Um eines gleich vorweg zu nehmen, die Suchmaschine Google hat trotz massiver Vorwürfe noch keine Webseiten aus dem Hause Burda aus ihrem Index verbannt…
Die Überschrift spiegelt jedoch das Resultat unserer kürzlich gemachten Umfrage `Burda vs. Google´ wieder, bei der sich immerhin 89% der Teilnehmer dafür ausgesprochen haben, Google solle die Anschuldigungen Hubert Burdas nicht weiter tatenlos hinnehmen sondern entsprechende Webseiten aus dem Index bzw. Google News entfernen.
Da wir bereits an anderer Stelle unsere Meinung zum Streit zwischen Google und zahlreichen Verlagshäusern kundgetan haben, möchten wir das Ergebnis unserer Umfrage an dieser Stelle weitestgehend unkommentiert lassen.
Es sei vielleicht noch angemerkt, dass die Teilnehmer unserer Umfrage allesamt selbst Webseitenbetreiber sind, sich für eine Listung in den Google News einen Arm abhacken würden und sich mit der Trafficgenerierung über Suchmaschinen bestens auskennen.
Wo einige Aussagen Hubert Burdas wahrscheinlich schon für den Laien kaum nachvollziehbar sind, haben Webseitenbetreiber laut unserer Umfrage absolut kein Verständnis für die Versuche angeschlagener Verlagshäuser, die Schuld für ihre Misere nicht bei sich selbst, den Entwicklungen im Internet, sondern immer wieder bei anderen bzw. Google zu suchen…
Eure SEO-united.de Blogger





























Wenn ihr weiter so an den Schlagzeilen arbeitet, sollte es auch bald mit der Listung in den Google News klappen. Dranbleiben!
Sehr reißerisch – aber ich bin auch der Meinung das Google mal seine Macht demonstrieren darf.
Gruß aus Bonn Alex
Haha, wirklich sehr reißerischer Titel, in der Tat. Die Überschrift hat fast schon B*ld-Niveau. Aber es klappt. *klick*
es fehlt für einen reißerische überschrift aber noch das obligatorische fragezeichen am ende
Macht ein Ausrufezeichen dahinter dann passt der Titel doch sehr gut *g Dann ist dieser Beitrag zwar nicht mehr unkommentiert, spiegelt die Meinung eurer Besucher aber wieder.
Alex, ich finde nicht dass es in diesem Fall eine Machtdemonstration wäre, sondern praktisch die Umsetzung die die Herren gerne hätten (neben einer schönen Geldsumme fürs eigene Konto). Nur wird ihnen auf lange Sicht das Resultat sicher noch weniger schmecken.
Beide brauchen sich aber jeder will seine Schäfchen zählen.
Es ist doch wie die Frage Ei oder Kücken oder Content oder Suchmaschine.
Die Überschrift ist glaube ich ganz gut gewählt so wie es aussieht.
aber ich muss Stefan rechtgeben, ein Fragezeichen fehlt am Ende
Ich traue den Burda Managern durchaus zu, den Wert der Google-Listung und der “Verbreitung” Ihres Inhalts über Google richtig einzuschätzen. Dennoch sind sie in ein Zwickmühle, die mit steigender Marktmacht von Google sich immer weiter zuspitzt. Vielleicht ist dies nur der verzweifelte Versuch, auf den Missstand der unzureichend geschützten Urheberrechte hinzuweisen.
Wie man sieht hat das geklappt.
Nachdem Hubert Burda in der FAZ und im Manager Magazin gefordert hatte an den Werbeeinnahmen von Google beteiligt zu werden, da Google rund die Hälfte des Traffics der journalistischen Websits in Deutschland liefere, fordert nun der Dudenverlag am Gewinn der Burda Media beteiligt zu werden, da rund die Hälfte der Wörter in Focus, Bunte ect. aus dem Duden abgeschrieben werden. “Da viele der Wörter von den Mitarbeitern des Verlags kreiert wurden und somit ein Urheberrecht seitens des Dudenverlags besteht, ist eine solche Forderung wohl auch berechtigt” meinte der Sprecher der Wortkreativabteilung im Dudenverlag.