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Rechtschreibfehler sind ein Rankingfaktor!

Google  |   |  , 10:58 Uhr  |  37 Kommentare

fehler+Duane Forrester weist in seinem kürzlich auf bing.com veröffentlichten Artikel `Quality: Do You Have It, or Just Think You Have It?´ darauf hin, dass auch die Rechtschreibung bzw. Grammatik einen nicht unwesentlichen Rankingfaktor bei der Bewertung von Webseiten durch Suchmaschinen darstellt. Wenn der Text einer Webseite über zu viele Fehler verfügt, wird die Seite in Suchmaschinen nicht mehr gut gelistet…

We’re talking about the basics here. The „how you write“ matters as much as the „what you write“ […] If you struggle to get past typos, why would an engine show a page of content with errors higher in the rankings when other pages of error free content exist to serve the searcher? Like it or not, we’re judged by the quality of the results we show. So we are constantly watching the quality of the content we see. (Quelle)

Da bei der Fehlschreibung von Wörtern nicht selten sogar gänzlich neue Wörter entstehen, Duane nennt als Beispiel den Vertipper von `form´ anstelle von `from´, ist es natürlich so, dass die Entwickler bekannter Suchmaschinen zunehmend auch versuchen, die Rechtschreibung bzw. Grammatik eines im Internet veröffentlichten Textes genauer auf `Ungereimtheiten´ zu analysieren.

Wir haben uns nachfolgend einmal die Mühe gemacht, die unter `Liste häufiger Rechtschreibfehler im Deutschen´ von der Wikipedia veröffentlichte Liste auf diejenigen Rechtschreibfehler zu reduzieren, welche womöglich des Öfteren auch bei Texten zum Thema SEO bzw. Internet im Allgemeinen auftauchen:

Liste häufiger Rechtschreibfehler

Falsche Schreibweise Richtige Schreibweise
Addresse Adresse
agresiv aggressiv
Aquise Akquise
Atrappe Attrappe
bischen bisschen
detailiert detailliert
Entgeld Entgelt
entgültig endgültig
fokusieren fokussieren
Gallerie Galerie
hälst hältst
projezieren projizieren
Reflektion Reflexion
Resource Ressource
Rhytmus Rhythmus
seperat separat
Seriösität Seriosität
Standart Standard
Symetrie Symmetrie
sympatisch sympathisch
tollerant tolerant
vorraus voraus
wiederspiegeln widerspiegeln

Duane Forrester schreibt in seinem Text, dass Fehler das Natürlichste der Welt sind und eine schlechte Rechtschreibung bzw. Grammatik keinesfalls davor zurückschrecken sollte, sich nicht doch auch aktiv am Internetgeschehen zu beteiligen. Da jeder von Euch es kennen dürfte, dass man immer wieder die gleichen Sachen falsch schreibt, würden wir uns freuen, wenn Ihr uns in den Kommentaren über Eure ganz persönlichen Fehler berichten würdet. Welche Wörter müsst Ihr immer wieder googeln oder auch bingen, um nicht doch wieder einen Fehler zu machen?

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Stefan Website sagt:

    Hallo,

    ich bin zwar niemand, der jetzt durchs Netz tingelt und nach Rechtschreibfehlern sucht und auf meinem Blog bekomme ich ab und an auch die Nachricht mal nach Rechtschreibfehlern zu suchen. Aber die Liste oben, sollte durch jede Rechtschreibprüfung behoben werden können. Meist reicht der Druck auf F7 (Rechtschreibprüfung) und dann sind zumindest diese Fehler weg. Das dauert keine zwei Minuten. Das sollte also eigentlich kein Grund sein bei Google & Co. schlecht positioniert zu werden. Und was Grammatik betrifft. Tja, Word oder der Duden können da helfen.

    Viele Grüße
    Stefan

    • Gretus Website sagt:

      Hallo Sefan,

      bei der Rechtschreibung wird es womöglich tatsächlich einfach so sein, dass zumindest Google diese versucht, durch simplen Abgleich zu erkennen (ähnlich wie bei Google Translate, auch die dort dahinter steckende Technik gleicht meines Wissens einfach nur ab).

      Bei Grammatikfehlern bin ich mir nicht sicher, wie Suchmaschinen diese erkennen wollen. Entweder gleicht man auch hier einfach nur einzelne Satzteile miteinander ab oder man schaut tatsächlich nach einer Art Muster in Texten gleicher oder auch unterschiedlicher Sprache, welche auf das Fehlen einzelner Satzzeichen (z.B. Kommata) hindeuten…

      Grüße

      Gretus

  2. […] Gretus hat eben einen Artikel veröffentlicht, nach dem Rechtschreibfehler ein Rankingfaktor seien […]

  3. EllaM sagt:

    Das from/form Beispiel im Text zeigt gut die Limits jeder Rechtschreibprüfung auf. Die kann nämlich unmöglich immer erkennen, welches der beiden Wörter gemeint ist, weil es im Englischen z.B. keine Groß-/Kleinschreibung gibt. Einfaches Beispiel:

    The mail from Alice was forwarded to me…
    The mail form Alice was forwarded to me…

    Als Mensch erkennt man aus dem Kontext, dass im ersten Fall eine Mail von Alice und im zweiten ein Mailformular „Alice“ gemeint ist, aber das bekommt eine Rechtschreibprüfung nicht hin. D.h. hier ist nur ein Abgleich wie bei eurer Liste möglich, um offensichtliche Fehler zu finden, aber so werden noch lange nicht alle Fehler erkannt.

    Grammatikfehler zu finden ist noch sehr viel schwieriger, weil es in jeder Sprache immer zig Ausnahmen von so gut wie jeder Regel gibt. Selbst einen offensichtlichen Fehler wie „Ich habe heute dein Tochter gesehen“ markiert die Duden-Rechtschreibprüfung nicht rot (definitiv falsch), sondern grün (könnte falsch sein).

    D.h. am Ende des Tags sind wahrscheinlich nur Leute betroffen, die eine schlechte Rechtschreibung haben und keine Rechtschreibprüfung nutzen. Alle anderen dürften safe sein, könnten aber trotzdem noch zig Fehler in ihren Texten haben.

    • Gretus Website sagt:

      Hallo Ella,

      das es Einschränkungen auf den 100%igen Erfolg von etwas gibt, heißt noch lange nicht, dass man es deswegen unterlassen sollte. Ob/wie Suchmaschinen nun tatsächlich Rechtschreibfehler irgendwie in ihren Algorithmus zur Bewertung von Webseiten einfließen lassen oder nicht, weiß man nicht genau. Zu argumentieren, diese wäre rein technisch gesehen schon nicht möglich, ist totaler Blödsinn. Was die Rechtschreibkorrektur von z.B. Open Office kann, können Google, Bing und Co. meistens auch schon…

      Grüße

      Gretus

      • EllaM sagt:

        Gretus, bevor du die Argumente anderer Leute als Blödsinn abstempelst, solltest du sie erst einmal genau lesen. Ich habe nichts anderes geschrieben als du und nur ein Beispiel gebracht, das zeigen soll, wo Rechtschreibprüfung kompliziert wird.

        Wenn man sich bei „from“ vertippt, entsteht nämlich kein „gänzlich neues Wort“, wie du schreibst. Form ist ein bereits bekanntes englisches Wort. Die Rechtschreibprüfung steht hier also nicht vor dem trivialen Problem, einen Buchstabendreher zu korrigieren, sondern muss erkennen, welches Wort gemeint ist. Und das ist ein hochkomplexes Problem, dass sicher weder bing noch Google lösen können.

        Ich bin mir sicher, dass Google nicht mehr auf dem Kasten hat, als die Spezialisten von Duden. Und die können zu 95% nur die Wörterbuchprüfung. Mir wird z.B. jedes Mal „Franchise“ als verdächtig gemeldet, weil das Wort zwei Bedeutungen haben kann: das oder die Franchise. Die richtige erschließt sich nur aus dem Kontext des Textes und den zu verstehen ist halt nicht so trivial.

        • Gretus Website sagt:

          Hallo Ella,

          gut, dann einigen wir uns mal darauf, dass Suchmaschinen wahrscheinlich keine Prüfung der Rechtschreibung vornehmen, weil sie es schlichtweg nicht können. Zur Erinnerung noch einmal für spätere Beiträge, wir sind hier ein SEO Blog, keine Philosophie-Sprechstunde und schon längst kein Kaffeekränzchen…

          Grüße

          Gretus

      • Christa sagt:

        Hallo Ella,

        das es Einschränkungen auf den 100%igen Erfolg von etwas gibt, heißt noch lange nicht, dass man es deswegen unterlassen sollte.

        Hallo,

        da hätte ich doch glatt einen Fehler gemacht, den Google auch gemerkt hätte. Ich hätte das „das“ am Angang mit Doppel-s geschrieben 🙂

        VG
        Christa

  4. […] Wie seo-united.de berichtet, wirken sich Rechtschreibung und Grammatik – und damit auch Rechtschreibfehler – auf das Ranking einer Seite bzw. eines Beitrages aus. […]

  5. Andreas Website sagt:

    Ich habe schon seit Ewigkeiten ein paar Projekte die auf Rechtschreibfehler basieren. Die Macht ist nicht zu unterschätzen, allerdings ist es wirklich ziemlich eingebrochen, als Google mit der Korrektur begann…natürlich ist das auch noch ´ne ganze Ecke her! 😉

  6. E.Rigby sagt:

    Dumm nur, wenn sich in die Liste der korrekten Schreibweisen ein Schreibfehler einschleicht… 😉 „Entgelt“ sollte es richtigerweise lauten.

  7. Mario Fischer sagt:

    Bin aus verschiedenen Gründen überzeugt, dass Suchmaschinen Analysen zur Textqualität machen. Sicherlich werden einzelne Schreib- und Tippfehler ein Ranking nicht verhindern. Aber bei gehäuftem Auftreten kann es sein, dass es einen Seriösitätsabschlag gibt. Wie immer werden aber sicherlich andere positive Faktoren das locker überdecken können. Das ist auch logisch…oder etwa nicht?

  8. Sergej sagt:

    Ich schreibe die Texte immer in Word. Word erkennt manchmal einige Fehler nicht. Aber wenn es Word nicht erkennt, müsste ja auch Google nicht erkennen. Mit aktueller Software ist es nicht schwer die Rechtschreibfehler zu vermeiden. Der Still ist was anderes, ich vermute, Google kann den Text-Still analysieren und dafür habe ich noch keine Tools gefunden, die Verbesserungen im Text vorschlägt.

  9. Ingo Website sagt:

    Das schöne an unserem Job ist doch, dass wir alle alles vertreten und sagen können!

    Nix genaues weiß man nicht, für jedes Beispiel gibt es ein Gegenbeispiel, und sollten alle Zahlen gegen mich sprechen, heißt es noch lange nicht, dass ich mit meinen Vermutungen falsch lag, sondern in dem Fall gab es halt noch einen ominösen Umstand der in diesem Fall die anderen Faktoren aber mal locker überlagert hat 🙂

  10. Jürgen Latzke sagt:

    Hallo,

    aktueller Fall einer Seite, die nach der Suchworteingabe Colon Hydro Therapie Köln eine Seite an erster Stelle zeigt, die einen gravierenden Fehler, nicht nur auf der Landingpage, sondern auch in der Site-URL hat. Theraie statt Therapie. Wirft das die Fehlertheorie nicht über den Haufen?

  11. eMaBo Website sagt:

    Der Job des professionellen Web-Texters wird immer wichtiger. Die Zeiten in denen der Chef zur Sekretärin gesagt hat „Schreib mal ein paar Texte für unsere Webseite“ sind endgültig vorbei 😉

    • Stefan Website sagt:

      Was wohl zu bezweifeln wäre. Ich glaube das es in sehr vielen Firmen immer noch genau so läuft. In meinem Bereich wurden die Entwicklungsingenieure an die Texte gesetzt. Diese kannten zwar das Produkt am besten, können aber nicht texten.

      Außerdem wenn die Sekretärin den Text schreibt, ist er wenigstens fehlerfrei. Sollte er zumindest.

      VG
      Stefan

  12. Journalistinbs Website sagt:

    Ich könnte immer wieder den Kopf über so viele Zeichenfehler schütteln. Es kommt niemals vor einem Satzzeichen ein Leerzeichen! Und doch stolpere ich immer wieder darüber. Noch besser jedoch finde ich, wenn Wörter die mit dem Bindestrich ja eigentlich verbunden werden sollen, getrennt werden, weil der Schreiber vor und nach dem Bindestrich ein Leerzeichen einfügt. Leider sind das keine Fehler, die mit Hilfe eines Rechtschreibprogrammes einfach so behoben werden.

  13. Anna sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe am häufigsten diese Version gehört: extrem fehlerverseuchte Seiten werden schlechter bewertet, weil sie einen unseriösen Eindruck machen. Das hängt aber unter anderem auch damit zusammen, dass viele – ich gehöre auch dazu – solche Seiten sehr schnell wieder verlassen, was sich dann negativ auf’s Ranking auswirkt. Letztendlich ist es doch aber relativ wurscht, ob die Ergebnisseite gut gerankt ist trotz vieler Fehler oder ob sie besser sein könnte, wenn weniger Fehler drauf währen.

    Niemand kann alles – außer Chuck Norris – und das ist ja auch überhaupt keine Schande. Man muss es sich aber eingestehen können und sich überlegen, wie man sich behelfen kann um bessere Resultate zu erzielen: Korrektur lesen lassen, Rechnung nachprüfen lassen, Fachchinesisch in interessanten Text umschreiben oder umgekehrt: sich fachlich beraten lassen, ehe man seinen interessanten Text schreibt… es gibt immer jemanden, mit dem man sich zusammen tun kann um aus 2 Hälften ein starkes Ganzes zu machen.

    Auf mich macht eine Internetseite mit vielen Fehlern einen schlechten Eindruck. Wer mir etwas verkaufen möchte, sollte mir gewisse Wertschätzung entgegen bringen und seine Produkte mit der entsprechenden Sorgfalt bewerben. Für mich entsteht bei einer schlampig geführten Webseite der Eindruck, dass der Betreiber der Seite entweder überhaupt keinen Begriff von guter oder schlechter Qualität hat – sind dann seine Produkte auch mangelhaft?! – oder dass er sich nicht für einen gelungenen Werbeauftritt interessiert – und wahrscheinlich wird er mir als Kundin auch persönlich gegenüber nicht viel mehr Interesse aufbringen.

    Buchstabendreher fallen dem Leser oft noch nicht mal auf – selbst in gedruckten Büchern, die doch -zig mal von geübten Lektoren geprüft werden, gibt es manchmal solche Buchstabendreher – die offenbar nicht mal den „Berufslesern“ aufgefallen sind. Dass jemand derartig unwichtige Fehlerchen als Ranking-Kriterium festlegt, halte ich für sehr unwahrscheinlich.

    Fazit: Niemand muss perfekt sein, aber Mühe geben sollte man sich immer.

    LG Anna

    „Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.“

    • Gretus Website sagt:

      Hallo Anna,

      lol, das ist ja mal wirklich lustig! Funktioniert tatsächlich, zumindest wenn man sich etwas eingelesen hat in dseie Sbieeshcrswie 😉

      Grüße

      Gretus

  14. TmoWizard Website sagt:

    Hallöchen!

    Ich weiß irgendwie nicht, wie das so wichtig sein kann. Wenn ich mich so umsehe im Netz, dann müßten dadurch viele große Medien inklusive diverser Tageszeitungen weit hinter meinem „kleinen“ Castle (PR 4/10) gelistet werden! 😉

    Humorvolle Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

    Mike, TmoWizard

  15. Daniel Website sagt:

    Oder es wird versucht mit der Angst for Abstrafungen die Menschen zu bewegen mehr auf die grammatikalische Qualität von Texten zu achten 🙂

  16. Anatoli Bauer Website sagt:

    Also ich denke eher, dass Google schlechte Grammatik und schlechte Textqualität über die Besuchersignale wie Absprungrate, Verweildauer, Back to Serp-Rate usw. bewertet. Gab es nicht ein Video auf YouTube, in dem Matt Cutts erklärte, dass Grammatik kein Rankingkriterium darstellt?

  17. Gretus Website sagt:

    Hi Anatoli,

    das gab es in der Tat kürzlich, siehe http://www.youtube.com/watch?v=Tpdpr9ABaFg. Matt bezieht sich darin jedoch in erster Linie auf User-generated Content, erwähnt aber den eigentlichen Content einer Seite zumindest indirekt auch:

    So I wouldn’t worry about the grammar in your comments. As long as the grammar on your own page is fine. There are people on the internet, and they write things, and it doesn’t always make sense.

    Grüße

    Gretus

  18. Sandra Website sagt:

    Ich finde es gut, dass diesem Thema auch endlich die richtige Wertschätzung entgegen gebracht wird. Ich ärgere mich viel zu oft über Rechtschreibfehler im Netz.

  19. […] Heute scheint der Einfluss von Grammatik und Rechtschreibung auf das Google-Ranking Gewissheit zu sein – wie dieser aktuelle Blogbeitrag auf seo-united.de nahelegt. […]

  20. Ullrich Bemmann sagt:

    Sorry aber der Beitrag bedarf selbst einiger Überarbeitung. Oder war das ein Test? Gegen mehr Rücksicht gegenüber Menschen, die Wert auf Rechtschreibung und Grammatik legen, ist jedoch nichts einzuwenden. SEO-technisch weiß ich nicht, was ich von der ganzen Sache halten soll, denn der Aufwand ist doch enorm. Vielleicht verwendet Google solche Prüfungen, um der Sache bei Verdacht auf Spam auf den Grund zu gehen. Für das gesamt Netz ist das eher nicht zu bewerkstelligen.

  21. […] So war unlängst auch auf SEO-united.de zu lesen: Rechtschreibfehler sind ein Ranking-Faktor! […]

  22. Franny Website sagt:

    Sehr cooler Artikel 😉 War schon etwas länger nicht mehr zu Besuch auf Eurer Seite und ich muss sagen, dass ich den Artikel direkt sehr ansprechend fand. Mir sind ein guter Leumund und eine noch bessere Rechtschreibung immens wichtig. Leider ist es seit der neuen Rechtschreibreform extrem schwierig geworden (manchmal zumindest), aus diesem Grund google ich immer bestimmte Worte, wenn ich mir mal nicht sicher sein sollte 😀

  23. Franny Website sagt:

    Ach ja?! Wo? Ich kann da nichts Fehlerhaftes erkennen!

  24. […] Wie auf SEO-united.de am vergangenen Montag berichtet wurde, stellt die Rechtschreibung einen nicht unwesentlich kleinen Rankingfaktor bei der Bewertung von Webseiten dar […]

  25. Annett Website sagt:

    Ich google auch immer mal wieder nach Worten, wo ich mir nicht ganz sicher bin.

    Wenn man mit der Website, dem Blog oder Onlineshop sein Geld verdienen möchte, dann sollte man bei der Texterstellung gewissenhaft und ordentlich arbeiten. Ansonsten wirft das meiner Meinung nach ein schlechtes Bild auf das gesamte Unternehmen. Die Rechtschreibprüfung kann hier schon eine große Hilfe sein 😉

  26. Deliana Website sagt:

    Danke für diesen Beitrag, der für Freude in unserem Agenturalltag sorgt 🙂

    An einer hohen Textqualität führt auch bei Google langsam kein Weg vorbei, allerdings ist der Algorithmus einfach noch nicht schlau genug, um tatsächlich gute Texte zu erkennen. Ich werde nicht vergessen, wie wir vor einiger Zeit die Anfrage hatten, einen Text auf das Keywort „Schtrom“ zu optimieren. Das SV war 1000, Grund genug, die mittlere Bildung zu ignorieren 😉

    Auch erhalten wir immer noch unzählige Aufträge mit Keywords, die eine Getrenntschreibung bei Wörtern verlangen, die im Deutschen zusammengeschrieben werden. Ich beobachte seit Jahren, wie das die komplette Sprachverwendung im Netz verändert. Belesene Kunden akzeptieren dabei auch eine Schreibung mit Bindestrich, die nach der neuen Rechtschreibung meist noch irgendwie durchgeht, wenigstens etwas…

    Ich warte auf den Tag, an dem Google in der Lage sein wird, so etwas als Keyword-Spamming zu werten. Dann kann nämlich die echte Textarbeit losgehen. Bis dahin versuchen wir, unsere Kunden davon zu überzeugen, dass der Text auch gut ranken kann, wenn man wirklich etwas zu sagen (bzw. schreiben) hat und das Thema das konkrete Informationsbedürfnis des Lesers befriedigt.

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