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10 veraltete SEO Maßnahmen

SEO  |   |  , 09:56 Uhr  |  32 Kommentare

Da man meiner Meinung nach nicht oft genug darauf hinweisen kann, dass bestimmte SEO Maßnahmen veraltet sind, habe ich mir nachfolgend einmal die Mühe gemacht, die im Zuge des von Greg Habermann auf searchingewatch.com veröffentlichten Artikels `10 Old SEO Methods You Need to Stop´ beschriebenen Maßnahmen noch einmal aufzulisten und mit eigenen Worten zu beschreiben. Folgende Maßnahmen einer Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind mittlerweile nicht mehr zu empfehlen:

1. Eintrag in Artikelverzeichnisse

Spätestens nach der Deindexierung diverser Artikelverzeichnisse durch Google im April, dürfte klar sein, dass das Publizieren von minderwertigen Inhalten in Artikelverzeichnissen einer Webseite eher schaden als nutzen kann. Anstatt anonymisierte Artikel gleich mehrfach in irgendwelche Verzeichnisse einzutragen, sollte man auf einzelnen Plattformen als Gastautor aktiv werden und dort durch hochwertige Inhalte nebenbei auch seine Reputation steigern.

2. Sinnlose Pressemitteilungen

Erst kürzlich hat Matt Cutts in einem Interview angedeutet, dass ihm und seinem Team mittlerweile auch die Veröffentlichung von Pressemitteilungen lediglich aus Gründen des Linkbuildings missfallen. Anstatt den ursprünglichen Sinn von Presseverteilern durch das dauernde Veröffentlichungen irgendwelcher sinnlosen Meldungen immer weiter zu untergraben, sollte man sich bei der Veröffentlichung auf einige wenige Portale beschränken und diese nur bei wirklichen Neuigkeiten verwenden.

3. Reziproker Linktausch

Es ist davon auszugehen, dass Google bei der Echtheitsprüfung des Linkprofils einer Webseite mittlerweile auch den prozentualen Anteil an reziproken Links betrachtet. Anstatt eine Webseite durch dauerndes Einfügen irgendwelcher getauschten Links immer weiter zu gefährden, sollte man hochwertige Inhalte publizieren und andere Webseitenbetreiber gezielt darauf aufmerksam machen, diese ihren Besuchern freiwillig zu empfehlen.

4. Minderwertige Inhalte

Das Social Web bietet den Betreibern bekannter Suchmaschinen immer mehr Möglichkeiten, qualitativ hochwertige von minderwertigen Inhalten zu unterscheiden. Anstatt den Index von Suchmaschinen immer weiter mit für den Besucher sinnlosen Inhalten zuzumüllen, sollte man ausschließlich Inhalte mit einem wirklichen Mehrwert veröffentlichen und deren Qualität regelmäßig über das Social Web prüfen lassen.

5. Social Media Automatisierung

Das automatisierte Einstellen identischer Inhalte in unterschiedliche Social Media Plattformen mag zwar zu mehr Besuchern führen, schadet jedoch der Reputation und schwächt die Stimmgewalt. Anstatt gleiche Inhalte automatisiert im Social Web zu verbreiten, sollte man sich bei der Auswahl der Plattformen auf einige wenige beschränken und diese individuell mit persönlichen Inhalten befüllen.

6. Ignorierung von Social Signals

Auch wenn die Qualität von Social Signals noch nicht dazu ausreicht, sie als direkten Rankingfaktor bei der Bewertung von Webseiten heranzuziehen, ist davon auszugehen, dass Signale aus sozialen Netzwerken schon bald ein Rankingfaktor sein werden. Anstatt darauf zu warten bis Suchmaschinen soziale Signale bewerten, sollte man sich bereits jetzt im Social Web einen Namen machen und durch die sinnvolle Verknüpfung mit anderen Experten zu seinem Thema für eine möglichst große Reichweite sorgen.

7. Fehlende Strategie

Nachhaltig erfolgreiches SEO erfordert mittlerweile nicht mehr nur das unzusammenhängende Abarbeiten irgendwelcher Maßnahmen, sondern deren zeitliche und konzeptionelle Integration in eine möglichst durchdachte Strategie. Anstatt eine Webseite durch planlos durchgeführte Maßnahmen möglicherweise überzuoptimieren, sollte man sich eine Strategie überlegen und deren grundlegende Ziele niemals aus den Augen verlieren.

8. Fixierung auf Rankings

Im Zuge immer öfter personalisierter, sozialisierter und regionalisierter Sucherergebnisse kann das allgemeine Ranking nicht länger als Erfolgsmesser für SEO herangezogen werden. Anstatt auf einzelne Keywords allgemein zu optimieren, sollte man bei der Auswahl, Optimierung und dem Monitoring von Keywords mittlerweile auch auf personen- bzw. regionalspezifische Besonderheiten achten.

9. Fokussierung auf Google

Spätestens nach Abstrafung unzähliger Webseiten aufgrund nicht mit den Richtlinien übereinstimmender Optimierungsmaßnahmen, sollte man sich für den Fall einer Abstrafung durch Google einen Notfallplan überlegen. Anstatt weiter darauf zu hoffen, dass man auch zukünftig den Großteil seiner Besucher kostenlos über Google erhält, sollte man sich alternative Trafficquellen überlegen und bereits jetzt einmal testen, was es kosten würde, sich seine Besucher über Google notfalls auch duch die Schaltung von Anzeigen zu erkaufen.

10. Ignorierung des Designs

Über die Erhebung von besucherspezifischen Meinungen über das allgemeine Aussehen bestimmter Webseiten gemachte Updates (Panda usw.) haben bewiesen, dass mittlerweile auch das Design einer Webseite für SEO von Bedeutung ist. Anstatt immer weiter zu versuchen, das besucherspezifische Rankinglimit (CTR, Bounce Rate usw.) durch neue Links zu verbessern, sollte man das Verhalten seiner Besucher analysieren und diese durch Änderungen am Design bzw. Aufbau der Webseite dazu bewegen, die Seite länger zu besuchen und stärker damit zu interagieren.

Gretus

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Agnes Website sagt:

    Danke für diesen Artikel, bestätigt viele Dinge die mir auch aufgefallen sind. Besten Dank dafür!

  2. Sabrina Website sagt:

    Die ersten zwei Punkte verwundern nur wenig. Das hätte eigentlich jedem schon seit dem Panda-Update klar sein müssen. Immerhin reden wir die ganze Zeit von Unique Content 😉 Die fehlende Strategie (Punkt 7) ist allerdings ein Problem was viele betrifft. Ich kenne nur wenig SEOs die sich einen Plan zulegen. Die meisten verfahren immer noch nach Schema F.

  3. Christian sagt:

    1 & 2 kann ich nicht so stehen lassen – da könnte ich ja meine Konkurrenz gleich abschießen!

  4. Andreas Website sagt:

    Danke für die Liste, eigentlich exakt dieselben Punkte, die ich schon länger predige. Besonders Punkt 8 ist in meinen Augen sehr wichtig.

  5. Tim Website sagt:

    Ich sehe das wie Christian. Die Links aus Artikelverzeichnissen und Pressespam bringen vielleicht nichts mehr, aber wenn diese Links schaden würden könnte man seine Konkurrenten ja ganz einfach ins Nirvana schicken. D

  6. Oliver Website sagt:

    Man muss immer berüchsichtigen welche Auswirkungen das hat, Christian. 1 und 2 werden nicht schaden, damit wirst du niemanden abschiessen, aber es wird auch nichts nutzen.

  7. Christian sagt:

    Welche AVZs wurden damals aus dem Index geschossen? Die bezahlten! Die anderen AVZs sind alle noch da und vererben Juice & Co. weiter, wie andere Bookmarks, Forenlinks etc. – wobei Forenlinks und AVZs das Fundament sind für mich.

  8. Christian sagt:

    Daneben werden nicht die Linkquellen als „Nichtorganisch“ erkannt sondern die Verlinkung – warum AVZs etc. einen schlechten Ruf bekommen haben, daran sind SEOs selbst Schuld. Viele waren lustig und haben halt für AVZ die HardcoreMoneykeywords genutzt mit der Kenntnis: Ach die Seite ist eh schwach, da kann ich bissl Druck ablassen…

  9. Kim Website sagt:

    Hallo, die Punkte 2 und 5 kann man teilweise nur bedingt beeinflussen. Wenn man eine gute Pressemitteilung schreibt, dann wird diese oftmals von „Content- & Linkschleudern“ aufgegriffen und wiederverwertet. Dadurch verteilt sich die Pressemitteilung auf diverse Portale, auf denen man seinen Content eigentlich garnicht bereitstellen wollte. Ähnlich verhält es sich doch, wenn man einen guten Artikel schreibt und dieser über diverse Social-Media-Kanäle von den Lesern gestreut wird. Wir empfehlen bei Facebook auch oft Berichte von t3n oder Suchradar. Oftmals werden die Berichte hundertfach über diverse Social-Media-Plattformen „geshared“. Da kann ich mir nur schwer vorstellen, dass dadurch die Reputation geschwächt wird? Gibt es hierzu Erfahrungswerte?

    Viele Grüße

  10. Anti sagt:

    Die beste SEO Strategie ist doch: Content is King -> Mehrwert für die User schaffen, und die Backlinks kommen von alleine!

    • Maxim Website sagt:

      Wär schön wenn das in jeder Nische funktionieren würde 🙂 Auch ein natürliches Linkwachstum muss ersteinmal angeregt werden.

  11. Christian Website sagt:

    Sehr interessant, der Punkt 10 ist sehr interessant und wurde von vielen nicht verstanden – auch viele SEO’s die bei uns durchklingeln und zu super Google-Rankings verhelfen wollen.

  12. Volker B. sagt:

    „Artikelverzeichnisse“ per se als schlecht zu bezeichen ist irgendwie komisch. Dann müsste man auch Social Bookmarks, Webkataloge, Gästebücher, Blogkommentare (hrhr), etc. als schlecht bezeichnen. Soll man jetzt nur noch Artikel bzw. Links auf Portalen wie z.B. freenet.de, t-online.de oder ftd.de kaufen? Wer natürlich NUR auf AVZ setzt hat selbstredent verloren. Die Mischung macht den Erfolg! Es gibt gute und schlechte Artikelverzeichnisse, man muss sich eben die Mühe machen und sich Rosinen raussuchen 😉

  13. […] 10 veraltete SEO Maßnahmen […]

  14. Melinda sagt:

    Ich würde AVZs auch nicht als schlecht betrachten, aber als alleinige Linkquelle wird es sicher nichts bringen…Wie schon oft gesagt eine gute Mischung aus vielen Bereichen ist das beste!

    Zu den Artikelverzeichnissen kann ich nur sagen…die Verzeichnisse selber sind nicht schlecht…die Nutzer sind nur unfähig diese Quelle qualitativ hoch zu halten…

    In meinen AVZs machen sich viel nicht einmal die Mühe die richtige Kategorie auszuwählen und von einem SEO-Plugin haben ca. 90% noch nichts gehört…

    Texte sind nicht formatiert und Überschriften / Zwischenüberschriften sind vielen unbekannt…von h2 bis h6 will ich garnicht reden…

    Texte haben die Keys aus der Hauptüberschrift garnicht drin und nicht mal Schlagworte werden angegeben…

    Von einem Bookmark der eigenen eingestellten Artikel auf den AVZs keine Spur…

    Und dann wundert man sich warum die Artikelverzeichnisse nicht mehr das sind was diese einmal waren…die Nutzer machen das alles zunichte und wenn man sich die Angebote ansieht, wo für 3,-€ das erstellen und eintragen in AVZ angeboten wird, dann weiss man auch welche Leute das machen und wieviel Ahnung vorhanden ist…

    • Maxim Website sagt:

      Jap würde ich auch so sagen.AVZs sind nicht das Problem sondern der Müllcontent. Moneylinks aus irgendwelchen SEO-Endlos-Texten waren schon immer schlecht und haben irgendwann Probleme gemacht. Daran hat sich nichts geändert, nur die Toleranzgrenzen haben sich verschoben.

      Was Matt da aber über „sinnlose“ Meldungen sagt, kann ich zwar verstehen, finde es aber dennoch Quark. Klar will Google nur News sehen. Aber sie sollten es den Leuten ruhig selbst überlassen, was diese als News ansehen oder nicht.

      Wenn die Metzgerei von neben an, eine PR-Mitteilung macht, dass sie das nächste Stadtfest ausrichten, dann ist das für die Beteiligten eine News und vieleicht eine nicht ganz unwichtige, Google kann sich da zwar was wünschen aber nichts vorschreiben. Sie können das ja dann auf DC prüfen und entsprechend aussortieren, falls die Meldung mehrmals publiziert wird. Weiter sollte man aber nicht gehen.

      Vielmehr sollte man darauf achten, welche PR-Portale auch nur reine Linkschleudern sind und nur als PR-Portal „getarnt“ sind. Solche Linkschleudern erkennt man z.B. an dem hohen Anteil von schlechten Texten und/oder. hohen Anteilen von PR-Gateway und PR-Maximus Beiträgen.

      Auch 2 Dienste, die nicht gerade zum guten Ruf der AVZs und PR-Portale beitragen, da sie derart von 0815-SEO-Mitteilungen eingenommen sind, zumal auch die Qualität der angeschlossenen AVZs auch nicht gerade toll ist. Der Sinn der Dienste ist ja ok, aber die Praxis zeichnet ein anderes Bild.

      Man könnte die beiden auch als Linknetzwerke sehen 🙂

  15. Ulli Website sagt:

    Besonders Punkt 9 finde ich sehr interessant. Natürlich optimiert jeder mit Google im Hinterkopf. Ob das langfristig aber nicht auch ein Fehler sein könnte, ist im Grunde nicht abzusehen. Punkt 10 ist sicherlich auch extrem wichtig und wird oft übersehen. Was nützt es gefunden zu werden, wenn der Besucher sofort wieder flüchtet?

  16. Dirk Website sagt:

    Einige Aussagen stimmen absolut. Doch wer fixiert sich nicht auf Google? Bringen anderen Suchmaschinen ansatzweise einen so großen Erfolg?

  17. Tilo Website sagt:

    Danke für die List der 10 hilfreichen Tipps. Ist schon schwer als Neueinsteiger im ganzen SEO Wirrwarr durchzusehen und deshalb einfach nur Danke.

  18. Nik Website sagt:

    Sehr gute Zusammenfassung, wobei ich auch eher Christian im Bezug auf AVZ zustimmen wuerde

  19. Peter Website sagt:

    Ich kann fast allen Punkten zustimmen, bis auf den Punkt mit den minderwertigen Inhalten. Meines Erachtens kann man bis jetzt das noch nicht prüfen. Auch die Social Empfehlungen und Verlinkungen sind kein ernsthaftes Kriterium um die Qualität der Inhalte zu messen.

  20. Tanja sagt:

    Mich würde mal interessieren, wie es sich bei den reziproken Links mit Pingbacks/Trackbacks in Blogs verhält. Die sind ja auch reziprok?

  21. Geraldine Website sagt:

    @Dirk: Dem stimme ich zu. Aber von dem Titel des Punkt 9 mal ab ist es ein wirklich guter Artikel.

  22. Vladislav Melnik Website sagt:

    Danke für den tollen Artikel, der wieder ein bisschen Frische mitbringt! 🙂

  23. Timo Kühne Website sagt:

    Gute Tipps. Wie sieht es denn mit hochwertigen Inhalten auf starken Artikelverzeichnissen aus? Wie zum Beispiel: online-artikel.de, pagewizz oder pageballs? Meine Fokussierung geht nun aber auch eher in die Richtung – Gastbeiträge auf traffic- und reichweitenstarken Blogs. Ich denke, es gibt keine bessere Möglichkeit, um gute Backlinks zu bekommen. Vor allem generiert man eine Menge direkten Traffic, was auch wieder gut ist für den Alexa Rank und folglich auch Google.

  24. […] Gretus hat mal einen Beitrag von Greg Habermann auf searchengingewatch.com übersetzt […]

  25. Tim Website sagt:

    Alle schreiben seit einigen Tagen, dass Artikelverzeichnisse nicht mehr aktuell sind. Bei Webkatalogen sieht es aber Meinung nach genau so aus. Ebenfalls bin ich der Meinung, dass Footer Links nicht mehr das wahre sind. Aber muss natürlich jeder selber entscheiden. So zumindest meine persönliche Erfahrung.

  26. Kathryn Website sagt:

    Nichts ist meiner Meinung nach schlimmer und schädlicher für eine Webseite, als total veraltete SEO-Maßnahmen, aber leider wissen das viele nicht und landen immer noch bei „Top-10 Seo-Tricks und Tipps“ aus dem Jahre Anno Zwieback.(Google macht auch das möglich!)

  27. […] Wer jetzt noch nicht genug vom Thema veraltete SEO-Techniken hat, dem empfehle ich Gretus Artikel bei seo-united.de […]

  28. Heiko Buresch sagt:

    Ist ja alles schön und aufschlussreich, dennoch meine ich, wir versteifen uns viel zu sehr auf die ganz großen der Branche, spätestens seid der Finanzkrise sollte jeder wissen, es ist nicht mehr wie es war, was heute bei SEO als aktuell gilt, kann in nur zwei Minuten später zum Schnee von gestern gehören. Auch wenn man davon ausgehen kann, das der Markt Internet unter den ganz Großen als Torte bereits aufgeteilt wurde, sollte man nicht vergessen, im Internet gibt es keine Sicherheit und ebensowenig eine Garantie für irgend etwas. Und wer dies beachtet fällt auch nicht mehr auf Versprechen von Top Listungen, Platzierungen usw. rein, denn dieses Versprechen kann niemand halten, es sei denn er könne die Zukunft mit all den Krisen auf den Tag genau vorher sagen.

  29. Herzogin sagt:

    Also mit Pressemeldungen habe ich ebenfalls so meine Bedenken. Sind die meisten „Presseseiten“ doch eigentlich nicht viel mehr als schlecht aufgesetzte Blogs ohne wirkliche Kategorisierung, die von PR-Portalen quasi minütlich mit irgendwelchen neuen Beiträgen automatisch befüttert werden. Vielleicht kann jemand mal einen Beitrag dazu verfassen welche Art von PM wirklich noch Sinn macht und welche Portale überhaupt noch geeignet sind. Ich denke das würde vielen bei einer Einordnung „was ist gut und was ist eher bedenklich“ helfen.

    Auch bei Gastbeiträgen ist Vorsicht geboten. Viele Blogbetreiber weichen Ihre thematische Ausrichtung immer weiter auf um möglichst vielen Gastautoren für einen gewissen Betrag die Möglichkeit bieten zu können einen Artikel und ihr Geld los zu werden. Selbst wenn der Beitrag eigentlich eine gelungene Redakteursarbeit darstellt, so kann das Umfeld dessen Wirkung schnell verpuffen lassen. Als wirkungsvoller Backlink und Reputation…

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