OnPage.org
SEO DIVER

Mehr erfahren
Brands, KMU, wir machen den Unterschied!
Mehr erfahren

Eyequant – Aufmerksamkeitsanalysen per Mausklick

Internet  |   |  , 10:59 Uhr  |  36 Kommentare

EyequantWährend sich bekannte Mechanismen der Conversionoptimierung stets auf bereits geschehene Ereignisse stützen und damit einen gewissen Trafficstrom benötigen, konzentrieren sich Maßnahmen des Neuromarke-tings u.a. auf vorausschauende Untersuchungen ohne hierfür reale User zu benötigen…

Wo der Webmaster einer nachgelagerten Optimierung beispielsweise also nachts, mit kurzer Hose und T-Shirt bekleidet, versucht, seine Angebote an den Mann zu bringen, ist der Webmaster einer vorausschauenden Optimierung möglicherweise schon mit einem beheizten Verkaufswagen tagsüber bei Sonnenschein unterwegs. Der Vorteil eines solchen Wissensvorsprungs kann enorm sein, vorausgesetzt natürlich man weiß ihn richtig zu nutzen. Erfahrungsgemäß muss man sagen, bringt natürlich die Kombination beider Herangehensweisen die besten Resultate.

Um sich den beschriebenen Wissensvorsprung zu verschaffen, möchten wir Euch heute das Onlinetool Eyequant vorstellen. Ähnlich wie eine Eye-Tracking-Studie, ermittelt auch Eyequant Aufmerksamkeits-schwerpunkte innerhalb eines Webdokuments und ermöglicht so die Steigerung der Conversion sowie die Verbesserung der Usability. Zum Beispiel beantwortet das Tool auf Grundlage statistischer Verfahren die zentrale Frage, welche Bereiche ein Besucher mit welcher Aufmerksamkeit wahrnimmt bzw. nicht wahrnimmt.

Die Grundlage von Eyequant basiert auf Eye-Tracking-Studien mit über 400 Probanden und wurde in Zusammenarbeit mit der Neurobiopsychologie der Universität Osnabrück entwickelt. Da sich Eyequant unserer Meinung nach am Besten in der praktischen Anwendung zeigen lässt, haben wir einfach einmal einige bekannte deutsche SEO Blogs unter die Lupe genommen:

fridaynite.de

Wer mehr über Eyequant erfahren oder das Tool einmal selbst in der Praxis testen möchte, findet hier weitere Informationen. Wer eine Frage bzw. einen Kommentar hinterlässt, eröffnet sich zudem die Möglichkeit auf einen kostenlosen Testaccount. Darüber hinaus hat uns Fabian Stelzer 15 Rabattcodes zur Verfügung gestellt, welche Euch bei einer Bestellung unter Angabe von `seo-united.de´ 25% Rabatt auf das gewünschte Produkt einräumen.

Eure SEO-united.de Blogger

P.S.: Über einen Retweet oder Bericht in Eurem Blog würde sich Fabian und natürlich auch wir freuen 😉

Sie befinden sind hier: Eyequant – Aufmerksamkeitsanalysen per Mausklick

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Active Seo Website sagt:

    Hört sich sehr interessant an. Gibt es denn bereits Erfahrungen bez. der Zuverlässigkeit der Aussagen des Tools. Je nach Design und Layout können Umstellungen die man aufgrund eines solchen Tools macht ja recht aufwendig sein. Wäre ja unschön, wenn die Umstellungen dann keine Erfolge zeigen.

  2. Constantin Website sagt:

    Hallo Active SEO,

    die Werte reichen bis zu 90% an die Daten einer wissenschaftlichen Eyetracking-Studie heran. Erfahrungen gibt es bereits mit „Hannoverschen Leben“ oder anderen großen eCommerce-Anbietern. Allerdings erreichst du mit einer etwaigen Veränderung natürlich „nur“ andere Schwerpunkt der Aufmerksamkeit. Ob dies dann tatsächlich auch Auswirkungen auf die Conversion hat, kann das Tool natürlich nicht beantworten. Hier braucht es dann einen Test in der Praxis.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  3. Heiner Website sagt:

    Schön wäre ein Abgleich mit tatsächlichen Eye-Tracking-Studien, um die Zuverlässigkeit der Ergebnisse zu prüfen. Vom Bauchgefühl her erscheinen mir obige Beispiele „brauchbar“, aber nicht unbedingt 100% zuverlässig. Gibt es hier verfügbare Daten? Konkrete Beispiele?

  4. Heiner Website sagt:

    Da habe ich nicht schnell genug gepostet, meine Fragen sind damit schon beantwortet 😉

  5. Marc sagt:

    Grundsätzlich spannend, aber was kostet denn der Spaß? Gibt es Vergleichsstudien zu anderen Anbietern die ähnliches anbieten?

  6. Mißfeldt Website sagt:

    Wie „unter die Lupe genommen“? Habt ihr mit einer Brille die Seiten angeschaut? Oder hat Eyequant für Euch eine Studie durchgeführt mit Probanden?

    Schönes Thema! Interessant ist sicherlich die Dominanz der Bilder. Wollt ich nur mal so sagen 😉

    Gruß, Martin

  7. Martin O. Hamann Website sagt:

    Ich glaube auch, dass so ein Tool die Konversionsrate von Landing Pages verbessern könnte, aber für einen Blogger wird es imho nicht viel taugen. Es unterscheidet nämlich nicht zwischen „neue“ und „wiederkehrende“ Besucher.

    Ein neuer Blog-Besucher wird sich nach einer ersten „Qualitätsbewertung“ zunächst einmal gründlich umschauen. Außerdem interessiert er sich vor allem für die Inhalte des Blogs und wird vermehrt auf Headlines schauen.

    Ein wiederkehrender Besucher verhält sich da schon ganz anders. Er geht routinierter vor, liest vielleicht auch konzentrierter und schaut mehr darauf, wer noch so alles den Blog liest und was der Blog-Betreiber auf die Kommentare antwortet bzw. wie er mit seiner „Community“ umgeht, etc. Deshalb wird er wohl auch mehr auf die Avatare und Kommentare schauen.

    Ohne diese Differenzierung ist das Tool für mich als Blogger nutzlos!

  8. Gretus Website sagt:

    Hallo Martin,

    mit dem Tool kannst Du auf Grundlage durch Eye-Tracking-Studien gesammelter Daten an beliebigen Webseiten testen, wie diese aller Wahrscheinlichkeit nach wahrgenommen werden. Les und guck Dir nicht immer nur die Bilder an 😉

    Grüße

    Gretus

  9. Martin O. Hamann Website sagt:

    „wie diese aller Wahrscheinlichkeit nach wahrgenommen werden“ ? Das ist völlig unmöglich, nein, das kann kein Tool und auch kein Mensch dieser Welt!

    Wenn Du von „Wahrnehmung“ sprichst, dann verwendest Du hier einen recht umfassenden und komplexen Begriff. Nichts und niemand kann messen oder aufzeichnen, wie ich eine Website wahrnehme. Selbst wenn ich mich mit einem Psychologen über deine Website unterhalten würde und er von Angesicht zu Angesicht meine Mimik ablesen würde, könnte er allenfalls versuchen sich in mich hineinzuversetzen aber meine individuelle Wahrnehmung bleibt ihm weiterhin verschleiert.

    Ich habe schon verstanden worum es geht ohne den Artikel lesen zu müssen, denn son bißchen kenne ich mich da schon aus. Wie gesagt, es ist nur meine ehrliche Meinung und dazu stehe ich halt. Wenns Dir net gefällt Gretus , kann ich auch mit leben.

  10. Marc sagt:

    @Martin: Schlecht geschlafen? Eben weil es eine WAHRSCHEINLICHKEIT ist, kann das ein Tool eben doch. Im Wesentlichen wird man hingegangen sein, hat „viele“ Probanten vor einen Bildschirm gesetzt, die Wahrnehmung (durch Eyetracker u.ä.) gemessen und diese in ein neuronales Netzwerk gespeist.

    Dieses Netzwerk kann man nun dafür benutzen, ähnlich gute und aussagekräftige Aussagen treffen zu können WIE BEI DER STUDIE (natürlich nicht besser oder genauer!), aber eben mit viel weniger Aufwand.

    Ein solches Tool kann also durchaus nützlich sein und hat rein überhaupt nichts damit zu tun, wie die Bilder nun auf Deiner Netzhaut abgebildet und von Deinem individuellen Sehnerv zum Sehzentrum weitergeleitet werden. Aber darauf kommt’s bei diesen Tools ja auch gar nicht an….

  11. Martin O. Hamann Website sagt:

    Habe ich mich wirklich so kompliziert für dich ausgedrückt oder willst Du mich einfach nur verarschen?

  12. Marc sagt:

    @Martin. Hab mit grad mal Deinem Blog angeschaut und realisiert, dass Du ein Troll bist. Der eine Besucher von heute war also ich – keine Aufregung, ich komm nicht wieder. Sorry, wollte Dich nicht aufwecken – *plonk*

  13. Constantin sagt:

    Hallo Leute,

    ich bitte dich sehr darum, die Atmosphäre zu wahren und etwaige Meinungen sportlich zu vertreten!

    Liebe Grüße,
    Constantin

  14. Active Seo Website sagt:

    @Martin: Es geht ja wohl nicht darum DEINE persönliche Wahrnemung zu analysieren oder vorherzusagen – es geht um Wahrscheinlichkeiten im Wahrnehmungsverhalten, allgemeine Tendenzen, Verteilung in großen Gruppen von Rezipienten. Welche Bereiche werden wie stark wahrgenomen etc…

    Die Vorteile die sich daraus ergeben könnten liegen mE. auf der Hand. Solche Daten zu erhalten ist nomalerweise aufwendig und teuer. Wenn das Tool ähnlich gute Ergebnisse bringen kann wie eine Studie ist es einen Test wert!

  15. Martin O. Hamann Website sagt:

    Sorry Gretus, aber sein Post ist mir halt einfach sauer aufgestoßen.

    @Active SEO: „einen Test wert!“

    Nun, meine Aussage ist, dass das Tool für Blogger mit Profitabsichten nutzlos ist. Du darfst gerne einen Test ins Leben rufen der meine Behauptung widerlegt-damit habe ich kein Problem.

    Es geht uns insgeheim doch alle um mehr Profit und das was ich in so ein Ei-Tracking-Tool reinstecke, möchte ich natürlich später auch wieder rausbekommen. Ich behaupte aber, dass genau dies nicht passieren wird. Du wirst mit den generierten Daten deine Einnahmen, egal welches Abrechnungsmodell Du deiner Website auch zugrunde legst (CPC, TKP,etc) nicht signifikant steigern können.

  16. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    der Kommentar war nicht von Gretus, sondern von mir! Es hausieren hier mehrere unterschiedliche Personen. Vielleicht wäre es sinnvoll, sich minimal mit dem Blog an sich zu befassen, bevor man seinen Senf in den Kommentaren abgibt, kommt dann nicht so stumpf rüber…

    Deine Überlegungen kann ich so nicht teilen. Wenn du beispielsweise einen Banner mit Hilfe von Eyequant auffälliger gestaltest, dann erhöht sich doch auch die Klickrate. Bei SEO-united.de wäre es zum Beispiel möglich, die Headlines in dem „Featured“-Bereich hervorzuheben, um den Besucher so bewusster zu steuern. Ansatzpunkte gibt es tausende, verstehen und umsetzen muss man sie natürlich alleine! Daher meine bewusst provokante These an dich zurück: Wenn du es mit Hilfe Eyequant und Webanalytics nicht schaffst, deine Conversion zu erhöhen, hast du den falschen Job 😉

    Liebe Grüße,
    Constantin

  17. Martin O. Hamann Website sagt:

    „einen Banner mit Hilfe von Eyequant auffälliger gestaltest, dann erhöht sich doch auch die Klickrate“ Ich glaube, dass ein Banner nicht unscheinbar sein sollte, weiß jeder, da braucht man kein Eye-Tracking-Tool.

    „Bei SEO-united.de wäre es zum Beispiel möglich, die Headlines in dem “Featured”-Bereich hervorzuheben, um den Besucher so bewusster zu steuern.“

    Welche Besucher möchtest Du steuern? Wiederkehrende oder neue Besucher? Das habe ich doch kritisiert. Und bitte lese noch mal ganz langsam meinen Kommentar durch, damit ich mich nicht immer wiederholen muss. Wiederkehrende Besucher-und auf die habt Ihr es abgesehen- betrachten SEO-United.de ganz anders als es neue Besucher machen. Jetzt hier das Design umzubauen, aufgrund ein paar Daten eines nicht-differenzierenden Tool- ist äußerst fahrlässig und wird nichts bringen.

    „Wenn du es mit Hilfe Eyequant und Webanalytics nicht schaffst, deine Conversion zu erhöhen…“

    Ja, wir können ja hier viel rumphilosophieren und Theorien aufstellen, aber wie wäre es, wenn Du stattdessen einfach mal den vorgeschlagenen Test machst?

    Aber wenn Du diese Herausforderung nicht annehmen willst, dann bist Du von dem Tool wohl selbst nicht voll und ganz überzeugt, Cherry.

  18. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    also hältst du Eyetracking für gänzlich überflüssig?

    Ich hab gar nicht vorgeschlagen einen Test zu machen. Wie Eyequant in der Praxis funktioniert und welche Interpretationen man daraus ziehen kann, siehst du in dem oben stehenden Posting. Lies ihn dir doch einfach mal durch 😉

    Liebe Grüße,
    Constantin

    P.S.: Insbesondere Stammbesucher kann man meiner Meinung nach durch eine Verlagerung der Aufmerksamkeitspunkte neu motivieren. Wie man diese Punkte umsetzt, dabei hilft einem Eyequant sicherlich nicht. Das bleibt Deine Aufgabe als Webmaster! :-)

  19. Martin O. Hamann Website sagt:

    @Consi Meinst Du nicht, dass der Post eine höhere Qualität aufweisen würde und auch objektiver (im Sinne von nicht „gesponsert“) rüberkommen könnte, wenn Du einfach den Test machst?

    Dann würde ich ihn auch lesen :-)

  20. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    nein. Ich bin davon überzeugt, dass der Selbsttest wesentlich mehr bringt. Deswegen ermöglicht Eyequant ja die kostenlosen Testaccounts. Eyequant sponsored lediglich unsere Leser und ins keinster Weise uns. Probier das Tool also aus oder halte den Mund.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  21. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    lol, alles nur wegen einer Verwechslung. Als ich das erste Mal `Hallo Martin´ geschrieben habe, meinte ich Martin Missfeldt und nicht Martin O. Hamann. Hätte man trotzdem sachlich bleiben können.

    Eyequant wurde kürzlich übrigens mit einem Miniartikel in der IWB erwähnt. Weil mich dieser neugierig gemacht hat, haben wir einfach einmal Kontakt zu Fabian aufgenommen. So viel zum Thema Sponsoring…

    Grüße

    Gretus

  22. Fabian (EyeQuant) Website sagt:

    Hallo,

    ein kurzer Einwurf vom EyeQuant-Team!

    @Marc: eine Analyse über den EyeQuant Webdienst kostet zwischen 10 und 50 EUR, je nach gebuchtem Volumen. Das ist etwas teurer als bei den drei „vergleichbaren“ Produkten auf dem Markt (AttentionWizard, Feng-GUI, VAS), liefert dafür jedoch *valide* Ergebnisse. Wir sind in diesem Bereich der einzige Anbieter mit dediziert neurowissenschaftlichem Hintergrund – wie man ähnliche Tools ohne die entsprechende Grundlagenforschung und ohne ordentliche Evaluationsstudien anbieten kann, möchte ich an dieser Stelle lieber nicht kommentieren.

    @Martin O. Hamann: Völlig richtig ist, dass EyeQuant jede Analyse aus der Perspektive eines „frischen“ Nutzers durchführt! Das konkrete Blickverhalten „alteingesessener“ Nutzer lässt sich somit also nicht perfekt abbilden – diese würden beispielsweise wohl Logos und andere primäre Eye-Catcher mit zunehmender Besuchshäufigkeit ignorieren. Das Ganze hat aber einen entscheidenden Vorteil: wer beispielsweise die Aufmerksamkeitswirkung einer Landing Page schrittweise optimieren möchte, müsste bei klassischen Verfahren wie dem Eye-Tracking in *jedem* Schritt neue Probanden heranziehen, um einen „frischen“ Blick zu garantieren. Da EyeQuant diesbezüglich kein „Gedächtnis“ aufweist, lassen sich so für jeden Schritt Analysen durchführen, die dann eben auch innerhalb von Sekunden zur Verfügung stehen.

  23. Martin O. Hamann Website sagt:

    @Fabi Dann entwickelt halt ein Tool-Upgrade, dass zwischen „frischen“ und „alteingesessenen“ Nutzern unterscheiden kann bzw das auch grafisch greifbar macht, wie sich beide Usertypen auf meinern Seiten bewegen . Dann hätte es für mich als wirtschaflich denkender Blogger (Sehe mich nicht als SEO-bin ja kein Angeber :-) ) durchaus einen Sinn.

    Gruss
    Martin O. Hamann

  24. Gretus Website sagt:

    Hallo Martin,

    man kann hier reden wie man will. Für Betreiber großer Webseiten dürfte das Tool wirklich interessant sein, selbst wenn es nur bisherige Vermutungen über die optimale Seitengestaltung untermauert…

    Grüße

    Gretus

  25. Marc sagt:

    @Fabian: was ist denn mit http://www.eyelytics.de – sind die mit Euch verbandelt/verwandt? Zumindest sehe ich grade, dass die Quelle dort auch WhiteMatter angibt.

  26. Fabian (EyeQuant) Website sagt:

    @Marc:

    Genau – Eyelytics nutzt die EyeQuant-Technologie per API, bindet Sie aber in ein Flash-Interface ein. Analysepakete können dort auch per Kreditkartenzahlung erworben werden.

    @Martin:

    Hier stoßen wir an technische, aber vor allem auch an wissenschaftliche Grenzen. Zugleich ist der Use Case als solcher aber auch problematisch: wer eine Webseite grafisch optimiert, sollte dies doch grundsätzlich in Hinblick auf neue Nutzer tun – wenn sich diese schnell zurecht finden, hat man es richtig gemacht. Redesigns sorgen bei alten Nutzern zwar gelegentlich für kurzfristige Irritationen, bieten mittel- bis längerfristig aber für alle Nutzer den grössten Mehrwert.

    Und noch einmal ganz generell: vielen Dank ans SEO-united Team für diesen Artikel – der natürlich nicht „gesponsort“ ist.

  27. Rico Website sagt:

    Eyequant ist eine richtig interessante Sache. Ich hatte schon vor einer Weile in der IWB einen kleinen Artikel hierüber gelesen. Danach hab ich selbstverständlich gleich den Fokus auf Eyequat gelegt. Ich beobachte das jetzt schon eine Weile.

    Über die Blogkommentare bin ich jetzt auf Eyelytics aufmerksam geworden und werde das auch gleich mal testen. Besten Dank auf jedenfall schon einmal!

  28. Constantin sagt:

    Hallo Rico,

    du kannst es wie gesagt auch erst einmal kostenlos testen! Unter Angabe deiner Mailadresse stellt man dir gerne einen kostenlosen Testaccount zur Verfügung.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  29. Jörg Website sagt:

    Vielen Dank für die wertvolle Info. Ich denke das ist eine gigantische Auswertungsmöglichkeit und das Userverhalten wird damit sicher noch weiter gläsern :-))

    Liebe Grüße
    Jörg

  30. Sebastian sagt:

    Ähnliches macht auch http://www.feng-gui.com/ – da gibt es auch eine völlig kostenlose Version (ohne Anmeldung), die machen das auch schon ziemlich lange (ich kenne es seit 2008) und sind deshalb (vielleicht) weiter, ich hab die beiden aber noch nicht verglichen

  31. Fabian (EyeQuant) Website sagt:

    @Sebastian:

    Das Gegenteil ist der Fall: Feng-Gui basiert auf einem frei erhältlichen Algorithmus, der nie für die Analyse von Webseiten entwickelt wurde – und daher für Webseiten auch völlig invalide Ergebnisse liefert. Die Dokumentation zum Toolkit findest Du hier. Dasselbe gilt im übrigen für AttentionWizard.

    Theoretisch wäre es möglich, das von beiden verwendete Toolkit in mehreren Jahren neurowissenschaftlicher Grundlagenforschung nach und nach auf Webseiten zu spezialisieren. Dies ist bei Feng-Gui (und AttentionWizard) in den letzten Jahren aber nicht geschehen – wie auch? Es existiert weder eine relevante Forschungsanbindung, nocht sind Neurowissenschaftler Teil der jeweiligen Teams. Stattdessen werden potentielle Kunden mit nebulösen Evaluationswerten getäuscht, die jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren.

    Natürlich verstehen wir, dass das ein heisses Thema ist – und einen bestehenden Heatmapgenerator hinter einen Webservice mit entsprechendem Pricing-Modell zu packen, ist nicht allzu schwer. Entscheidend ist aber die Validität der Ergebnisse, die im Vergleich mit sorgfältig durchgeführten Eye-Tracking Studien wissenschaftlich überzeugen müssen. Und eine Technologie die dies leistet, lässt sich nun mal nicht als Wochenendprojekt entwickeln.

    Leider tummeln sich im sog. „Neuromarketing“-Bereich immer mehr inseriöse Anbieter, einige Hintergründe dazu liefert auch dieser Artikel, den ich kürzlich auf der Gründerszene veröffentlicht habe.

  32. Florian Lerch Website sagt:

    Sieht ziemlich interessant aus, das Projekt. Allerdings wäre ich mir auch nicht sicher, ob sich damit wirklich eine so große Profitsteigerung erzielen lässt. Man weiß dann zwar wie Gut oder Schlecht die eigene Seite ist, aber wie man das verbessern kann, kann man dann auch nur erraten. Und ob die größte Aufmerksamkeit immer auch das beste ist, ist auch fraglich.

  33. Marc sagt:

    @Fabian: Wie lange dauert es denn, bis man einen Testzugang bekommt? Ich hatte mich vor ein paar Tagen angemeldet und bislang noch nichts gehört…

  34. Malte Landwehr Website sagt:

    Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen aber im Artikel fehlt eine Info dazu, ob das Tool auch Ergebnisse liefert, die sich in der Praxis mit Eyetracking-Studien decken.

    Damit meine ich natürlich Tests mit Websites, die nicht in die Studie eingeflossen sind, auf deren Basis der Algorithmus entworfen wurde.

    edit: Dass da oben „bis zu 90% steht“ habe ich gelesen. Aber „bis zu“ sagt wenig aus.

  35. Malte Landwehr Website sagt:

    Kann mir meine Frage beantworten: Es wurde mit unglaublichen 24 Probanden getestet. Also geht die Aussagekraft wie bei allen Heatmap-Analysen (die zugegebener Maßen sehr aufwändig sind) gegen Null.

  36. […] mal auf den Begriff Neuro-Marketing gestoßen, unter anderem bei Constantins Artikel über die Aufmerksamkeitsanalyse per Mausklick […]

Kommentieren

Loading Disqus Comments ...

Ihre Agentur noch nicht dabei?

Ihr Job noch nicht dabei?

Ihr Beitrag noch nicht dabei?