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Blogbeiträge vs. Fachartikel

Bloggen  |   |  , 15:43 Uhr  |  34 Kommentare

Während die SEOs hierzulande zusehends bestrebt sind, im Zuge ihrer `Content Marketing Aktiviäten´ möglichst lange und allumfassende Fachartikel zum Besten zu geben, sind zahlreiche amerikanische Techblogs längst wieder dazu übergangen, hauptsächlich nur kurze und leicht verständliche Blogbeiträge zu veröffentlichen. Tadeusz Szewczyk stellt in seinem Artikel `Why short post beat long content´ die provokante These auf, dass es sich schlichtweg gar nicht lohnt, lange Artikel zu schreiben, da der Internet-leser von heute diese sowieso nur noch überfliegt…

Liest man sich den Artikel von Tadeusz aufmerksam durch, stellt sich tatsächlich die Frage, ob das regelmäßige Bloggen kurzer und leicht verständlicher Beiträge über Neuigkeiten aus der Branche am Ende nicht auch in Bezug auf SEO besser ist als das nur unregelmäßige Veröffentlichen ellenlanger Artikel zu bestimmten Fachthemen. Hier einige Argumente für kurze Artikel:

  • Internetnutzer lesen nicht, sie überfliegen nur noch. Je kürzer der Text, desto höher die Chance dass sie die Hauptaussage begreifen und diese auch weitertransportieren.
  • Umfangreiche Listen, Infografiken oder auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen werden zwar oft geshared und gebookmarked, später jedoch nur noch selten genutzt.
  • In der Zeit in der man einen langen Artikel schreibt kann man mehrere kurze Beiträge schreiben. Addiert man deren Links, Tweets, Likes usw. zusammen, kommt man womöglich sogar noch auf eine größere Resonanz.
  • Wer in Zeiten von dauerhafter Informationsüberflutung durch das Social Web nur alle paar Wochen einen Blogartikel veröffentlicht, gerät womöglich sehr schnell in Vergessenheit.
  • In Bezug auf SEO sind der Title und die Überschrift mit die wichtigsten Rankingfaktoren. Mit zehn unterschiedlichen Blogbeiträgen generiert man am Ende mehr Besucher über Suchmaschinen als mit nur einem Artikel, selbst wenn dieser besser rankt.

Schaut man sich in der SEO-Szene um, so scheinen viele das eigentliche Bloggen schlichtweg `verlernt´ zu haben! Anstatt wie früher regelmäßig einfach draufloszuschreiben und sich dadurch langfristig zu einer echten Bloginstanz zu entwickeln, wird krampfhaft versucht, sich mit einmaligen Riesenartikeln gegenseitig in Tweets und Likes zu übertrumpfen.

Bildquelle: socialmedia-betreuung.de

Die größte Herausforderung im Dschungel des Internets ist es nicht, sich alle paar Monate für einen halben Tag zum Gesprächsthema Nummer eins zu machen, sondern sich durch regel-mäßige Aktivitäten für alle Zeiten im Gedächtnis der Leser zu verankern. In der Kürze liegt die Würze sagen auch wir!

Eure SEO-united.de Blogger
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Diskussion zu diesem Beitrag:

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Loewenherz Website sagt:

    Ne, verlernt hab ich es nicht. Mir fehlt in der Regel einfach die Zeit zum Bloggen. Und wenn ich dann was schreibe, weil ich die richtige Motivation hab, ist es in der Regel nicht mit 2 Absätzen getan.

  2. Malte Landwehr Website sagt:

    Kurze Beiträge entwickeln sich selten zu Cornerstone Content, der langfristig Links und Besucher anzieht.

    Wenn man auf News setzt, reichen wirklich sehr kurze Beiträge.

    • Gretus sagt:

      Hallo Malte,

      darauf wird auch in dem Artikel von Tadeusz eingegangen. Platt gesagt, was will ich mit einer fünfseitigen Schritt-für-Schritt-Anleitung wenn ich das Ganze auch in fünf Sätzen erklärt finde?

      Das Internet wird beherrscht von Statusupdates und jetzt kommen wir SEOs mit Content Marketing Wenn Du Deinen Cornerstone Content fertig hast, dann habe ich schon zwanzig Posts geschrieben, von denen einer (warum auch immer) auch die Links und Besucher bringt…

      Grüße

      Gretus

      • Marcel Rudolph Website sagt:

        Man muss ja nur mal schauen wie man selbst im Netz unterwegs ist. Ich schrecke bei zu langen Texten auch oft ab. Die Gefahr ist immer sehr groß dass der Text sinnlos ist und man dann die ganze Zeit umsonst investiert hat ;-)

        So ist es meistens auch bei Filmkritiken die für den “Normalo” im Text selber oftmals unwichtige Dinge erklären. Daher gleich zum Ende springen und einfach das Fazit lesen was alles wichtige beinhaltet ;-)

  3. Axel sagt:

    Hallo Gretus,

    vielen Dank für den guten Denkanstoß! Die Argumente „pro kurz“ nehmen mir den Wind aus den Segeln. :-)

  4. Jens Website sagt:

    Ich verfolge folgende Regel: Versuche so schnell und aussagekräftig wie möglich zum Punkt zu kommen. Hin und wieder gelingt mir das durch kurze Artikel, meist werden aber doch größere draus, weil es in unserem Segment schnell zu Missverständnissen kommen kann und deshalb klar verständliche und konkrete Aussagen notwendig sind.

    Trotzdem gut das ihr es mal wieder sagt, hat Wirkung.

  5. Rabenkencht sagt:

    Also ändert sich auch der “SEO Content” immer mehr und mehr zur casual “SEO Content”. Doch bleibt noch zu bedenken, dass der Mix aus vielen verschiedenen Beiträgen (lang, kurz, Bilder, Videos…) einen Blog erst ausmacht.

  6. Michael sagt:

    Ich denke die Mischung machts, so halte ich es jedenfalls auf websitestartup.de. Kurze und prägnante News aus der Branche gepaart mit dem ein oder anderen wirklich gut recherchierten Artikel ist eine gute Mischung, die sowohl die Leute anspricht, die nur informiert werden wollen, wie auch die Leute die wirklich tiefes Interesse an einem Thema haben.

  7. Lars Website sagt:

    …wie gut das wir keine “SEO-Texte” schreiben…

    Ich muss jedoch mein liebstes Argument, dass der Zielgruppe, einwerfen. Es gibt Themen und Nutzer, die schlichtweg nicht in der Lage sind mehr als 300 Wörter aufzunehmen, bzw. den Sinn hinter/in dem Text zu verstehen – Daher reicht es durchaus kurze & dafür mehr Artikel zu veröffentlichen. Gerade in kurzweiligen Bereichen funktionieren kurze (und mit Fakten übersäte) Texte besser.

    Andererseits gibt es auch Themen bei denen kurze Texte nur zu mehr Fragen führen als zu Antworten. Was den Rest (Links, +1, Likes) angeht, so sehen wir da keinen Unterschied. Ob lang oder kurz, auf kurz oder lang kommen Links und Social-Signals zu jedem Beitrag, sofern der richtige Nutzer darauf stößt…

  8. Sebastian Socha Website sagt:

    Genau wie der Michael halte ich es auch schon recht lange. Ab und an kürzere News, hier und da mal ein mittellanger Beitrag nach dem Strickmuster “Top 7 Tipps für…” und dazuwischen gestreut gerne immer wieder mal ein ultralanger Fachartikel (der Begriff “Cornerstone Content” war mir bislang nicht so geläufig). Damit spricht man unterschiedliche Zielgruppen an, ohne die jeweils andere Seite zu verprellen und es wird einem als Autor vor allem nicht langweilig, sondern man kann sich von der Tagesform leiten lassen.

    Täglich nur knappe News zu schreiben führt zu inhaltlicher Flachheit und irgendwann auch zu einer Form von Beliebigkeit und damit auch Austauschbarkeit, da bei Newsbeiträgen nur selten multiperspektivisch Stellung bezogen wird.

    Stets nur überlange Doktorarbeiten bringen aber auch nicht den gewünschten Erfolg, weil man sich sonst selbst in die Ecke der “Oberschlaumeier” schiebt und da ist sonst niemand außer anderen “Oberschlaumeiern”…

    Darüber hinaus muss aber auch klar sein, dass es einfacher ist, den Slogan “In der Kürze liegt die Würze” zu propagieren, wenn man bereits über eine breit gefächerte, quer über alle Social Media Portale verstreute Leser-/ Followerschaft verfügt ;-)

    Ich sehe in meinen Traffic-Stats auch einen deutlichen Anstieg in den Wochen in denen ich mehrere Artikel pro Woche veröffentlicht habe. Aber das sind dann meist nicht wirklich die Beiträge, die für langfristigen Traffic sorgen… und vor allem nicht für eine nachhaltige Steigerung meines Bekanntheits-grads als Autor.

    …die Waage zu halten zwischen dem “sich alle paar Monate für einen halben Tag zum Gesprächsthema Nummer eins zu machen” und den “regelmäßigen Aktivitäten” ist in meinen Augen die große Kunst beim Bloggen!

    Gruß,
    Sebastian

  9. Martin Website sagt:

    Hallo und vielen Dank für den wichtigen Impuls – sollten sich gerade die deutschen Blogger zu Herzen nehmen!

  10. Eric Website sagt:

    Also, mmmmhhhh, Gretus. Ist dieser dein Beitrag jetzt kurz und verständlich? Und damit ein “guter” Beitrag?

    Diese Einteilung ist doch, sorry, Unfug. Es ist weder “gut” noch “schlecht”, wenn man lang oder kurz schreibt. Und kurz ist auch nicht gleich verständlich. Außerdem ist “bloggen” nicht ein Wert an sich – sondern ein Stilmittel. Schon lange muss man nicht “bloggen”, wenn man ein WordPress installiert hat. Es geht darum, jeweils angemessen zu berichten.

    Was du in diesem Beitrag machst, ist ein exzellenter Blogartikel: Ein knapper Gedanke, der diskussionswürdig ist und auch diskutiert wird. Perfekt! Das machst du hier auch wirklich immer wieder sehr gut. Allerdings ist das halt nur eine der Beitragsarten, die – auch in der SEO-Szene – ihre Existenzberechtigung haben.

    Wenn man über die .htaccess aufklären möchte – soll man das auch in einem kurzen, verständlichen Beitrag machen? Wir wissen doch, dass “kurz” in einem solchen Fall nicht geht – vor allem, wenn es verständlich sein soll. Und ist ein langer Artikel von Malte oder von Karl etwas “Verkrampftes”? Meinst du, die zwei jagen echt noch nach Tweets?

    Ich denke, jedes Thema hat seine anderen Stilformen. Meinungsgetriebene Diskussionen sind Sache von “klassischen” Blogs. Andere Autoren machen mehr den Erklärbär. Ich will überhaupt nicht bewerten, welches von beidem das Thema “SEO” weiter bringt oder was besser oder schlechter ist. Es ist gut, wenn es beides gibt.

    Finde ich…

    • Gretus sagt:

      Hallo,

      es geht im Prinzip darum, was der heutige Leser im Zuge seines täglichen Surfens überhaupt noch erfassen kann. Ich bin ganz ehrlich, ich habe nur einen Bruchteil von Karls Artikeln wirklich auch komplett gelesen. Man retweetet es brav und klickt weiter…

      Grüße

      Gretus

      • Markus Hippe Website sagt:

        Schön gesagt. Geht mir ganz genauso. Ich fühle mich beim tweeten fast so als hätte ich den ganzen Artikel gelesen und das Wissen wie ein Schwamm aufgesaugt. In Bezug auf SEO bin ich lustigerweise heute auf diesen Artikel gestoßen. Hier rät Matt Cutts genau das Gegenteil von dem was du hier sagst :-)

        Am Ende ist es dann wie immer die Mischung aus allem…

  11. Max Website sagt:

    Ich denke auch, es kommt auf die Zielgruppe meines Blogs an. Klar kann man SEO-Tools in drei Sätzen beschreiben und deren Funktionen, aber wie es eisy macht findet ich dann doch nachhaltiger. Und am Ende muss eben nicht in der Kürze die Würze stecken, weil es dann eher die Komplexität erhöht, anstatt sie zu reduzieren. Was ist z.B. mit den sehr guten Artikel von pip.net? Gibt es sicherlich nicht täglich, sind lang und kommen dennoch gut an.

    Das auf den User ansonsten Tonnen an Informationen niederschlagen, will ich nicht bestreiten, aber ich denke als Autor kann man auch darauf entsprechend reagieren und auch sehr lange Inhalte sehr gut gliedern bzw. verpacken.

  12. Sabbelcafe Website sagt:

    SEO hin oder her. Extrem lange Blogtexte verleiten zum “überfliegen” finde ich. Selbstverständlich gibt es auch Autoren die es verstehen interessante und fesselnde Texte zu verfassen, aber diese sind in der Minderheit.

    Ich persönlich bevorzuge kurze und informative Texte…

    Sabbelcafe

  13. Nico Website sagt:

    Ich finde das viele gar nicht wissen wie man richtig bloggt und einfach nur viel Content schaffen wolle. Egal ob fachlich oder klein. Wie sieht es eigentlich bei Dir aus Heiner?

  14. nordmarketing Website sagt:

    Ich find den Ansatz auch richtig, schon aus eigener Erfahrung heraus. Außerdem suche ich bei längeren Artikeln meist nach der Zsammmenfassung am Ende. Aber wenn ich Artikel schreibe, dann schwebt mir da immer noch die Zahl 250 bis 300 Wörter in meinem Kopf rum und irgendwie halte ich mich meist auch daran. Auch wenn es kürzer gehen würde.

  15. Dominik Website sagt:

    Ob Online oder Print – heutzutage werden Artikel generell meist nur überflogen. Es gibt im Printbereich Untersuchungen darüber, wie viel Prozent der Leser über die Überschrift und den ersten Absatz hinauskommen. Das sind erschreckend wenige. Deswegen hören Zeitungsartikel aber nicht nach dem ersten Absatz auf. Es gibt ja welche, die sich vertiefend informieren möchten. Es macht daher Sinn, im ersten Absatz bereits alles Wichtige aus dem Beitrag hineinzupacken und dann im weiteren Verlauf des Beitrages die Erklärungen zu liefern. So kann sich jeder selbst aussuchen, wie viel Zeit er für den Artikel opfern möchte. Bei machen Themen reicht es eben nicht aus, nur ein paar Zeilen darüber zu schreiben.

    Ich schreibe zum Beispiel hauptsächlich Informationsbeiträge, die weniger auf Tagesaktualität ausgelegt sind. Da erhoffe ich mir eher einen langfristigen, als einen kurzfristigen Erfolg. Manche Beiträge von mir halten sich schon rund 10 Jahre auf der ersten Seite bei Google. Das freut meinen früheren Arbeitgeber sicher sehr.

  16. ChK Website sagt:

    Finde ich auch einen interessanten Punkt. Ironisch zugleich. Denn als SEO habe ich immer über die ganzen Journalisten geschimpft, die

    1.) für sich und nicht ihr Publikum schreiben
    2.) gerne in Prosa verfallen, statt die Infos am Anfang zu bringen
    3.) den Kern einer Meldung gar nicht für die Suchmaschine & Leser herausstellen können

    Aber ich habe mich auch schon bei dem ein oder anderen Artikel dabei erwischt. Danke für den Hinweis :)

  17. Datenjournalismus, Onlinejournalismus und Nerdkram - goers-communications.de Website sagt:

    [...] Die Blogger von SEO-united.de betrachten dies – naturgemäß – eher unter SEO-Gesichtspunkten [...]

  18. Daniel sagt:

    “…Während die SEOs hierzulande zusehends bestrebt sind, im Zuge ihrer `Content-Marketing-Aktiviäten´ möglichst lange und allumfassende Fachartikel zum Besten zu geben, sind zahlreiche amerikanische Techblogs längst wieder dazu übergangen, hauptsächlich nur kurze und leicht verständliche Blogbeiträge zu veröffentlichen…”

    Da liegt vielleicht der Hase begraben: es gibt nicht nur Blogs, auch wenn das mancher SEO nicht anders kenn. Auf einem Blog kann man in der Tat auch kurze Beiträge erwarten, während ich mir von einem Fachportal etwa erschöpfend ausführliche Ratgeber erwarte.

  19. Mario Fiacher Website sagt:

    Sehe das wie Eric. Hört sich etwas an wie kurz vs. gehaltvoll. Möglichst viel schreiben, kleine Infohappen, kein echter Tiefgang. Soll man damit der Generation “Unkonzentriert” entgegenkommen, die ihre Aufmerksamkeit nicht mehr über die Länge einer SMS aufrecht erhalten kann?

    Klar kann man mit kurzen, v.a. polarisierenden Beiträgen (wie hier, hehe ;-) viel Aufmerksamkeit bekommen. Ich erinnere mich aber auch daran, auch hier schon sehr gute, längere Beiträge, die etwas erklären, gelesen zu haben. Und das finde ich gut so.

    Ist es nicht schrecklich, wenn nur noch zu SEO-Zwecken mögl. kurz und oft gebloggt wird?

  20. Jochri sagt:

    Ich mach´s so: Langer Text, der zieht langfristig Links, und dann ´ne Menge kleiner Artikel mit Teilaspekten/News etc. zum Thema des langen Textes. Das Ganze mit passendem Tag & ´ner schönen Landingpage – damit komme ich recht weit…

  21. Wordpress 3.6, Lange und kurze Artikel, Google+ Cover - websitestartup.de Website sagt:

    [...] In dem Artikel “Kurze Blogartikel vs. lange Fachbeiträge” auf SEO-united.de wird darauf eingegangen, welche Strategie für einen Blog wohl die erfolgreichste ist [...]

  22. Content Marketing zum Valentinstag | linkwissenschaft.de Website sagt:

    [...] Den Aufschrei von Gretus über die immer länger werdenden Fachartikel können wir verstehen [...]

  23. Links der Woche › Hubert Mayer Website sagt:

    [...] Bei seo-united.de geht es um die Frage, ob es SEO technisch besser ist, mehr kurze als wenige lange Artikel zu schreiben [...]

  24. Peter Website sagt:

    Vielleicht sollte man auch dazu übergehen statt langem Fachgesimpel, einfach tiefergehende Fachbezogene und erklärende Inhalte zu verlinken, denn selbst auf Wikipedia ist nichts schlimmer als ein zu langer Artikel, in dem viele andere Seiten verknüpft werden hätten können.

  25. Richtig Bloggen: Lange Artikel vs. kurze Posts - seosweet.de Website sagt:

    [...] Auch wenn dieses Thema und die Frage alles andere als brandneu ist, so hat ein Beitrag von Gretus im Blog von SEO-united.de für Aktualität gesorgt [...]

  26. Roland Website sagt:

    SEO hin & her. Extrem lange Blogtexte verleiten zum “überfliegen”, finde ich.

  27. Jonas Website sagt:

    Ich verstehe nicht, warum Blogartikel und Fachartikel sich gegenüber stehen. Warum können leichte, verständliche Artikel von einem Blogger nicht als Fachartikel Geltung erfahren?

    Cheers.

  28. Mario Fischer Website sagt:

    Ganz einfach: Weil etwas nicht alleine deshalb zum “Fach”beitrag wird, nur weil es geschrieben wurde :-) Leicht und verständlich zu schreiben ist prima. Aber für eine fachliche Anerkennung ist halt eine Voraussetzung auch eine fachlich fundierte Ausbildung oder gute Fachkenntnisse. Das sieht man einem Blog oder einem Blogbeitreiber halt in der Regel nicht an.

    Wie soll man aus kurzen Schnellfeuertexten, oft mehrmals am Tag, denn als Leser etwas lernen können? Wasch mir dem Pelz aber mach mich nicht nass? D. h. sags mir in 3 Sätzen, ich hab nicht mehr Zeit…

    Man muss ja auch vom Zweck her unterscheiden. Die Bildzeitung kommt jeden Tag, hat extrem kurze Beiträge und hat viele Leser. Der Spiegel kommt nur jede Woche einmal, hat sehr lange Beiträge und hat viele Leser. Lernt man mehr aus der Bildzeitung oder aus dem Spiegel. Die Bildzeitung kann man sehr viel schneller lesen, das ist unbestritten. Wahrscheinlich denken auch alle B-Leser, dass sie damit auch einen guten Überblick haben und wissen, was auf der Welt passiert ist. Spiegelartikel sind viel länger, man muss ich mehr Zeit nehmen. Ob dort mehr “Wahrheit” drinsteht? Keine Ahnung. Vielleicht muss man die Frage so stellen: Ist es besser, oft nur kurzes zu konsumieren oder seltener sich auf Tiefergehendes einzulassen. Wo lernt man persönlich mehr? Durch “News” oder “Hintergründe”?

    Wahrscheinlich liegt die Wahrheit wie immer irgendwo dazwischen. Ich denke, wir brauchen auch beides im Web – plus den Zwischenstufen. Und das haben wir doch auch oder? Eine gute Mischung. Warum daran etwas ändern?

  29. Tim Dubiel Website sagt:

    Guter und hilfreicher Artikel :) Ich denke auch, dass es mehr Sinn macht Artikel kurz zu fassen, wobei es natürlich immer auf die entsprechende Zielgruppe ankommt. Ziel des Internets ist ja schneller Informationsaustausch.

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  • Steffen: 5,8 Stunden ;-)
  • Marcel: Dann Tipps ich mal auf knapp 7 Stunden ;-)
  • Ronny: Noch lange nicht. Es gibt zahlreiche Beispiele, die eindeutig belegen, das...
  • Stefan Sprick: Hallo Ronny, Ja, das wird sowieso der Fall sein. Die “alten”...
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