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Gibt es noch echte Links?

SEO - Constantin am 31. März 2010 - 11:44  |  40 Kommentare »

Links kommt!Es gibt mittlerweile keine echten Links mehr im Internet! Zugegeben, die These erscheint auf den ersten Blick etwas provokant, gänzlich falsch ist sie aber vielleicht nicht.

Ein echter Link in diesem Zusammenhang ist ein Link, der eine tatsächliche Empfehlung eines Seitenbetreibers, Redakteurs oder des für den Seiteninhalt verantwortlichen Menschen darstellt. Ein von Emotionen geprägtes Ereignis also, welches die entsprechende Veranlassung auslöst, eine Empfehlung auszusprechen und die entsprechende Webseite zu verlinken…

Das Prinzip der Vernetzung durch Links hat Google mit Einführung des PageRanks zu seinem wichtigsten Bewertungskriterium für Webseiten gemacht. Man scheint also grundsätzlich davon auszugehen, dass sich gute Arbeit durchsetzt und das emotionale Bedürfnis, andere zu empfehlen, weit stärker ausgeprägt ist als Mechnismen des Marketings.

Das Ergebnis kennt jeder, insbesondere in Deutschland regiert der Linkgeiz. Man setzt Links nicht mehr als Empfehlung, sondern bestensfalls als bewusste Gefälligkeit. In den meisten Fällen möchte man eine direkte Wertschöpfung erreichen, also Entgelt oder Gegenlinks bekommen. Dieses Verhalten zieht sich von kleinen Webmastern bis hin zu großen Magazinseiten durch. Wer pessimistisch denkt, könnte fast zu dem Schluss kommen, dass es nur noch künstliche Links gibt und echte Verlinkungen ausgestorben sind. Tatsächlich würde ich das Verhältnis von echten zu unechten Links, gemessen an der Stärke der Links und das Deepweb einmal ausgenommen, auf 1:10 schätzen. Auf einen echten Link kommen also zehn künstliche Links!

Dieses hat nun zur Folge, dass Content eben nicht der King ist. Der Schlüssel zum Erfolg sind bessere Links als der Wettbewerb. Wer sich also darauf verlässt, durch guten Content Links zu bekommen, der hat mittlerweile verloren.

Gegen das Grundgesetz des Marktes, dass nämlich gute Arbeit alleine nicht reicht, wird auch Google nichts machen können. Um sich mittelfristig vom starken Einfluss von Backlinks zu trennen, konzentriert man sich zunehmend auf andere Faktoren zur Relevanzbewertung von Webseiten. Ein weiteres Argument hierfür ist der finanzstarke Linkmarkt, an welchem Google selbst nicht partizipieren kann.

Die Veränderung hin zu linkunabhängigen Rankingfaktoren wird selbstverständlich nicht schlagartig eingeführt, sondern langsam vonstatten gehen. Ich persönlich denke, dass es zunehmend immer mehr nachgelagerte Rankingfaktoren geben wird, so dass tatsächlich der beliebteste Content – wie immer auch Google dieses bewerten wird – langfristig auf den vorderen Plätzen zu finden sein wird. Dieses bedeutet, dass Links zwar weiterhin wichtig sein werden, z.B. um auf guten Content aufmerksam zu machen, aber nicht mehr der wichtigste Schlüssel zum Erfolg sein werden.

Klar ist, dass eine deratige  Bewertung von Inhalten sehr aufwendig ist und viele Ressourcen benötigt. Ich schätze den Bedarf allerdings nicht wesentlich größer ein, als Links algorithmisch als unnatürlich zu enttarnen. Für mich zumindest ist daher klar, wohin der Kurs bei Google geht…

Constantin

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Tweets zu diesem Beitrag:

 
  1. SEO-untied.de Gretus sagt:

    Hallo,

    man sollte erwähnen, dass sich einfach auch die Art und Weise der Empfehlung im Internet verändert hat. Wo früher noch ein kurzer Blog geschrieben wurde, wird heute einfach kurz getwittert.

    Aber auch hier gilt das Gleiche wie beim Linkgeiz. Gewissen Leuten gönnen einige einen womöglichen Mehrwert durch ihren Retweet oder einen Link einfach nicht. Kann man nichts machen…

    Grüße

    Gretus

  2. Udo Website sagt:

    Hallo SU-Team,

    es gibt in jedem guten Blog, aber auch in gut geführten Blog-Netzen jede Menge “freiwillige” Links aus meiner Sicht. Der Tenor des Artikels und die Schlussfolgerung der langfristigen, tendenziellen Reduktion des Rankingfaktors Backlinks halte ich für richtig. Wir marschieren Richtung semantische Intelligenz von Maschinen. In weniger umkämpften Märkten sind gute “Onsite-Maßnahmen” (zu Deutsch geile Inhalte und richtige Betonung / Auszeichnung) immer noch viel wert.

    Viele Grüße
    Udo

  3. Markus Bauer Website sagt:

    Ich denke, dass Google in erster Linie an AdWord-Klicks und erst in zweiter Linie an der Relevanz der Ergebnisse interessiert ist (solange andere Suchmaschinen nicht signifikant “bessere” Ergebnisse liefern). Aber wenn finanzstarke Firmen ihre organischen Rankings durch Linkkauf nicht mehr so leicht pushen können und mehr in PPC-Anzeigen investieren müssen, ist Google der Gewinner (ohne dass die Suchergebnisse “schlechter” werden) – So gesehen hast Du m. E. vollkommen recht: Google wird sich Backlinks zunehmend genau anschauen und (soweit technisch möglich und inhaltlich sinnvoll) andere Rankingfaktoren aufwerten.

  4. Marcel Website sagt:

    Links sind ja als Empfehlung zu sehen und eine Empfehlung aus wertvollem Content hinaus ist wohl die am stärksten wirkende Empfehlung, die man bekommen kann. Ich kann mir auf die nächsten paar Jahre gesehen immer noch keine andere Form der algorhitmischen Bewertung vorstellen als Links aus hochwertigem Content. Deswegen würde ich immer noch oder sogar immer mehr sagen Content ist King!

  5. Enrico Website sagt:

    Hi,

    also ich muss euch da etwas widersprechen. Sicherlich gibt es einen großen Anteil gekaufter oder wie auch immer nicht durch den reinen Inhalt motivierter Links, aber auch viele ganz normale Links.

    Wenn ich mir meinen Blog ansehe, bei rund 500 Artikeln gibt es gefühlte 1000 gesetzte Links. Und bei vielen Blogs die ich selbst lese bzw wo ich die Blogger kenne ist das ähnlich.

    Im reinen SEO-Umfeld sieht das sicher wieder anders aus ;) aber das ist eben nicht das gesamte Internet…

  6. SEO-untied.de Constantin sagt:

    Hallo Enrico,

    das SEO-Umfeld ist, zumindest am Traffic gemessen, eben doch das gesamte Internet. Genau das ist ja das Grundproblem.

    Zusätzlich ist es so, dass Weblogs im Bezug auf Suchmaschinentraffic eine eher untergeordnete Rolle spielen. Deswegen bezieht meine Relation ja auch die Stärke der Links mit ein.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  7. Alex Website sagt:

    Hallo,

    ich kann da auch eher Marcel zustimmen: Den Content würde ich nicht so einfach als unwichtig abspempeln.

    Es ist so ein bisschen wie die Frage: Was war zuerst, das Huhn oder das Ei?
    In unserem Fall also der Content oder die Links – und da ist es jedenfall so, dass man ohne Content gar keine geeignete Plattform bieten kann um einen Link, sei er nun künstlich oder normal erzeugt, zu setzen.

    Grüße

  8. [...] eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung einer der wichtigste Bestandteile [...]

  9. Torsten Website sagt:

    Eines meiner Ex-Projekte rankte recht gut und hatte zu ca. 80 % freiwillig gesetzte Links, da war sogar einer von Sat1 dabei gewesen. Klar, auf die zigste Affiliate-Sofortkredit-Seite verlinken wenig freiwillig, aber wie einer der anderen Kommentatoren hier bereits schrieb: die SEO-Szene ist nicht das gesamte Internet.

  10. Webstandard-Blog Website sagt:

    Die Frage sollte doch eher lauten “Gibt es noch echte externe Links?”? Denn bis auf den Link in diesem Beitrag der Google “spendiert” wird, sind alle anderen intern ;o)

  11. Enrico Website sagt:

    Hallo Constantin,

    aus dem Blickwinkel Anteil am Internet = Anteil am Traffic ist das sicher richtig. Aber das ist doch zu einfach, denn dann wäre Deine Aussage nur logisch, schließlich ist nahezu jede Website die nicht zu den eigenen (Kunden-)Projekten gehört erstmal potenzielle Konkkurenz.

    Glücklicherweise gibt es aber noch immer Millionen Websites, die allein (und vielleicht sogar in der Summe) natürlich nicht an den Traffic kommen, aber trotzdem wertvolle Inhalte bereithalten sowie gern weiter verlinken. Blendet man diesen Teil des Internets aus beschränkt sich SEO dann nur noch auf die Größe des Geldbeutels zum Links kaufen – oder ist das sogar die Aussage die letztlich hinter dem Posting steht?

  12. Alf Website sagt:

    Schade das die Menschen so Egoistisch sind, sonst hätte dieses Verfahren einer echten Empfehlung wohl noch länger funktioniert und wir hätten eine natürliche und vorallem gerechte Verlinkung und Google Platzierung aller Webseiten…. aber das ganze is halt unnötig kompliziert da man ja immer nur an sich denken musste ;-)

  13. SEO-untied.de Constantin sagt:

    Hallo Alf,

    glücklicherweise muss man ja sagen, dass es nicht ganz so dunkel aussieht, wie du es darstellst. Wer viel Geld für Linkbuilding und gutes Ranking in den Suchmaschinen ausgibt, hat zumindest in der Regel ein großes Interesse daran, auch eine qualitativ hochwertige Seite zur Verfügung zu stellen.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  14. Daniel Website sagt:

    imho auch eine frage ob man schon genügend links hat um was draus zu machen..

    ansonsten wird es mit reinstem white hat oft ein uphill battle gegen die sorglosere konkurrenz..

    denn selbst wenn diese mit unlauteren methoden nach oben kommen; oben zu sein garantiert einem die exaktesten und am leichten zu erreichenden links (wenn das web sich wiederkäut *g* ) – und schönt zudem so nachträglich die linkmischung..

  15. whit3h4t Website sagt:

    och mit dem einen oder anderen bait lassen sich auch “freiwillige” links ankarren, ok sind dann alle deep und bei nem 301′er reduziert sich auch der juice auf ein minimun. aber freiwillig sind die meisten der links

  16. Dominik Website sagt:

    Doch – Empfehlungslinks gibt es auch heutzutage noch genug – soll man als SEO gar nicht denken oder? ;)

  17. Marlene Website sagt:

    Ja in Deutschland herrscht ein echter Linkgeiz. In den USA sieht es da noch etwas anders aus. Das Problem ist halt der Spam.

  18. Martin O. Hamann Website sagt:

    Ohweia, euer Blog driftet so langsam aber sicher ins Populistische ab. Die zahlreichen Verallgemeinerungen und voreiligen Schlüsse nehmen überhand.

    Content und Links sollte man nicht getrennt voneinander betrachten. Was zählt ist “Authority-Status” der durch die natürliche Verbindung von Content mit Links entsteht und begünstigt wird.

    Nehmen wir euren Blog zum Beispiel, der schon sowas wie eine Authority im SEO-Markt ist. Ich finde viele eurer Posts spitze und manche gefallen mir wiederum gar nicht. Dennoch ranken die Artikel wahrscheinlich durchweg gut- nicht etwa, weil einzelne Artikel mit externen Links gepusht worden sind sondern weil da der “Authority-Bonus” als Rankingfaktor mitgewirkt hat.

  19. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    ja und genau dort liegt ja der Hund gegraben. Wenn ich einen schlechten Artikel schreibe, dann hat er es meiner Meinung nach auch nicht verdient, gut innerhalb der Suchmaschine gelistet zu werden. Das Konzept der Authority ist also in meinen Augen nur ein Workaround, aber nicht unbedingt das Maß der Dinge, wenn es um die Relevanzbewertung geht. Insbesondere das Echtzeitinternet stellt viele Wege und Mittel zur Verfügung, die eine reine Bewertung Links und daraus resultierendes Vertrauen unnötig machen oder dies zumindest abschwächen!

    Ich möchte meine Äußerungen auch gar nicht verallgemeinern. Gut möglich, dass Google noch viele Jahre am Konzept der Links festhält und sogar weiter ausbaut. Für mich deuten die aktuellen Gegebenheiten aber ehr auf ein Ausweichen auf alternative Bewertungskriterien hin!

    Liebe Grüße,
    Constantin

  20. Martin O. Hamann Website sagt:

    Ok, Googles Serps sind auch nie das “Maß der Dinge” gewesen, aber und das hat zum Erfolg geführt, es werden relativ schnell akzeptable Ergebnisse geliefert. Natürlich könnte man die Ergebnisse noch weiter “optimieren” (passiert schon bei den “Markierten Ergebnissen”) aber das würde dann auch wieder mehr Ressourcen verschlingen. Glaubst Du wirklich, dass Google seine kostbaren Ressourcen damit verschwendet, für jeden einzelnen Artikel “unnatürliche Links” zu “entlarven”-da hätte er ja viel zu tun.

    Google weiss schon wo sich SEOs ihre Links herholen, diese Links werden vielleicht dem “Authority-Bonus” der Domain wieder abgezogen und fließen nicht mit in den Ranking-Bonus ein (können aber kurzeitig einen einzelnen Artikel durchaus pushen).

    Wenn aber jetzt ein “schlechter” Artikel (z.B. langweilig geschreiben, kopiert, fehlerhaft, etc. ) an vorderer Seite rankt, weil er aber von einer Website stammt die im Durschnitt besseren Content aufweist als die Konkurrenz und auch mehr Linkpower hat, dann ist das noch lange nicht ungerecht. Ein guter DSDS-Kandidat kann sich ja ruhig auch einmal einen Texthänger erlauben, wenn er aber dafür insgesamt eine bessere Leistung als seine Gesangskontrahenten erbracht hat, wird er rechtmäßig zum Sieger gekürt.

    Viel schlimmer wäre es, wenn ein guter Artikel nicht rankt weil die Domain keinen Trust hat. Genauso als wenn ein Top-Sänger bei DSDS nicht gewinnt, weil seine Nase dem Herrn Bohlen nicht passt. Daher werden auch die Zuschauerentscheidungen so begrüßt, weil die Show damit ein Stück gerechter wird. (obwohl die Anruferzahlen auch manipulierbar sind)

    Genauso verhält es sich mit dem “Echtzeit-Internet”, indem es einzelne Artikel der Masse bekannt macht. Ob das allerdings dann auch dem Trust der Domain zugute kommt, weiss ich nicht. Und solange das ungewiss ist, setze ich weiterhin auf regelmäßigen Content und Links.

  21. Marcel Website sagt:

    Der Linkgeiz in Deutschland kommt wohl auch deshalb zustande, weil in einschlägigen Foren in der Regel die externe Verlinkung als negativ angeprangert wird. Ranking und Pagerank Verlust, etc. Die einzigen freiwilligen Links die Webmaster setzen die sich mit dem SEO etwas beschäftigen sind meist nur Links auf die Wikepedia.

  22. Florian Lerch Website sagt:

    Klassische Links im ursprünglichen Sinne sind wohl ausgestorben. Also vorallem die klassiche Empfehlung. Doch das finde ich nicht weiter Schlimm. Denn als die Links seinerzeit als aussagekräftiges Mittel für Suchmaschinen entdeckt wurden, gab es das Social Web noch nicht. Heute kann jeder Verlinken. Damit gewinnt ein Link aber teilweise sogar an Aussagekraft dazu. Denn viele User verlinken Dinge z.B. in Foren, Social Webpages oder auch ganz einfach Twitter. Auf der anderen Seite können sie auch, zumindest bei den niedrigeren PR`s, die Aktivität der Seitenbetreiber innerhalb der Szene messen, was auch positive Rückschlüsse auf die Website zulässt. Gekaufte Links wiederrum, zeigen dass die Menschen hinter der Website bereit sind, auch wirklich Geld in diese zu stecken. Auch das muss nicht unbedingt schlecht sein. Natürlich gibt es letztendlich auch eine Menge Betrug, wo links außerhalb dieser Möglichkeiten entstehen, aber selten wird dabei ein wirklich hoher Pagerank erzielt. Die große Masse an guten Links entsteht dann eben doch erst, wenn Menschen von der Website überzeugt sind und selbst verlinken.

  23. Phil sagt:

    Dass Links zu großen Teilen gekauft sind, glaube ich auch. Wenn man allerdings davon ausgeht, dass das Internet nur aus Linktausch besteht, liegt man falsch. Als Beispiel sei mal wieder das allseits beliebte Twitter angeführt. Es wurde jetzt zwar als zusätzliches Mittel erkannt, um seine Web-Popularität zu stärken, gleichzeitig verlinken doch alle Leute freiwillig zu Twitter, oder nicht?

    Ebenso verhält es sich meiner Meinung nach mit gutem Content oder einer ansprechenden Seite. Wenn ich ein neues Projekt aufziehe, selbst aber zu einem Thema keine ausreichenden Informationen anbieten kann und eine Seite mit gutem Inhalt gefunden habe, verlinke ich doch gern. (Übrigens, ich bin auf diesen Artikel durch Seo.at gestoßen. Wurde der Link gekauft?;-)

    Mein Fazit: Man darf sich nichts vormachen, im Netz wird getauscht und gekauft. Das gilt m.E. aber nicht für alle Branchen. Zudem ist eine Unterscheidung zwischen rein kommerziellen Seiten und Infoseiten wichtig. Qualität zahlt sich langfristig aus. Wichtig ist letzten Endes auch immer der Mehrwert für den Besucher. Es nützt wenig, eine Seite künstlich nach oben zu bringen, wenn sie vom Verbrauche nicht angenommen wird, weil sie jämmerliche Inhalte bietet.

  24. Stefan Website sagt:

    Wie mit den Links, wird es auch immer mit allen anderen Bewertungskriterien sein. Sobald diese für die Positionierung bei Google als wichtig erkannt werden, werden sie vermehrt eingesetzt und Handel damit betrieben. Da für Google so bei Suchergebnissen vermehrt nicht relevante Ergebnisse zu Stande kommen, versucht Google natürlich dem gegen zu wirken.
    Auch auf Twitter habe ich follower die nicht an meinen Tweets interessiert sind, sondern auf sich aufmerksam machen wollen, oder eben hoffen das ich ihnen auch folge um mehr followers zu bekommen. Mit vielen follower kann man dann auch wieder Geld verdienen…

  25. Jens Website sagt:

    Das würde ja heißen, dass auf kurz oder lang jede Social Comunity als SEO Masnahme uninteressant wird da manipulierbar. Ebenso Blogs etc. Auch Websites die es mit der Verlinkung übertreiben werden dann wohl von der Google Wertung ausgeschlossen…

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