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NoFollow – Ja oder Nein?

Bloggen  |   |  , 14:51 Uhr  |  43 Kommentare

Blogspam, also das Kommentieren eines Blogbeitrags nur aufgrund eines Backlinks, ist leider immer noch an der Tagesordnung. Kommentare unter Angabe von Keywordnamen, Links zu Unterseiten oder vermehrt bei alten, bereits mit PR versehenden Beiträgen, führen zu einer Mehrarbeit für den Blogbetreiber, einer Verschlechterung der Qualität eines Blogs und nicht zuletzt wohl auch zu einer Verschlechterung der Suchergebnisse…

Wir von SEO-united.de haben bislang immer die Philosophie verfolgt, der aktiven Beteiligung unserer Leser nicht mit einem NoFollow-Attribut im Weg zu stehen. Bislang war es bei uns so, dass die bei einem Kommentar angegebene Webseite direkt, Links innerhalb der Kommentare jedoch wie bei WordPress üblich mit NoFollow verlinkt wurden.

Eigentlich ist diese Art der Verlinkung unlogisch. Wir überlegen daher, unseren Blog umzustellen und zukünftig als `Heimadresse´ angegebene Webseiten mit einem NoFollow-Attribut zu versehen, Links innerhalb der Kommentare aber direkt, also ohne NoFollow zu verlinken.

Die im Zuge eines Kommentars angebende Webseite dient eigentlich lediglich dazu, sich mit dem Schreiber in Verbindung setzen zu können. Ein innerhalb des Kommentars angegebener Link bietet dagegen nicht selten einen echten Mehrwert für die Leser und sollte daher, natürlich nur nach redaktioneller Kontrolle, ohne NoFollow verlinkt werden.

Bevor wir unseren Blog eventuell umstellen, möchten wir natürlich auch unsere Leser zu Wort kommen lassen. Was sagt Ihr zu unserem Vorschlag und welches ist Eurer Meinung nach die beste Möglichkeit, die Aktivität eines Webblogs zu steigern und Blogspam zu vermeiden? Wir sind für alles offen…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Frank Website sagt:

    JEIN!

  2. manu sagt:

    Das führt mit Sicherheit zu Spam-en-Masse…

  3. Constantin sagt:

    Hallo Manu,

    ich denke nicht, dass es zu merklich mehr Spam führen wird, wieso auch?

    Liebe Grüße,
    Constantin

  4. Benjamin Website sagt:

    Ihr rankt doch gut. Dies sicherlich auch, weil durch die Follow-Links lieber kommentiert und „getrackbacked“ wird. Wieso also verändern?

  5. Gretus Website sagt:

    Hallo Benjamin,

    da gebe ich Dir recht. Man könnte allerdings Trackbacks weiterhin ohne NoFollow verlinken, alles kein Problem…

    Grüße

    Gretus

  6. Constantin sagt:

    Hallo,

    ja, Trackbacks sollten wirklick follow verlinkt werden. Sind ja in den allermeisten Fällen auch weiterführende Informationen. Gibt also kein Grund für nofollow an dieser Stelle.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  7. Phil sagt:

    @Benjamin und all: „Ihr rankt doch gut. Dies sicherlich auch, weil durch die Follow-Links lieber kommentiert und “getrackbacked” wird. Wieso also verändern?“

    Stimme ich zu. Suche ich SEO, Platz 2. Vor Monaten noch auf der 3, 5 etc (also stets verbessert). Ihr wart immer mein Paradebeispiel, dass „Follow im Blog“ sich nicht negativ (auf das Ranking der Startseite auswirkt). Wäre schade drum, wenn Ihr umstellt, aber ist eure Sache…

    Gruß
    Sao

  8. Kevin sagt:

    Hi!

    Schade das die Diskussion jetzt auch bei Euch geführt wird. Die Antwort ist doch eh klar: Jeder versteht das Spam nervig ist und Zeit kostet; aber kaum einer will, das alle Blogs auf nofollow umstellen. Ihr etwa? Letztes Jahr hattet Ihr doch noch extra das Plugin eingesetzt um die besten Kommentatoren blogwide zu verlinken, wieso jetzt der 180 Grad Schwenk?

    Stellt doch lieber klare Regeln (z.b. keine Keywords als Namen) auf. Wer sich nicht dran hält, bekommt eben keinen Link. Kommentare bei Beiträgen nach 2-4 Wochen zu machen, blablabla…

    Wie sollen denn sonst die ganzen Ratgeber überleben 😉

    Grüße
    Kevin

  9. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    wie gesagt, es ist eine Überlegung. Im Prinzip habt Ihr recht, großartige Nachteile können wir wirklich nicht feststellen.

    Wir möchten natürluch auch, dass Ihr Euch weiterhin in unserem Blog beteiligt. Vielleicht reicht tatsächlich eine etwas striktere Spambekämpfung schon aus…

    Grüße

    Gretus

  10. Phil sagt:

    Zum Beispiel. Oder Ihr nutzt nen Plugin, dass erst ab Kommentar XY der Link zum Follow link wird. So „halte ich das für die beste Option“. Ist sinnvoll gegen „Einmal Spammer“, und benachteiligt keinesfalls die Stammleser/Stammkommentatoren. Und Ihr habt vor den Eintagsfliegen frieden…

  11. Mariusz Website sagt:

    Weiss nicht wie aufwändig das ist, aber die bei seomoz lösen das ganz gut.

    – User müssen ‚engeloggt‘ sein
    – sich aktiv an Gesprächen beteiligen (ich glaub die haben 100 Punkte als Latte)

    > Ergebnis: follow Links

    Der Rest wird mit nofollow versehen.

  12. Go sagt:

    Ich denke das eine weiterer NoFollow Blog nur negative Folgen haben wird. Daher vertrete ich die Meinung alles wie gehabt auf DoFollow zu lassen, solange es sich nicht auf eure SERPs auswirkt. Wenn Ihr mal merklich nach hinten rutsch, kann man doch immer noch eine Schranke vor machen.

    Oder wie seht ihr das?

  13. Azubi Website sagt:

    Ne, würde ich nicht gut finden Mariuz. Mit direkten Follow, schreibt vielleicht der ein oder andere einen guten Beitrag. Beide Seiten haben doch dann einen Mehrwert.

  14. Martin O. Hamann Website sagt:

    Gretus, ich rate Euch dringend ab hier nofollow einzuführen, weil es Eurem Ruf massiv schädigen könnte. Ich kann Dir schon jetzt garantieren, dass nach dieser Aktion ein weiteres Flame-Feuerwerk auf Euch hinabregen wird. Es gibt da draußen viele weitaus wenig erfolgreiche Blogger als Ihr es seid und die sind natürlich neidisch auf Euch. Die wissen, dass Ihr in den Top 10 zum Key SEO steht. Ihr seid denen doch schon lange ein Dorn im Auge. Die warten nur darauf, dass Ihr in ein Fettnäpfchen tretet. Und die werden alles nur Mögliche tun, um diesen Schritt in Richtung NoFollow bekannt zu machen. Niemand wird Euch dann mehr glauben, wenn Ihr anführt, dass dieser Schritt der Spambekämpfung diene. Da es für Spam ja auch andere Lösungen wie z.B. spamkarma gibt, wird man Euch noch in der Luft in Tausend Stücke zerfetzen . Besser wäre hier auf Aktionen wie Blacklisting, Whitelisting, chapchas und manuelles Freischalten von Kommentaren zu setzen. Wertlose Kommentare – wenn es sie denn gibt – werden sich durch diese Maßnahme wohl verringern lassen, aber dies wird auch für alle anderen hochwertigeren Kommentare zutreffen. Als SEO weisst Du ja, dass Du damit nicht nur auf sehr viel Content (auf die Jahre gerechnet) verlieren wirst, sondern Dir auch Trust verloren geht. Denn: Zum Content „related Links“ in Form von Kommentarlinks, gerade wenn es sich noch um Deeplinks handelt, können von Google als Mehrwert gesehen werden. Stehen diese aber alle auf nofollow, vergibst Du damit die Chance einen dieser „related Links“ jemals zu treffen. Du kannst ja auch vorab noch einen eigenen Test durchführen und schauen, wie gut Nofollow-Blogs im Gegensatz zu Dofollow-Blogs ranken. Du verlierst nicht nur Aktivität deiner SEO-United Community (weil sie sich dann weniger gewertschätzt fühlt) sondern wahrscheinlich werden auch weniger Webmaster auf deinen Blog verlinken, was Einbuße organischem Traffics bedingt. NoFollow ist nämlich nicht nur ein HTML-Attribut sondern es sagt sehr viel über denjenigen aus, der es einsetzt. Und noch mehr sagt es über diese Person aus, wenn sie es nachträglich auf alle bisherigen Links anwendet. Daher sollte ein Blogger die Entscheidung ob Nofollow oder Dofollow schon am Anfang treffen oder so früh wie möglich abwägen und nicht erst, wenn er schon massenhaft Kommentare erhalten hat. Wenn Ihr doch nachträglich auf Nofollow setzt, dann bekundet Ihr damit öffentlich, dass Euch Suchmaschinenranking wichtiger sind als aktive Teilnahme in einer sich entwickelnden SEO-Community. Das würde überdies natürlich recht undankbar wirken gegenüber den Hunderten von Kommentatoren, die einen großen Wert darstellen, weil sie zur Diskussion und Meinungsbildung beitrugen. Um also einen großen Imageschaden zu vermeiden, dann besser die Kommentar-Funktion gleich ganz ausschalten.

  15. Andreas Website sagt:

    Hallo,

    ich war auch lange Zeit ein Freund von nofollow, mit meinem neuen Blog habe ich mich nun auch entschieden auf follow zu setzen. Um dem Spam doch etwas vorzubeugen benutze ich ein Plugin welches ab 140 Zeichen Text, den nofollow in follow ändert. So hoffe ich den kurzen Spam Beiträgen zu entgehen.

    Wenn im Textfeld „Name“ steht dann sollte da auch kein Key rein, höchstens es gehört einfach zu der Seite und der Webmaster identifiziert sich damit. Und ein Freund von anmelden bin ich auch nicht, daher mein Fazit: Last es so wie es ist und versucht mit kleineren gezielten Mittel den Spam in den Griff zu bekommen.

    Andreas

  16. Constantin sagt:

    Hallo,

    es scheint so, als hätten einige den tatsächlichen Sinn unserer Aktion nicht richtig verstanden. Das Spamaufkommen in unserem Blog ist nicht so hoch, dass wir Sanktionen einführen müssen, die alle bestrafen. Das ist sicherlich nicht Ziel unserer Aktion. Deswegen ist auch eine erhöhte Hürde nicht wirklich zielführend.

    Vielmehr geht es uns darum, es für alle attraktiver zu machen. Gibt man bei WordPress im Kommentarfeld einen weiterführenden Link ein, steht dieser automatisch auf Nofollow. Darüber wollen und sollten wir mit Euch diskutieren. Ein Nofollow-Blog aus SEO-United.de zu machen steht doch gar nicht zur Debatte :-)

    Liebe Grüße,
    Constantin

  17. Tim Website sagt:

    Ich denke, die Folge werden weniger Kommentare sein. Ist der Link doch auch eine Art Belohnung, nicht nur passiv zu konsumieren sondern auch aktiv zu produzieren. Wenn ihr damit leben könnt…
    Grüße, Tim

  18. Bfri Website sagt:

    Ich würde bei dofollow für Name und Link im Beitrag stimmen (für sinnvolle Beiträge). Allerdings ein entsprechendes Plug-in einsetzen, um Ausbrecher entsprechend dann auf nofollow zu setzen. So handhaben wir es auf sem-stammtisch-frankfurt.de.

  19. bee Website sagt:

    Ich persönlich bin ein nofollow-Gegner. Wobei mir die Lösung, dass nicht gleich der erste Kommentar als Link zählt, auch gut gefällt.

    Frage an diejenigen, die das vorgeschlagen haben: Könnt ihr ein konkretes Plugin für WordPress empfehlen?

  20. Constantin sagt:

    Hallo Bfri,

    sicherlich eine gute Lösung, aber für den Leser irgendwie nicht transparent genug. Gibt es offensichtliche Unterschiede in der Handhabung follow oder nicht, ist dies für den Leser nicht nachvollziehbar und letzendlich auch nicht für die Suchmaschine.

    Daher bin ich immer für eine saubere Lösung, die auch für alle gilt. Dies setzt natürlich eine strenge Betrachtung der Kommentare vorraus. Die Arbeit hält sich aber selbst bei größeren Blogs im Rahmen…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  21. Mario Fischer sagt:

    Bleibt auch zu überlegen, ob man mit Do-Follow den Kommentatoren auch wieder etwas „zurück“ gibt. Sie lassen einen Blog schließlich „leben“ und für die Suchmaschinen ist wachsender Content in einem Blog auch nicht gerade schädlich. Ich würde die Kommentatoren verlinken, nicht die geposteten Links. DAS wird sicher zu vielen Spam-Versuchen führen, weil viele jetzt erst recht versuchen, Links unterzubringen – noch dazu wo man das textliche Umfeld um dem Link selber beeinflussen kann… 😉

  22. Mirco Website sagt:

    Ich habe mich zu diesem Thema schon mit einen sehr ausführlichen Artikel „Deutschland in der Hand es Linkgeizes“ geäußert. Mein Blog setzt schon von Anfang an auf dofollow und gibt so den Kommentatoren auch etwas zurück, bei sinnvollen Beiträgen. Spammer werden von mir oder Akismet aussortiert und kommen gar nicht erst so weit.

    Es gibt viele Lösungen für dofollow wie z.B das jedes Kommentars erst ab 140 Zeichen dofollow wird. Die Folge der Umstellung wird wahrscheinlich sein weniger Kommentare und Spamaufkommen bleibt gleich.

    @ Martin O. Hamann

    Lebst du für Google? Ich bin der Meinung das der Leser zählt. Die Suchmaschinen haben uns schon genug eingeschränkt, nun soll man sich also noch in einen Käfig sperren las-sen? Ich finde deine Darstellung etwas übertrieben.

    @ Gretus

    Ich werde natürlich immer noch euren Blog lesen und kommentieren, jedoch entsteht bei den meisten ein bittere Beigeschmack, da man ja nichts mehr dafür bekommt seine Meinung und Gedanken preis zu geben. Ich bin der Meinung Ihr sollte auf dofollow weiterhin setzten und vielleicht Einschränkungen einführen, wie 140 Zeichen oder keine Keywords im Namen.

    Gruß

    Mirco

  23. Alex Website sagt:

    Sehe es wie Mario Fischer. Ausserdem müssen die Kommentare erst freigegeben werden, also warum überhaupt die Überlegung? Ich finde, bis jetzt hat es doch immer gut geklappt. Ranken tut die Seite auch, also ich verstehe euch wirklich net. Ihr habt früher (bin schon länger hier aufmerksamer Leser) damit geworben, das dieser Blog dofollow ist. Ich verstehe den Sinneswandel nicht. Naja, müsst ihr im Endeffekt selber wissen was ihre macht. Dann seit ihr aber nicht besser wie Wong und Co.

  24. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    wir werden wohl zunächst einmal alles so belassen wie es ist. Unsere Rolle als Paradebeispiel möchten wir natürlich nur ungerne aufgeben 😉

    Neue, insbesondere `kommerzielle´ Blogs sollten sich jedoch meiner Meinung genau überlegen, wie sie ihre Links setzen…

    Grüße

    Gretus

  25. Constantin sagt:

    Hallo Alex,

    ich verstehe deinen Kommentar irgendwie gar nicht richtig. Wir vollziehen doch überhaupt keinen Sinneswandel, ganz im Gegenteil. Unser Philosophie, den Lesern möglichst viel zurückzugeben bleiben wir weiterhin treu. In meinen Augen würde eine solche Umstellung dies sogar noch unterstützen.

    Einfache Links aus Blogkommentaren kann man sich quasi überall abholen, die gibt es wie Sand am Meer. Schreibt man aber einen eigenen und guten ergänzenden Artikel, kann man diesen kaum im Netz featuren, nofollow wihin man schaut. Bei WordPress ist dies sogar von Haus aus so. Ich finde man sollte die Problematik doch ehr Gesamtheitlich betrachten und sich nicht am Einzelbeispiel festbeißen…

    Spitze finde ich, wie ihr euch so beteiligt an der Diskussion. Damit hätten wir gar nicht gerechnet :)

    Liebe Grüße,
    Constantin

  26. Hoffmann aus Stuttgart Website sagt:

    Ich bin für follow in beidem und Kommentare differenzieren nach Qualität des Beitrags. Ich verstehe nicht, warum man jemandem der einen wirklich postbezogenen Kommentar liefert und damit auch den Blog unterstützt, nicht Backlinks zurück geben sollte. Bedeutet zwar mehr Arbeit für euch, aber auch insgesamt mehr Kommentare.

    Im Endeffekt müßt ihr wahrscheinlich abwägen, was wichtiger für den Blog ist: Weniger Arbeit, weniger Kommentare oder mehr Arbeit, mehr Kommentare, mehr Besucher (mehr Relevanz?).

    Herzliche Grüße,
    Philipp Hoffmann

  27. suche23 sagt:

    No zu NoFollow – Ein guter Blog bedeutet eben Arbeit für den Betreiber.

  28. […] Jungs von SeoUnited haben in ihrem Artikel “NoFollow – Ja oder Nein?” eine schwelende Debatte neu entfacht: Kommentar-Links follow oder nofollow? Konkret  haben […]

  29. Kevin sagt:

    Constantin, so ganz verstehe ich jetzt aber Deine Argumentation nicht. Im Text steht doch eindeutig das Ihr gleichzeitig die Heimadresse entwerten wollt. Dafür wollt Ihr Links innerhalb der Kommentare followen.

    Leider habt Ihr nicht angegeben ob das ab „jetzt“ oder auch rückwirkend gelten soll, ich nehme erstmal letzters an. Das würde bedeuten, auf einen Schlag hunderte oder tausende Links zu entwerten von Leuten, die sich teilweise viel Mühe mit Kommentaren gegeben haben, weil sie auch wußten etwas zurück zu bekommen.

    Wer setzt denn bisher schon Deeplinks innerhalb des Kommentars und dann noch auf einem Seo Blog? Doch bestimmt weniger 5% der Leute, weil man schon fast Angst haben muß, gleich als *pieps* verschrien zu werden. Warum nicht als Paradebeispiel vorraus gehen und beides follow verlinken?!? Das wäre doch was. Ich würde wetten, das bringt Euch nicht nur ein paar Bonuspünktchen Beliebtheit, sondern auch noch neue Backlinks.

  30. Raffael Website sagt:

    Ich glaub zwar nicht, dass es zu mehr Spam führen wird. Aber der eine oder andere postet sicherlich nur, damit es einen schönen Backlink gibt. Das heisst, ein paar werden nicht mehr kommentieren. Das kann aber natürlich auch gewollt sein. Dann wird eben nur kommentiert, wenn auch wirklich was zu sagen ist :)

  31. Matt Website sagt:

    Ich verstehe noch nicht ganz was das für einen Mehrwert haben soll. Wenn ich also in meinem Kommentar noch Werbung für Seite xyz mache wird das durch einen Backlink belohnt. Wenn ich nur meine Meinung zu einem Thema kundtue bekomme ich dafür nichts mehr. Das fürhrt meiner Meinung dazu, daß mehr gespammt wird und weniger kommentiert wird. Was im Edeffekt einen noch schlechteren Einfluß auf die Qualität des Blogs haben dürfte wie die jetzige Lösung. Ich bin natürlich kein Experte und kann mich irren aber falls ihr das wirklich ausprobiert bin ich gespannt auf den Effekt.

  32. Wzirn Website sagt:

    Ich habe Euren Feed abonniert, lese fast alle Berichte und gebe auch gerne ab und zu meine Meinung ab. Dafür gibt es für mich vor allem 2 Gründe:

    1. Ihr schreibt über interessante Themen und ich lerne, werde zum Denken angeregt oder fühle mich von Profis in meinem Wissen bestätigt
    2. Die Kommentare unter fast jedem Eurer Artikel tragen für mich zu einem großen Teil zu Punkt 1 bei. Allein die Kommentare bei Euch sind oft höherwertiger als manche Artikel bei euren Mitbewerbern. (Das war ein Lob an alle anderen Kommentatoren hier!!!)

    Und wenn ich mich ab und zu hinreissen lasse einen Kommentar abzugeben, dann sollte dies auf Follow bleiben. Anhand Eurer Philosophie, der Würdigung dieser meist hochwertigen Kommentare, kein Problem in den Serps und kein (großes) Spam-Problem: Was spricht dann noch für eine Änderung!?! Übrigens: Bei so vielen Kommentaren pro Artikel – wieviel „Linkjuice“ bekommt ein Kommentator für einen Eintrag? Das dürfte doch (fast) gegen Null laufen…

  33. MasterD Website sagt:

    Hallöchen,

    muß mich der Meinung von Matt anschließen, man erreicht genau das was man nicht haben möchte. Ich schaue jeden Abend auf meine Kommentare, sind sie Spamm, blocke ich sie, sind sie nur Werbung die darauf abzielt, überlege ich ein Nofollow zu setzen…

    mfg
    MasterD

  34. Arne sagt:

    Ich denke direkt im Kommentar-Inhalt gepackte auf follow zu stellen ist sicherlich eine Überlegung, dessen für und wieder man ewig diskutieren könnte…

    letztendlich ist alles was in Richtung „Das Spamaufkommen würde sich erhöhren“ doch nur graue Theorie. Ich bin dafür, dass ihr es einfach mal austestet. Und wenn das Spamaufkommen dadurch wirklich exponential ansteigt geht es doch auch wieder rückgängig zu machen.

    Worin ich allerdings keinen echten Sinn sehe, ist es dafür dann den Website-Link auf nofollow zu setzen. Wollt ihr euren Kommentartoren was gutes? Dann followed alle Links! Denn sonst würden diejenigen wieder benachteiligt, die keinen weiterführenden Link sinnvoll unterbringen können und eben nicht spammen wollen. Oder soll dann zukünftig dann ejder seinen Kommentar mit Website-Link signieren? Wozu, wenn ich sowohl Namen als auch Website doch schon angegeben habe…

    Also, meine Meinung: Entweder ihr lasst es so wie es ist und followed nur den Website-Link. Oder ihr followed ZUSÄTZLICH auch die Links innerhalb des Kommentartextes. Ich denke nicht, dass Spam dadurch wirklich zunehmen würde (aber auch hier und auch von meiner Seite aus, nur Theorie, da keine Praxiserfahrung).

    Aber nehmt den Leuten nicht das follow auf die Site!

    Greetz
    Arne

  35. Oliver Website sagt:

    Also ich habe mich bei meinem neuen Blog jetzt auch ein wenig mit der Frage beschäftigt. Standardmäßig bin ich mit nofollow gestartet. Überlege jetzt aber das zu ändern. Warum?

    Ersten finde ich es schade, dass Trackbacks die ja auch themenrelevant sind nicht richtig verlinkt werden. Schließlich schreibt ja jemand über mich, warum sollte ich das nicht würdigen.

    Und Kommentare tragen meist doch dazu bei einen Artikel aufzuwerten. Sei es durch Anregungen oder Verbesserungsvorschlägen. Warum sollte man das nicht auch würdigen? Deswegen möchte ich in Zukunft bis auf eindeutige Spameinträge wieder auf follow gehen. Allerdings habe ich noch nicht das richtige Plugin gefunden. Kann jemand eines empfehlen?

  36. […] Link wird verfolgt, alles anderen, direkt im kommentar verankerten Links stehen auf nofollow. Auf seounited ist nun eine Diskussion darüber entbrannt, ob man nicht umgekehrt vorgehen sollte […]

  37. Arne sagt:

    @Oliver Also ich nutze nofollow free

    Tut was es soll: Entfernt das rel=“nofollow“ aus Homepage/Website Link und aus den Track- und Pingbacks.

  38. […] möchten wir Euch kurz mitteilen, wie wir uns bezüglich unserer Frage `NoFollow – Ja oder Nein?´ entschieden haben. Um das Wichtigste gleich vorweg zu nehmen, es bleibt alles beim […]

  39. Daniel Website sagt:

    Also ich sehe das im Prinzip genau wie Oliver. Wieso sollte ich nofollow setzen, wenn ich von anderen Blogs ein follow bekomme. Folglich einen Mehrwert!

    Ich bin noch recht neu in der Branche und schaue jeden Tag durch diverse Foren. Selbst habe ich entschieden, auf follow umzusteigen. Da mein Bautagebuch eh noch zum testen ist und andere Bautagebücher kommentieren, geb ich gern den Link. Seh da kein Problem.

  40. torsten Website sagt:

    Wer etwas vernünftiges zu sagen hat, kann gernen einen Link auf meinem Blog haben. Reine Linkabgreifer nach der Art „Toller Beitrag“ etc. werden komplett gelöscht. Den Spam haben Akismet und Co. im Griff, also – was solls. Gerne Follow, macht mir nichts. So war doch der Grundgedanke des WWW, oder nicht?

  41. Frank sagt:

    Liebe Leute, wenn ihr Kommentare löscht oder auf nofollow setzt, dann ist das Euer gutes Recht. Schließlich ist es Euer Blog. Wenn Ihr jedoch – ohne nachvollziehbaren Grund – Kommentare insoweit editiert, dass Ihr die hinter meinem Namen (nicht etwa ein Pseudonym, eine Marke oder gar ein Keyword) stehenden Link zu einer ganz und gar seriös erstellten Domain einfach löscht, dann bin ich geneigt, Euch für die Nutzung des erbrachten Kommentars (und wenn er noch so gering ist) eine Rechnung für die Nutzung auf dieser kommerzielen Seite aufs Auge zu drücken. Diesen Kommentar hier, allerdings, schenk ich Euch. Ihr braucht es offenbar dringend.

  42. […] 29.06.2009 – NoFollow – Ja oder Nein? […]

  43. Max Website sagt:

    Ich bin der Meinung ihr solltet es so lassen wie es ist. Kommentare dienen zum kommentieren. Und zwar den Blogbeitrag der aktuellen Seite und nicht den der eigenen Seite. Wie oft muss ich denn lesen: „Wenn ihr meine Meinung lesen wollt, dann klickt hier!“? DAS ist für mich Spam. Das dient in den meisten Fällen nur der Abstaube, und zwar nicht um git zu ranken, sondern um der aktuellen Seite Besucher zu klauen. Klar, es gibt auch genug Links, die einen Mehrwert bedeuten, diese sind aber meiner Meinung nach in der Minderheit. Deshalb mein Votum: „Webseite“ = „follow“ und „Beitrag“ = „nofollow“. Ist schon gut so wie es ist.

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