Vor wenigen Jahren noch war SEO bzw. Suchmaschinenoptimierung eine aufstrebende Branche, welche Dienstleistern und Kunden große Gewinne versprach. Ich bin nicht hier um Euch zu erzählen, dass dem nicht mehr so ist, die einstige Goldgräberstimmung ist meiner Meinung nach jedoch vorbei.
Das Internet verändert sich rasend schnell. Insbesondere die letzten drei Jahre haben uns gezeigt, wo dessen Reise hingeht. Inhalte des World Wide Webs werden personalisiert und durch soziale Netzwerke gefiltert. Im Endeffekt bedeutet dieses, dass jeder Nutzer andere Inhalte geliefert bekommt wenn er etwas sucht. SEO ist aus dem Unvermögen der Suchmaschinen entstanden, Inhalte ordentlich zu sortieren. Die Suchmaschinen sind besser geworden, SEO immer schwieriger…
Onpage-Optimierung = Webdesign
Onpage-Optimierung, also alles was ich an meiner Webseite selbst verbessern kann, ist nicht mehr so wichtig wie früher, da Webdesigner mittlerweile begreifen wie man Webseiten ordentlich aufbaut. Eine auch für Suchmaschinen ansprechende Seitenarchitektur ist ein absolutes Muss für jeden Webdesigner, was letztendlich bedeutet, dass in wenigen Jahren der gesamte Onpage-Bereich in die Hände desjenigen entfällt der die Webseiten erstellt.
Offpage-Optimierung = Social Media Optimization
Was noch übrig bleibt ist Offpage-Optimierung bzw. Linkaufbau. Generell gilt, wer Links tauschen, kaufen oder mieten muss, der scheint keine guten Inhalte zu haben. Linkgenerierung über Social Media Marketing ist der Trend. Dieses funktioniert bekanntlich nur dann, wenn ich es mit hervorragenden Inhalten zu tun habe. Natürlich sind auch Strategien notwendig, um eine breite Masse anzusprechen, läuft eine Social Media Kampagne aber erst einmal, erzeugt sie bessere Links, als ich mir jemals hätte zusammenkaufen können.
Fazit
Social Media Optimization ist für mich das neue SEO. Aktuell erleben wir das Ende des einstigen Goldrausches. Immer neue SEO Agenturen versuchen, die letzten qualitativ hochwertigen Kunden unter sich aufzuteilen. Der momentane Hype um SEO ist für mich ein klares Zeichen dafür, dass der Markt kränkelt.
Viele SEOs, die heute erst damit anfangen, hoffen auf ähnliche Erfolge wie es sie vor 10 Jahren gab. Wer etwas ähnliches wie damals erleben will, der muss sich jedoch auf etwas Neues konzentrieren, den nächsten Trend erkennen.
Alex Sczakiel




























Zur Offpage-Optimierung, das kann ich so nicht stehen lassen. Wenn die Konkurrenz Links kauft, muß man irgendwann auch selbst Links aufbauen, sonst steht man nämlich schnell auf Seite 5, statt der ehemaligen ersten Position auf Seite 1. Es gibt inzwischen auch viele gute Seiten, aber auch noch genug schrottige Seiten im Internet, so dass man zwar immer noch etwas tun muß, aber es nicht unmöglich ist gute Ränge zu erreichen.
Also Artikel wie diesen hab ich schon gelesen, als ich vor Jahren das erste Mal von SEO gehört hab. Inzwischen denke ich mir, dass es hier vor allem darum geht, neue Leute abzuschrecken. “Macht ja nicht SEO, das ist am Ende”. Und wie tot der Markt ist merkst du, wenn du dich als SEO Manager mit ein wenig Berufserfahrung bewirbst. Die reisen sich um dich, weil es einafch zu wenige (gute) gibt, die als Angestellte arbeiten wollen. Man kann sich derzeit den Job quasi noch aussuchen. Es ist erschreckend wieviele große Firmen in punkto SEO noch gar nix gemacht haben und jetzt langsam anfangen, sich zu drehen.
Ich stimme dir zu. Es geht immer mehr in Richtung Twitter und Facebook. Zwar Suchen noch viele über Google und das wird sich wohl nicht so schnell ändern, aber die sozialen Netzwerke sind immer mehr im kommen. Über Facebook kommt der erste Film, FHM wechselt mit der ganzen Seite zu Facebook. Dann hat man noch das Problem, dass in diversen Foren SEO für ein Appel und ein Ei angeboten wird. Da kann eine Agentur nicht mithalten und Kunden erkennen nicht, dass ein Link nicht gleich ein Link ist.
Ich denke, dass es insbesondere bei der Strukturierung eine Website entscheidend auf die Keyword Recherche ankommt. Sind diese klar gebe ich dir Recht. Wenn nicht müssten sich die Webdesign Agenturen aber auch um die Keyword Recherche bemühen, da das reine suchmaschinenfreundliche Erstellen der Websites nichts bringt wenn man auf die falschen Keywords optimiert.
Sorry, aber das ist der größte Mist, den ich seit langem gelesen habe…
Sehr schnell übers Knie gebrochen die Behauptung. Ich weiß ja nicht was für Kunden bzw Seiten ihr betreut, aber es gibt noch genügend Zielgruppen die mit Twitter oder Facebook nichts am Hut haben und bei denen jede noch so gut gemeinte Social-Media-Kampagne im Sande verläuft. Ich bin auch sehr skeptisch, was die Akzeptanz von Facebook hierzulande angeht und glaube nicht das FB langfristig den gleichen Erfolg wie in den USA haben wird. Dazu stimmt das Nutzerbild einfach nicht. SMO ist ein Teil des Mixes, aber nicht gänzlich dafür da um SEO zu ersetzen.
Stefan hat es in seinem Kommentar ja auch schon einen weiteren Punkt verdeutlicht, das Problem ist in vielen Fällen nicht fehlender oder minderwertigeer Content, sondern die SEOs an sich. Kauft die Konkurrenz Links, muss ich langfristig gesehen ebenfalls nachziehen. Wenn man ganz hart ist könnte man sagen, dass wovor wir jetzt in Bezug auf Google und SEO stehen ist nichts weiter als ein Produkt unserer selbst.
Naja, ich stimme Dir nicht ganz zu.
1. Im Onpage-Bereich kann man unglaublich viel machen. Ich halte das für unterschätzt.
2. Im Offpage-Bereich wird es beides geben. Es ist nur wichtig, dass man erkennt, in welchem Feld man sich bewegt. Vielleicht bekomme ich es nicht richtig mit, aber ich habe das Gefühl, dass sich viele SEOs im Social-Media Umfeld ziemlich ungeschickt anstellen. Die Denke dahinter ist einfach sehr verschieden…
Ich glaube nicht, dass der Goldrausch vorbei ist. Vielleicht ist er es hier in Deutschland. Aber Deutschland ist nur ein Markt. Man muss sich nun halt international aufstellen und dort die Hand hinhalten, wo noch Geld fließt. Habe neulich zum Beispiel eine sehr interessante Doku über Angola gesehen, die ja mit dem schwarzen Gold beglückt sind. Ein Anzugträger der Regierung sprach von seinem Plan, ein “zweites Dubai” zu erschaffen.
Diese Orte wird es immer geben. Dort wird man auch immer etwas abgreifen können.
Patrick
Sehr interessanter Beitrag! Ich finde zwar nicht, dass SEO schon am Ende ist bzw. bald vorbei sein wird, aber der Trend geht doch ganz klar in die Richtung, dass sich Qualität und Userverhalten durchsetzt. Und damit wird SEO langfristig schwerer, wenn nicht sogar unwichtiger.
Der Satz gefällt mir übrigens besonders gut: “Generell gilt, wer Links tauschen, kaufen oder mieten muss, der scheint keine guten Inhalte zu haben.” Da ist sehr viel Wahres dran!
für die Masse an schlechten und mittelmäßigen Agenturen ist der Goldrausch mit Sicherheit bald vorbei! SEO-Kunden haben sich über die Jahre viel mehr Wissen angeeignet und können Agenturleistungen immer besser einschätzen! Als alte erfahrene Agentur mit einem großen gesunden Kundenstamm sieht die Situation allerdings ganz anders aus! Denn die geprellten Kunden wandern von den Abzocker-Agenturen ab und wechseln zu den “Erfolgreichen”! da sind immernoch schöne Wachstumsraten drin! Ist halt die Frage wie man “Goldrausch” in Prozenten definiert! Der Markt bereinigt sich gottseidank immer schneller selbst!
Social Media wird sicher in nächster Zeit etwas an Suchtraffic abgreifen, aber die Systeme sind einfach noch zu unterschiedlich: push & pull ist die Stichwortkombi: bei google wird gesucht, bei facebook empfohlen! Das 2 verschiedene Paar Schuhe! Wenn facebook allerdings auch die push-Variante integriert und einen neuen Suchalgo entwickelt, der Vorlieben der Freunde und Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk für die Zusammenstellung der Suchergebnisse personalisiert, könnte die Luft für google “dünner” werden, weil die Nutzer dann dort suchen, wo sie sich soweiso die ganze Zeit aufhalten. Sofern die Qualität der Suchergebnisse eben auch stimmt! Wir dürfen nicht vergessen, dass google gerade deshalb so groß geworden ist! Und bisher hat noch kein anderer Suchdienst (ausser Baidu in CN, aber das ist eine ganz andere Geschichte…) es geschafft den Jungs aus MountainView auch nur annähernd das Wasser abzugraben. Wieso sollte gerade Facebook das jetzt schaffen? Kann sein, muss aber nicht!
SMO wird für viele SEO Agenturen ein neues Geschäftsfeld werden, wenn es das nicht schon ist. Und neue Geschäftsfelder wollen gehypt und vermarktet werden! Aktuell ein neuer Trend, den man als Onlinemarketer sicher nicht verpassen, und ihn zumindest im Auge behalten sollte! Der Tod von klassischem SEO sind die Social Communities aber bei weitem nicht! Und ich möchte nur mal an die noch gar nicht allzu alte Diskussion zum Thema “google personlized Websearch” erinnern. Da tönte es auch an allen Ecken und Enden im Netz, “SEO ist tot, SEO ist Vergangenheit blablablubb”. Passiert ist bisher nichts erwähnenswertes, die Diskussion ist fast gänzlich zum Erliegen gekommen…
Ich finde SMO auch toll, weil man sich viel Traffic ziehen kann, wenn man weiß wie! Aber ich finde es ein wenig zu überbewertet teilweise, vor allem im Vergleich mit SEO.
Grüße
Nicos
@sea: word
Auf alle Fälle hat es SEO-united.de mal wieder geschafft mit diesem Beitrag einen guten Hook auszulegen!
Gut gemacht, so funktioniert SEO…
Grüße
Nicos
Hallo,
für mich beweist alleine schon die Art der Diskussion hier, dass an der These von Alex etwas dran sein muss
Grüße
Gretus
Absolut richtig! Einer meiner Mentoren meinte mal zu mir: “Web Analytics is the next SEO!”
@Linksau `Unsere Mission: Links anbieten. Kauft! Mietet! Unser Guru heißt Fridaynite. Unsere Bibel: Sein SEO-Book. Unser Credo: Seine Message Du brauchst mehr Links!´ – linksau.net
^^ Das ist der größte Mist, den ich seit langem gelesen habe
greetings
Hahaha, bei mehr Content auf linksau.net hätte ich auch länger gelacht!
“Goldrausch” hat immer was irrationales, und aus der irrationalen Ecke kommt “SEO” zum Glück schon seit einer Weile immer mehr heraus. Sowohl selbstständige Einzelkämpfer, Inhouse-SEOs als auch Agenturen, sind nach meiner Erfahrung zusehends bereit mit ehrlichen Prognosen und Projektevaluationen in einen Pitch zu gehen, bzw. einem Kunden perspektivisch die Zusammenarbeit klar strukturiert und dabei alle Chancen wie Risiken benennend, aufzuzeigen.
Aber (und da gebe ich @sea absolut Recht!) auch die Kunden zeigen zusehends die Bereitschaft, sich konstuktiv in das Thema “Suchmaschinen-Sichtbarkeit” einzuarbeiten, also bspw. notwendigen Content zu liefern und parallel dazu Fantasie-Vorstellungen à la “In einem Monat auf Position 1 in 500 Suchmaschinen” ad acta zu legen.
Ich habe schon mal hier im Kommentarbereich das Buzz-Word “Visibility-Strategist” als globale, übergeordnete Berufsbezeichnung für SEOs hinterlassen und meine auch heute noch, dass kaum ein Subsegment von SEO – außer vielleicht “Meta-Tag-Optimierung”
– endgültig die Bedeutung verloren hat, die es noch vor einigen Jahren inne hatte. Es kommen eben permanent neue Felder, die es zu “beackern” gilt, dazu!
Die Gewichtung im Bereich SEO hat sich z.T. zwar verlagert, aber was Alex im Beitrag skizziert ist doch eigentlich nur die Ergänzung von weiteren Nischen und Trafficquellen sowie deren systematische Erschließung durch die SEO-Zunft. Idealerweise läßt sich diese nämlich nicht das Heft von spezialisierten “SMOs” oder gar “FBOs” (Facebook-Optimierer) aus der Hand nehmen, sondern sollte auch künftig mit Bezug auf sämtliche Webaktivitäten “den Hut aufbehalten”.
Ein “Goldrausch” als Massenphänomen findet in meinen Augen übrigens immmer erst dann statt, wenn diejenigen, die die Nischen bereits erfolgreich besetzt und “ausgesaugt” haben, diese Nischen “der Masse” bereitwillig überlassen.. Wenn “die Masse” dann damit anfängt, sind flexible “early adopter” schon längst zu neuen Ufern aufgebrochen.
Versuch mal im Finanzbereich oder anderen hart umkämpften Bereichen ohne Linktausch usw. klar zu kommen. Das dürfte dann lustig werden. Ich weiß ja nicht zu welchem Bereich der Autor des Artikels optimiert, aber sicherlich zu keinem hart umkämpften.
Hallo Mathias,
das Ganze hat niemals mit der Sparte, sondern immer mit der Qualität der jeweiligen Webseite zu tun! Wer es im Finanzbereich schafft, ein innovatives Projekt zu erschaffen, dem dürften Links sicher sein. Mit einer normalen Vergleichsseite ist es dagegen schwierig, da gebe ich Dir Recht…
Grüße
Gretus
Hallo,
da stimme ich dir zu. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Fidor-Bank. Durch ein verdammt innovatives Konzept, fliegen der Bank die Links aktuell nur so zu!
Liebe Grüße,
Constantin
Guter Linkbait!
Kann den Inhalt aber nicht so ganz unterstreichen. Ich kann mich zu der Spezies zählen, die 2000/2001 bereits “SEO” gemacht haben und finde es nicht immer richtig etwas als “schwieriger geworden” zu beurteilen.
Es war früher nicht einfacher sondern “einfach anders”. Früher musste man sich die Techniken noch via learning by doing aneignen, man musste nicht, was funktioniert und was nicht. Heute gibt es x-Millionen Guides/Tools/Methoden, wie Du in den Suchmaschinen oben stehen kannst. Früher gab es z.B. nur den Windows Editor, Foren in denen spekuliert wurde und selbst programmierte Tools.
Es verändert sich halt alles und im Endeffekt stehen wir auf dem gleichen Level mit den Suchmaschinen wie damals. Die Suchmaschinen werden stärker und wir ebenfalls. Ohne uns hätte die Suchmaschinen auch keinen Grund gehabt sich zu verbessern. SMO mit SEO in einen Topf zu werfen ist auch immer so eine Sache. Suchmaschinen wird es immer geben um genau das zu finden was man gesucht hat. Social Media wird es auch immer geben, nur findet man hier eben auf anderen Wegen etwas “Gutes”. Wer in den heutigen Tagen des Internet Marketing das volle Potential nutzen möchte, sollte sich mit SEO, SMO als auch SEA optimal auseinander setzen.
Der Mix macht’s
Der Artikel ist echt das LETZTE^
Sowie IT und TK immer mehr zusammefliessen, so kommt es mir auch bei SEO/SEM/SMO/FBO vor. Wenn man letztendlich bedenkt, welche Vorurteile es z.B. gegen VoIP und die Verschmelzung zwischen IT/TK gab, umso positiver wird es heute angenommen. Da weiß ein Kunde manchmal auch nicht, ob er sich an einen ITler oder TKler wenden soll.
Und SE/SM-Optimierung sowie SE-Marketing fliessen auch immer mehr ineinander. Um beim Thema zu bleiben: Ich glaube nicht, dass der SEO-Goldrausch vorbei ist, sondern dass er nur andere Formen annimmt
Und hinsichtlich Microformate und semantische Suche wird SEO ein wenig “schwieriger”, bringt aber dennoch weiterhin Optimierungspotential mit sich. Man kann dann sicherlich keine allgemeingültigen SEO-Tutorials mehr schreiben, sondern Optimierung und Marketing sind eben sehr speziell auf das jeweilige Projekt/Portal ausgelegt. Aus diesem Aspekt wird es vielleicht auch mehr Anstellungen bei Unternehmen geben (á la SearchEngine-Manager).
Vielleicht werden SEO, SEM und SMO in Unternehmen nicht mehr von externen Agenturen oder Freelancern betrieben, sondern von den entsprechenden Marketing-Abteilungen. Da zeichnet sich auch ein leichter Trend ab.
[...] Alex Sczakiel berichtet aktuell auf SEO-United davon, dass seiner Meinung nach die Goldgräberstimmung vorbei sei, er der OnPage Optimierung kaum Bedeutung beimisst und sich im Prinzip alles nur noch um Linkgenerierung dreht [...]
Im Grossen und ganzen hat sich zumindest in Nischen nicht viel verändert, nur das mit dem Web 2.0 neue Möglichkeiten der Trafficgenerierung hinzugekommen sind.
Die Metapher “Goldrausch” finde ich sehr passend, da auch früher – beim echten Goldrausch – einige schlaue Menschen den neu ankommenden Goldgräbern gesagt haben: “Ach, Leute, hier ist sowas von tote Hose. Sucht euch einen richtigen Job.” Aber ein paar Nuggets waren dann doch noch zu holen, für euch hoffentlich auch!?
P.S.: Die Ergebnisse und vor allem Steigerungen, die ich bei meinen Projekt allein durch Onpage-Optimierung erreicht habe, rechtfertigen den Aufwand, den ich habe, wenn ich akkurat arbeite und designe – nicht jedoch den Aufwand, im Linkgeiz-Nofollow-Deutschland nach Möglichkeiten zur Offpage-Optimierung zu suchen
Ich glaube SEO durchläuft einfach die Gartner Hype Kurve, kein Grund zur Panik.
Hier ist irgendwie viel Angst aus den Zeilen rauszulesen
Ich habe auch schon oft überlegt Links zu kaufen. Doch mit Mühe und Arbeit (nicht zu knapp) bekommt man das auch irgendwie hin. Hey, Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Ich denke das Geduld und Fleis sehr wichtig sind.
[...] Genau das ist bei dem Artikel von Alexander auf SEO-United geschehen [...]
Kann dem Artikel auch nichts gutes abgewinnen, viel zu pessimistisch und einseitig betrachtet.
Hilferuf aus dünnem Kehlchen. Hier weint ein Kreisligist, dass die bösen Jungs aus der Bundesliga viel schneller unterwegs sind.
- Limitierte Serps auf der ersten Seite
- 1.000000 andere Webseiten zum Keyword
- User die Suchmaschinen nutzen
…solange wird es SEO geben.
tschüss
der Hamburger
Hallo Michael,
Wenn wir es immer wieder schaffen, mit unseren Beiträgen deratige Reaktionen hervorzubringen, dann ist das meiner Meinung nach Champions League Niveau
Grüße
Gretus
Any promotion is good promotion? Ein leiser Zweifel sei erlaubt. Ihr stellt hier Euer Wissen doch arg unter den Scheffel.
Zum Ansatz: Goldgräberstimmung herrscht nicht, wenn man alleine an der Ader steht. Sondern dann, wenn Du zwischen den anderen Cowboyhüten nur noch Gischt und kein klares Wasser mehr siehst. Dass für jeden dann weniger Nuggets im Schälchen bleiben könnten, ist ärgerlich für den Einzelnen, ändert aber nichts am Rausch.
Die Goldader ist, nach allen Gesprächen der letzten Monate, mitnichten am Versiegen, im Gegenteil: die SEO-Anfragen sind bei Agenturen jeder Größe in diesem Jahr sprunghaft angestiegen.
Die Onpage-Optimierung war und ist die Schürfschale – ohne musst Du mit blutigen Händchen buddeln. Und Links waren immer das Dynamit in diesem Spiel. Gestern und heute. Social Media ist doch nur eine Spielart unseres geschätzten Nitroglycerins…
Natürlich kann man nun bedauern, dass gestern noch alles beschaulicher war, wer schaut nicht mit Abscheu auf die blinden Baggerfahrer? Für mich dennoch kein Grund für einen larmoyanten Abgesang, d’accord?
[...] Die Artikel `Der SEO Traum vom Goldrausch ist zerplatzt. Oder doch nicht?´ und `Der SEO-Goldrausch ist vorbei´ haben mich zu diesem Blogpost angeregt [...]
[...] Heute geht es um einen Artikel, den ich bei SEO-United gelesen habe: “Der SEO-Goldrausch ist vorbei”. [...]
[...] Da ja einige nun festgestellt haben das der SEO-Goldrausch vorbei ist, hab ich mich nach alternativen Einnahmequellen umgeschaut [...]
[...] der Diskussion ist der Artikel „Der SEO-Goldrausch ist vorbei“ von Alex Sczakiel auf seo-united.de. Seine beiden Grundaussagen [...]
Ist der SEO-Goldrausch vorbei?
Wie kann eine (Gold-)Rausch vorbei sein, wenn alle SEOs die ich kenne den A**** voll Arbeit haben? Aber schön das die Diskussion so durch die Blogs und Twitter rauscht und dem Linkbuilding dienlich ist
. Dabei ist die Diskussion auch noch produktiv und gibt viele verschiedene Blickwinkel preis.
Aber Ende ist die Antwort immer die gleich: jain.
[...] Alex hat´s geschafft – mitten im Sommerloch ein Thema gefunden, bei dem jeder mitdiskutieren kann [...]
[...] Gestern erschien ein Artikel auf seo-united.de mit dem provokanten Titel “Der SEO-Goldrausch ist vorbei“. Der Artikel mündet in de Fazit, dass Social Media Optimization das neue SEO ist [...]
[...] Seit SEO-united pamphletierte, dass der SEO Goldrauch vorbei ist haben sich viel SEOs dazu Gedanken gemacht und sich gefragt [...]
Endlich mal wieder was los in den SEO Blogs. Alleine schon dafür müsste Alex einen Preis für den Retter des Sommerlochs bekommen.
Was SEO und Agenutren angeht, habe ich meine persönliche Meinung, die ich tunlichst für mich behalten werde. Was allerdings Toppositionen angeht denke ich, dass hier nur mit SMO nichts zu erben ist. Traffic ja, aber was dann? Ich bin fest der Überzeugung, dass der Weg nur mit SEO und SMO gleichzeitig beschritten werden kann. Alles weiter dann in meinem Blog, dann stifte ich noch den einen oder anderen Link zum Linkbait. War doch einer, oder?
Regards….
[...] Alex Sczakiel schreibt auf SEO-United vom Ende des Goldrausch. Und das, wo ich doch gerade erst angefangen habe, mich wohlzufühlen! [...]
[...] im Zuge der hitzigen Diskussion unseres neusten Artikels `Der SEO-Goldrausch ist vorbei´ den Überblick zu behalten, haben wir die Alarmfunktion einmal an dem Begriff `Goldrausch´ [...]
Ich kann eigentlich dem Seonauten beipflichten.
Ich beschäftige mich auch mit Webdesign und Code, im Rahmen von SEO und kann aus eigener Erfahrung sagen, dass ich nur eine Hand voll Designer kenne, die etwas von Onpageoptimierung verstehen. Aber auch diese lassen sich von einem SEO beraten.
Fakt ist, dass zu einem guten Gesammtkunstwerk, beides gehört. Man kann von einem Webdesigner, der selbst mit duzenden Neuerungen, seines Fachgebiets, zurecht kommen muss, nicht erwarten dass er noch am Puls der Zeit in Sachen SEO sitzt. Genauso wenig kann man von einem SEO erwarten, dass er gleichzeitig ein genialer Webdesigner ist. Beides hat völlig verschiedene Ansätze und im Idealfall kommen diese in der Mitte zusammen.
Offpageoptimierung ist, in meinen Augen nicht SMO, vielmehr ist SMO ein Teil der Offpageoptimierung. Es kann sehr viele, sehr qualitatieve Links liefern, muss aber bei dem jeweiligen Projekt/Produkt auch möglich sein, es sollte also das Publikum dafür auch geben.
Und einen Goldrausch hat es, in meinen Augen, nie gegeben. Denn ein Goldrausch setzt voraus, dass das “Gold” sich nicht selbst vermehrt und irgendwann endet. So muss also jeder versuchen so schnell wie möglich ein Stück vom Kuchen zu bekommen.
Da sich der SEOmarkt aber selbst vergrößert, sich dieses “Gold” also selbst vermehrt, hat es nie einen Grund für einen Goldrausch gegeben und wird es auch nicht geben, weil immer mehr neue Kunden dazu kommen. Vieleicht gab es am Anfang einen kleinen Kampf der großen Agenturen um die großen Fische im Teich, aber dies kann man nicht wirklich als Goldrausch bezeichnen.
Da Alex ja öfter solche Artikel schreibt, habe ich mir angeeignet diese immer etwas genauer zu betrachten und mir meine eigenen Gedanken zu machen, bevor man gleich dagegen wettert.
Meiner Meinung nach sollten die Thesen “heute” so aussehen:
Onpage-Optimierung = ( + ) Webdesign
Offpage-optimierung = ( + ) SMO
Ergo für ein erfolgreiches Projekt gilt:
Projekt + Webdesign + SEO + SMO = Erfolg – SEM mal außen vor gelassen
Grüße
Maxim
[...] Angeblich sind die fetten Jahre im SEO vorbei. Doch von irgendetwas muss auch ein SEO leben [...]
Großes Kino. Der Artikel ist echt das “Erste” was man sich anschauen sollte um zu sehen wie man mit Hilfe einer provokanten These Links und Leute provozieren kann
Hi,
SMO ist sicherlich die Zukunft, da stimm ich zu, aber SEO ist noch lang nicht vorbei, so sehe ich das. Zu viele Nischen gibt es noch und immer wieder, die eben wenig mit Social Media am Hut haben. Ich betreue viele kleine Unternehmenswebsites und kleine und große Onlineshops. Nicht jedes Medium ist bereits für SMO ausgerichtet oder möchte im Bereich SMO tätig werden…
Liegt auch daran, dass manche es einfach nicht verstehen wollen was da grad so ab geht – es tut sich immer mehr was, darum hat SEO mit SMO sicherlich die beste Aussicht in den kommenden Jahren
Grüß euch vom Urlaub
[...] Auf SEO-united wurde das Ende des Goldrausches für SEO verkündet und der Mediadonis antwortete mit einer gewohnt gekonnten Replik [...]
Ein sehr gutes Beispiel, dass die Goldgräber-Stimmung noch immer da ist seo-manufaktur.de
- Wir sind ausgebucht! -
Ich bin froh, das der Goldrausch zuende ist und viele Leute verschwunden sind. Es ist nähmlich ein hartes Business und wurde damals durch viele Geldsüchtige runtergezogen. Jetzt ist die SEO szene wieder unter sich und das find Ich gut.
Ganz Toll der Artikel, vor allem wer sich mittlerweile alles als SEO aus den Löchern traut und sich zu Wort melden. Ganz großes Kino!
Bin gerade aus dem Urlaub zurück gekommen und als erstes fliegt mir dieser Artikel zu. Lange nicht mehr so einen Müll gelesen, sorry. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Klingt mehr nach Frust meiner Meinung nach.
[...] Auf SEO-United wurde am Donnerstag ein interessanter Artikel veröffentlicht der über das Ende der Suchmaschinenoptimierung handelt [...]
[...] Die Idee entstand aus der aktuellen SEO-Diskussion über den SEO-Goldrausch [...]
[...] Der auslösende Post und die folgenden Aufschreie in Social Media (Twitter, Facebook) und namhaften SEO-Blogs (siehe unten) eignen sich hervorragend [...]
Na super, jetzt wo ich gerade anfange mich mit der Materie zu beschäftigen und auch das ein oder andere verstehe soll das schon wieder vorbei sein. Jedesmal verpenne ich die Trends und fange erst an wenn alle anderen schon lange fertig sind. Aber dafür mach ich diesmal bei dem RevierPhone Spiel mit. Vielleicht wird ja sogar etwas draus.
[...] Das ist wirklich das Einzige, was mir einfällt wenn ich wieder mal lese, dass SEO tot ist [...]
@Michael Dunker Sehe ich genauso!
Schade, dass Du letzten Donnerstag nicht auf der active-lounge warst, hatten viel Spaß und gute Gespräche mit Gerald…
Grüße
Nico
Als These für eine anregende/aufregende Diskussion – und natürlich als Linkbait *g* – funktioniert die Aussage schon. Mit der Realität eines SEOs, der jeden Tag mit kleinen und mittelständischen Unternehmen an deren Webmarketing-Strategien arbeitet, hat diese These aber so gar nichts zu tun. Noch auf lange Sicht wird hier die Beratung durch SEOs heiß begehrt sein, was nicht heißt, dass ein SEO sich nicht auch bei Themen wie SEM, SMO etc. auskennen muss. SEO hört doch schon lange nicht mehr bei OnPage plus Linkbuilding auf.
[...] Alex hat mit seinem Artikel “Der SEO-Goldrausch ist vorbei” vielleicht nur ins Sommerloch geschossen oder ist es die Wahrheit [...]
[...] Mit einer provokanten These löste SEO-United eine Debatte in der SEO-Blogosphäre aus [...]
[...] Da hatte SEO United die steile These aufgestellt, dass Social Media Optimization das neue Linkbuilding sei [...]
[...] In einem Artikel zum Thema “Der SEO-Goldrausch ist vorbei” wurde darüber berichtet, dass die Zeiten für SEO zu Ende sind und in SMO die Zukunft liegt [...]
Also mal so zum Nachdenken find ich den Eintrag wirklich interessant. Denn wir müssen uns ja schliesslich immer alle auf Veränderungen einstellen.
[...] Markus Bauer hat in einem Kommentar zu unserem letzten Wochenrückblick zu Recht beklagt, dass wir das von SEO-United angestoßene Thema `Der SEO-Goldrausch ist vorbei´ nicht aufgegriffen haben [...]
Naja, zu sehr pauschalisiert.
Für eine kleine Website oder ein kleines Shop-System mag es wohl so sein. Für große Firmen/Konzernen mit vielen Websites, Websites in unterschiedlichen Sprachen, Websites mit komplexen CMS, Shops und Schnittstellen zu anderen Systemen/Programmen braucht man noch einen echten SEO Onpage Optimierer, der die Strategie vorgibt und die Struktur festlegt.
Und bitte nicht die Keywordauswahl, interne Verlinkungen, outbound Links u.v.m. vergessen! Diese Aufgaben gehören auch zur Onpage-Optimierung, nicht nur das Setzen von Meta und H-Tags!
Lassen wir den Webdesigner bei Seite. Nicht mal jeder guter Programmierer kann das.
[...] Diese Problematik beschäftigte auch die Suchmaschinenoptimierer in den letzten Wochen [...]
[...] Der SEO-Goldrausch ist vorbei. Nun stellt sich die Frage, ob das neue Google-Feature nicht sogar das Ende der Suchmaschinen Optimierung einläuten könnte [...]
[...] Google Instant sorgt für Furore. Eben wurde unter den Experten noch diskutiert, ob nicht die Suchmaschinen Optimierung (SEO) durch die Social Media Optimization (SMO) abgelöst wird [...]
[...] Vor 2 Monaten habe ich in meinem seo-united.de Artikel Der SEO-Goldrausch ist vorbei beschreiben, wie sich das Business der Suchmaschinenoptimierer in einigen Jahren entwickeln wird [...]
Nach dieser Logik, hätten alle schlechte Produkte, die Flyer, Werbeprospekte, Visitenkarten oder gar Webseiten einsetzen, um Kunden zu gewinnen.
Konsequent weiter gedacht, sollte seo-united.de seinen Webauftritt dicht machen – wenn sie wirklich gut sind. Wenn die Webseite weiterhin bestehen bleibt, scheint es mit der Angebots-Qualität nicht so zu stimmen. Oder habe ich da in diesem Artikel etwas falsch verstanden?!
[...] Und obwohl seo-united.de Webdesigner in Zukunft die Fertigkeit zuschreibt Onpage-SEO betreiben zu können, sehe ich das wie Martin [...]
[...] Vor einem ganzen Stück kam die These, dass SMO das neue SEO ist. Dass dem nicht so ist, konnte man ja genügend lesen [...]
Der Goldrausch geht erst richtig los man bekommt heute schon komplett Pakete um in Seo einzusteigen, da gibt es teilweise gute Seiten
[...] Schon seit geraumer Zeit (und immer mal wieder) tritt das Gerücht auf, SEO sei tot bzw. ein sterbendes Fossil [...]
[...] Das “Pendant” zu Brain Solis’ Artikel hat Alexander Sczakiel Ende August bei SEO-United gepostet und damit auch in Deutschland eine Lawine von Reaktionen pro Suchmaschinenoptimierung losgetreten [...]
[...] Jakob hatte letzte Woche darüber hier bei uns im Blog geschrieben, SEO-United hatte das Thema schon viel früher aufgegriffen [...]
[...] Perfektes Beispiel war doch Alex Artikel „Der SEO Goldrausch ist vorbei“ letztes Jahr [...]