schliessen Wir sind ein Gemeinschaftsprojekt verschiedener Experten auf dem Gebiet der Suchmaschinenoptimierung. Wir analysieren Ihre Webseite und helfen Ihnen bei der Suche nach einer SEO Agentur...

Mit einem Blog Geld verdienen

Bloggen - Alex Sczakiel am 9. Oktober 2009 - 11:13  |  15 Kommentare »

blog-geldMan weiß aus den USA, dass dort viele Blogger eine Menge Geld verdienen und von ihren Blogs leben. In Deutschland gibt es zwar auch genügend Möglichkeiten, Geld im Internet zu verdienen, mit einem einzigen klassischen Blog ist dieses hierzulande allerdings noch immer sehr schwer.

Gründe sind zum einem das Internet bzw. insbesondere das Web 2.0, welches mit all seinen Annehmlichkeiten noch nicht zur breiten Masse durchgedrungen ist, und zum anderen die bei vielen deutschen Bloggern fehlende konkrete Strategie.

Die meisten Blogger schreiben einfach aus Spaß und freuen sich über gelegentliche Nebeneinnahmen durch Google Adsense oder das ein oder andere Affiliate-Angebot. Spaß sollte zwar immer auch dazu gehören, wenn Du aber von Deinem Blog leben willst, brauchst Du von Anfang an eine klare Strategie.

Da die Amerikaner sich schon länger mit dem Thema auseinandersetzen, gibt es dort auch konkrete Strategien welche sich bewährt haben. In Deutschland sieht man davon noch wenig, aber die hier erfolgreichen Blogs zeigen ähnliche Herangehensweisen. Ich kenne zu diesem Thema keine wirklich guten deutschsprachigen Ressourcen. Weil ich jedoch davon überzeugt bin, dass es funktioniert, möchte ich hiermit versuchen, Euch das Konzept ein wenig näher zu bringen.

Der hier vorgestellte Ansatz unterscheidet sich von klassischen durch SEO getriebenen Projekten. Suchmaschinen werden natürlich auch hier zur Generierung neuer Leser genutzt, vermarktet wird aber insbesondere an die Stammleser, was natürlich immer einen lebendigen, persönlichen und aktuellen Blog erfordert.

Die Themenwahl

1. Kenntnisse und Vorlieben
Das Thema Deines Blog sollte etwas sein, mit was Du dich gut auskennst oder etwas mit dem Du Dich schnell vertraut machen kannst. Abgesehen davon halte ich es für wichtig, dass Du Spaß an dem Thema hast und damit authentisch bleibst.

2. Vermarktungspotenzial
Wenn es keine Produkte oder Dienstleistungen in Deinem Themenbereich gibt, sollte es wenigstens einen Bedarf oder ein Problem geben für das Du selbst Lösungen z.B. in Form von eigenen Produkten oder Dienstleistungen anbieten kannst.

3. Bedarf und Nachfrage
Neben dem Vermarktungspotenzial ist es natürlich wichtig, dass es überhaupt Leute gibt, die das Ganze interessiert. Es ist beispielsweise gut, wenn es schon einige themenverwandte Blogs in diesem Bereich geben würde und wenn die Suchanfragen z.B. im Google Keyword Tool anzeigen, dass es eine konkrete Nachfrage gibt.

4. Spezialisieren
Wenn Du ein Thema gefunden hast was Dir gefällt, welches die Leute interessiert und mit welchem man etwas verkaufen kann, hilft es, sich in dieser Nische nochmals zu spezialisieren und ein konkretes Problem zu lösen. Im Idealfall ist dieses etwas, das bisher noch niemand so konkret abdeckt, denn das macht Dich zum Experten.

Gestaltung und Umsetzung

1. Design
Das Internet ist ein visuelles Medium. Unabhängig davon wie gut Deine Inhalte sind, ist Dein Design das erste was von einem Leser gesehen wird. Jemand der bei Google schnell etwas wissen will, entscheidet schon an diesem Punkt, ob er sich den Inhalt durchliest oder doch lieber auf den Zurück-Button klickt. Du brauchst kein teures aufwendiges Design mit wilden Features, heutzutage ist schlicht und übersichtlich im Trend. Unerlässlich ist allerdings der Wiedererkennungswert. Wir wollen Stammleser aufbauen, darum sollte jeder unseren Blog beim zweiten Besuch wiedererkennen. Von Templates von der Stange ist abzuraten.

2. Persönlichkeit
Ein sympathisches Bild von Dir, einige Informationen und Kontaktmöglichkeiten machen Dich authentischer. Der Leser verbindet Deine Inhalte nicht nur mit einer Webseite sondern mit einer Person, mit Dir. Diese Persönlichkeit brauchen wir um erfolgreich Produkte an unsere Stammleser verkaufen zu können.

Inhalte und weiteres Vorgehen

1. Frequenz
Du solltest Deine Artikel in einer regelmäßigen Frequenz veröffentlichen. Mit 2 Stunden Arbeit am Tag solltest Du in der Lage sein, mindestens einen Post am Tag zu veröffentlichen. Eine Frequenz ist wichtig, wer 2 oder 3 Tage keinen neuen Artikel von Dir gesehen hat, vergisst am 4ten Tag Deinen Blog und schaut nicht mehr vorbei. Versuche Artikel vorzuproduzieren und falls Du mal keine haben solltest, immer welche in der Hinterhand zu haben.

2. Neuigkeiten und Artikel
Um den Blog ständig mit Inhalten füllen zu können, sind Posts über Neuigkeiten aus unserem Themenfeld natürlich angebracht. Wir brauchen größtenteils anständige Artikel, etwas das Menschen bewegt, ein konkretes Problem Schritt für Schritt löst und das Potenzial hat, sich viral zu verbreiten. Im Prinzip alles das was man zum Stichwort Linkbait finden kann, auch wenn es mir hier nicht primär um die Links geht. Solche Artikel zu schreiben ist der Kernpunkt und kann auf einer täglichen Basis erreicht werden, wenn man konkrete Strategien hat. Explizit auf diese Strategien einzugehen würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, zum Glück aber gibt es zu diesem Thema bereits eine Menge Ressourcen im Netz.

4. Vernetzung und Kontakt
Wie ebenfalls in anderen Artikeln über erfolgreiches Bloggen zu lesen ist, sollte man sich in seinem Themenumfeld vernetzen. Ich empfehle, auf anderen Blogs hilfreiche Kommentare zu hinterlassen, sich den dortigen Lesern vorzustellen und Kontakt zu anderen erfolgreichen Bloggern zu suchen. Wenn diese später Deine Freunde geworden sind, werden sie Dich freiwillig empfehlen. Zusätzlich sollte man natürlich den Bereich Social Media voll ausnutzen. Wichtig ist zudem immer auch der Dialog mit Deinen Stammlesern, z.B. durch Kommentare. Wenn Du erfolgreich mit Deinen Lesern kommunizierst, kannst du herausfinden was sie bewegt und was sie benötigen.

3. Experten Status
Wir versuchen in unserer Nische zum angesehenen Experten zu werden. Experte ist automatisch der, der anderen Ratschläge gibt und ihre Probleme löst. Daher sollten wir unseren Blog zunächst darauf fokussieren, Menschen weiter zu helfen, und dieses erst danach in Einklang mit unseren Produkten oder Produktempfehlungen bringen.

4. Abonnenten oder zu deutsch Follower
Um eine gute Konversionrate für unsere Angebote zu erreichen, brauchen wir Stammleser, d. h. Leute die uns kennen und uns vertrauen. um diese Leute so schnell wie möglich erreichen zu können, sollten Hinweise zu RSS, Twitter und Email-Newslettern prominent auf unserem Blog zu finden sein. Im Fall von Email und Twitter kann sogar aktiv in Artikeln dafür geworben. Twitterfeeds und Newsletter können einen Mehrwert für den Besucher darstellen, weil sie unabhängig von dem jeweiligen Blog weitere Inhalte und Informationen enthalten können. Wenn Deine Leser noch nicht wissen wie man beispielsweise RSS benutzt, bring es ihnen in Deinen Artikeln bei. Gerade die Amerikaner sind sehr erfolgreich mit Email-Newslettern, welche exklusive Artikel und gute Tipps enthalten. Die Anzahl unserer Abonnenten ist bei dieser Methode mit der Anzahl der Leute an die wir erfolgreich vermarkten können gleichzusetzen.

Mit einem Blog Geld verdienen

Banner
Wir haben uns nicht die Ganze Mühe gemacht, um jetzt Adsense oder andere unzpezifische Werbemittel auf unserem Blog zu verbauen. Ich würde zu so wenig Werbung wie möglich raten, am besten zu gar keiner. Exklusive Banner von themenrelevanten Größen aus Deiner Branche, die du auch guten Gewissens unterstützen möchtest, wären das Einzige was ich empfehlen würde.

Affiliate Angebote
In Deinen Artikeln, Tweets oder Newslettern kannst Du immer mal wieder Produkte empfehlen. Auch hier ist aber entscheidend, dass die Empfehlungen Sinn machen, Du die Produkte oder Dienstleistungen mit Deinem Image in Einklang bringst und es dem Leser wirklich weiterhilft. Sind Deine Artikel und die Informationen dieses Affiliate-Angebots wirklich nützlich und hilfreich, werden sie freiwillig empfohlen und können Dir später auch als Landingpage für zufällig vorbeikommende Besucher über Google dienen.

Eigene Dienstleistung oder Produkte
Am besten funktioniert die hier beschriebene Technik mit eigenen Produkten und Dienstleistungen. Der springende Punkt bei diesem Konzept ist, dass wir uns eine Stammleserschaft aufbauen von der wir, weil wir sie vorher fragen konnten, später wissen, was genau sie kaufen würden. Wir können Produkte genau für unsere Leser erschaffen. Das können eBooks, Videoskurse, kleine Programme, Plugins, Templates oder monatlich kostenpflichtige Angebote sein. Wenn Du eine eigene Dienstleistung genau zu Deinem Thema anbietest, werden Deine Stammleser auf jeden Fall an Dich denken, wenn sie Hilfe in diesem Bereich benötigen.

Möglichkeiten und Fazit

Ein eBook für 29€ an 350 deiner 500 Stammleser zu verkaufen ist nur möglich, wenn Du von Anfang an daraufhin gearbeitet hast und Du genau auf Deine Leserschaft eingehst. Wenn Du sie langsam auf kommende Produkte vorbereitest, sind sogar noch bessere Konversionraten möglich. Die 10.000€ kannst Du auch behalten, weil keine Affiliate-Agentur oder ein anderer Vermittler zwischen Dir und Deiner Kundschaft steht. Im Laufe der Zeit kannst Du immer wieder Produkte an diese 500 Leute vermarkten, Deine Leserschaft weiter ausbauen und durch eine Mischung aus Affiliate-Empfehlungen und ausgewählten Bannern zusätzliches Geld verdienen.

Mir ist bewusst, das es in Amerika ein größeres Publikum für Blogs gibt, größere Leserzahlen zu erwarten sind und Themen gibt, die hier einfach nicht funktionieren würden, dennoch gibt es auch hierzulande mehr als genug kleine Nischen, in welchen das beschriebene Vorgehen Erfolg verspricht, weil es meiner Meinung nach einfach wenig Blogs in Deutschland gibt die so vorgehen.

Es gibt viele Kleinigkeiten die es zu beachten gilt und dieser Artikel stellt lediglich eine kurze Zusammenfassung dar. Man sollte die einzelnen Teilbereiche alle noch einmal im Detail unter die Lupe nehmen und sich weiter informieren. Der australische Blogger Yaro Starak unterrichtet seine Leser genau in diesem Konzept und wendet es gleichzeitig auf seinem Blog entrepreneurs-journey.com an. Er bietet dort unglaublich viel Material in Form von eBooks, Artikeln, Podcasts und Videos an, mit welchem er Schritt für Schritt durch ein Konzept führt, das im Grunde jeder erfolgreiche amerikanische Blogger beherzigt. Wenn Ihr des Englischen mächtig seid und wirklich von einem Blog leben wollt, ist dieses wirklich eine der besten Ressourcen im Web.

Beispiele und Blogger im Gespräch
Yaro Starak hat viele Blogger interviewt und mit ihnen über ihr Business Modell gesprochen. Empfehlen kann ich hier z.B. das Interview mit der amerikanischen Bloggerin Leigh, die mehr als 4500$ mit einem Blog und einem eBook für Übergewichtige verdient oder den Podcast mit Alborz Fallah, der über 30.000$ mit einem Blog über Autos verdient.

Yaro Starak versucht in den Gesprächen stets heraus zu finden, wie das Geld verdienen mit einem Blog genau funktioniert und seinen Lesern dabei zu helfen. Werbung für sein eigenes Konzept geht damit Hand in Hand, denn, wie man übrigens auch an SEO-united.de sehen kann, kann es nur so funktionieren.

stereophone

Ähnliche Nachrichten:

»»» Wir analysieren Ihre Webseite und helfen bei der Suche nach einer SEO Agentur «««

Kommentare / Tweets:

  1. Nila Website sagt:

    Hi,

    gut beschrieben. Bei meinem Blog feht mir wohl einfach das beschriebene Thema :-(

    LG
    Nila

  2. SEO-untied.de Gretus sagt:

    Hallo Nila,

    generell muss man sich natürlich zunächst einmal fragen, ob man überhaupt etwas mit dem Bloggen verdienen möchte. Wenn Du nur aus Spaß an der Freud schreibst, dann macht es keinen Sinn, sich über eventuelle Monitarisierungsmöglichkeiten den Kopf zu zerbrechen…

    Grüße

    Gretus

  3. Webstandard-Team Website sagt:

    “Ein eBook für 29€ an 350 deiner 500 Stammleser zu verkaufen ist (so gut wie un)möglich.” Die Quote wäre wirklich der Hammer ;-)

  4. stereophone Website sagt:

    Bei diesem Blogging Konzept geht’s mir insbesondere darum von Anfang an eine Leserschaft aufzubauen von der ich ganz genau weiß das sie Prinzipiell an einem Produkt oder einer Lösung für ihr Problem interessiert ist. Ich will niemanden auf meinen Email Listen, als Twitter Follower oder RSS Abonnenten der so etwas nicht kaufen würde. Die Ganze Strategie gründet darauf nur Abonnenten zu generieren von denen ich weiß das sie zum richtigen Zeitpunkt konvertieren werden.

    Das ist der besondere Unterschied von dieser Herangehensweise zu allen anderen, viele Amerikaner beweisen das Konversionraten über 50% und weit mehr möglich sind wenn man genau an die richtigen Leute vermarktet, etwas das man in Deutschland noch nicht gelernt hat meiner Meinung nach. Hier wird viel zu oft nach alter Median Tradition einfach versucht eine breite Masse anzusprechen, miese Konversionraten sind dann die Folge.

  5. Marco sagt:

    danke für die guten tipps, genau sowas habe ich gesucht.

  6. RSM Website sagt:

    Danke für den Beitrag, 4500$ im Monat mit einem Blog zu verdienen, wird für viele Bloger so gut wie nicht möglich sein. Vieleicht funktionierts mit 30 Blogs a 100.-Euro/Monat. nur wer hat die Power 30 Blogs am Leben zu halten. Das mit dem e-Book ist ein guter Tipp, bin durch Deinen Beitrag auf ein gutes e-Book Thema gestossen.

  7. Julian Website sagt:

    Hi,

    Was sind denn bitte “Abbonomenten”? Man kann noch so viele Blogposts zu diesem Thema schreiben – es hapert daran dass die meisten Leute trotzdem lieber über ihre Katze oder sonsteinen Mist schreiben. Jetzt hab ichs gefunden: Es heißt “Abonnenten” ;-)

  8. so Website sagt:

    Hallo,

    ich denke, das Problem bei den meisten Bloggern, die damit Geld verdienen möchten ist die Geduld und vor allem die Ausdauer am Ball zu bleiben. Am Anfang freut man sich schon wenn Leser den Blog überhaupt wahrnehmen. Ich glaube aber nicht, dass 2 Stunden täglich ausreichen, um mit einem Blog den Lebensunterhalt zu bestreiten. Man sollte eventuell mehrere Blogs führen, um auf sein Geld zu kommen, denn “normalerweise” schlägt ein Blog nicht so ein, dass man damit reich wird.

  9. stereophone Website sagt:

    Leben soll man von den 2 Stunden ja auch nicht, das’s nur die Zeit die ich für’s Bloggen ansich einrechne. Da diese Methode am besten mit eigenen Produkten und Dienstleistungen funktioniert, von denen man dann lebt, muss man nach dem 2 Stunden Bloggen natürlich schon an seinen Produkten oder für Kunden arbeiten. Von nix kommt nix, anderes würd ich nie behaupten :)

  10. Michael Wiechert Website sagt:

    Hallöchen,

    dann folge ich doch gleich mal dem Vernetzungsrat 4 und gebe kund, dass wir diesen Artikel zum Anlass genommen haben, auf unserer Seite die grundsätzlich in die beschriebene Richtung gehen soll etwas zu dem Thema zu schreiben…

    Kritik die ich habe geht einerseits in die Richtung die auch andere Kommentare vorgeben – zur Vermarktung reicht es mE nicht aus, einfach “nur” guten Content zu liefern und ein bißchen zu kommentieren. Ohne Zufallsbesucher die mittels SEO, Guerillamarketing oder PR generiert werden wird es gerade am Anfang nicht gehen. Denn wie soll man Stammleser generieren, wenn man am Anfang den Fokus nicht auf Neuleser legt? Insbesondere geht ziemlich schnell die Motivation flöten, wenn man a) nichts verkauft und b) in den Trackingtools nachvollziehen kann, dass seine Ergüsse eh von niemanden gelesen werden.

    Ich denke, der Aspekt der Generierung von Lesern geht in diesem ansonsten sehr hilfreichen Beitrag leider etwas unter.

  11. stereophone Website sagt:

    @Michael SEO, Guerillia und PR gehören selbstverständlich dazu. Allerdings kann man über diese Themen schon viel im Netz lesen und der Artikel ist jetzt schon etwas zu lang geworden ;) Mir geht es hier um einen anderen Punkt.

  12. [...] Mit einem Blog Geld verdienen [...]

  13. Michael Wiechert Website sagt:

    @Sterophone

    Schon klar, ich sag halt nur, dass mir dieser Punkt – insbesondere in der Kombination mit meinen beiden anderen Anmerkungen bzgl Involvement und Template – ein wenig zu kurz kam. Insofern wäre der ein oder andere Querverweis auf die externe Vermarktung vielleicht nicht schlecht gewesen. Wer sich deinen Beitrag so durchliest könnte eben mit einem tollen Blog zu einen tollen Nischenthema zu dem man tolle Produkte verkaufen könnte, wenn, ja wenn es nur jemand lesen würde, enden :-) Aber wie gesagt- prinzipiell ein guter Beitrag von Dir.

  14. Carsten Website sagt:

    Vollkommen klar, dass man noch einiges aufwenden muss, um die entsprechende Anzahl Besucher zu generieren. Wie gesagt, von nichts kommt nichts! Und dieses Thema kann man ja nicht mit ein paar Querverweisen abdecken.

    Schöner, ausführlicher Beitrag, werde mir einiges zu Herzen nehmen. Jetzt hör ich mir mal den Podcast an.

  15. AMUNO Website sagt:

    Hi,

    sehr interessanter und informativer Artikel. Leider muss ich aber sagen, dass der Werbemarkt zur Zeit leider nicht sehr viel abwirft. Selbst die so viel geliebten Adsense Einnahmen sind auf die Klicks bezogen etwas auf dem Rückmarsch.

    Sicherlich ist es nicht einfach von seinen Seiten zu leben, allerdings geht die Tendenz in den letzten zwei Jahren immer stärker dahin, dass auch Blogs durchaus als valide Quellen für Informationen gesehen werden.

    Gruß

    AMUNO