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Brauchen wir ein SEOLeaks?

SEO | | 23.02.2011, 18:16 | 38 Kommentare

SEOLeaksSchaut man sich die Vertriebstechniken vereinzelter Anbieter an, könnte man meinen, die Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen wäre weniger eine auf dem nötigen Know-How aufbauende Dienstleistung, als ein simples Produkt, welches er nur geschickt zu verkaufen gilt…

Jonas Weber von webhelps.de zitiert in seinem Artikel `Die beste SEO Agentur´ Auszüge aus einem vom ihm geführten Telefonat mit einer Agentur, welches so oder in ähnlicher Form wahrscheinlich dutzende Male am Tag stattfindet. Nicht selten mehr Verkäufer als SEOs beschäftigende Agenturen betreiben Kaltakquise am Telefon und versuchen potentielle Kunden durch immer dreistere Methoden für sich zu gewinnen.

Das von Jonas genannte Beispiel, bei dem eine Agentur das Google AdWords Zertifikat als einen auch in Bezug auf SEO geltenden Qualitätsnachweis darstellt, ist nur eine der Verkaufstechniken ominöser Anbieter. Uns sind z.B. Gespräche bekannt, bei dem Agenturen gezielt AdWords schaltende Unternehmen anrufen und behaupten, diese hätten bei ihrer Anmeldung für Google AdWords ein Häkchen bei `Bin auch an SEO interessiert´ gemacht und würden sich daraufhin nun, in Absprache mit Google selbst, bei ihnen melden. Ein entsprechendes Häkchen gibt es bekanntlich gar nicht.

Derartig dreiste Maschen der Kundengewinnung bzw. -bindung dürfte es in kaum einer anderen Branche geben. Das Fehlen einheitlicher Richtlinien, mangelnde Kontrollmöglichkeiten seitens des Kunden sowie deren unbedingter Wunsch, endlich bei bekannten Suchmaschinen gefunden zu werden, helfen den schwarzen Schafen der SEO Branche sich immer neue Methoden auszudenken, Kunden gezielt über den Tisch zu ziehen.

SEO droht zu einer Spielwiese in erster Linie auf den kurzfristigen Profit ausgerichteter Scharlatane zu verkommen! Immer öfter in erster Linie auf den Vertrieb geschulte Mitarbeiter machen es seriösen Anbietern zunehmend schwerer, neue Kunden für sich zu gewinnen bzw. bestehende Kunden zu halten.

Ohne konkrete Maßnahmen zur Aufdeckung der ominösen Machenschaften vereinzelter Anbieter wird es unserer Meinung nach nicht möglich sein, den Verfall der Branche aufzuhalten. Der Umstand, dass es insbesondere die Betreiber kleinerer Webseiten sein dürften, die auf beschriebene Verkaufstechniken hereinfallen, ist nicht nur bitter für die Betreiber selbst, sondern er führt dazu, dass die Ergebnisse bekannter Suchmaschinen verzerrt werden. Wer es sich leisten kann, beauftragt eine seriöse Agentur und steigt noch weiter in den Ergebnissen. Wem das nötige Wissen fehlt, gerät in die Hände schwarzer Schafe und wird auch zukünftig nicht gefunden.

Als eine der reichweitenstärksten Seiten der Branche, überlegen wir von SEO-united.de, den Opfern besagter Agenturen eine Möglichkeit (z.B. eine Rubrik) zu bieten, wo sie anderen Webseitenbetreibern ihre mit bestimmten Anbietern gemachten Erfahrungen notfalls auch anonym mitteilen können. Ohne bei nachweislich nicht dem allgemeinen Verständnis der Branche entsprechenden Methoden der Optimierung bzw. Kundenakquise hin und wieder auch konkrete Namen zu nennen, werden entsprechende Anbieter unserer Meinung nach nicht davor zurückschrecken, ihre Machenschaften weiter fortzusetzen.

Um zu verdeutlichen, dass wir uns um die Tragweite einer Möglichkeit der Nennung konkreter Namen bestimmter Anbieter bewusst sind bzw. uns klar ist, dass eine diesbezügliche Möglichkeit sehr gut durchdacht und dort gemachte Anschuldigungen lückenlos recherchiert werden müssten, möchten wir unsere Idee eines `SEOLeaks´ zunächst einmal nur zur Diskussion stellen.

Wie denkt Ihr, kann man den Machenschaften ominöser Anbieter unserer Branche am Besten Einhalt gebieten? Braucht es in einigen Fällen die Nennung konkreter Namen oder sind die Kunden womöglich teilweise sogar selber schuld, wenn sie auf beschriebene Verkaufstechniken hereinfallen?

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Viktor sagt:

    Macht das! Gebt den Leuten eine Stimme!

  2. Stefan Wienströer Website sagt:

    Die Frage ist, ob die betrogenen Kunden sich wirklich dort dazu aüßern. Nicht das sich einige Agenturen gegenseitig schlechte Kritiken geben. Aber ich denke die Menge der Bewertungen wirds machen.

  3. Marcel Website sagt:

    Wäre natürlich für alle am besten, ich halte es allerdings nicht wirklich für umsetzbar. Ohne die Nennung konkreter Namen ist da nunmal nix zu machen. Außerdem kennt ja auch jeder die Suggest-Ergebnisse wenn man die Namen der schwarzen Schafe eingibt. Also ich würde einen Dienstleister immer vorher googlen, wer das nicht tut ist ein Stück weit selber Schuld.

    Obwohl bei der aggressiven Vertriebstaktik kann man dem armen kleinen Websitebesitzer auch wieder keinen Vorwurf machen => ewiges Dilemma. Habe übrigens vor einiger Zeit sogar mal die SEO-Taktik eines dieser “Dienstleister” beleuchtet.

    Mist jetzt sind die Links ja auf nofollow, hätte ich mir auch die Mühe mit dem Kommentar sparen können ;-)

  4. Thoxan Website sagt:

    Wir hatten letzte Woche auch einen “seriösen” SEM-Anbieter an der Strippe. Er meinte, wir hätten für eine bestimmte Website ja schon AdWords-Anzeigen laufen (was nicht stimmt) und die müssten dringend optimiert werden. Meine Assistentin sagte ihm nach Rücksprache mit mir, dass wir kein Interesse haben und dass es nicht stimmen würde, dass schon Anzeigen laufen. Seine Antwort: “Dann wäre es dringend nötig und er müsste mit mir unbedingt persönlich darüber sprechen” etc.

    As sie ihm mehrfach sagte, dass wir bestens bescheid wissen (er wusste nicht, dass er es bei dem Projekt direkt mit einer Agentur zu tun hat), wurde er grob unhöflich und begann zu schimpfen. Den Hörer aufzulegen war die einzige Möglichkeit, den guten Mann loszuwerden. Die scheinen es ja echt nötig zu haben. *kopfschüttel*

  5. Markus Bauer Website sagt:

    Grundsätzlich hervorragende Idee! Ross und Reiter zu nennen wäre gut. Nur bitte auch auf die rechtlichen Implikationen achten: Schriftliche Inhalte (aus individuellen E-Mails) wiederzugeben, kann problematisch sein. Das (am Telefon) gesprochene Wort ist nicht nachweisbar – außer es wird aufgenommen, was nur mit ausdrücklicher Zustimmung geschehen dürfte. Es wäre also einerseits darauf zu achten, dass ggf. eingebrachte Belege nicht zu einem rechtlichen Nachspiel führen und andererseits, dass keine NICHT nachvollziehbaren Anschuldigungen in die Welt gesetzt werden. Sonst besteht die große Gefahr, dass es in ein Hauen und Stechen ausartet. Und anonyme Beschwerden zuzulassen würde m. E. wenig Sinn machen.

    Bitte nicht falsch verstehen: Umsetzung ist ausdrücklich erwünscht, aber Fingerspitzengefühl ggf. gefragt. Muss gut durchdacht werden.

  6. Pascal Website sagt:

    Ich wäre dafür. Allerdings muss man halt echt auf haltbare Beweise achten, sonst kann das nicht nur im rechtlichen Sinne schiefgehen, sondern auch theoretisch unschuldige Agenturen treffen, die von einem Konkurrenten angeschwärzt werden.

  7. Jan Website sagt:

    Hallo Gretus,

    ich finde die Idee auch ganz nett, allerdings würde ich die “Rechtskeule” nicht unterschätzen. Anders als bei Lehrer- Hotel- oder Arztbewertungen geht es in diesem Fall ja um Verträge die zwischen Geschäftsleuten geschlossen wurden. Und da du ja auch SEO Dienstleistungen auf SEO-United anbietest, könnte man Dir dabei sogar einen Eigennutzen vorwerfen.

    Nur so ein Gedankengang. Server in Malaysia oder Russland und Domain mit Truste Service von GoDaddy ;)

  8. eric Website sagt:

    So etwas ist natürlich charmant. Allerdings ist dann die Frage, wer entscheidet, ob etwas eine “Machenschaft” oder eine “übliche Maßnahme” ist. Mit Sicherheit nicht der Kunde, der wenig Ahnung von dem Thema SEO hat, vielleicht gerade über den Tisch gezogen wurde und stinksauer ist.

    Vermutlich würden wir dort dann reichlich “Leaks” von Kunden finden, die es empörend finden, einer Agentur 1000 € z.B. für einen Audit gezahlt zu haben – und trotzdem waren NCIHT zwei Wochen später mit ihrem Lieblingskeyword (z.B. “Hochzeitsfotografie”) auf Platz 1.

    Ich mache das mal mit einem konkreten Beispiel um zu verdeutlichen, dass wir über so etwas schmunzeln, weil es halt einfach nicht geht. Und vielleicht war der Audit auch super – nur der Kunde hat 5 aus 32 Maßnahmen umgesetzt und die Empfehlung nach dem Linkaufbau hat er auch in den Wind geschossen. Solche Fälle gibt es ja auch. Das schreibt unser verärgerter Kunde dann da rein. Und alle anderen Kunden – die sich erst an das Thema noch heran tasten – werden ERSTENS denken, dass der “Leaker” recht hatte (warum sollte man daran zweifeln?) und dass ZWEITENS die genannte Agentur Mist gebaut hat. Und diese Agentur steht dann in einer Reihe mit echt miesen Typen – bei denen uns auch das Schmunzeln vergeht.

    Ich finde ja Petzen (und das ist ja das deutsche Wort für “Leaken”) ja gar nicht so schlimm. Aber nur, wenn derjenige, dem etwas gepetzt wird, damit auch umgehen kann. Und eine breite Öffentlichkeit kann das bei komplexen Themen wie SEO nicht so arg. Deshalb machen die Wikileaks und Openleaks dieser Welt ja auch keine “klassischen” Leaks mehr sondern lassen dies erst von den Rechercheuren kompetenter Stellen (bei den Cable Documents waren das halt einige Redaktionen, beo OpenLeaks sollen das auch Insitutionen und Verbände sein) sichten und hoffen so auf einen verantwortlichen Umgang.

    Das eben meine ich mit der Frage: Wer sichtet, beurteilt und veröffentlicht das Material? Das ist ein ganz schön heikler und aufwändiger Job den nur jemand machen kann, dem viele vertrauen. DAS ist dabei sicher die größte Herausforderung.

    Aber ohne einen solchen Filter wäre eine SEOPetze.de ein echtes Problem für alle…

    eric

  9. Gerhard Zirkel Website sagt:

    Die Idee ist ja nett, aber bringen wird sie rein gar nichts. Denn die Leute die auf solche Maschen hereinfallen werden hier garantiert nicht mitlesen. Denn wenn sie es täten, würden sie ja nicht drauf reinfallen :)

    Gerhard

  10. Gretus sagt:

    Hallo,

    wie schon geschrieben, einfacher gesagt als getan. Was man wohl auch ohne größere Probleme machen könnte, ist einen Kanal zu schaffen und zumindest die Methoden ominöser Agenturen detailliert zu beschreiben. Man lässt also die Namen weg, informiert aber über die Verkaufstricks usw.

    Grüße

    Gretus

  11. nordmarketing Website sagt:

    Ich glaub, da haben sich schon ganz andere verhoben. Der Letzte war nach meiner Kenntnis “Escher” vom MDR, große Ankündigung, Webseite mit Videos, etc. Ich glaub 2 oder 3 Tage später war wieder alles weg. Warum, das stand natürlich nicht auf der Website. Man denkt sich sein Teil. Aber wünschen würde ich mir solch eine Seite.

  12. Frank Website sagt:

    Lustig, gerade vor 2 Tagen hatte ich einen Anruf von einer “SEO Agentur” die mir ihre Dienste für 150 € im Monat verkaufen wollte. Ich habe mir leider den Namen nicht gemerkt…

    Als Leistung bieten Sie mir gute Ergebnisse im “linken Bereich” (lol) von Google mit unseren gewünschten Suchbegriffen an. Hier sollten offensichtlich für ein Teil des Geldes Links gekauft werden. Das die Seite (trotz nagelneuer Domain) für alle gewünschten Begriffe bereits auf Seite 1 in den organischen Ergebnissen war, hat er nicht gewusst. Setzen 6!

    Sie seien übrigens auf uns gekommen weil der Kunde AdWords Anzeigen schaltet! Zum Glück leitet unser Kunde sämtliche Anfragen bezüglich der Webseite an mich weiter.

    Ich kann nur immer wieder eins sagen: Bei Agenturen gilt das gleiche wie bei Straßenhändlern. Eine gute und seriöse Agentur hat es niemals nötig bei Kunden Klinken zu putzen. Sowas ist das erste Indiz bei dem man misstrauisch werden sollte und vom Angebot besser Abstand nimmt.

    Gruß

  13. Thomas Website sagt:

    Sicherlich wäre es eine nette Idee. Ich persönlich bin aber nicht dafür. Ich möchte dies auch begründen:

    1.

    Ein Kunde investiert in SEO. Er hatte aber andere Vorstellung und bricht die Zusammenarbeit ab. Schon gibt es eine schlechte Kritik. Er hätte sich schneller Ergebnisse erhofft oder ähnliches. Ich lasse oft Grafiken und Layouts entwerfen. Mir persönlich sagt auch nicht jeder Entwurf zu. Trotzdem mache ich den Designer nicht schlecht. Es gibt aber sicherlich welche, die es machen würde. Wenn einer 5.000 im Monat investiert und die kleine Firma nur 200, dann hat man halt unterschiedliche Ergebnisse. Man müßte Budget etc. offen legen für einen vernünftigen Vergleich.

    2.

    Man muss nicht immer Mist bauen, damit etwas nicht klappt. Euer PageRank ist gefallen und schon sollte der Blog verkauft werden. Wäre er bei einem Kunden gefallen, hätte euch eine schlechte Kritik bestimmt auch nicht gepasst. Ihr habt nichts falsch gemacht und steht schlecht dar.

    3.

    Ich finde manche Methoden natürlich nicht gut. Aber es ist auch ein Geschäft und da gehört die Akquise dazu. Würdet Ihr ein SeoLeaks gründen, dann wären Kunden noch vorsichtiger und man würde die ganze SEO Szene in den Dreck ziehen.

    4.

    Öffentlich Namen zu nennen kann sehr schnell zu einer Konfrontation mit Anwälten führen. WikiLeaks ist schön und gut, aber will einer von euch Leben wie der Betreiber ? Ich denke eher nicht.

    5.

    Wird ein Kunde angerufen, so steht es Ihm frei sich eine weitere Meinung einzuholen. Es gibt auch ehrlich Leute. Wenn einer mit 5.000 Suchergebnissen in den SERPS steht, dann gebe ich auch kostenlos paar Tipps. Für diese Ehrlichkeit wurde ich auch schon bei einem anderen empfohlen.

  14. SEOnaut Website sagt:

    Hallo !

    Ihr merkt ja schon selber welch dünnes Eis so etwas ist. Nicht das ihr dann aufhören wollt, weil die Anwaltskosten zu hoch sind. Grundsätzlich bin ich bei euch, aber es gibt keine echte Lösung dafür. Hinten raus endet es anscheinend damit, dass diese Anbieter an die Börse gehen. Naja, dann kann es ja nicht soooo schlimm sein. Oder doch?

    Die Aussage, dass es so etwas nur im SEO Bereich gibt ist falsch. SEO steht da ganz hinten. Wer hat gleich die letzte Finazkrise verursacht ?

    Akquise gehört dazu und da wird es immer schwarze Schafe geben und Blumen sind einfach schöner als Teer.

  15. Alex Website sagt:

    Wie auch die vielen anderen Kommentatoren sehen ich das Problem zwar auch und sicher gibt es schwarze Schafe, aber weder lassen sie sich auf diese Weise ernsthaft aufhalten noch werden Kunden gewarnt. Da die Opfer eben zu wenig Eigenrecherche betreiben und so auch Warnungen wohl kaum finden können. Ansonsten hat ja Thomas schon viel geschrieben insofern kann man sich da nur anschließen.

  16. Michael sagt:

    Bemüht euch lieber um euer eigenen guten Ruf, als die Betrüger an den Pranger zu stellen. Ich nehme mir für die Kunden viel Zeit, erkläre selbst schwierige Sachverhalte möglichst einfach und liefere Statistiken, Referenzen und Quellen. Damit nimmt man den Kunden die Angst und baut zudem auch Vertrauen auf. Das muss man bei Neukunden sowieso.

  17. [...] Gestern wurde auf SEO-united.de ein Artikel veröffentlicht, in dem die Einrichtung einer neuen Rubrik zur Diskussion gestellt wird [...]

  18. Janina Website sagt:

    Meiner Meinung nach liegt das Problem in der Sache selbst. Solange das Bewusstsein der “interessierten Bevölkerung” nicht ausreichend gestärkt bzw informiert wurde, werden die Leute immer weiter auf solche dubiosen Anbieter reinfallen, die diese Unwissenheit (“Google zertifiziert” oder irgendwelche Branchenbücher, die einen anrufen mit “BLABLABLA in Kooperation mit Google”) grenzenlos ausnutzen. Der “08/15 Kunde” möchte ja nur oben in Google erscheinen, wie das letztlich geht ist ihm ja egal, schließlich würde er es sonst selber machen. Ich könnte meinem Kunden am Telefon schließlich auch erzählen, dass er mit einem Elefantenzug durch München auffällt und seine Webseite dadurch besser rankt. Natürlich nur, wenn die Elefanten die Domain auf den Bauch gepinselt bekommen haben! (Okay, schlechtes Beispiel, denn DAS wäre irgendwie cool)

    Die Idee eines “Prangers” gefällt mir irgendwie gar nicht. Ganz davon ab, dass es auch einen ganzen Rattenschwanz an rechtliche Konsequenzen mit sich ziehen kann. Wer kontrolliert das, was die Betroffenen da erzählen? Woher weiß man, dass es die Wahrheit ist und nicht ein Konkurrent, der eine andere Agentur oder einen freien SEO anschwärzen will? Ab wann gibt man die schlechte Kritik? Wenn Preis X dem Kunden nicht gepasst hat? Oder wenn man nach einer Woche mit Suchwort Y noch nicht auf Platz 1 steht? Da gibt es soviele Faktoren, die dazu kommen, die man auch erst einmal bedenken muss.

    Die schwarzen Schafe wird es immer geben. In der Versicherungsbranche, im SEO-Bereich, ja selbst beim privaten Autokauf oder im Supermarkt. Was man dagegen tun kann? Meiner Meinung nach wirklich nur das Bewusstsein der Interessenten dafür schärfen, was sie brauchen und wollen und was eben NICHT. Und den reingefallenen Kunden auffangen und ihn davon überzeugen, dass es eben DOCH anders und seriös geht.

  19. Jonas Website sagt:

    Danke, dass ihr meinen Artikel aufgenommen habt, für einen interessanten Gedankenanstoß. In der Tat ist es theoretisch eine wunderbare Idee, lässt sich in der Praxis aber aus rechtlichen und auch organisatorischen Gründen schwer umsetzen. Wo ist die Grenze zwischen schwarz und weiß, wer bestimmt die Regeln?

    Leider, ja starke Betonung auf leider, bekommt der angesprochene “SEO-Konzern” aus meinem Artikel sogar das im deutschen Raum einzig verfügbare SEO Zertifikat vom BVDW zugewiesen, das macht die Sache sicherlich nicht einfacher.

    Da muss man den Vorsitzenden des Verbandes doch fragen: wie kann das möglich sein? Haben hier die Regeln für die Vergabe des SEO-Zertifikats des BVDW versagt? Die Vorgehensweise ist hier mit Sicherheit bekannt.

    Grüße,
    Jonas

  20. Active-Seo Website sagt:

    Verbraucherschutz und Qualitätssicherung in allen Ehren, aber wenn Ihr als SEOs SEOLEAKS anbieten würdet, wäre das als ob die CIA zusammen mit Westerwelle Wikileaks berieben.

    So ein Leakmopped braucht vor allem eins – Unabhängigkeit und eine enorme Integrität der Betreiber. Nicht, dass Ihr nicht integer seid, bitte nicht falsch verstehen – aber mit der Unabhängigkeit hapert es einfach ein wenig, denn Ihr seid ja irgendwie involviert ;)

  21. Leo sagt:

    Die Idee ist sehr gut! Problem ist doch dass dann sowieso wieder der Schwanz eingezogen wird, wenn sich dann die betroffenen Firmen beschweren. Jeder weiß doch um welche Firmen es hier geht und wer gemeint ist. Die sind mittlerweile an der Börse und bringen mit dieser Labertaschen-Verkaufstechnik immer noch viele Webmaster zum kochen…

    Geschweige den von deren Optimierungsarbeiten für ihre Kunden. Ihre eigenen Seiten optimieren sie wie die letzten Vollhonks. Wenn man sich das Verhältnis der Ankertexte von den Seiten anschaut, da wird es einem ja schwindelig. Lange werden die sowieso nicht mehr da oben stehen und ich wette dass auch die das Beschwerderanking mit 99% aller Stimmen anführen werden…

    Trotzdem kommen sie mit dieser Masche durch und haben paar tausend Kunden, von denen geschätzte 95% verars…. werden.

  22. Martin Welz Website sagt:

    Grundsätzlich möchte ich anmerken, das Vetrieb und Arbeitsqualität zwei verschiedene paar Schuhe sind – diese Sichtweise vermisse ich gänzlich im obigen Artikel!

    Weiterhin gilt es zu unterscheiden, ob unlauterer Wettbewerb vorliegt, abgezockt wird oder einfach nur eine neue – andere – Qualität des Vertriebs in diese Branche einzug hält.

    Grundsätzlich finde ich einen Pranger verwerflich, noch viel mehr als Schutzmechanismus für die “seriösen Anbieter”. Eine (aus meiner Sicht) der schlechtesten Vertirbsmethoden ist, über Fehler und die mindere Qualität anderer zu Sprechen.

    Martin, der sich mehr mit Vertrieb in einer ganz anderen Branche beschäftigt…

  23. Immovation Website sagt:

    Eine Klasse Idee! Haben hier auch schon häufiger dubiose Anrufe bekommen! Teilweise stellen diese schwrzen Schaafe richtige Vertriebler ein! Dafür hat man dann noch Geld. Bin wirklich gespannt ob ihr das durchzieht!

  24. Normen Website sagt:

    Am abstrusesten finde ich ja die Versprechungen wie: “Wir bringen Sie auf die erste Seite von Google” oder noch besser “Wir sorgen dafür, dass sie auf Platz 1 kommen”.

    An solchen Aussagen kann man ganz schnell unseriöse Firmen erkennen. Nur leider wissen das meistens nur Suchmaschinenoptimierer selbst.

  25. Christoph Ernst sagt:

    Ich finde die Idee nicht gut, denn sie geht an denen vorbei, denen sie nutzen soll. Ich meine, die Leute, die auf sowas reinfallen schauen doch vorher nicht bei Euch nach, ob die und die Agentur schlecht ist. Das könnten Sie schon vorher, z. B. mit Suggest usw. und trotzdem gibts immer wieder Leute, die drauf reinfallen.

    Weiterhin: Was passiert wenn ein Unternehmen aufgrund einer Nennung in diesem “Angebot” durchs digitale Dorf getrieben wurde und am Ende sich raus stellt, das war falsch? Solche Sachen sind schwer aufzuhalten und verselbstständigen sich ganz schnell. Die Reputation ist dann evtl. schon im Eimer.

    Man muss insgesamt die Hoffnung haben, dass in den Online-Marketing Abteilungen der Unternehmen Leute sitzen, die genügend Fachwissen haben, um ein Angebot und die darin festgelegte Arbeitsweise richtig beurteilen können (Es gibt dazu ja auch Hinweise von Google etc.) und dieses Wissen dann eben auch auf Messen usw. weitergeben.

  26. Info sagt:

    Keine gute Idee, wie die Vorschreiber schon schrieben:

    -rechtliche Situation
    -Unabhängigkeit der Institution die das beurteilen soll (@Active-Seo: schönes Bild!)
    -wer bitte bezahlt diese Institution und deren Arbeit & arbeitsmittel?

    Davon mal abgesehen – im besten Fall kann man die schlechten Agenturen benennen und dann? Dann gibt es da draußen noch immer genug – die nennen sich nicht Agentur oder was auch immer, wenden jedoch Techniken an, welche an den Pranger gehörten – und stehen trotzdem vorne.

    Das kommerziell genutzte Internet ist genauso ein Haifischbecken, wie die andere Geschäftswelt – mit allem drum und dran.

    Auch hier besteht die Notwendigkeit Akquise zu betreiben (@ironie on: außer bei den ganz, ganz süper süper Agenturen – da stehen die kunden ja Schlange @ironie off) Ein Akquise-Mittel ist das Telefon und nicht per se den schwarzen Schafen vorbehalten!

    Gruß

  27. Stephan sagt:

    Wäre toll so eine Plattform. Da könnte ich gleich eine ganze Menge schlechter Erfahrung loswerden. Leider, wie gesagt, nicht so einfach bzw. gar nicht umsetzbar.

  28. activetraffic Website sagt:

    Hallo zusammen, ich wäre eigentlich zu 200% für so ein SEOleaks. Eigentlich…

    DAFÜR weil:
    1. zuviele Abzocker mit ganzen Call-Centern im Markt unterwegs sind.
    2. diese “Anbieter” mit und durch Preisdumping schon gelegtlich nen Pitch gewonnen haben. Ich bin ein guter Verlierer, wenn jemand bessere Arbeit macht als ich, aber wenn ich im Vorfeld schon weiss, dass der Kunde in wenigen Monaten wieder auf der Matte steht, weil er grob gesagt “voll auf die Fresse” gefallen ist bzw. viel Geld für nix verbrannt hat, hört der Spaß für mich auf!
    3. es echt viel Arbeit macht und teilweise ewig dauert den Pfusch von anderen “SEOs” wieder glatt zu bügeln, manchmal ist das sogar schlichtweg unmöglich!
    4. weil diese Abzocker das “Vertrauen” der Kunden missbrauchen und kaputt machen. So viele potentielle Kunden haben schon schlechte Erfahrungen gemacht mit “SEO-Dienstleistern”. Das macht die Angebotsfindung und Erstellung extrem zeitaufwendig, weil diese Kunden alles und jeden hinterfragen und zwar 3mal! Das ist ja grundsätzlich richtig und gut, aber teilweise echt extrem nervenaufreibend!

    DAGEGEN weil:
    1. wie schon viele Vorredner gesagt haben, nicht immer die Agentur schuld ist, das aber von Kunden leider oft anders gesehen wird.
    2. weil (siehe 1.) vor allem die größeren Kunden so gut wie nie zu 100% alle OnPage-Empfehlungen umsetzen (können/wollen) und das oft dazu führt, dass Ziele nicht erreicht werden.
    3. weil in manchen Bereichen einfach zu viel Zeit für ordentliche Positionen benötigt wird, wenn man sauber und konform arbeitet und Kunden oft sehr ungeduldig sind (SEO vs. SEA Zeitfaktor).
    4. weil Google immer noch zuviel Blackbox ist und sich in letzter Zeit Automatismen und manuelle Eingriffe immer mehr vermischen und man selbst als Profi mit langjähriger Erfahrung ab und zu echt ratlos sein kann. Dann eine schlechte Bewertung bzw. ein “Leak” und die Existenz kann dahin sein.
    5. diverse andere Faktoren mehr, böswillige Manipulationen eingeschlossen…

    Ich könnte mir aber vorstellen, dass es so etwas wie eine Schlichtungsstelle geben könnte, quasi ein SEO-Ombudsmann. unabhängig und objektiv! Die Beschwerden, die eingereicht werden, sollten auf Herz und Nieren geprüft werden. Dann “könnte” so etwas funktionieren, weil damit Blackhat- oder sonstige nicht-konforme Techniken aufgedeckt werden könnten. Bleibt aber immernoch das Urheberproblem: hat wirklich dieser SEO-Dienstleister die fraglichen Links aufgebaut? lässt sich leider auch schwer nachvollziehen…

    Ich glaube letztendlich nicht, dass sich so etwas umsetzen lässt. Zuviele Schlupflöcher und Lücken, zuviel Blackbox und auch zuviel Bewegung insgesamt, d.h. “Methoden” die heute funktioniert haben und Whitehat waren, müssen nicht zwangsweise morgen auch noch greifen!

    Just my 2 Cents…

    Grüße
    Nico

  29. Gretus sagt:

    Hallo,

    Zeit für ein kleines Zwischenfazit: Die Nennung konkreter Namen dürfte in der Tat in der Praxis kaum umsetzbar sein. Was bleibt, wäre eine Seite wo zumindest über die immer neuen Methoden besagter Agenturen berichtet wird, das Ganze dann anonym…

    Grüße

    Gretus

    • Karl Kowald Website sagt:

      Tjo, mit dem anonym wirst wenig erreichen. Viele der Methoden sind eh recht einleuchtend und basieren hauptsächlich darauf zu versprechen das etwas ganz sicher klappt oder das der Kontakt sozusagen direkt über Google hergestellt wurde und man die zusammenarbeit ja wünscht…

      Das ist eignetlich alles schon hinlänglich bekannt. Und wenn tatsächlich eine neue Variante rauskommt, stellt sich bei der anonymen Variante nicht die Frage ob diese dubiosen Vertrieber dieses “SEOLeaks” nicht sogar als Lernplattform für ihre Vertriebler verwenden? Hast mehr Schaden als nutzen…

      Außerdem, die meisten Leute die auf wirkliche Abzocke reinfallen tun das weil sie uninformiert sind. Und mit so einer Einrichtung hast noch immer das selbe Problem. Insofern, wo ihr vor kurzem noch unter anderem wegen Zeitmangel davon gesprochen habt aufzuhören würd ich persönlich so ein teil nicht aufmachen, da es einfach nur zeitintensiv ist bei kaum einen Nutzen für die Betroffenen.

      just my2cents ;)

  30. Thomas Website sagt:

    Anonym kann man das sicherlich machen. Es gibt aber zug Internetseiten auf den steht, was man bei SEO’s ( die sind teilweise auch nicht ohne ) und SEO Agenturen beachten sollte. Es gibt Leute, die verwechseln meiner Meinung nach z.B. SEO mit Marketing ( Branding ). Man kann es sicherlich anonym machen, ich hätte damit auch kein Problem. Da wäre aber ein Portal über positive Aspekte auch überlegenswert. Wenn hier jeder mit anpackt, dann kann man auch das Ranking der Seite verbessern. Es müßte jemand unabhängiges kontrollieren was da steht. Etwas wie “Stiftung SeoTest”.

  31. truelies sagt:

    Hallo,

    ich bin wie die meistens auch 200% dafür. Aber die rechtliche Lage mit der Namensnennung ist schwierig und der Laie kann die vertrieblichen Aussagen in diesem komplexen Bereich nicht beurteilen. Ich finde Gretus Vorschlag, einer Seite die über aktuellen Methoden besagter Agenturen berichtet als die am einfachsten und schnellsten umzusetzende Möglichkeit.

    Aber warum muss den unbedingt und grötenteils übers Internet darüber informiert werden. Es gibt auch noch die Zeitung mit den vier Buchstaben. Diese wird immerhin täglich von ca. 10 Millionen Menschen gelesen. Zudem herrscht hier Pressefreiheit und Informantenschutz. Positiver Effekt ist, das zu einem großen Teil gewährleistet ist, das die zu erreichende Zielgruppe von solchen Machenschaften erfährt.

    Bin gespannt wie es sich entwickelt und hoffe das sich Agenturen die seriöse “Online Marketing Lösungen” anbieten durchsetzen und nicht in Verruf geraten.

    So Long

  32. [...] SEO-united.de griff die sich an den Artikel anschließende Diskussion auf und überlegte, ob nicht ein SEOleaks dem Image der Branche helfen könnte [...]

  33. HtL Website sagt:

    Hallo!

    Mit Blick auf die rechtlichen und daraus resultierenden möglichen finanziellen Konsequenzen, kann man von solch einer Vorgehensweise nur abraten. So agressiv, die Vorgehensweise bei der Akquise, so intensiv auch die Nutzung der Rechtsmittel. Das unseriöse Anbieter verbrannte Erde hinterlassen liegt auf der Hand.

    Darin liegt allerdings auch die Chance für gute Anbieter, ein Hilfsangebot bereitzustellen und letztlich einen dankbaren Kunden zu gewinnen. Ganz auf der Linie jenes Frisör, der damit warb (oder noch wirbt), den misslungenen Billighaarschnitt vom Discount-Frisör in Ordnung zu bringen.

    Wer als Kunde leichtgläubig den Versprechungen der unseriösen Anbieter folgt, ohne deren Angebote genau zu prüfen, würde auch die gute Qualität nicht als solche erkennen können. Die Reputation eines Anbieters lässt sich dank des Web gut prüfen und Rückfragen bei Referenzkunden erhellen zusätzlich das Bild.

    Die Erfolge herauszustellen sollte mehr interessante Kunden und weit weniger Ärger bringen, als ein SEOLeaks, welches die negative Seite beleuchtet und potentielle Kunden zusätzlich verunsichert.

  34. Andy sagt:

    Mein Lieblingsspruch (den ich auf irgendeinem SEO Portal mal gelesen habe lautet:”… am Anfang steht das Wort”. Ein einziges Wort schüttelt mich schon durch: “Kaltakquise”

    In meinen Augen sind (die meißten) Geschäfte deren Kundengewinnung darauf beruht wild fremde Menschen anzurufen und sie davon zu überzeugen das ihr Geschäft/Leistungen/Produkt wahnsinnig wichtig für den Kunden ist.

    Ich selber habe einige Kunden denen ähnliches passiert ist – im konkreten Fall wurde SEO angeboten und versprochen und nach Zahlungseingang ein paar Backlinks von den eigenen Seiten des ‘Anbieters’ gesetzt. Als die getroffenen Maßnahmen nicht gefruchtet haben wurde dem Kunden gesagt: “Ihre Seite ist leider so schwach, das wir um Adwords nicht herum kommen” (und das wollte man natürlich auch bezahlt haben.

    Das Ende vom Lied: Kunde hat einige Scheinchen im Klo herunter gespült, gefunden wurde er immer noch nicht. Ich denke das es für den Kunden in dieser Branche auch wirklich schwierig ist einen ‘seriösen Anbieter’ zu finden – nicht weil es sie nicht geben würde, sondern viel mehr weil es für den Kunden kaum eine Möglichkeit gibt die Qualität zu überprüfen. Jeder macht heute SEO – ob er es kann oder nicht – SEO hört sich toll an – das bieten wir einfach mal mit an.

    Der Kunde hat kaum Möglichkeiten die Qualität der Arbeit im Vorfeld einzuschätzen. Ich rate jedem Kunden grundsätzlich folgendes:
    Finger weg von Firmen, die es nötig haben Ihre Leistungen unaufgefordert per Telefon anzubieten.

    Zum Thema SeoLeaks: Ich selber halte den ‘Pranger’ eigentlich nur für die aller letzte Möglichkeit auf etwas hinzuweisen. Die Gefahr, das solche ‘Pranger’ dazu missbraucht werden Mitbewerber los zu werden (ob seriös oder nicht) ist enorm groß.

  35. Hans-Jürgen Website sagt:

    Hallo Gemeinde,

    Einen Pranger finde ich rechtlich sehr problematisch, da es eben auch unseriöse Wettberwerber dafür nutzen könnten, fingierte schlechte Kritiken einzustellen.

    Ansonsten ist die Mundzumund-Propaganda immer noch die beste Werbung. Man könnte eine seite man könnte eine Plattform schaffen, wo man sich als sehr zufriedener Kunde outen kann, aber selbst das könnte man wieder nutzen, um fingierte Meldungen einzustellen für sein eigenes Unternehmen. Wirklich gutes SEOs haben es gar nicht nötig, überall rumzutelefonieren, um neue Kunden zu fangen. Wirklich gutes SEOs klage eher über zuviele Aufträge, als über zu wenige.

    Grüße
    Hans-Jürgen, sanremo-domains.de

  36. Vitaliy Website sagt:

    Sorry Leute, ich habe die Kommentare nicht gelesen, aber ich sag nur eins: das schafft ihr nie, bei allem Respekt. Und wenn die Namen nicht genannt werden, macht es sowieso keinen Sinn. Oder ihr müsst nur gegen kleine Agenturen vorgehen, die euch wegen Rufschädigung, Verleumdung etc. nicht sofort anklagen werden.

    Man kennt aber ein paar richtig große und bekannte die die verbrannte Erde hinterlassen. Gegen die sollte man vorgehen, es ist aber nicht möglich – keiner tut sich das freiwillig an.

  • Benjamin Koroll: Ich bin gerne mit dabei Twitter: bcpcooking Mein Tweet:...
  • rueterian: Dabei: https://twitter.com/#!/Rueteri an/status/204482126958170112
  • Schnurpsel: Ahhh, bei den PMs in Twitter, da gucke ich praktisch nie rein. :-) Danke!
  • Schnurpsel: In welcher Form gibt es den Gutschein eigentlich, wenn man gewonnen hat und...
  • knallfrosch87: Tweet: https://twitter.com/#!/Knallfr osch87/status/2044545534023516 17
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