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Preise für Suchmaschinenoptimierung (SEO)

SEO | | 17.03.2010, 11:45 | 18 Kommentare

Suchmaschinenoptimierung ist kein Nischenthema mehr! Gut zu erkennen daran, dass inzwischen selbst konservative Printmagazine regelmäßig über Themenbereiche rund um Google & Co berichten. Auch wenn oftmals eine wilde Story und wenig Fachwissen dahinter steckt, so treibt es das Thema weiter voran und hilft, potentielle Kunden über SEO aufzuklären…

Auch wenn es nur meine subjektive Einschätzung ist, so sind es aktuell gerade Unternehmen mit kleinem Budget, welche sich mit dem Thema auseinandersetzen und gute Positionierungen in den SERPs anstreben. Ich will nicht unterstellen, dass es besagten Unternehmen an Interesse der Sache gegenüber mangelt, sondern oftmals einfach das technische und marktspezifische Know-How nicht ausreicht, um die Branche richtig einzuschätzen und sich gezielt in Suchmaschinenoptimierung weiterzubilden.

Genau für diese Zielgruppe bietet unsere SEO Vermittlung ein spannendes Konzept. In meinem Vortrag auf der diesjährigen SEO CAMPIXX habe ich ein Diagramm mit der durchschnittlichen Budgetverteilung unser bisherigen Vermittlungsanfragen gezeigt. Hieraus ergab sich eine spannende Diskussion, die ich hier noch einmal aufgreifen möchte.

Was ist das monatliche Einstiegsbudget für Suchmaschinenoptimierung?

budgetverteilung

Meine Grundsätzliche Meinung hierzu ist, dass es bei einem Einstiegsbudget von 500,- EUR sehr schwer ist, eine Dienstleistung zu bieten die nachhaltig gute Resultate liefert. Die Diskussion im Zuge meines Vortrag hat jedoch gezeigt, dass es zunehmend Einzelunternehmer gibt, die durchaus gute Qualität für sehr kleines Budgets bieten können. Es kommt hierbei sehr stark auf dedizierte Zielsetzungen in der Zusammenarbeit zwischen SEO und Unternehmen an. Es scheint also grundsätzlich nicht ausge-schlossen, gute Leistungen auch für kleines Geld zu erhalten.

Neben der Beauftragung eines Drittanbieters  ist die Schulung der bereits vorhandenen IT-Ressourcen eine weitere Möglichkeit für Unternehmen, die ihre Webseiten optimieren möchten. Wer sich als SEO auf einen Tagessatz von weniger als 500,- EUR einlässt, kann spannende Modelle unterstützen und auch Unternehmen mit kleinerem Budget dabei helfen gefunden zu werden.

Constantin

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Torsten Website sagt:

    Viele meiner Kunden zahlen jeden Monat weniger als 500 Euro an mich und bekommen dennoch nachhaltiges SEO. Es ist alles möglich, man muß nur wissen wie. Klar, wenn jemand bei “private Krankenversicherung” nach vorne will, dann geht das so nicht, aber viele Webseitenbetreiber haben viel geringer umkämpfte Nischen im Auge.

    Wenn man zu einem kleinen Shopbetreiber sagt, er soll mal 1000 oder mehr Euro pro Monat für SEO locker machen, dann bekommt der nen Herzinfarkt. Ich bekomme manchmal Anfragen da wird schon bei 300-400 Euro monatlich gejammert.

  2. Roland Website sagt:

    Das sehe ich ähnlich wie Torsten – man muss schon selektieren. Viele Anfragende sind total geschockt, wenn Ihnen klar wird dass Sie mit 100 Euro im Monat nicht hinkommen und viele denken immer noch, dass SEO eine einmalige Sache ist, so nach dem Motto “Ich nehme mal 1000 Euro in die Hand und gut is”.

    Am Ende kommt es doch wieder darauf an, dass man eine Menge Aufklärungsarbeit betreiben muss. Trotz Google & Co. in der Tagespresse. ;-)

  3. Marcel Website sagt:

    Meiner Meinung nach ist das ganz klar zielabhängig und kann man nicht verallgemeinern. Bei manchen Anfragen ist für 5000€ realistisch gesehen nichts zu machen und bei manchen kann man schon für kleines Geld Erfolge erzielen. Grundlage ist eine umfassende Analyse der Ist-Situation und dann kann man über Preise sprechen. Alles andere ist unrealistisch…

  4. Gretus sagt:

    Hallo,

    immer weniger Agenturen betreuen auch kleine Kunden, weil mehr Kunden eben auch mehr Erklärungs-aufwand usw. bedeuten.

    Wenn bereits etablierte Unternehmen langsam von Klein- auf Großkunden umsteigen, soll mir dieses recht sein. Mich persönlich ärgern Agenturen, die gleich als `Premiumagentur´ anfangen und quasi durch den Preis eine gewisse Seriosität vorgaukeln. Immer erst kleine Brötchen backen :-D

    Grüße

    Gretus

  5. Markus Bauer Website sagt:

    Ich will nicht unterstellen, dass es besagten Unternehmen (-> mit kleinem Budget) an Interesse der Sache gegenüber mangelt, sondern oftmals einfach das technische und marktspezifische Know-How nicht ausreicht, um die Branche richtig einzuschätzen…

    Meiner Erfahrung nach ist der Hebel für solche Firmen wegen ihres Geschäftsmodells bzw. ihrer Marge nicht selten NICHT ausreichend groß, um sich einigermaßen sicher sein zu können, dass die für signifikante Resultate realistischen SEO-Aufwendungen eine gewinnbringende Investition für sie sein werden. Auch die PR-Versprechungen mancher “Kollegen” tragen sicher nicht unerheblich dazu bei, dass Anspruch und Wirklichkeit beim SEO-Billing manchmal “ein Stück weit” auseinander liegen.

  6. Silke sagt:

    Hallo ihr Lieben,

    ich stimme euch zu, man muss nicht erst bei 3.000 Euro beginnen. Das Problem ist nur, dass Unternehmen für 300 oder 400 Euro, von mir aus auch 1.000 Euro eine komplette On- wie OffSite-Optimierung wollen und das ist einfach nicht drin. Wir sprechen hier nicht von einem monatlichen Budget, sondern diese sehen das als Gesamtbudget.

    Und ob Startup-SEO oder nicht, man sollte sich nicht unter Wert verkaufen. Wer was drauf hat, kann meiner Meinung auch mehr verlangen. Allein die Tools, die man als SEO nutzt, kosten ja schon mehr im Monat. Sicher, es gibt auch viele Kostenlose, aber mal ehrlich, wenn man ordentlich arbeiten will, braucht man auch gewisse Tools an die Hand, die ausreichend Analysemöglichkeiten bieten. Ja, das geht mit den Kostenlosen auch, aber nicht in solch einem Umfang und nicht in der Kürze der Zeit.

    Wenn ich im Monat 2 oder 3 Kunden hab, geht das schon. Wenn ich 10 oder 15 hab, wird es zeitlich schwierig, weil ich dann in das kostenlose Tool muss und dann wieder in ein anderes, weil das erste das eine Feature nicht hat – da sitzt ich für 1 Analyse ewig am Rechner.

    Qualität kostet und unter Qualität fällt zum einen das Know-How der Agentur oder des SEO, aber auch das Tool, das sie verwenden.

    Und manche Webseitenbetreiber bringt auch eine super optimierte Seite mit einem top Ranking nichts, wenn diese so schlecht aussieht, dass jeder User der über die SERPs drauf kommt, gleich wieder abspringt, weil die Usability und Seite an sich aus den 80ern ist.

    Hier muss man immer ganz viel Aufklärungsarbeit leisten, was auch ok ist, denn nicht jeder kennt sich aus, dafür suchen die Firmen ja einen SEO, aber sich unter Wert zu verkaufen und für ein paar Hundert Euro die Seite komplett zu optimieren, mache ich persönlich nicht. Da müsst ich mind. 10 solcher Kunden betreuen, um meine Fixkosten (Tools, Finanzamt, Miete etc.) decken zu können. Da arbeite ich lieber als Inhouse SEO in einer Firma und kriege ein gutes Festgehalt.

    Aber das ist nur meine persönliche, bescheidene Meinung :-)

    Liebe Grüße aus Köln!

    Silke

  7. Frank sagt:

    Kleine Frage: Sind in den Budgetangaben schon Dinge wie Kosten für Links bzw. Aufbau von Zubringerprojekten enthalten?

  8. Gretus sagt:

    Hallo Frank,

    das Budget wurde von den Kunden genannt. Bei unserer Vermittlung kann man angeben, was man monatlich bereit ist für SEO auszugeben…

    Grüße

    Gretus

  9. [...] Einstiegsbudget für Suchmaschinenoptimierung [...]

  10. [...] Bei meinen Recherchen habe ich im Internet eine interessante Auflistung der Kosten zum Thema Suchmaschinenoptimierung [...]

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