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Das Buch ist tot

SEO-Offtopic  |   |  , 18:13 Uhr  |  13 Kommentare

Erstmals in der Firmengeschichte hat Amazon mehr E-Books als gebundene Bücher verkauft. Vom Sommerloch geplagt, möchten wir von SEO-united.de dem Buch hiermit unseren letzten Dienst erweisen…

Möge das Rauschen der Bäume Dir den letzten Weg geleiten 😀

Deine SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Gerhard Zirkel sagt:

    Nun ja, einerseits ist es gut, denn es spart Papier und die Produktion von Papier hat schon genug Schaden an Mensch und Natur angerichtet (und tut das noch) – andererseits ist so ein Buch in der Hand doch was anderes als ein schnöder Datenträger…

    Gerhard

  2. Kevin sagt:

    Wow – das hätte ich wirklich nicht gedacht. An mir sind E-Books eigentlich (fast) total vorbei gegangen. Vor allem wegen dem, was Gerhard schrieb: Ein Buch in der Hand ist einfach schöner wenn man viel und lange lesen will.

  3. Stanislav sagt:

    Das Buch aus Papier wird noch irgendwann ein Luxusprodukt werden. Schnell Keyworddomain buch-aus-papier.de registrieren :)

  4. Vitali sagt:

    War doch klar, dass eBooks eine starke Alternative für Bücher werden. In den US sind eBooks auch gut angenommen worden, jetzt sind die eBooks in DE und auch hier werden diese gut ankommen. Der einzige Unterschied: Die eBooks hier sind üblicherweise in deutscher Sprache. Seitdem ich mich erinnern kann, zeigen uns US wo es lang geht. Wir brauchen nur zu beobachten, was unsere Kollegen in den US auf den Markt bringen, dann können wird fleißig abkupfern (Kreativität = On) und kassieren :)

  5. Schnurpsel sagt:

    Das bezieht sich doch nur auf gebundenen Bücher. Und was ist mit Taschenbüchern (Paperback)? Die werden ja wohl immer noch auf Papier gedruckt und ich denke, auch in großen Stückzahlen verkauft.

  6. Fouad Fillal sagt:

    Das arme Buch 😉 Ich hab Bücher schon immer umständlich gefunden auch wenn ohne sie nix gegangen wäre. Ich danke, dass dieser Tot die Geburt einer neuen Ära ist. Der Ära der physisch existierenden Bücher. Ein e-Book ist handlicher. Man kann hunderte von ihnen in eine Speicherkarte stopfen.

    Wie mein Bruder immer zu sagen Pflegt. Was wohl morgen kommt?

  7. Marco sagt:

    Wie langweilig! Ob aufgrund rückläufiger Verkaufszahlen papierner Bücher bourgeoise Kulturverfechter – oder Verfechter dessen, was sie für Kultur halten – gleich den Untergang des Abendlandes proklamieren möchten, oder ob gänzlich illiterate Computerjunkies sich über die Abschaffung dessen freuen, was sie ja ohnehin geistig nie verstanden haben – die ganzen Das-Buch-ist-tot-Debatten, egal von welcher Seite aus geführt, zeugen von völliger Ahnungslosigkeit im Umgang mit verschiedenen Medien. Schade, dass auch Ihr, deren Artikel mir sonst so viel interessante Informationen bereitstellen, Euch auf solch ein Niveau begebt.

  8. Domi sagt:

    Ich habe noch kein einziges eBook komplett gelesen. Ich lese da ausschließlich Fachberichte und eben nur die für mich wichtigen Stellen. Ein eBook wird für mich nie ein echtes Buch ersetzen. Irgendwann will ich auch mal was anderes als einen Bildschirm vor mir haben. Und mal ehrlich, es ist doch gerade dann spannend, wenn es beim umblättern knistert :)

  9. Frank sagt:

    Also im Prinzip steht da doch: „Das Buch ist tot! Es lebe das Buch!“

    Bücher bleiben, lediglich das Format ist ein anderes.

  10. Rob McKenna sagt:

    Ich verdiene meine Brötchen derzeit noch mit Büchern aus richtigem-papier.de 😉 Ich mach mir schon lange Gedanken, denn wenn Buch wegfällt, fällt auch mein Job weg. Immer wieder höre ich so Zitate wie:

    Und mal ehrlich, es ist doch gerade dann spannend, wenn es beim umblättern knistert

    Mit verlaub aber das ist doch vollkommener Schmarrn. Ich bin seit rund 15 Jahren im Netz unterwegs. Das Einwählen und Pfeifen meines 9600er Modems (Jawoll neuntausendsechshundert Bytes/M) fand ich auch immer geil. Jetzt pfeift halt nichts mehr. Auch egal.

    Das Buch hat nur noch wenige Vorteile, die demnächst verspielt sind. Danach ist aus. Die paar „Knisterfetischisten“ müssen dann halt Ihre Bücher gleich neben den Schallplatten und den Analog-Kameras im Antiquariat kaufen.

    1. Bequemer d.h. Du kannst es überall mitnehmen (Laptop auf´m Klo is einfach unbequem) Sobald sich jedoch die E-Book-Reader mit einem vernünftigen Preis durchgesetzt haben hat sich das erledigt.

    2. Echte Bücher muss man nicht „hochfahren“. D.h. eine Information wie z.B. Telefonnnummer ist „von Hand“ derzeit noch schneller aus´m Buch gekramt.

    @Marco Ich muss ja zugeben, Dein Kommentar hört sich gut an. Ich hab jedoch Verständnisprobleme mit Sätzen die aus mehr als 60 Wörtern bestehen. Was willst Du uns mitteilen? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, haben alle die sich an der „Debatte“ beteiligen, keine Ahnung „im Umgang mit verschiedenen Medien“. Ich darf darauf hinweisen, dass Du durch Deinen Beitrag mit dabei bist, bei dieser Debatte.

  11. Stefan sagt:

    Ich greife auch weiterhin zum Buch aus Papier und Druckfarbe. Wenn überhaupt, dann lade ich mir nur kostenlose E-Books herunter, denn gerade solche längeren Texte lese ich meist nur gedruckt, habe also die Druckkosten noch zusätzlich. Da beisst sich bei mir der Hund in den Schwanz. Oder auch für längere Fahrten im Zug möchte ich gern auf meinen Rechner verzichten, und auf das Gedruckte zurückgreifen.

  12. […] Letzten Monat verkaufte Amazon in den USA nach eigenen Angaben deutlich mehr E-Books als gebundene Bücher […]

  13. Schnurpsel hat recht. Amazon spricht hier nur über die Hardcover-Bücher, die aber nur einen sehr kleinen Teil des Buchmarktes ausmachen. Taschenbücher (Softcover) werden nach wie vor deutlich häufiger verkauft als eBooks.

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