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Google-Panda-Test für Webseiten

SEO  |   |  , 23:12 Uhr  |  46 Kommentare

Mittlerweile ist relativ klar, wie der dem Panda-Update zugrunde liegende Algorithmus entwickelt wurde. Nachdem ein Google-Mitarbeiter mit dem Namen `Panda´ auf die Idee gekommen war, die inhaltliche Qualität von Webseiten aufgrund eines allgemeinen Fragenkatalogs zu beurteilen, wurde eine Liste mit den bei der Umfrage besonders schlecht abgeschnittenen Webseiten erstellt und anschließend geschaut, welche negativen Faktoren (Bounce-Rate usw.) diese Seiten gemein haben…

Amit Shagal, Leiter des Ranking-Teams von Google, hat auf googlewebmastercentral.com kürzlich nun die von seinem Kollegen entwickelten Fragen veröffentlicht. Hier eine Übersetzung:

  • Würdest Du den Informationen in diesem Artikel vertrauen?
  • Wurde dieser Artikel von einem Experten geschrieben, der sich wirklich mit dem Thema auskennt?
  • Gibt es auf der Webseite Artikel mit gleichem oder ähnlichem Inhalt, welche lediglich auf etwas andere Keywords optimiert sind?
  • Würdest Du dieser Webseite Deine Kreditkarteninformationen anvertrauen?
  • Weist dieser Artikel stilistische, grammatikale oder Fehler in der Rechtschreibung auf?
  • Richten sich die Artikel dieser Webseite nach den Interessen der Leser oder dienen sie offenkundig nur dazu, in Suchmaschinen gefunden zu werden?
  • Beinhaltet dieser Artikel neue Informationen oder eine einzigartige Betrachtungsweise des Themas?
  • Verfügt diese Webseite im Vergleich zu ähnlichen Seiten über einen wirklichen Mehrwert?
  • Findet eine regelmäßige Kontrolle des Inhalts dieser Webseite statt?
  • Beschreibt dieser Artikel unterschiedliche Sichtweisen des Themas?
  • Ist diese Webseite in ihrem Bereich eine anerkannte Autorität?
  • Wurde die Erstellung des Contents dieser Seite in Auftrag gegeben oder werden die Inhalte auch auf anderen Seiten des Betreibers publiziert?
  • Wurde dieser Artikel professionell geschrieben oder eher auf die Schnelle veröffentlicht?
  • Würdest Du Deine Gesundheit betreffende Informationen dieser Webseite vertrauen?
  • Würde Dir diese Webseite wieder einfallen wenn lediglich der Name genannt wird?
  • Behandelt dieser Artikel alle erforderlichen Sichtweisen der Thematik?
  • Beinhaltet dieser Artikel weiterführende Gedanken oder tiefgreifende Analysen?
  • Ist dieses eine Webseite, die Du bookmarken oder Deinen Freunden weiterempfehlen würdest?
  • Beinhaltet dieser Artikel so viel Werbung, dass diese vom Lesen des Artikels ablenkt?
  • Könntest Du Dir vorstellen, dass dieser Artikel auch in einem Magazin oder Buch veröffentlicht wird?
  • Sind die Artikel dieser Webseite zu kurz, zu oberflächlich oder einfach nicht hilfreich?
  • Ist diese Webseite mit großer Sorgfalt bzw. Liebe zum Detail gestaltet?
  • Hätten die Besucher dieser Webseite etwas zu beanstanden wenn sie die Seite das erste Mal sehen?

Insbesondere diejenigen Webseitenbetreiber die befürchten vom wahrscheinlich bald auch in Deutschland eingespielten Panda-Update betroffen sein zu können, sollten sich oben genannte Punkte einmal durchlesen und sich ernsthaft dabei fragen, ob ihre Seite den darin angesprochenen Qualitätsrichtlinien entspricht.

We encourage you to keep questions like the ones above in mind as you focus on developing high-quality content rather than trying to optimize for any particular Google algorithm.

Amit Shangal gibt in seinem Blogbeitrag abschließend den Tipp, sich bei der Erstellung von Inhalten immer oben aufgelisteten Fragen bewusst zu sein und niemals zu versuchen, Inhalte lediglich für Suchmaschinen zu publizieren…

Gretus

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Diskussion zu diesem Beitrag:

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Pascal Website sagt:

    Hilft nicht wirklich. Also die “Tipps” im Artikel, nicht die Übersetzung ;)

  2. Gerhard Zirkel Website sagt:

    Das soll alles sein? Wenn du den Deutschen Internetusern diese Fragen stellen würdest, würden 90% mit “hä” antworten und ein dummes Gesicht machen und die anderen 10% würden so antworten, dass auf jeden Fall Facebook ganz toll dasteht :)

    Gerhard

    • Gretus sagt:

      Hallo,

      hä, was hat das hier mit Facebook zu tun?

      Grüße

      Gretus

      • Gerhard Zirkel Website sagt:

        War nur ein Beispiel für eine möglichst sinnfreie Seite :) Ich wollte damit ausdrücken, dass “der gemeine Deutsche” eine schlechte Seite gar nicht erkennen würde, egal wo sie bei Google steht. Das Update wird sich hier allenfalls in der SEO-Szene bemerkbar machen und auch nur so lange bis die Spammer besser geworden sind.

        Gerhard

  3. Ben Website sagt:

    Die Fragenliste ist nett, jedoch wie Gerhard bereits bemerkte in Deutschland sinnlos. Solange das Völkchen gerne auf Tit***videos die plötzlich bei Facebook auftauchen gedankenlos draufklickt, sollte sich Google hierzulande keine Gedanken über miesen Content machen ;-)

    • Klatschaffe sagt:

      Nicht nur der deutsche Durchschnittssurfer verhälts sich so, sondern auch der amerikanische, der englische und alle anderen. Das Panda-Update hat in den USA funktioniert und es wird wohl auch hier funktionieren, da nicht die “Schlauheit” (sry, mir ist kein anderes Wort eigefallen) gemessen wird. Sie messen ja wie der durchschnittssurfer sich verhält und mappen diese Ergebnisse mit den Antworten, die SIE (nicht die Surfer) zu den Fragen bezogen auf diese Website geben würden. Zumindest habe ich das so verstanden und dann ist es eigentlich schnuppe, ob der einzelne User die Fragen verstanden hat. Ich ordne also das Klickverhalten der großen Masse verschiedenen Kriterien des Fragenkatalogs zu.

  4. Oliver Kubitzky Website sagt:

    Das Google mit diesem Update eine nächsthöhere Suchqualität anstrebt solte wirklich keine Überraschung sein. Da wird das Web ganz schön wackeln – zumindest für Diejenigen die nicht vorbereitet sind.

    Mal sehen was so in der Affiliate Szene abgeht wenn die Blognetzwerke im Sturzflug befindlich sind. Ob Google da wohl noch sein Werbenetzwerk schützen wird, bleibt abzuwarten.

  5. David sagt:

    Die Fragenliste funktioniert aber eigentlich nur für Contentfarmen, bzw. redaktionelle Seiten. Da in UK aber auch Verzeichnisse, Reviewplattformen und Preisvergleiche betroffen waren helfen da die meisten dieser Fragen nicht wirklich.

    Viel spannender ist ja, mit welchen Faktoren (Bounce, Clickstream, Verweildauer, Brandsuchen, etc.) Google die negativen Antworte dann in einen Algorithmus gepackt hat.

    Grob zusammengefasst würde ich jetzt sagen, dass viele der Antworten technich über die Bouncerate (Natürlich einer negativen mit Bounce auf die SERPs und anklicken weitere Ergebnisse) (Mehrwert, Rechtschreibfehler, zu viel Werbung, unterscheidliche Sichtweisen, Vetrauen, etc.), sowie Brandfaktoren (Würdest du dich an die Marke erinnern, Kreditkartendaten, Weiterempfehlung, etc.). abgedeckt werden können.

    Grundsätzlich sagt die Fragenliste ja auch nur, dass man Mehrwert schaffen soll mit seiner Website und das nicht nur für sich selbst (Werbung), sonden eigentlich für den User und das ist ja nichts neues, egal ob man eine redaktionelle Seite hat, oder ein Verzeichnis, oder anderwertiges Portal.

  6. Marcel S. Website sagt:

    @ Gerhard Zirkel und Ben: Was ist das denn für Bullshit, dass eine bestimmte Nationalität von Benuztern unfähig sein soll, die Vertrauenswürdigkeit einer Webseite einzuschätzen?! Das ist nicht nur absolut dumm, sondern auch sehr überheblich! Dass es auch noch anscheindend die eigene* Nationalität ist, die für so blöd verkauft wird, lässt auch auf eine ziemlich dumme politische Einstellung schließen, aber das ist ‘ne andere Geschichte. (* Zumindest bei “Gerhard Zirkel” dem Namen nach.)

    Das Einschätzen der Vertrauenswürdigkeit geschieht intuitv. Das ist nichts, was nur Web-Experten oder arrogante SEO-Fuzzis können. Die Einschätzung wird natürlich von einigen “Parametern” beeinflusst. Welche das sind, ist natürlich auch ein Stück weit kulturabhängig.

    Ich stelle eine Gegenthese auf: Wer so arrogant und dumm meint, dass “der gemeine Deutsche” (oder welche Nationalität auch immer) eh zu blöd sei, die Vertrauenswürdigkeit einer Seite einzuschätzen, der hat eine geringe soziale Intelligenz!

    Für wen erstellen Sie denn Ihre (deutschsprachigen) Webauftritte, wenn nicht für Ihre dummen, deutschsprachigen Nutzer? Nur für Google etwa? Ihr Webauftritt “reiseinfo-bali.de”, werter Herr Zirkel, ist doch genau so eine Schrottseite, die offensichtlich nur dem Zweck dient, Geld einzuspielen. Genau solche Seiten will Google nicht – und das ist goldrichtig!

    • Ben Website sagt:

      Hallo Marcel,

      nachdem du mich ja auch ansprichst werde ich dir gerne meinen Standpunkt dazu erläutern (sofern er dich interessiert, falls nicht werde ich es auch überleben :-)

      Facebook deshalb als Beispiel, weil es sehr beliebt ist hierzulande. Auf facebook liken die Leute alles mögliche, geben brav ihre Daten raus und wundern sich dann in Foren, warum ihre Daten hie und da wieder auftauchen. Oder die Werbung plötzlich zielgerichteter wird usw. usf.

      Du kannst das auch gerne der mangelnden Aufklärung vorwerfen, Fakt ist, der user kann etwas völlig anderes unter “gutem” content verstehen als eine Suchmaschine. Das ist häufig der letzte Bullshit, den eine Suchmaschine sogar für schädlich einstufen würde. Oder findest du ein Video auf dem ein Hund sich am Sack leckt irgendwie besonders contenthaltig?

      Deshalb der (nicht ganz ernstgemeinte, Achtung da war ein smiley…) Seitenhieb auf facebook und die deutschen Internetnutzer.

      Ich bin gespannt auf das Update und die Gewinner und Verlierer davon. Anhand der paar Fragen ein Profil erstellen zu wollen, kann funktionieren aber auch brutal nach hinten losgehen.

      • Marcel S. Website sagt:

        Hallo Ben,

        ich halte auch wenig von Facebook und habe kein Nutzerkonto dort. Aber so plump, flach und überheblich, wie ihr euch geäußert habt, fühle auch ich mich angepinkelt! Der “Seitenhieb” auf Facebook spielt da eigentlich keine Rolle. Hättet ihr das gemeint, hättet ihr z. B. schreiben können “viele Facebook-Nutzer” …

  7. Hans sagt:

    Also Google nach muss jeder Webmaster ein studierter Journalist sein der für seine Webseite lebt und leibt. Klar gibt es Themen die Fachwissen erfordern. Aber gerade Hobbywebmaster werden wohl mit dem Panda Update sehr benachteiligt. Hobby Webmaster die einfach über Gott und die Welt schreiben und gar keine Absicht haben mit ihrer Webseite Geld zu verdienen…

    Schade das WIR, alle Internet User, Google solch eine Macht gegeben haben. Ich hoffe doch das Bing irgendwie den Durchbruch schaffen wird. In 5 Jahren werden wohl nur noch die Großen (Amazon und Co.) Geld mit dem Internet verdienen. Google hat immens viele Arbeitsplätze auf dem Gewissen…

    Klar soll Spam bekämpft werden. Es gibt aber unzählige englischsprachige hochqualitative Webseiten die vom Panda Update vernichtet wurden…

    In meiner Nische in der ich mich bewege gibt es einen Haufen (In meinen Augen) schwache Seiten die zu unrecht auf Platz 1 ranken. Einfach ne statische Seite hochgezogen, seit Jahren kein neuer Inhalt, aber seit Jahren mit Backlinks bombadiert, stehen diese Seiten felsenfest auf Platz 1, während es eine Menge Seiten auf den hinteren Plätzen gibt, die täglich neue Artikel schreiben…

    Google sollte vielmehr aktuellere Suchergebnisse liefern. Zum Beispiel habe ich heute nach “Cent Aktien” gesucht und bekam Seiten bzw. Forenbeiträge von 2005 auf den oberen Plätzen gelistet.

  8. Felix Website sagt:

    Ich verstehe die obere Diskussion nicht wirklich. Es ist weniger wichtig, WIE oder wie effizient dieser Trend umgesetzt wird, sondern dass diese Entwicklung stattfindet und sich damit in genau die richtige Richtung bewegt. Ich begrüße diesen Umdenkprozess, da auch nach meiner Ansicht Infos im Sinne eines Suchenden verfasst werden sollten und nicht mit primärem Hintergrund der späteren Positionierung. Wer ist es nicht leid, auf der Suche nach Info zu einem x-beliebigen Thema viele Kurz- Beiträge auf den vorderen Plätzen der Serps zu finden – die letztlich lediglich eine fast sinnfreie Aneinanderkettung von Suchbegriffen inkl. vieler möglichst uninteressanter (weil wenig themenrelevant) Querverlinkungen sind?

    Der obere Beitrag ist dazu kein schlechtes Beispiel, ich stelle dazu nur einige der oben genannten Kriterien in Frage:

    ■Beschreibt dieser Artikel unterschiedliche Sichtweisen des Themas?

    ■Beinhaltet dieser Artikel weiterführende Gedanken oder tief greifende Analysen?

    ■Behandelt dieser Artikel alle erforderlichen Sichtweisen der Thematik?

    ■Richten sich die Artikel dieser Webseite nach den Interessen der Leser oder dienen sie offenkundig nur dazu, in Suchmaschinen gefunden zu werden?

    Wenn ich schon meine mich solch eines Themas annehmen zu müssen, dann sollte mein eigener Senf zumindest in geringstem Maße den oben genannten Qualitätsrichtlinien entsprechen.

    Hört doch bitte einfach mal damit auf nur kurz darauf hinzuweisen was andere im Netz machen oder gesagt haben – sondern produziert eigene, aussagekräftige Inhalte, dies möglichst mit mehr als 30 Wörtern.

    Es soll tatsächlich Leute im Netz geben, die an gute Information einen anderen Anspruch haben, als sich dies viele Hauschnau- Blogger auch nur ansatzweise vorstellen können?

    • Gretus sagt:

      Hallo Felix,

      die Kritik mag zutreffen, dennoch sind wir hier ein Weblog. Theoretisch müsste Google bei unterschiedlichen Formaten einer Webseite auch unterschiedliche Qualitätsansprüche festlegen. Sinn des Bloggens ist es auch, Beiträge einfach zu verbreiten bzw. kurz darauf hinzuweisen.

      Google kann von einem Webshop nicht die gleiche inhaltliche Qualität erwarten wie von einer Nachrichtenseite…

      Grüße

      Gretus

      • Felix Website sagt:

        Hi Gretus,

        ich blogge seitdem es Weblogs gibt und bringe trotzdem eigene Überlegungen, Standpunkte und auch gern einmal EIGENE MEINUNG in meine Artikel ein. Letzteres macht es allerdings erforderlich, dass man sich nicht nur am Rande mit einem Thema beschäftigt hat, bevor man darüber schreibt – oder wie in oberem Falle, es lediglich weiter im Netz verteilt.

        Klar, kann jeder so schreiben wie er es möchte, aber was denkst Du bringt einem Leser/User mehr, wird dem Thema eines Blog gerechter und ist dazu auch weitaus lesenswerter und generiert wiederkommende Besucher:

        Beiträge im Stile einer Pressemitteilung oder ein rundum bis ins Detail informativer Artikel zu einem möglichst interessanten Thema?

        Von mir aus soll jeder gern im Netz gefunden werden, so er es denn versteht und die Lust hat, ein bischen mit den richtigen Parametern seines SEO- Plugin rumzuspielen. Aber bitteschön nicht mit der zum Xten- Male aus dem Netz wiedergekäuten – irgendwo sonst an anderer Stelle gefundenen Info.

        Ich hoffe sehr, dass mittels der oberen Überlegungen von Google genau diese Vögel aus dem Netz kippen, bzw. künftig irgendwo auf den Seiten 10-15 relevanter SERPs zu finden sein werden.

        Also, immer her mit einem möglichst bis ins letzte Detail funktionierenden Panda- Filter!!

  9. SEO-1x1 Website sagt:

    …da hatte ich mir auch etwas mehr von “versprochen”. Kann mich nur anschliessen, “hä” wird das Wort des Jahres! ;-)

  10. Schau mal, wer da optimiert! | LSD - Lutz Spilker Deutschland Website sagt:

    […] Websites sollen in Bälde auch in Deutschland nach Kriterien die SERB’s erreichen, welche sich nach diesem sich selbst zu stellenden Fragenkatalog (übersetzte Version) realisiert werden sollte […]

  11. Baffy Scorpion Website sagt:

    Ich finde die Entwicklung dahingehend sehr wichtig und gut. Vor allen Dingen finde ich wichtig, Copy & Paste einzudämmen.

    Soll heißen: Was ich an anderer Stelle schon einmal gelesen habe, möchte ich nicht auf einem anderen Blog oder einer anderen Website nochmal 1:1 lesen. Wenn jemand also meint, er müsse eine Nachrichtenmeldung auf seinem Blog veröffentlichen, kann er dies gerne tun, muss aber damit rechnen, nicht auf fordere Plätze in den Suchmaschinen gelistet zu werden. Dieser “Blogger” schreibt also letztendlich nur für seine Stammleser.

    Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung auskennt, sollte seine Artikel gut durchdacht schreiben und dem User einen wirklichen Mehrwert geben. Das Zauberwort heißt hier “Unique Content”. Der wichtigste Tipp überhaupt: “Schreib für den Leser und optimiere für die Suchmaschinen”!!

  12. Domi Website sagt:

    Ich würde meine Kreditkartendaten auf so gut wie keiner Seite angeben. Von daher würden bei mir 99,9% der Websites in diesem Punkt durchfallen :D

  13. Tom Website sagt:

    Ich denke wer Content FÜR die User produziert, statt sein Hauptaugenmerk darauf zu legen, wie am meisten BLs und möglichst passende Metatags auf die Seite kommen, wird nix zu befürchten haben. Die englischen Seiten, welche durch Panda stark verloren haben, glänzten in der Vergangenheit oftmals auch mit Linkankauf. Gute Beispiele dafür lieferte Sistrix. Dass das klar gegen Google Richtlinien ist, sollten die betroffenen Webmaster eigentlich selber wissen.

  14. Lutz Spilker Website sagt:

    Hallo zusammen,

    liest man sich die hier versammelten Kommentare durch, so gewinnt man die Ansicht, PANDA stünde vor der Aktivierung zur Wahl. Dafür, dagegen, gut und weniger gut wird befunden. Aber Informationsgehalt hat dieser Thread nicht und das ist schade, denn um Information im Sinne eines Mehrwerts für den User geht’s doch.

    lG
    Lutz

    • Oliver Kubitzky Website sagt:

      @Lutz Wüsste nicht was an den o.a. Punkten unklar sein sollte. Kommentar hin oder her – sauber und ordentlich arbeiten, Mehrwert bieten, unique Content veröffentlichen, Seite vertrauensvoll gestalten, dann passt das auch.

  15. Wigger sagt:

    Zuviele der Punkte sind so vage, nicht messbar, ganz abgesehen das mir Einzelfaelle einfallen die beruecksichtigt werden muessten. Bewertungsportalen z.B. wird oft getraut, die sprachliche Qualitaet der Artikel ist aber nicht hoch anzusehen, oder wenn man ein groessere Seite hat quatschen einem die Google ads optimizer dir immer groessere und mehr Werbeformen auf, Google selbst emphiehlt dir hauefig also mehr Werbeflaechen, und das eben auf einer ebene die nur groesseren Webseiten zu gute kommt, also auch ein Widerspruch in der Optimierungsidee. Haette noch mehr Bsp.

  16. Hans Website sagt:

    Hallo,

    danke für die Übersetzung. Wichtig scheint mir dieses Detail:

    Findet eine regelmäßige Kontrolle des Inhalts dieser Webseite statt?

    Das kann Google nur feststellen, wenn die Site frisch ist, also fortlaufend upgedatet wird. Auch wieder ein Wink zu Content is King. Wegen dem Trust, ist es wiederum die Stärkung des Brandings/Marke, was die Big Players stärkt, da diese dafür ein Budget haben. Kleine Sites sollten Trust über Social Media wie Facebbok aufbauen.

    Grüße aus Hamburg.

  17. Michael Website sagt:

    Ich bin der Meinung das Update ist nix halbes und nix ganzes, wird so gut wie keine Auswirkung in Deutschland haben und in den Usa ist auch nicht wirklich viel passiert.

  18. Wolfgang Wegener Website sagt:

    Also, ich bin schon ganz gespannt, welche Auswirkungen Panda auf meine Serps haben wird. Weiß eigentlich jemand, wann Panda “scharfgeschaltet” wird? Im Augenblick merke ich noch nichts.

    Der Ansatz ist aus meiner Sicht goldrichtig. Ich mache Kommunalpolitik (für 23 000 Einwohner) und finde daher – wenn überhaupt – allenfalls in der Lokalzeitung statt, und die soll ja für alle Leser interessant sein, da zählt jede einzelne Zeile. Auf meiner Seite dagegen kann ich so richtig in die Tiefe gehen, einzelne Texte haben bis zu drei, vier Schreibmaschinenseiten. Klar, dass ich immer wieder gefragt werde: Liest das überhaupt jemand? Meine Antwort, auch nach Analyse der Logfiles: Das lesen diejenigen, die durch Anfrage bei einer Suchmaschine Interesse an der Antwort bekundet haben. Wie allerdings G die Verweildauer feststellen will, ist mir ein Rätsel, denn im Idealfall sind doch nach Lektüre des Textes alle Fragen erschöpfend beantwortet und man kann sich das Anklicken weiterer Links eigentlich sparen. Na, ja.

    Klar, es gibt auch dumme Menschen (s. o.), aber die haben doch in der Regel keine Fragen, oder? Wie heißt es so schön in der Sesamstraße: “Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt, bleibt dumm”.

    • Oliver Kubitzky Website sagt:

      @Wolfgang Wegner Die Problematik mit der “never ending story” beim Schreiben kenn ich. Man kommt vom Hundertstel ins Tausendstel. In ihrem Fall würde es Sinn machen einen Beitrag zu einem Hauptthema mit interner Verlinkung zu Unterthemen zu versehen. Jedes Unterthema eine neu Seite/Beitrag. Somit stimmt wieder der Bezug zum Hauptthema und es werden mehr Seiten angeklickt.

      Lange Texte sollten nach allen regeln der Kunst ordentlich gegliedert werden um das Interesse aufrecht zu erhalten. Absätze mit Überschriften die den Absatz kurz im Stichwort beschreiben. Listen aufbauen, einrücken, usw.

    • nimmerklug Website sagt:

      Google Analytics kann auch die Verweildauer messen in dem es sich per Javascript in das unload Event (Verlassen der Seite oder Schließen des Tab/Browsers) einhängt. Zu Glück ist Google Analytics in Deutschland wegen der strengeren Datenschutzgesetze nicht erlaubt.

  19. Jens Website sagt:

    Wendet mal spaßeshalber den Fragenkatalog auf Google-Websites an. :-) Glaub nicht, daß sich so viel ändert, denn die Fragen sind ja nur ein (kleiner) Faktor der Bewertung. Bei mir gabs in den letzten Tagen keine negativen Ausschläge, eher kleinere positive (Schieb ich jetzt aber mal auf Änderungen meinerseits).

  20. Panda meets Schumpeter - allblogs.de Website sagt:

    […] Google möchte mehr Qualität, mehr Inhalte von Experten etc. und überwirft sich damit vielleicht ein wenig bzgl. der Kostenloskultur im Web und stärkt den Sektor Paid Content? […]

  21. Böser oder guter Bär? « beff1404 Website sagt:

    […] So veröffentlichte man die Leitfragen, die bei der Verbesserung der Suche Pate standen und ein Video erklärt die Funktionsweise der Social Search […]

  22. Horst Website sagt:

    Überall hört man nur Panda. Ist es denn jetzt endlich mal bei uns gestartet?

  23. CeBra Website sagt:

    Es gibt so viele furchtbar schlechte Seiten im Netz, am schönsten sind die mit automatisch generiertem Content. Gegen diese Seiten bzw. deren Rankings etwas zu tun finde ich eigentlich ganz lobenswert.

    Natürlich kann nicht jede Site so vertrauenswürdig sein wie eine Bank und natürlich kann auch nicht jeder Inhalt eine bahnbrechende Neuheit sein. Aber ein gewisses Niveau (Schreibstil, Inhalt, etc.) ist wünschenswert.

    Wegen Panda gleich in Panik ausbrechen oder es verfluchen halte ich zu verfrüht…

  24. Content bleibt King und der Panda der Gute - Tripsbytips Blog Website sagt:

    […] Qualitätskriterien wurden in den vergangenen Wochen anhand der Zahlen aus den USA und am Beispiel des Google Fragenkatalogs heiß diskutiert. […]

  25. Das Panda-Update kommt! > affiliate-marketing-tipps.de Website sagt:

    […] seo-united.de gibt es eine Liste von Fragen, die man sich selber stellen kann […]

  26. Uli Website sagt:

    Eigentlich bietet der Fragenkatalog eine recht gute Orientierung zur Gestaltung der eigenen Website. Hoffentlich gehen dann die Meinungen des Google-Algorhythmus’ und die Meinung des Webmasters nicht allzuweit auseinander.

    Unter dem Strich ist das Panda-Update ein weiterer Schritt in Richtung “Menschlichkeit” der Google-Suche. Wer als Webmaster mit besten Absichten als Mensch für Menschen schreibt, der wird seinen Leserinnen und Lesern sowie in gleichem Maße Google gefallen.

    Viele Grüße
    Uli

    • Meik sagt:

      Ich sehe das exakt genauso. Mit dem Panda-Update wird der Suchmaschine mehr Menschlichkeit eingepflogen und somit auch dem Suchenden bessere Informationen zur Verfügung gestellt. Wer kennt das nicht? Man sucht vergebens mit ein zwei Keywords eines bestimmten Themas bei Google und bekommt nur Müllseiten vorgesetzt, die rein gar nichts mit der Suchanfrage zu tun haben.

      Im großen und Ganzen ist das Panda-Update eine wirklich sehr gute Sache. So wird die Mühe für die Erstellung einer Seite auch endlich richtig belohnt.

      Ich würde sogar sagen, dass es in Zukunft so weit gehen könnte, dass Inhalt, ansprechendes Design, Links und hohe Vertrauenswürdigkeit einer Seite mehr bringt, als eine vollkommen Suchmaschinenfreundliche Seite, die auf viele Keywords optimiert wurde. Mein Fazit aus dieser Behauptung ist, dass man in Zukunft nur noch Wert auf den Inhalt einer Seite legen muss und immer weniger auf Keywordoptimierung und den ganzen Schnick-Schnack

  27. Update Panda – Google für mehr Qualität | Visual Minds Website sagt:

    […] Die deutsche Übersetzung auf SEO-United.de zeigt im Prinzip einen journalistischen Ethik-Kodex […]

  28. torsten sagt:

    Was wird mit den Webseiten, die “nur” Pressemitteilungen publizieren? Diese Pressemitteilungen sind ja bekanntermaßen auf duzenden Webseiten identisch veröffentlicht. Und wer für seine Webseite eine Pressemitteilung veröffentlicht hat, ist auch durch eine bessere Suchmaschinenposition belohnt wurden. Werden solche Webseiten dennoch abgespraft?

  29. Walter Website sagt:

    Ob es uns nun gefällt oder nicht, Google hat die Macht und wer die Macht hat, hat das Sagen. Und wir sollten nie vergessen, was Google ist: mittlerweile ein “Big Global Player” beim Tanz um das goldene Kalb, bei dem es nur um das eine geht, nämlich um Gewinnmaximierung.

    Wenn Google soviel Wert legt auf nutzerdienlichen, guten Content, ist es nicht weil Google nur das Beste für den Besucher will, sondern weil sie bei Google erkannt haben, dass dies die bessere Strategie ist für ihren geschäftlichen Erfolg.

    Wer also über das Internet Geld verdienen will, sollte sich besser an dem orientieren was Google vorgibt.

    • Oliver Kubitzky Website sagt:

      Und so drehen sich die Jungs im Kreis. Immer schön entspannt bleiben. Google will Geld verdienen! Wie machen sie das? Indem sie dem Publisher eine Menge an suchenden Usern bieten. Wie kommt es zu der Menge an Usern? Genau weil auf Google die User das finden was sie suchen.

      Somit schliesst sich der Kreis der Zufriedenen weil alle bekommen das was sie wollen. Der User seine qualitativ hochwertigen Suchergebnisse, der Publisher seine Werbekunden und der Advertiser(Google) seine Klickpreise.

      Ich denke mal dieser “Qualitätsbesen” den Google da gerade in der Hand hat, wird für viele Seitenbetreiber zu einer ganz harten Nummer werden.

  30. Lutz Spilker Website sagt:

    Hallo abermals und gleichsam sorry,

    denn das beim Lesen einiger hier ernstgemeinter Kommentare entstandene Grinsen, ist nur noch operativ entfernbar. Es soll Junkies geben, Süchtige, Abhängige und treue Gefolgsleute. Aufs Wort parierende, abgerichtete und dressierte Schäferhunde. Und es gibt diejenigen, die den Knopf zum Ausschalten versteckt halten. Also ist das Radio immer an, das TV-Gerät ebenso und das Internet vor allen anderen Dingen.

    Denn:

    Google legt also fest, was der User vorrangig präsentiert bekommt. Die Gastronomie-Ampel entscheidet über gutes und weniger gutes Essen und der TÜV sagt uns, ob das Töff-Töff auf die Gasse darf, die Mutti legt uns die Socken raus und Mama kocht.

    Die Bank lässt uns per Dispo in den Urlaub fahren und ein wenig Urlaubsgeld spendiert uns der Chef, die Oma backt zu Weihnachten Plätzchen und an Ostern kommt der Osterhase, an den manche doch noch zu glauben scheinen.

    Sorry, aber wo fängt Hörigkeit an und wo hört Hörigkeit auf. Umfragen in Fußgängerzonen ergaben, dass viele Leute Google nicht kennen. Das Internet kennen diese Leute auch nicht. In Bulgarien kennt man keinen TÜV. Das Land gehört doch aber zur EU, schau mal einer an…

    Google…

    lG
    Lutz

  31. Google Panda Update, letzte Hoffnung für die Qualitätspresse - Central-Organ Website sagt:

    […] Das seit langem mit Spannung und viel Angst erwartete Panda-Update ist nun mitten im Sommerloch über das deutsche Internet hereingebrochen […]

  32. Google Panda, die Google Suche wird neu geordnet | emmtee Website sagt:

    […] Hier ist die übersetzung der Liste von SEO-united.de […]

  33. Die Geschichte der Suchmaschinenoptimierung (SEO) - mm|creative Website sagt:

    […] Amit Shagal, Leiter des Ranking-Teams von Google, hat auf googlewebmastercentral.com kürzlich nun die von seinem Kollegen entwickelten Fragen veröffentlicht. Hier eine Übersetzung […]

  34. Sabine kubitzky | 4allconnection Website sagt:

    […] Google-Panda-Test für Webseiten […]

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