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Dumm klickt gut!

Internet  |   |  , 09:35 Uhr  |  31 Kommentare

Google DollarDie Ergebnisse der kürzlich von thesearchagency.com veröffentlichten Studie `2012 Online User Behavior and Engagement´ zeigen, dass immer noch ein Großteil der normalen Internetnutzer gar nicht wirklich weiß, wie Suchmaschinen ihr Geld verdienen. Im Zuge der bereits im August letzten Jahres gemachten Studie wurde ca. 2000 Internetnutzern aus den USA unter anderem auch die Frage gestellt, ob sie auch auf Werbeanzeigen in Suchmaschinen klicken würden…

When asked how the search engines make money, more than one-third of American online adults believe that search engines sell users’ personal data to marketers; 29% believe that companies pay annual dues for use; and 20% believe that users pay for premium search features.

Auf die Frage, wie genau Suchmaschinen ihr Geld verdienen, antworteten 36% der befragten Teilnehmer, dass dieses vor allen Dingen durch den Verkauf von Nutzerdaten geschehen würde. 29% der Umfrage-teilnehmer meinten, dass Firmen für die `Nutzung´ einer Suchmaschine jährlich etwas bezahlen müssten und 20% gaben an, dass Suchmaschinen vor allen Dingen durch kostenpflichtige Premiumdienste ihr Geld verdienen würden.

Die folgende Grafik zeigt die demographische Verteilung der Antworten auf die Frage, wer von den Umfrage-teilnehmern auf Werbeanzeigen in Suchmaschinen klickt. Glaubt man den Ergebnissen der Umfrage, hängt die Anzahl der auf Anzeigen in den SERPs gemachten Klicks unter anderem auch vom Bildungsgrad bzw. Einkommen der Nutzer einer Suchmaschine ab. Nutzer mit einem höheren Bildungsgrad bzw. Einkommen klicken weniger oft auf Werbeanzeigen als Nutzer mit einem eher geringen Einkommen bzw. Bildungsgrad.

Bildquelle: searchengineland.com

Alles in allem zeigen die Ergebnisse der Studie zum Thema User Behavior and Engagement 2012, dass immer mehr Nutzer zwar aktiv am Internetgeschehen teilnehmen, ihnen dabei aber immer mehr das Verständnis verloren geht, wie genau die von ihnen genutzten Dienste (Google, Facebook, Twitter usw.) ihr Geld verdienen bzw. was sie möglicherweise tun könnten, um den Ausverkauf ihrer eigenen Daten bzw. Informationen zu unterbinden…

Eure SEO-united.de Blogger
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Diskussion zu diesem Beitrag:

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. seo-diaries Website sagt:

    Das kann ich sogar bestätigen. Ich sehe immer mit erschrecken, wie meine Eltern und Verwandte ohne nachzudenken auf die Anzeigen klicken. “Steht ja oben”, kommt dann. Trotz mehrfacher Erklärung, dass dies eine Werbeanzeige ist, ändern sie nichts. Ich glaube, ihnen ist das egal und ich kann mir gut vorstellen, dass es so vielen geht.

    Bei den Textanzeigen rechnen viele auch gar nicht damit, dass es sich um Werbung handelt. Viele glauben, dass es ein ganz normales Suchergebnis ist ;)

  2. Steffen Website sagt:

    Es gibt Leute die googlen ihre eigene Webseite und klicken dann auch noch auf ihre eigene Anzeige. Alles schon erlebt. Der URL-Schlitz im Browser ist denen völlig unbekannt.

    • Sebastian sagt:

      Oh Gott, ja dass kenne ich! Und es lässt mich jedes mal schaudern. Dafür habe ich mal überhaupt kein Verständnis und ich frage mich immer WARUM? Was kann man daran nicht verstehen:

      Google = Suchwort
      Browser-Leiste = Webadresse

  3. Sebastian sagt:

    Die Headline ist ein richtig guter Aufreißer ;)

    Die Studie bestätigt dass, was ich ständig meinen Bekanntenkreis erklären muss, nämlich wie man Geld im Internet durch Webseiten verdienen kann. Das sind für die meisten einfach böhmische Dörfer. Je älter umso schwieriger. Aber dafür habe ich ja noch Verständnis, schließlich kann ich von einer älteren Frau, die nicht mit PC aufgewachsen ist, nicht erwarten was Adsense ist.

    ABER die ganzen Junken, die jedem dämlichen Mainsstreamtrend verfallen, bekommen von mir nur Unverständnis entgegengebracht, mit welcher Naivität manche dem Internet gegenübertreten.

    Alles wird angeklickt was nur geht. Faulheit, der Unwille sich zu bilden und die Dummheit verbreiten sich leider immer mehr. Das Umfrageergebnis zeigt für mich nicht nur das technische Unverständnis, was nicht wirklich schlimm ist, sondern vielmehr die Unaufgeklärtheit der Bevölkerung. Viele glauben einfach das, was Sie als erstes lesen oder sehen. Etwas zu hinterfragen wird immer seltener in vielen Bevölkerungsschichten.

    UND JA, es gibt auch Ausnahmen, viele sogar, nur haben die ja scheinbar nicht an der Umfrage teilgenommen ;)

  4. Jane Schmidt Website sagt:

    OMG, ich habe zu Hause den Ad Blocker drin, dadurch kann ich die Anzeigen sowieso nie sehen. Ich bin gerade geschockt, aber gut, das kann schon sein. Ich musste meiner Mutti auch grad vor ein paar Tagen ihre E-Mail Adresse wieder freischalten, weil sie nicht mehr wusste, wie “das geht”. Gut, ich hatte die auch eingerichtet, da war das nicht schwer. Aber anstatt dass sie sich die merkt, gibt sie einfach irgendeine ausgedachte an, weil sie den Hintergrund des ganzen nicht einzuordnen weiß. Unwissenheit schützt eben nicht unbedingt!

  5. Franny Website sagt:

    Sehr interessanter Artikel! Aber dazu muss man auch sagen, dass natürlich nicht jeder potentielle Suchmaschinenbenutzer auch internetaffin ist! Nur weil man die Suchmaschine nutzt, heißt das ja nicht zwangsläufig, dass ich mich mit der Materie auskenne.

    Leute, die eigene Webseiten haben, SEO/SEM betreiben oder generell viel in dem Business zu tun haben, wissen natürlich Bescheid. Ist klar! Aber gerade die ältere Generation, meine Eltern zum Beispiel, haben davon sicher keinen Plan! Und da muss ich meinem Vorredner schon Recht geben, viele Leute wissen nicht einmal wie man einen Browser richtig nutzt und da eine URL eingibt! Stattdessen weicht man direkt auf die Suchmaschine aus, weil diese ja auch schon als Startseite definiert ist! Ob das jetzt mit Dummheit gleich zu setzen ist, sei mal dahingestellt.

    Ich denke, man sollte da nicht gleich so hart urteilen und stattdessen etwas toleranter sein :-)

    • Sebastian sagt:

      Ich fühl mich jetzt einfach mal angesprochen ^^
      Tolerant bin ich da schon ;) Gerade bei älteren Leuten oder eben jenen, die nicht damit aufgewachsen sind, wie viele unserer Eltern. Die haben ja auch ganz andere Probleme als sich damit so intensiv zu beschäftigen bzw. auch keine Zeit.

      Dummheit nenne ich es nur bei Leuten, die gefühlte 23 Stunden am Tag am IPhone klemmen, bei FB fleißig jeden Müll sharen, liken oder kommentieren. Leute, die denken “Mitten im Leben” und “Berlin Tag & Nacht” seien reale Geschichten und zusätzlich den Wortschatz übernehmen. Leute, den es mal gut tun würde, sich eine Sendung Tagesschau anzusehen, statt Ihre News aus FB zu beziehen. Leute, die es einfach wissen MÜSSEN wie man das Medium Internet benutzt, wenn man sich mit jedem technischen Gerät im Internet befindet, immer und überall. Das dann richtig cool finden, aber garnicht mit umgehen können, obwohl so allwissend getan wird.

      ABER ich habe noch Hoffnung, denn es gibt immernoch intelligente Leute und Jugendliche, die zwar auch nicht jeden technischen SchnickSchnack erklären könnten (dazu zähle auch ich mich ^^), aber sich zumindest richtig artikulieren können :D Und mal etwas hinterfragen, wenn sie es nicht wissen. Der Wille zu lernen ist das Entscheidende. Das verlange ich nicht von Ü40-jährigen, aber bitte doch von 20-jährigen.

      • Franny Website sagt:

        @ Sebastian: Hmm ja okay, da gebe ich Dir natürlich Recht. Also belassen wir es einfach mal bei denjenigen, die sich für die Größten halten und im Endeffekt nur laienhafte Stümper sind :-))

      • Rainer Safferthal Website sagt:

        Unverschämt, was man sich hier als Ü40er bieten lassen muss. Okay, ich gebe zu, daß ich da wohl nicht der Durchschnitts-Ü40er bin, weil ich war einer der wenigen, die in meine Schulklasse einen Computer hatten und ich habe schon im letzten Jahrtausend im WWW Geld verdient. Ich habe zwar von FB und dem ganzen anderen sozialen Webzeugs keine Ahnung. Aber damit kann ich auch kein Geld verdienen. Also unrelevant für mich.

  6. Helen Website sagt:

    Headline und Artikel haben mich wirklich schmunzeln lassen. Bin aber auch immer wieder überrascht, wie ignorant einige Leute sind. Ich meine, es ist mit diesen ganzen Facebook (oder sonstigen) Hoaxes ja dasselbe. Der Mensch ist und bleibt ein Herdentier. Wenn einer etwas postet, wird es ohne Sinn und Verstand weitergeleitet. Hinterfragen tun da nur die wenigsten.

    Und genauso ist es doch auch bei Google. Erstmal E-Mail Adresse und Daten eingeben und dann aufregen, wenn die eigenen Daten sonstwo auftauchen. Warum sollten diese Leute es bei Suchergebnissen denn dann anders machen. Seite xy steht ganz oben, muss doch gut sein.

    Finde es irgendwie erschreckend, dass es auch (oder gerade?) bei den Native Usern nicht besser wird. Eigentlich könnten die seit ihrer Geburt das Wissen in sich aufsaugen, da es ja ubiquitär vorhanden ist (denn wer hat heute kein Internet zu Hause…), aber anstatt sich mal einen Artikel bei Wikipedia anzusehen wird lieber auf Facebook den Geschäftsbedingungen widersprochen. Immer und immer wieder.

  7. Marco Website sagt:

    Coole Headline, die ich bestätigen kann. Klar wird gerne über die Qualität von billigen gekauftem Content gelästert und ich habe oft ein ungutes Gefühl, wenn ich einen typischen MFA-Text auf eine Webseite loslasse. Dennoch: Es gibt auch Menschen, die sowas lesen und sogar auf Anzeigen klicken. Ist halt nur die Frage wie lange so ein Geschäftsmodell auch angesichts der Gogole-Updates überlebt, wenn man seine Besucher nur als Klickvieh betrachtet.

    Kleiner Tipp am Rande: Auf Alexa kann man sich die “Audience Demographics” für eine Webseite anzeigen lassen. Das ist schon lustig anzusehen, wenn einem 40+ Hausfrauen ohne Schulabschluss als Hauptzielgruppe angezeigt wird. Natürlich sollte man sich besser vorher Gedanken über die Usertypen gemacht haben und den Alexa-Daten auch nicht total vertrauen

    • Rainer Safferthal Website sagt:

      Auf Alexa kann man sich die “Audience Demographics” für eine Webseite anzeigen lassen. Das ist schon lustig anzusehen, wenn einem 40+ Hausfrauen ohne Schulabschluss als Hauptzielgruppe angezeigt wird.

      Um diesen Daten “vertrauen” schenken zu können, müsste man aber wissen wieviele 40+ Hausfrauen ohne Schulabschluss, die Alexa Toolbar installiert haben und wie viele 40+ Hausfrauen ohne Schulabschluss es überhaupt gibt. Wenn 10% der Alexa Nutzer solche Hausfrauen sind, aber es nur 1% solche Hausfrauen überhaupt gibt, dann muss man das nämlich wissen, dass solche Hausfrauen überproportional die Alexa Toolbar installieren.

  8. Markus sagt:

    Ich nenne das Ganze mal etwas boshaft das “Apple”-Syndrom. An allen Ecken und Enden wird versucht, dem Nutzer das Denken abzunehmen, ihn von vornherein in bequeme Bahnen zu lenken.

    Die fehlende Notwendigkeit nachdenken zu müssen, ist zwar auf der einen Seite begrüßenswert sehr komfortabel, lässt den Nutzer aber auch vielfach “verblöden” – es sei denn, er setzt sich selbstmotiviert mit der Materie auseinander. Diese Selbstmotivation hat nur – gerade bei der jüngeren Generation – leider oft einen sehr schweren Stand gegenüber der Bequemlichkeit. So ärgerlich Schwierigkeiten bei der Installation von Software oder auch mal eine nicht ganz so optimale Usability ist: sie zwingt einen im positiven Sinnen zum Nachdenken!

    Vorinstallierte OS auf Rechnern, bei denen nicht nur ein Browser schon fertig installiert ist sondern auch gleich die Startseite auf “google” eingestellt wurde, standardmäßig ausgeblendete Navigationsleiste des Browsers (soll ja alles einfach aussehen) und viele weitere Kleinigkeiten führen dann dazu, dass nicht einmal mehr bekannt ist

    1) Was ein Internetbrowser ist: “Welchen Browser nutzen Sie denn?” – “Google.” -> Sehr schön, diese Antwort lässt exakt auf den Fertig-OS-Fertig-Browser-Fertig-Startseite-User schließen.

    2) Was die Adresszeile eines Browsers ist: Stattdessen wird munter in Google domainxyz.de eingegeben um dann in den SERPs was passendes anzuklicken. Hintenrum durch’s Knie geschossen.

    Es ist echt ein Trauerspiel, dass eine ganze Menge Leute, die im Netz unterwegs sind, nicht mal diese zwei essentiellen Dinge wissen. Gerade Nr. 2 ist oberpeinlich und vergleichbar mit jemandem, der nicht weiß, wo er auf einem guten alten Briefumschlag die Adresse des Empfängers hinschreiben soll.

    So “Leute” haben – überspitzt formuliert – im Netz einfach nichts zu suchen. Da wundert es mich nicht, das es immer noch so viele Menschen gibt, die auf offensichtlichstes Phishing & Co. reinfallen und bei denen Firewall, Malware und Virenschutz nur große Fragezeichen aufploppen lassen.

    • Sebastian sagt:

      “Welchen Browser nutzen Sie denn?” – “Google.”
      …köstlich, was hab ich eben gelacht ^^

      Der Vergleich mit dem Briefumschlag ist aber auch richtig gut ;)

    • Franny Website sagt:

      Sehr geil ;-) Vor allem Windows 8 dürfte das besagte Problem nicht gerade förderlich sein. Ich musste bei Deinem Beitrag auch sehr schmunzeln

    • Carsten sagt:

      Hey, ich muss auch manchmal kurz überlegen, wo denn die Adresse auf den Briefumschlag geschrieben wird. Eben weil ich nie welche schreibe. :D

  9. Udo Website sagt:

    “Google ist doch das Internet.” Auch wenn ich diese Aussage so noch nicht unmittelbar gehört habe, das Verhalten vieler User zeigt, dass da draußen oft so gedacht wird. Häufig sind wir im Kundendialog (also Business!) damit konfrontiert, dass man telefonisch eine URL kommuniziert und der Kunde die Angabe in seinen Startscreen (zufällig mal von einem Admin als G definiert) … also den Suchschlitz des großen G eintippt. Wohlgemerkt teils nicht wissend, dass man eine Adresszeile nutzen kann im Browser.

    Dennoch gilt: Ein Kunde ist ein Kunde, weil er nicht dasselbe weiß, kann oder tun möchte wie Du.

    • Max Adler Website sagt:

      Die Probleme tauchen dann bloß auf, wenn es sich um eine neue URL handelt, die von Big G noch nicht indexiert wurde. Alles schon erlebt. Die anschließende Erklärung, wie man die Seite doch noch erfolgreich besuchen kann ist schon ein wenig mühsam.

  10. Max Adler Website sagt:

    36% der befragten Teilnehmer, dass dieses vor allen Dingen durch den Verkauf von Nutzerdaten geschehen würde

    Looool – Aber auch verdammt erschreckend. Deshalb hat diese Firma wohl so ein schlechtes Image.

  11. Werbung ist für Doofe - stilstand.de Website sagt:

    [...] Übrigens – schöne Headline dort [...]

  12. Wie verdienen Suchmaschinen Geld? – SEO.at Website sagt:

    [...] Dumm klickt gut! [...]

  13. Thorsten sagt:

    Wenn so vielen Leuten gar nicht klar ist, dass die ersten Treffer bei Google Werbung sind, dann können die doch auch nicht wirklich die Frage beantworten, ob sie bei Suchmaschinen auf Werbung klicken oder nicht…

  14. Vladislav Website sagt:

    Moin Gretus,

    danke für den Beitrag – die Headline hat echt klasse! ;)

    Ich hab’s auch so empfunden. Vor allem wenn man User mal beim Googeln beobachtet. Meistens ist ihnen einfach nicht klar, dass dies eine Werbeanzeige ist.

    Gruß
    Vladislav

  15. Oneck Website sagt:

    Man muss eben auch mal feststellen, dass das Wissen über das Internet im Allgemeinen und Suchmaschinen im Speziellen nicht so selbstverständlich sind, wie man das als Insider voraussetzt. Ich merke das im Umgang mit Freunden, der Familie, Kunden etc.

    Auf der anderen Seite ist es doch zum Teil auch gerade diese Wissenslücke, die uns SEOs auch eine Daseinsberechtigung gibt – ansonsten wäre schließlich keine Beratung notwendig.

    Und zuguterletzt muss ich noch anmerken, dass auch Anzeigen gute Suchergebnisse sein können. Es ist also nicht grundsätzlich verkehrt, auf einen Sponsored Link zu klicken.

  16. Alex Website sagt:

    Dass viele Leute nicht wissen, dass Google sein Geld größtenteils mit Werbung verdient, finde ich nicht unbedingt verwerflich, denn die Leute müssen sich ja nicht für das Geschäftsmodell von Google interessieren. Viele Leuten war mit Sicherheit auch lange nicht bewußt, dass der “Bankbeamte” gar kein Beamter ist, sondern ein Verkäufer von Finanzprodukten :-). Immerhin sind die Anzeigen als Anzeigen gekennzeichnet, daher ist das schon ok.

    Für mich persönlich muss ich sagen, dass ich meinen Adblocker für Google deaktiviert habe, weil ich wissen will, wer Werbung macht, wie die aussieht etc. (ok, das ist wohl Berufskrankheit).

  17. Rainer Safferthal Website sagt:

    Ich hatte mal eine Seite über Harz 4. Google Adsense zwischen Logo und Inhalt. Klickrate war ca. 20%. So eine hohe Klickrate hatte ich bei keiner andere Seite, die das gleiche Layout hatte. Ich selber bin ein ganz schlimmer Finger, weil ich mit Adblocker unterwegs bin. Ich würde aber auch gar nicht klicken. Ganz übel sind ja die Anzeigen bei ebay. Da landet man oft auf irgendwelchen billigen Shopping-Portalen. Meistens, wenn man auf diesen Portalen was klickt, dann landet man wieder bei ebay.

  18. Seodeluxe sagt:

    Ähm, ich will ja nicht meckern, aber der Artikel ist doch nur eine Abschrift aus der aktuellen Lead Nr. 02 (23. Feb. 2013), Seite 10. Sogar den Titel habt ihr 1:1 übernommen.

    BG Marcell

  19. Bloglotse #4 – Lesenswerte Blogposts im Web | Bitpage.de Website sagt:

    [...] Ich finde es sehr schade, dass Google die SEO-Agenturen platt machen will und Unternehmen wie eine Zitrone mit Hilfe von dummen Klickvieh ausquetscht [...]

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