traffic über Suchmaschinen immer schwieriger werden!

Sicherlich ist es richtig, dass die Betreiber bekannter Suchmaschinen alles daran setzen, ihre Nutzer so gut es geht zu schützen, Tatsache ist leider aber auch, dass Google, Bing und Co. auch zukünftig nicht davon ablasssen werden, diese Daten trotzdem noch für eigene Zwecke zu gebrauchen.

Kein Webseitenbetreiber dieser Welt wurde jemals um Erlaubnis gebeten, ob seine Seite in den Index von Google aufgenommen werden darf! Bislang noch standen uns Seitenbetreibern genügend kostenlose Informationen zur Verfügung, aus dem Listing bei Google auch unseren Nutzen zu ziehen. Fehlen diese Informationen irgendwann komplett, wird es billiger sein, Anzeigen zu schalten als seine Seite auf herkömmlichem Weg für Google zu optimieren…

Gretus

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Bjoern Website sagt:

    Moin Heiner,

    netter Post wie immer. Das Problem: Immer, wenn Google irgendwas ändert, wird gleich wieder vom „Tod der Suchmaschinenoptimierung“ gesprochen. Das ist extrem kurz gedacht und ist Wasser auf die Mühlen derer, die 1. SEO noch nie kapiert haben und 2. sich nicht anpassen können oder wollen.

    SEO befindet sich seit über 10 Jahren in einem stetigen Evolutionsprozess. Und wird auf Google-Seite etwas geändert, dann dauert es oft nicht lang, bis findige Programmierer Lösungen bereitstellen. Und selbst wenn nicht: „Das einzig Beständige ist der Wandel!“ Blöder Spruch, ich weiß, aber er passt wie die Faust auf’s Auge. Man sollte Google ruhig machen lassen. Im Endeffekt weiß man dort auch, dass man die SEO-Branche ein Stück weit braucht. Insofern wird es meines Erachtens nicht passieren, dass Google die SEOs irgendwann grundsätzlich und endgültig aussperrt…

    Herzlichen Gruß
    Björn

    • Gretus Website sagt:

      Hi Björn,

      dieses Mal waren es nicht wir, die SEO für tot erklärt haben #lol Die SSL-Umstellung zum Schutze der Nutzer ist sicherlich richtig, dass ich mir um an die Daten gelangen zu können nun eine Anzeige auf die Seite setzen muss nicht so ganz 😉

      Grüße

      Gretus

  2. Gerald Schittenhelm sagt:

    Das klingt gar nicht rosig, aber ihr sprecht mir aus der Seele.

    Vor einiger Zeit habe ich über die negativen Entwicklungen in der SEO-Branche gebloggt, was ihr damals als „Fundstück der Woche“ getwittert habt. In letzter Zeit gab es extrem viele Neuerungen auf dem Sektor der Suchmaschinenbetreiber (oder sagen wir gleich „Google“), Updates (Panda und Co.) und Mechanismen, die das benötigte Kundenbudget extrem in die Höhe treiben.

    Nicht, dass ich mir wünsche, dass „SEO sterben wird“, aber es deutet zumindest alles auf einen großen Umbruch hin, der eine organische Optimierung zunehmend unattraktiver für KMU gestalten wird.

  3. Gerald Schittenhelm sagt:

    Hallo Björn,

    jeder SEO-Dienstleister ist wohl einer zu viel für Google, denn dadurch gehen wertvolle Werbeeinnahmen durch AdWords verloren. Natürlich gibt und gab es seit Anbeginn von SEO apokalyptische Todesritter, die das Ableben der Branche prophezeiten, einige Indizien sind durchaus berechtigt. Nur die rasanten Änderungen in letzter Zeit bekommen diese eine immer größere Berechtigung. Google hat in den ersten Jahren seines Bestehens das Layout der SERPs nicht im Geringsten verändert – mittlerweile, auch bedingt durch diverse alternative Plattformen wie iPad und Smartphones gibt es unzählige Darstellungsformen und -modi, die auch beinahe monatlich experimentell wechseln.

    Ich behaupte nicht, dass es nicht möglich wäre, sich an die Veränderungen anzupassen, aber ungleich komplizierter, aufwändiger und teurer wird es dennoch werden, was einige (die meisten) Unternehmen geldbedingt ausgrenzen wird.

    Grüße,
    Gerald

  4. Gerhard Zirkel sagt:

    Diese Panik verstehe ich nun ganz und gar nicht. Nur weil ein paar Statistiken weniger möglich sind, ist doch das Gebiet des SEO nicht tot. Anstatt irgendwelche Daten auszuwerten, müssen sich die Damen und Herren SEOs halt wieder darauf konzentrieren, gute Seiten mit guten Inhalten zu erstellen. Die werden dann schon gut gelistet, wenn sie es wert sind.

    Ich betreibe schon seit Jahren einige Seiten die bei Google sehr gut dastehen und kann nicht behaupten jemals ernsthaft irgendwelche Statistiken erstellt oder ausgewertet zu haben. Allenfalls die Zugriffszahlen meiner eigenen Seiten behalte ich im Auge.

    Was soll also die Schwarzmalerei?

    Gerhard

    • Christian Website sagt:

      Dem kann ich nur zustimmen. Lieber gute Webseiten mit echtem Content erstellen und diesen dann auf Relevanz und Mehrwert hin optimieren. Da sich das langfristig auch in den Suchergebnissen wiederspiegelt, sollte dies bei SEO im Vordergrund stehen.

      Christian

  5. detty sagt:

    Ich weiß gar nicht, was alle immer für Zirkus um SEO und SEO ist tot etc. machen. Google möchte die beste Suchmaschine sein und die haben überhaupt kein Problem damit, dass man ihnen zuarbeitet. Eher im Gegenteil, denn die verdienen damit ihr Geld!!! Sie wollen nur nicht manipuliert werden.

    Ergo wird Google den Webmastern bzw. SEO´s immer alle nötigen Infos zukommen lassen, um weiterhin die besten Suchergebnisse auszuliefern!

    Alles nur Effekthascherei und Schwarzmalerei!

    Grüße detty

    • Gretus Website sagt:

      Hallo,

      Google möchte die besten Ergebnisse und die besten Anzeigen ausliefern. Je besser/schlechter die Ergebnisse/Anzeigen, desto mehr/weniger klicken auf die Anzeigen/Ergebnisse 😉

      Grüße

      Gretus

      • detty sagt:

        Hallo Gretus,

        das wage ich zu bezweifeln! :) Wenn die Suchergebnisse schlecht werden, wechseln die user zu Bing, Yahoo und Co. dann kann Google Anzeigen ausliefern, wie sie wollen, die wird niemand mehr sehen und dementsprechend auch nicht klicken!

        Für Google ist es wichtig, die Nummer eins zu bleiben! Sonst geht denen schnell die Luft aus!

    • Gerald Schittenhelm sagt:

      Hallo Detty,

      von schnell die Luft ausgehen kann keine Rede sein. Google hat einen langen Atem. Zudem werden die Suchergebnisse aus USER-Sicht ja nicht schlechter, sondern besser.

      Beste Grüße

      • detty sagt:

        Na gut, vergrabt ihr euch mal in euerm Selbstmitleid! Ich mach weiter SEO! 😀

      • Gerhard Zirkel sagt:

        So lange die Suchergebnisse aus USER-Sicht besser werden ist doch alles in Ordnung. Ein Problem bekommen ja nur die Seiten, die aus USER-Sicht schlecht sind – wobei wir wieder beim Thema wären: macht einfach gute Seiten … :)

        Gerhard

      • detty sagt:

        Abschließend stell ich mal die Frage: Meint Ihr wirklich, es gäbe ein Sprachrohr wie Matt Cutts, wenn Google kein Interesse daran hätte, dass man Ihnen zuarbeitet?!? Wenn das irgendwann eingestellt wird, ist ein Grund zur Sorge gegeben.

        Und ich denke, genau wie Gerhard, inhaltlich gute Seiten sind der langfristige Schlüssel zum SEO-Glück :)

  6. Nico Website sagt:

    Hi Gretus,

    ich sehe das ähnlich wie meine Vorredner. Der Traffic über die organischen SERPS wird ja nach wie vor da sein. Sicher wird jetzt dann alles etwas „ungenauer“, wenn konkrete Zugriffsdaten/Keyword fehlen in Zukunft. Das ist natürlich nicht erfreulich, aber gut für alte Hasen wie uns, die auf Grund der jahrelangen Erfahrung einfach den besseren „Riecher“ für die Keywords, insebsondere den Mid- und Longtail haben werden, die nicht nur Traffic bringen, sondern auch gut konvertieren. Und gut auch für Kunden, die schon lange SEO machen (lassen) und histroische Daten haben.

    Schlecht natürlich für „Neulinge“, die es mit schwindender Datenbasis schwerer haben werden ihren Kunden positiven ROI auf die SEO-Maßnahmen zu bringen!

    Deshalb ist SEO noch lange nicht tot … Wie gehabt! 😉

  7. Valentin sagt:

    Ich sehe diese Entwicklung auch sehr kritisch. Mein Gedankengang: Google lebt davon die frei verfügbaren Daten des Internets zu sammeln und auszuwerten. (Womit ich auch überhaupt kein Problem habe.) Und jetzt wo man sich dazu in der Lage sieht, wird ganz ohne Not der einzige kostenlose Rückkanal abgeschaltet :(

  8. […] Die Ankündigung Googles, in Zukunft den Suchmaschinentraffic nur noch verschlüsselt anzubieten, ist in SEO-Kreisen wir eine Bombe eingeschlagen […]

  9. Marco Website sagt:

    Google hält sein „Eco-System“ auf jeden Fall immer in Bewegung, das muss man denen lassen!

  10. Stefan WIenströer Website sagt:

    Ich denke das Google mit den Webmaster-Tools und dessen Integration in Analytics die Daten evtl. doch noch zur Verfügung stellt. Man kann es dann nur nicht mehr nachweisen oder einen Benutzer direkt zuordnen.

  11. Tom sagt:

    Das ist doch echt ein Witz dass Google behauptet die Suchen würden immer persönlicher und man will daher Rückschlüsse auf den Suchenden vermeiden – wenn ich Anzeigen bei Google buche ist das dann aber egal. *ohne Worte*

  12. Tamer Website sagt:

    Also liebe Leut, jetzt mal Hirn einschalten!

    1.) SEO wird nicht aussterben nur weil Keywords aus der organischen Suche nicht getrackt werden.

    2.) Instrumente wie das Keyword-Tool aus Adwords prognostizieren weiterhin attraktive Suchvolumen, also optimiert man weiterhin darauf, ob es gemessen werden kann oder nicht spielt erst mal keine Rolle.

    3.) Warum sollte Google einen Unterschied zwischen eingeloggtem und „normalen“ Usern machen? Was soll das bringen? Schon mal darüber nachgedacht? Warum sollte Google einen Unterschied zwischen Organic und PPC machen?

    4.) Schon mal darüber nachgedacht das Google das Tracking der organischen Suche im Premium Account von GA anbieten könnte?

    5.) Schon mal darüber nachgedacht das Google somit sämtlichen Anbietern von kostenpflichtiger Trackingsoftware komplett das Wasser abgräbt und somit mit GA endlich anfangen könnte Geld zu verdienen?

    Ich gehe jede Wette ein das in Kürze bekannt gegeben wird, dass das Feature im Premium Account weiterhin existieren wird? Wer wettet dagegen? :-)

  13. Tosseo Website sagt:

    Hallo zusammen,

    der Schrei nach dem Aus für die SEO-Szene ist ein immer wiederkehrendes Ereignis. Seit längerem kann man beobachten, dass Google auf der Stirn geschrieben steht „SEO’s nein danke“. Was ich nicht ganz verstehen kann. Schließlich diktiert doch Google, wie eine gute Webseite auszusehen hat. Wenn die Webseitenbetreiber dank der SEO’s diese Richtlinien einhalten, ist dies doch zum Vorteil von Allen. Immerhin optimiere ich doch eine Seite nach Themenrelevanz. Was nützen mir tausende von Besuchern, wenn diese aber kein Business bei mir machen. Daher kann man das Statement von „Manipulation auf allen Wegen“ ausschließen.

    Ich denke auch, dass Google sich damit in das eigene Fleisch schneidet. Wenn sich daraus resultierend, der Trend sich immer mehr auf die AdWords Schaltungen richten. Nehmen diese doch astronomischen Klick-Preis an. Wenn in den Anzeigen nur noch die global Player‘s zu sehen sind, weil die es sich leisten können, werden die Anzeigen meiner Meinung nach irgendwann komplett überlesen.

    Ich denke auch dass es immer Wege geben wird, sich durch professionelles SEO von anderen Webseiten abzuheben. Nur werden die Analysen immer schwieriger werden, was zu einem Problem für kleine Unternehmen werden kann. Gerade bei einem geringen Budget ist es essentiell, zu wissen, dass die wenigen Keywords die optimiert werden können, auch am meisten fruchten. „Und das wird nun mal durch die Suchstatistiken entschieden“.

    Einerseits ist es schade wie Google einem die Steine in den Weg legen will, andererseits ist es umso schöner, mal wieder eine Lücke im System zu entdecken!

    Viele Grüße
    Tosseo

  14. Hendrik Website sagt:

    Bei SEO spricht man von Maßnahmen, die dazu dienen bei Suchmaschinen besser gefunden zu werden. Man versucht also technisch gesehen die Anforderungen der SuMas zu erfüllen, um in den Suchmaschinen entsprechend gefunden zu werden. Dies wird nie und nimmer aussterben, zumal Google u.a. im Starter Guide Hinweise zur Optimierung bereitstellt. Daher sollte man zwischen Suchmaschinenoptimerung und Manipulation endlich einen Unterschied sehen und diese ganze „SEO ist dead“ Geschichte beenden. SEO wird NIE aussterben. Die Möglichkeiten der Manipulation werden lediglich geringer und schwieriger und bedarf dementsprechend mehr Budget!

  15. David sagt:

    Ich glaube kaum das den SEO’s dadurch das Licht ausgeht. Zwar hätte man dann weniger oder später mal gar keine Daten zu organischen Keywords. Allerdings weiß man wieviel traffic Keywords etwa liefern und welche Keys Conversion-Stark sind kann man selber einigermaßen einschätzen. Notfalls müsste man mit Adwords etwas testen. Es wird somit nicht einfacher, aber auch nicht unmöglich.

    Das Analytics als einziges Statistiktool darüber hinaus konkrete Keywordtrackings bereitstellt, ist zu bezweifeln. Das würde m.E. in Richtung unlauterer Wettbewerb gehen.

  16. Internetwacht Website sagt:

    Einige Dinge werden immer bleiben: Backlinks, Unique Content, Geschwindigkeit der Website, Text, Schreibfehler (-vermeidung) etc. Es sei denn, die Suchmaschinen lernen, Bilder und Videos zu „lesen“ und auszugeben. Gesichtserkennungssoftware ist ja schon vorhanden (obwohl es noch echt langwierig ist, zumindest bei meinem Notebook).

    Ein Medienwechsel wäre dann in der Tat eine wirkliche Änderung. Aber auch hier würde sich vermutlich nur die Arbeitsweise ändern, der Beruf bliebe.

    Man dreht dann vermutlich Werbefilme, in welchen jedes Dritte Wort ein Keyword ist, oder erstellt Fotos, am PC oder in Natura, und achtet darauf, dass ein bestimmter Schriftzug vielfach im Hintergrund zu lesen ist.

  17. camino Website sagt:

    So lange der Content stimmt, werden die Seiten auch gefunden, die übliche SEO-Kosmetik wird sicherlich auch in Zukunft helfen. Google wird einen Kompromiss eingehen müssen in the long run, die sind ja selber interessiert Marktführer zu bleiben und durch ihre Suchmaschine gefunden zu werden. Immerhin bietet der Suchmaschinengigant wieder Gesprächsstoff.

  18. […] Dreht Google uns SEOs den Hahn ab?” – weil die Suchmaschine nun für alle eingeloggte User auf die SSL-Verschlüsselung setzt und im Referrer nicht mehr das Keyword mitgibt […]

  19. […] Die Verschlüsselung der persönlichen Suchergebnisse war in dieser Woche ein Thema bei SEO United. […]

  20. duckcoach Website sagt:

    Ich sehe keinen Grund für die komplette Schwarzmalerei. Vom Aussterben der Branche kann ja wohl nicht gesprochen werden, eher von einer Verlagerung der Schwerpunkte. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass big g alle „Dienstleistungen“ selbst erbringt. g wird es versuchen (das ist normal), aber nicht schaffen (das ist auch normal). Siehe Staaten, die zentralistisch alles verwalten (wollen) und irgendwann einsehen müssen, dass private Initiative doch auch notwendig ist. Just my 5 cents.

  21. Die SEO-Wochenshow KW 42 | seo-am-main.de sagt:

    […] Dreht Google uns SEOs den Hahn ab […]

  22. BestImWeb24 sagt:

    Der kann bei mir noch so alles ausschalten, die SEO Software, die wir betreiben, findet alles und liefert bestmögliche Daten.

  23. Papyrus Website sagt:

    Hallo zusammen,

    ich schließe mich denjenigen hier an, die von hochwertigerem Content als Lösung für die Zukunft sprechen. Ich sehe zwar auch, dass Google grundsätzlich auch Nachteile durch SEOs hat – aber die wiegen sich in meinen Augen auch wieder auf. Denn wie viele Seo-Agenturen bieten ihren Kunden auch die Erstellung von AdWords-Anzeigen an? 😉 Wie viele bringen quasi Websitebetreiber erst mal dazu, überhaupt über bezahlte Google-Werbung nachzudenken? Zahlreiche. Ich denke auch, dass Google einfach von den vielen Linkfarmen und nährwertlosen Websites weg wollen. Das hat sich ja schon in der Vergangenheit immer wieder gezeigt und wird einfach ausgebaut. Abwarten und Tee trinken, sage ich, und Optimierung vornehmen, von denen Leser ernsthaft was haben.

    GLG, Papyrus

  24. Lars Heinemann Website sagt:

    Ich sehe es ähnlich wie du, ich bin gespannt, wie hoch der Anteil der Daten ist, der wegen der Verschlüsselung in Zukunft wegbricht. Lars

  25. Stefan sagt:

    Ich war wegen des Themas gerade nochmal im Wiki zur Webentwicklung vom eLancer-Team und fand hier einen guten Artikel zu den Instrumenten von SEO wie auch der Entwicklungsgeschichte von SEO.

    Im Resultat stelle ich fest, dass Google – als Macher von SEO – sich selbst und seiner von ihm abhängigen Community das Wasser auch zukünftig nicht einfach abstellen wird. Wahrscheinlicher ist es hier eher der Fall, dass Google Schritt für Schritt in Richtung Ausbau von SEO marschieren wird. Grundsätzlich ist deshalb sicherlich eine Haltung zu empfehlen, die unabhängig ob „Google SEO“ oder „SEO und Google“ dem Ganzen etwas positives abgewinnen kann. *kopf hoch*

  26. Hamza Website sagt:

    SEO ist tot – lang lebe SEO.

    Ich finde es lustig, dass Google nur an ein paar Schrauben zu drehen braucht, damit SEO wieder einmal für tot erklärt werden kann. :-)

    Google braucht SEO genau so wie umgekehrt, wozu also die Panik?

  27. […] Gut zu erkennen in den Kommentaren zum Artikel Dreht Google uns SEOs den Hahn ab? auf seo-united.de […]

  28. […] bedeutend höher ausfällt, als die von Matt Cutts zunächst prognostizierten `paar Prozent´, gibt es es nun eine weitere Untersuchung, die zeigt, dass wahrscheinlich demnächst weitaus […]

  29. Marius Website sagt:

    Siehe L’Oreal. Durch die Umstrukturerungen im SEO wird mehr auf Content gesetzt. Wie jeder weiß ist der gute alte Content der König. Das ist zwar nicht was sich die Webseitenbetreiber wünschen, aber zumindest was sich die Besucher wünschen. Daher : „Der Kunde/Besucher ist König!“

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