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Linknetzwerke – Komplett abmelden oder nur „richtig“ nutzen?

SEO  |   |  , 10:44 Uhr  |  7 Kommentare

Um Euch ein schnelles Meinungsbild über aktuelle Entwicklungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung anbieten zu können, bitten wir von SEO-united.de regelmäßig Experten aus der Branche um ein kurzes Statement zu gerade heiß diskutierten Themen. Die heutige Frage, welche wir ausgewählten Experten in Bezug auf unseren Artikel „Hat Google nun auch Teliad abgestraft?“ gestellt haben, lautet „Linknetzwerke – Komplett abmelden oder nur “richtig” nutzen? Hier einige Statements dazu:

Mario Fischer, website-boosting.de

Mario FischerEs muss die Frage gestellt werden, ob man heute und vor allem zukünftig ein Linknetzwerk noch „richtig nutzen“ kann? So ein Netzwerk hat in der Regel viele Teilnehmer und niemand hat die Kontrolle, was die alle tun. Google ist nicht allmächtig, aber wer in die Vergangenheit schaut, erkennt, dass man immer und immer wieder per Algo oder auch manuell solche Netzwerke ausgehoben hat. Immer waren die Argumente die gleichen, „man muss es nur richtig machen oder richtig tarnen“. Das mag in kleinem Maßstab funktionieren, aber wenn ein Linknetzwerk dann wächst (und das tut es automatisch, solange es noch sichtbare Vorteile bringt), kippt es irgendwann weg, weil es bei Google auf den Radar kommt. SEO-Zweckoptimismus und Kundenberuhigungstherapien helfen uns da nicht weiter. Je besser ein Linknetzwerk funktioniert, desto gefährdeter wird es wohl.

Und manchmal frage ich mich auch, ob es nicht mittlerweile günstiger ist, gute Inhalte zu produzieren, statt immer mehr Aufwand in die Tarnung von künstlich gebauten Links zu stecken. Ist wohl eine strategische Entscheidung für ein Unternehmen, über die noch nicht so viel nachgedacht wurde. Sonst hätten wir spürbar besseren und hilfreicheren Content bei vielen Unternehmen 😉

Malte Landwehr, lorm.de

Malte LandwehrFür echte Projekte (und somit auch für ~99% aller SEO-Kunden) ist die Antwort sehr simpel: Nicht benutzen! Und eigentlich auch schon seit 2012 nicht mehr benutzt haben. Natürlich funktionieren viele Linknetzwerke nach wie vor sehr gut und sind eine der günstigsten und effektivsten SEO-Maßnahmen. Aber langfristig fährt man damit vor die Wand!

Ganz verteufeln will ich die Netzwerke aber nicht. Für schrottige Affiliate-Seiten, die ohne künstlichen Linkaufbau eh nicht ranken, können sich die Netzwerke durchaus lohnen. Vorausgesetzt die Seiten generieren so schnell Umsatz, dass die Linkkosten reingeholt werden bevor die Links nicht mehr funktionieren oder es zu einer Penalty kommt.

Eine weitere Ausnahme stellen No-Follow-Links aus Netzwerken da. Wenn es darum geht einen interessanten Inhalt zu seeden oder ein Produkt bekannt zu machen, ist es durchaus möglich über Linknetzwerke Buchungen zu tätigen bei denen es eher um TKP-Betrachtung als um Linkbuilding geht. Wobei ich hier natürlich von einem Blogpost und nicht von einem Footerlink ausgehe!

Stephan Czysch, trustagents.de

Stephan CzyschGrundsätzlich halte ich die Bezeichnung „Linknetzwerk“ in diesem Zusammenhang für unglücklich. Denn die (vermutlich) betroffenen Anbieter sind mehr Vermittler zwischen unabhängigen Webmastern und potenziellen Interessenten denn „Netzwerk“. Unter einem Linknetzwerk im klassischen Sinne verstehe ich ein von einer oder wenigen Personen geführten Sammlung an (expired) Domains mit dem vorrangigen Ziel, Links anzubieten. Diese primäre Motivationslage trifft sicher auch auf einige der Domains zu, die über Plattformen vermittelt wurden und werden – aber eben nicht auf alle. Die Vermittlungsplattformen versuch(t)en mit unterschiedlichen Methoden die Publisher zu schützen – was mal besser und mal schlechter funktioniert.

Problematisch ist gar nicht so sehr, auf welchem Weg man seinen Webauftritt zu vermarkten (oder als Unternehmen als Werbepartner zu akquirieren) versucht, sondern wie man es umsetzt. Je weniger Wert auf Nachhaltigkeit gelegt wird, desto höher ist das Risiko auf der Publisher- und Advertiserseite. Das führt häufig zu Recht auf beiden Seiten zu Abstrafungen. Die Frage ist am Ende des Tages gar nicht, ob man über „Linknetzwerke“ Kooperationen anbahnt oder direkt, sondern mit wem und wie. Denn wer weiß schon, ob ein direkt-akquirierter Kooperationspartner auch über Vermarktungsplattformen nach Partnern sucht? Da hilft die Beteuerung, nicht auf Vermarktungsplattformen zuzugreifen und deshalb nichts für eine Abstrafung zu können, nur bedingt.

Andreas Schülke, bloofusion.de

Andreas SchülkeGanz klar: Komplett abmelden! Es gibt keine „richtige“ Nutzung von Linknetzwerken. Der Fehler liegt hier nämlich schon im grundlegenden Ansatz, alles skalierbar zu machen. Qualitätiv hochwertige und nachhaltig sichere Links sind solche, die Relevanz für das Thema des jeweiligen Inhalts besitzen und dem Leser so einen Mehrwert bieten. Das lässt sich allerdings nur erreichen, wenn der Mittelsmann ausgeklammert wird (egal welchen Namen das Linknetzwerk oder der Linkbroker trägt).

Der Linkgeber, also der Blogger bzw. Website-Betreiber, kann selbst immer am besten einschätzen, wo und wie ein Verweis auf eine andere Seite passen würde und wie die Nutzer darauf reagieren. Wenn auf der Ziel-Website gute und nützliche Inhalte angeboten werden und beide Seiten offen und mit der nötigen Kreativität aufeinander zugehen, gibt es häufig die Chance für eine spannende Zusammenarbeit, von der alle profitieren (auch die User).

Olaf Kopp, sem-deutschland.de

Olaf KoppZu allererst sei die Definition eines Linknetzwerks zu hinterfragen. Linknetzwerke sind für mich eine Reihe an Websites, die von ein und dem selben Betreiber ins Netz gestellt wurden um Links zu verkaufen. Rankseller und Telliad sind nach dieser Definition keine Linknetzwerke, da es sich bei beiden Portalen um ein Marktplatz von voneinander unabhängigen Website-Betreibern auf der einen und kaufwilligen Nutzern auf der anderen Seite handelt. Bezogen auf die klassischen Linknetzwerke vertrete ich die Meinung, ohne selbst Erfahrungen gemacht zu haben, dass die große Zeit der Linknetzwerke bereits vor Jahren zu Ende war. Um Linknetzwerke so zu gestalten, dass sie nicht von Google automatisch erkannt werden können muss man auf die Vermeidung so vieler Footprints achten, dass es schon länger sehr schwierig ist dies zu verschleiern. Mario Fischer hielt dazu bereits auf der SMX 2010 einen hervorragenden Vortrag. Linknetzwerke sind für mich auch schon vor den Abstrafungen im Frühjahr 2014 ein Relikt der SEO-Geschichte. Zudem spricht der Linkaufbau über derartige Netzwerke in keinster Weise dem Marketing-Gedanken, der in der SEO zukünftig immer wichtiger wird. Deswegen Finger weg!

Hier gibt es innerhalb der Branche im Moment durchaus Scheinheiligkeiten und falsches Fingerzeigen. Und es ist sicher auch der Fall, dass ein Webmaster seine Website gar nicht willentlich in einer Vermarktungsplattform wiederfindet. Wer im Jahr 2014 mit „klassischen“ Linknetzwerken hantiert und auf diesen mehr als den kurzfristigen SEO-Erfolg aufzustellen versucht, dem sollte dringend geholfen werden. Denn wenn es einzig und allein um den Link und nicht um die Zielgruppe geht, dann wird in die falsche Richtung gelaufen. Wer den Aspekt der Zielgruppenansprache in den Vordergrund rückt, der verkleinert gleichzeitig den möglichen Pool an potenziellen Kooperationspartnern, geht auf Qualität statt auf Quantität und ist deutlich weniger gefährdet.

Jan Kutschera, popularity-reference.de

Jan KutscheraErst einmal ist der Begriff ja irreführend, denn beides sind keine klassischen Linknetzwerke sondern Vermittler zwischen Linkischer und Linkgeber. Die klassischen Linknetzwerke gehören ja meist einem Betreiber und sind aufgebaut um meistens nur eines zu tun: Links zu verkaufen. Bei den meisten konnte man sich auch anhand des Preises der Links die Mühe ansehen, die in die Seiten gesteckt wurde. Je günstiger der Link, desto wahrscheinlicher, dass man auf eine simple WordPress-Installation mit Standard Theme stieß. Und eigentlich ist genau das die Krux. Nach wie vor gehen viele davon aus, nur weil etwas online ist, wäre es günstiger. Da werden billigste Seiten mit Inhalten von Praktikanten publiziert und als Startup verkauft. Dann werden Links aufgebaut und gekauft, die man seinem ärgsten Feind nicht wünscht. Und ja, natürlich funktionieren die dann oft auch noch, aber es wird die Nachhaltigkeit nicht bedacht, da es online oftmals um das schnelle Geld geht. Da kann man nach wie vor mit Linknetzwerken und Artikelverzeichnissen Erfolge erzielen, aber um ein anständiges Produkt nachhaltig zu platzieren, benötigt man eine Strategie die weit über das Thema Links hinaus geht und leider genauso wie in der Offline-Welt auch über das Thema Geld.

Ich kann natürlich auch in der Offline-Welt  einen Laden im 5ten Hinterhof mieten und schlecht kopierte Handzettel auf rotem Papier an Autoscheiben in einer anderen Stadt heften. Ich kann mir aber auch Gedanken darüber machen, wo ich mein Geschäft platzieren möchte , ein wenig mehr Ladenmiete zahlen und dann auch überlegen wo ich meine Kundschaft am besten ansprechen kann und dieses der Zielgruppe entsprechend tun. Ach so, die Frage war nach Linknetzwerken? Ja, kann man machen. Funktionieren auch nach wie vor. Aber die guten Linknetzwerke kosten im Betrieb auch richtig Geld, daher sind die Links daraus auch dementsprechend teuer. Deshalb hat meistens die kleiner als 200€ pro Link Fraktion eher die Links aus den Linknetzwerken die nächste Woche hochgenommen werden, weil sie selbst der Praktikant im Edeka nebenan als Linknetzwerk erkannt hätte.

Eric Kubitz, seo-book.de

Eric KubitzWie sollte denn das „richtig nutzen“ von Linknetzwerken funktionieren? Google wird sicher nicht müde, möglichst alle algorithmisch zu erkennen und zumindest zu entwerten.

Deshalb kann „richtig nutzen“ doch nur bedeuten, mit noch nicht entdeckten Netzwerken vorübergehend ein bisschen besser zu ranken – und die Klappe zu halten, wenn es dann damit vorbei ist. Für die Arbeit mit Kunden oder mit wervollen Projekten ist das aber keine vernünftige Strategie.

Björn Tantau, bjoerntantau.com

Björn TantauEs ist nicht möglich, ein Netzwerk „richtig“ zu nutzen, wenn man Links kaufen oder verkaufen will, die nicht mit „nofollow“ entwertet sind. Das liegt an der Natur des Netzwerks, da alles miteinander verbunden ist. Selbst wenn man das Netzwerk als „Marktplatz“ bezeichnet, gibt es immer zu viele unsichere Variablen (oft sind das die User selbst) – denn es wird nicht möglich sein, alle Aktivitäten in einem Netzwerk immer nach außen geheim zu halten. Daraus folgt, dass logischerweise auch Leute die Inhalte in einem Netzwerk sehen, die das eigentlich nicht sollen – irgendwo ist immer eine Schwachstelle, was schließlich zum Auffliegen (oder Enttarnen) des Netzwerks führt.

Für alle „Linkangelegenheiten“ , die via „nofollow“ erledigt werden können, sind Netzwerke keine Gefahr und sogar eine tolle Sache. Problem ist eben nur, dass die meisten Webmaster keine Links kaufen wollen, die mit „nofollow“ ausgezeichnet sind. Das uralte „Problem“ des Links und seiner Manipulierbarkeit bleibt bestehen und daran wird sich vermutlich auch nichts (so schnell) ändern.

Frank Doerr, seo-scene.de

Frank DoerrAuf meinem Vortrag auf der SEOCampixx 2011 habe ich Linkkauf in solchen Netzwerken aufgrund verschiedener Faktoren als riskant eingestuft. Die Strategie Googles im Vorgehen gegen Linknetzwerke scheint das Risiko noch zu verschärfen, was allerdings auch aufgrund seiner Öffentlichkeitswirksamkeit fast schon wieder hinterfragt werden könnte 😀

Zwar hat Teliad mit der Einführung der nofollow-Option Ende 2012 auch eine Google-konforme Möglichkeit geschaffen, hier stellt sich allerdings die Frage nach der Sinnhaftigkeit (Backfill, Tarnung?). Wesentlich besser war es, dass Domains nicht mehr im Klartext sichtbar waren. Das große Problem, das sich dann mit dem Pinguin gezeigt hat, liegt im Bereich der Mustererkennung: Wer dort kauft, wo alle kaufen, fällt leichter auf. Dies ist der größte Vorbehalt gegenüber solch großen Netzwerken. Letztendlich muss es jeder selbst abwägen. Ein grundsätzliches Ja oder Nein gibt es nicht.

Gerald Steffens, sosseo.de

Nicole MankIhr meint Link-Vermarktung und nicht Netzwerk, oder? Linknetzwerke sind zu gefährlich für Otto Normalverbraucher. Das ist nur was für Profis. Und eher was zum Spielen, als für die wichtigste Geschäftsseite. Link-Vermarktungsplattformen dürften für klassische Promotion interessant bleiben, dann wird es aber weniger um den Link als vielmehr um Brand und Reichweitenerhöhung gehen. Links fallen dann nur noch indirekt ab. Link-Vermarktung wird damit zur Content-Vermarktung mutieren.

Einen käuflichen Follow-Link sollte man hingegen vor Gebrauch dreimal umdrehen, sehr natürlich aussehen lassen, von Moneykeywords befreien und auf ein linkwürdiges Ziel zeigen lassen. Und dann sollte sichergestellt sein, dass auch die Einbettung in guter und gesicherter Nachbarschaft passiert. Wenn die Anbieterseite irgendwann mal zum Artikelverzeichnis mutiert, dann geht sie den selben Gang wie Tausende dahingeblichene Artikelverzeichnisse – und nimmt den Link gleich mit ins Grab.

Bastian Grimm, peakace.de

Bastian Grimm„Every link needs a story!“ –  ohne selbige geht es schlicht nicht mehr. Der Link brauch eine klare Daseinsberechtigung (Traffic, anyone?). Ganz grundsätzlich muss man beim Thema „Netzwerke“ sicher erst einmal genau definieren, was konkret dahinter steckt: Öffentliches Portfolio (nach Anmeldung bei Marktplätzen), stupide / einfach aufdeckbare Patterns jedweder Art (bspw. gleiche IPs, Netze, Linkmuster, etc.)? Ist das geklärt, kann sicher eine halbwegs valide Risikobewertung erfolgen. Es gibt selbstverständlich immer noch Verticals, wo der Einsatz von Linknetzwerken erfolgreich funktionieren kann – alles in allem ist aber klar festzustellen, wer in 2014 noch auf Linknetzwerke angewiesen ist, hat schlicht und ergreifend die vergangenen drei Jahre verpennt. Time to move on, guys!

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Martin sagt:

    Linknetzwerke sollte man wohl den Blackhats überlassen 😉 Aber auch solche Marktplätze sind in meinen Augen nichts Vernünftiges. Das Risiko ist einfach zu groß. Am Ende vom Tag will man Kunden … Linkaufbau hin oder her. Da ist es doch einfacher, das Werbebudget in Adwords, Facebook-Ads oder in reguläre Werbebuchungen (als Werbung gekennzeichnet & mit nofollow-Attribut) auf Themenwebsites anzulegen.

  2. Hannes Website sagt:

    Die o.g. Meinungsäusserungen sind nicht unbekannt und die aktuelle Abstrafungswelle war eine mit „Ansage“. Insofern ist es mir absolut schleierhaft, warum das Medium „Linknetzwerk“ immer noch verwendet wird.

  3. Tim Website sagt:

    Das Linknetzwerke abgestraft werden wurde ja nun wirklich einige Zeit vorher schon angekündigt. Viele hat es nicht interessiert und diese Webmaster müssen nun die Konsequenzen tragen.

  4. Jürgen Dell Website sagt:

    Wie bereits im Beitrag erwähnt würde, würde ich Linknetzwerke nicht nutzen bzw. nur für affiliate Seiten, die früher oder später eh aus dem Ranking fliegen.
    Ich frage mich jedoch was für ein Mut Versandhändler haben muss solche Netzwerke noch zu benutzen. Aus meiner Branche hat es schon einige erwischt.

  5. Verena Krones sagt:

    Es gibt nichts Besseres als eine gut durchdachte Content Strategie. Hochwertiger Content verteilt sich auf natürliche Art und Weise, wenn man den Usern echten Mehrwert bietet. Als Quereinsteiger in die SEO-Branche habe ich schon lange das „Problem“ beobachtet, dass die „alten SEO-Hasen“ oft keinen Nerv dafür hatten, guten Content zu produzieren und sie haben oftmals nicht verstanden, wie viel Zeit es eigentlich kostet, einen sehr guten Text zu verfassen. Texter wurden oft belächelt und wie immer als die „kleinen Schreiberlinge“ abgestempelt, die mit Cent-Beträgen pro Wort abgefertigt werden können. Jetzt haben einige SEOs endlich ihre Denkweise geändert und hören auf zu spammen. Zumindest mich freut das 😉

  6. […] Irgendwie muss ich diese Woche öfter schriftlich ran als sonst. So hat auch SEO-united.de mal wieder eine Umfrage gemacht. […]

  7. […] Generell birgt der Kauf von Links ein großes Risiko der Abstrafung, so werden Linknetzwerke kritisch diskutiert […]

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