Wer einmal durch die SERPs streift und sich die dahinterstehenden Seiten anschaut, der wird in den meisten Fällen auf Seiten stoßen, deren Betreiber im Hinblick auf SEO ziemlich genau wissen was sie tun. Darüber hinaus finden sich innerhalb der Ergebnisse recht viele Seiten, die im Prinzip nur zu dem Zweck existieren, Traffic über Suchmaschinen zu generieren und diesen zu monetarisieren.
Informationen werden nicht mit der Intention bereit bestellt, den Leser zu befriedigen, sondern um das eigene Portemonnaie zu füllen. Im Zusammenhang mit der Tatsache, dass aktuelle Algorithmen solche Seite nicht filtern können, leitet sich daraus ein Qualitätsdefizit innerhalb der SERPs ab. Aus diesem Grund sind Google solche Seiten ein Dorn im Auge.
Den Betreibern derartiger Seiten würde ich an dieser Stelle empfehlen, sich mehr mit den Besuchern, welche den Weg auf die Seite finden, zu beschäftigen und diese zu nutzen, um die eigene Reichweite zu erhöhen. Dieses erreicht man durch Branding.
Ist der Besucher mit dem Inhalt der Seite zufrieden und kann sich auch nach dem Verlassen noch an den Domainnamen erinnern, sichert man sich nicht nur einen vielleicht wiederkehrenden Besucher, sondern erhöhnt auch prinzipiell die Empfehlungsrate.
Den Trend, dass zwischenmenschliche Kommunikation zunehmend im Internet stattfindet, wird auch Google nicht ignorieren. Webseiten, die zwar beispielweise einen guten Sichtbarkeitsindex innerhalb der Suchmaschinen haben, aber sonst keinerlei Vernetzung aufzeigen, werden es zukünftig extrem schwer haben…
Constantin




























