Laut einem Artikel auf Basic Thinking hat Google kürzlich ein Patent beantragt, welches es zukünftig erlauben soll, virtuelle Werbung in Street View oder Google Maps versteigern zu dürften. Abgesehen von der Frage, wem die Erlöse letztendlich einfach von der Realität abfotografierter Werbeplätze überhaupt zustehen, klingt das Ganze nach einer möglicherweise lukrativen neuen Einnahmequelle für den Suchmaschinenbetreiber…
Wie Ihr oben sehen könnt, konnten wir uns einige unserer Meinung nach gar nicht mal so schlechten Werbeplätze bereits reservieren. Sollten wider Erwarten dort irgendwann einmal andere Anbieter werben, wisst Ihr wem die Plätze eigentlich gebühren ![]()
Eure SEO-united.de Blogger





























Hallo,
die Frage, wen ein evt. Werbeerlös zusteht stellt sich mir nicht wirklich. Die Inhaber der realen Werbeplätze können allenfalls Gebühren für die Nutzung verlangen, den Erlös aus der Werbung steht aber klar dem Inhaber des “Traffickanals” zu.
Wenn ich beispielsweise eine Internetseite über Berlin habe, gehen die Werbeeinnahmen ja auch komplett an mich. Es ist ja virtuell. Diese Vermarktung gibt es heute ja bereits in Videospielen oder Filmen. Werbung in Google Street View ist da für mich nichts anderes.
Liebe Grüße,
Constantin
stimme ich komplett zu @Constantin
Hallo,
dann wird der Mann im Mond eben eine trafficabhängige Gebühr verlangen, kommt quasi aufs Selbe raus
Grüße
Gretus
Der Mann im Mond hat keine Persönlichkeitsrechte, das ist sein Problem
Ein vorhersehbarer Schritt der sich sicherlich auch für Google lohnen wird. Probleme mit der Einführung habe ich nicht, Google muss ja auch irgendwie Steet View so langsam rentabel machen.