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Penguin Update 2.0 – Was tun bei Rankingverlusten?

SEO  |   |  , 10:19 Uhr  |  48 Kommentare

Um Euch ein schnelles Meinungsbild über aktuelle Entwicklungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung geben zu können, möchten wir von SEO-united.de zukünftig regelmäßig Experten aus der Branche um ein kurzes Statement zu gerade heiß diskutierten Themen bitten. Die heutige Frage, welche wir ausgewählten Experten im Zuge einer Blitzumfrage gestellt haben, lautet `Penguin Update 2.0 – Was tun bei Rankingverlusten?´ Hier einige Statements dazu:

Mario Fischer, website-boosting.de

Mario FischerDie Frage ist meines Erachtens nicht, was man gegen einen Pinguin 2.0 Absturz tun kann, sondern was man ganz generell tun muss bzw. an der eigenen Arbeitsweise ändern muss, um vor zukünftigen Updates verschont zu bleiben. Die Zeiten, in denen man Google mit vergleichsweise einfachen Mitteln betrügen kann, scheinen sich langsam, aber sehr sicher zu Ende zu gehen. Wer verstanden hat, dass man das Geld in guten Content steckt und nicht in Maßnahmen, um das nur zu faken, ist einen großen Schritt weiter. Das klingt banal, aber viele Verantwortliche haben das offenbar noch immer nicht begriffen.

Was ist aus meiner Sicht konkret zu tun: Minderwertige u. v. a. gekaufte Links entfernen, noch mehr als bisher auf ein ausgewogenes Linkprofil achten, nat. sämtliche OnPage- und OnSite-Manipulationen ent-fernen (z. B. die üblichen SEO-Texte im Footer, PR-Sculpting, Textblockverschiebereien usw.). Google arbeitet hart daran, echte und passende Links von künstlich gesetzten zu unterscheiden. Früher wurden solche Links einfach nur nicht gezählt, heute gehen sie negativ in die Wertung ein und entwerten damit gute Links. Alles Jammern hilft nichts, es muss wieder besserer Content her, der dem Infobedürfnis der Besucher entgegen kommt. Das will nur offenbar niemand machen?

Dominik Wojcik, trustagents.de

Dominik WojcikAlso wenn es einen wirklich erwischt hat beim Penguin 2.0 Update, dann würde ich mir die Backlinks sehr genau anschauen und einen wirklich sehr kritischen Blick darauf werfen. Alles was unnatürlich ist, würde ich angehen und möglichst die Umstellung auf Nofollow forcieren. Ein Linkremove würde ich nur bei richtigen Link-schleudern durchziehen.

Ich würde mir sehr genau auch anschauen, wo und in welchem Umfeld die eigenen Links platziert worden sind. Ist jeder Artikel getauscht oder verkauft? Gibt es spezielle Muster die einem auffallen (Anzeige, Advertorial, spezielle Kategorie wo nur verkaufte Links platziert werden, etc.). Weiterhin sollte man auch bei guten Links sich die Ankertexte anschauen und eventuell auch da gegensteuern und weicher und natürlicher verlinken lassen.

Im Grunde geht es darum sein Backlinkprofil wesentlich natürlich zu gestalten, denn da muss es wohl ein paar Leichen im Keller versteckt geben. Das schlimmste was man machen kann ist gar nicht zu reagieren.

Hanns Kronenberg, sistrix.de

Hanns KronenbergDie Auswirkungen des von Matt Cutts groß angekündigten Penguin 2.0 Updates waren erstaunlich gering. Die Domains, die es hart getroffen hat, haben nicht einmal den Versuch unternommen ein natürlich aussehendes Linkprofil aufzubauen. Wer eine Domain mit massenhaft harten Moneykeywords als Linktexte hochgepusht hat, wusste genau, was er da macht, und dürfte nicht ernsthaft überrascht sein, dass ihm das Projekt irgendwann um die Ohren fliegt. Ich denke, die meisten betroffenen Domains haben dieses Risiko bewusst in Kauf genommen.

Von den Opfern des ersten Penguin-Updates haben sich nur wenige Domains einigermaßen erholt. Das wird bei Penguin 2.0 kaum anders sein. Wer langfristig mit einem Projekt erfolgreich sein möchte, muss einfach einen weniger riskanten Linkaufbau betreiben. Das kann man bei der bisherigen Domain durchführen oder gleich ein neues Projekt starten. Interessant wird es, wie empfindlich Google die Filter für zukünftige Penguin-Updates einstellt.

Malte Landwehr, lorm.de

Malte Landwehr1.) Überprüft ob Ihr wirklich unter Penguin 2.0 leidet. Ich habe in einigen Penguin2.0-Verlierer-Listen Domains gesehen, deren Abwärtstrend schon in den Tagen vor dem 22.05.2013 begonnen hat und ebenso welche, die in den Tagen und Wochen vor dem Update einen massiven Anstieg an Sichtbarkeit hatten und wieder aufs Niveau vor dem Anstieg zurückgefallen sind. In beiden Fällen sollten Ihr nicht vorschnell `Penguin 2.0´ schreien.

Insbesondere dürft Ihr euch nicht auf den Sichtbarkeitsindex, bzw. die Ranking-Daten eines einzelnen Anbieters verlassen, der womöglich nur wöchentlich abfragt. Betrachtet (gerade bei kleineren Domains) bei Verdacht auf Penalties immer mehrere Sichtbarkeitindizes. Im Idealfall solltet Ihr zusätzlich noch tagesaktuelle Ranking-Daten haben. Die braucht Ihr natürlich nicht für jedes Keywords aber ein paar Dutzend repräsentative Keywords in Tools wie Dynapso oder Keywordmonitor zu tracken hat noch keinem SEO geschadet.

2.) Wenn es wirkliche Penguin 2.0 ist, baut saubere Links auf und wenn das nicht reicht, unsaubere ab. Unter sauberen Links verstehe ich:

  • Linktext: Brand, URL, Compound
  • Linkquelle: Keine offensichtlichen Linkverkäufer oder Free-for-all-Quellen; einfach mal die Liste des ausgehenden Links (domainweit!) betrachten
  • Linkziel: Nicht irgendwelche Unterseiten verlinken, die seit 2 Jahren nicht mehr geändert wurden und Besuchern keinen Mehrwert bieten! Links gehen entweder auf Evergreen-Content (der auch natürliche Links und Social Signals anzieht) oder auf aktuelle Inhalte (News, QDF).
  • Thematisch Relevanz: So hoch wie möglich. Ich gehe soweit, gezielt News-Artikel zu veröffentlichen um einen Link von einer bestimmten Domain zu bekommen.
  • (No)Follow: Nie drauf achten.
  • Und es sollte natürlich Traffic über den Link kommen.

Nicole Mank, she-seo.net

Nicole MankVor allen Dingen: Ruhe bewahren! Es hilft nicht in Panik zu geraten und alle Links kopflos zu entwerten oder abzubauen. Oftmals ist etwas ganz anderes Schuld, oder es sind natürliche Schwankungen die sich von alleine wieder beruhigen.
Wer der Meinung ist, dass es eine Seite erwischt hat, sollte mal mit folgenden Tools und Artikeln auf Spurensuche gehen:

  • sistrix.de/google-updates
  • barracuda-digital.co.uk/panguin-tool
  • mytrafficdropped.com
  • screamingfrog.co.uk/16-google-penalty-update-filter-visualisations-by-seo-visibility/

Lautet die Diagnose `Penguin´, zieht Euch die Links über die WMTs und schaut Euch das Detox-Tool aus den Linkresearchtools an – das gibt einen groben Überblick, ersetzt aber nicht das Prüfen von einzelnen Links. Da es sich um ein algorithmisches Update handelt, würde ich keinen Reconsideration Request stellen – außer es gäbe eine Warnung für unnatürliche Links. Man sollte schließlich keine schlafenden Löwen wecken. Wenn sich gar nichts mehr tut, hilft oft nur noch der Aufbau einer neuen Domain. Eine wirkliche Erholung von den Updates ist laut einiger Studien eher selten und gerade bei kleineren Projekten lohnt sich die Arbeit selten.

Julian Dziki, seokratie.de

Julian DzikiZunächst einmal sollte man nachsehen, ob die Seite tatsächlich von Penguin betroffen ist oder nicht. Dazu reicht ein intensiver Blick auf die Anchortexte aus. Als erstes würde ich dann die Links entfernen, die sidewide mit Keywords verlinken, außerdem auch alles, was irgendwie nach gekauft oder manipuliert aussieht. Da auch der neue Algorithmus nur bei Seiten greift, die es wirklich stark übertrieben hat, kann es schon sein, dass ein größerer Teil der Links betroffen ist.

In der Regel sollte man aber keine Angst davor haben, `unschuldige´ Links abzubauen, denn auch wenn manche Links vielleicht heutzutage noch zählen, so werden sie es in ein paar Jahren sicher nicht mehr tun. Meine Empfehlung daher: Gleich komplett reinen Tisch machen und notfalls große Verluste in Kauf nehmen. So ist man auch für die Zukunft gewappnet, wenn der Filter später stärker angezogen wird.

Björn Instinsky, anderes-marketing.de

Björn InstinskyOberstes Gebot ist wie so häufig, auch wenn es oft nicht leicht fällt, nicht in Panik und vor allem sinnlosen Aktionismus verfallen. Es werden sicherlich sehr zeitnah eindeutige Muster und vor allem übereinstimmende Kriterien zu erkennen sein, anhand derer viele Seiten im Rahmen von Penguin 2.0 abgestraft wurden. Hier sollte eine genaue Analyse der eigenen Domain erfolgen, welche dieser abstrafungs-würdigen Kriterien die eigene Website erfüllt. Genau diese Kriterien, sollte man dann gezielt angehen und versuchen diese den Google Webmaster Guidelines konform anzupassen.

Vermeiden sollte man auf jeden Fall in kurzer Zeit große Mengen von (gekauften?!) Backlinks wieder abzubauen, da hier für Google recht schnell ersichtlich wird, dass sie mit Ihrer Abstrafung gar nicht so falsch gelegen haben können.

Arthur Mai, project-a.com

Arthur MaiWas ganz klar auf der Hand liegt: Qualität, Qualität, Qualität. Für Betroffene: Nun großen Abstand zu Links mit Keyword im Anchor/Linktext halten.

Ein Tipp: Wie viele bereits mitbekommen haben, hat Home24 kurzfristig begonnen, die ehemalig aufgebauten Links entfernen zulassen. Die Strategie hier ist: der Link oder gleich der ganze Artikel wird gelöscht. Entwickelt sich Home24 in nächster Zeit wieder positiv, haben die Maßnahmen etwas gebracht und ich würde diese Strategie ebenfalls empfehlen. Natürlich ist es ebenfalls sinnvoll, sich von den Links via Disavow Tool zu distanzieren.

Bei größeren Firmen ist es spätestens jetzt Sinnvoll, sich auch mit den anderen Marketingabteilungen zu unterhalten. Schaut ob es Synergien mit anderen Bereichen, wie Affiliate, PR, Kooperationen o.ä. gibt. Ansonsten: mich einfach über irgendeinen Kanal kontaktieren.

Wir bedankten uns bei den Teilnehmer und hoffen, dass auch bei unserer nächsten Umfrage wieder einige von Euch mitmachen werden…

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. nordmarketing Website sagt:

    Irgendwie hört sich das alles wie GLASKUGEL an.

    • Gretus Website sagt:

      Hallo Hartmut,

      gib Du unseren Lesern hier doch noch auch einige Tipps!? Bitte aber keine WERBUNG in eigener Sache wieder nur…

      Grüße

      Gretus

      • nordmarketing Website sagt:

        Ich meine das wirklich so, wie ich das geschrieben habe. Da steht man müsste, man könnte, man sollte und keiner weiss was Genaues (ich auch nicht). Ich würde empfehlen (mache das mit meinen Projekten genauso), ruhig zu bleiben und einfach abzuwarten. Ich würde nicht empfehlen, irgendwelche „Vermutungen“ umzusetzen oder irgendwelche unüberlegten Aktivitäten zu starten. Mein Opa sagt immer, in der Ruhe liegt die Kraft. Sollten dann wirklich irgendwann eindeutige Ergebnisse vorliegen – ja dann könnte man. Aber das hängt wieder von den Ergebnissen ab.

      • Malte Website sagt:

        @nordmarketing Konkretere Aussagen sind im Marketing quasi nie möglich. Und wenn man sie findet, sind sie nur konkreter formuliert aber genauso wenig belegt/bewiesen. Die Meinungen aus dem Artikel sind ziemlich eindeutig und man kann mit großer Sicherheit sagen, dass der skizzierte Weg auch der richtige ist.

  2. Michael Finger Website sagt:

    Was machen die Webseiten wo die Unterseiten durch ihre Infos natürlich mit eines der Suchwörter verlinkt werden und das sehr stark?

    • Nicole Website sagt:

      Das ist interne Verlinkung und hat mit dem Pinguin nichts mehr zu tun. Pinguin bezieht sich nur auf externe Verlinkung besonders in Form von Spam, Linkkauf und Netzwerke.

  3. Sabrina sagt:

    Die Ruhe bewahren, ist sicherlich der wichtigste Tipp. Es bringt keinem was, in Panik zu verfallen, auch wenn das Ergebnis im ersten Moment erschreckend sind.

    Anschließend würde ich das Linkprofil gründlich prüfen. Vor allem die Anchor-Texte sind hier wieder von großer Bedeutung. Gleichzeitig würde ich aber auch gucken, ob es andere Auffälligkeiten gibt. Z. B. zu viele Links von PR2 Seiten, oder ein unnatürlich hoher Anteil an Nofollow-Links. Um zu sehen, wie das Linkprofil aussehen könnte, kann man sich ja die Konkurrenz ansehen, die nun auf Platz 1 und 2 sitzt.

    Neben dem Abbau von schlechten Links, sollte man gleichzeitig auch einen sauberen Aufbau starten. Nur Links aubzubauen scheint mir nicht richtig. Denn eine Seite mit Top-Inhalten hat immer auch einen natürlichen Linkaufbau. Ist dem nicht so, stimmt mit der Seite insgesamt was nicht.

  4. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    mit der Ruhe kann man es auch übertreiben. Wenn man offensichtlich vom Penguin Update betroffen ist und auch weiß, dass man in Sachen Linkbuilding `Mist´ gebaut hat, hilft Ruhe auch nicht viel. Entweder man schreibt das Projekt ab oder man fängt schnellstmöglich damit an, sich eine andere Linkbuildingstrategie zu überlegen bzw. die womöglich verantwortlichen Links zu bereinigen…

    Grüße

    Gretus

    • Sabrina sagt:

      Hi Gretus,

      natürlich muss man handeln! Das steht außer Frage. Aber es bringt auch nichts, wenn man total in Panik verfällt und dann nur Bullshit (sorry für die Wortwahl) dabei rumkommt. Wenn man betroffen ist, sollte man sich überlegen, welche Schritte eingeleitet werden müssen und diese dann auch durchziehen. Ohne nachzudenken das Disavow Tool zu nutzen, um schnellstmöglich der Strafe zu entgehen, scheint mir nicht der richtige Weg.

      LG, Sabrina

  5. Alex sagt:

    Möglichkeit 1:
    Du bist Betreiber und wirst von einer Agentur betreut?
    Deine Rankings verabschieden sich nach Penguin 2?
    Lösung: Agentur wechseln und eine richtige beauftragen.
    Die wissen was zu tun ist.
    (Randnotiz: Was mit der Reputation deiner alten Agentur zu tun ist überlass ich deiner Fantasie.)

    —–

    Möglichkeit 2:
    Du bist Inhouse oder dein eigenes Projekt wurde verhauen?
    Guck deine Links mal genauer an und fang an strukturiert abzubauen.
    Hättest du längst machen sollen Keule. Der Pinguin wurde mit großem Tamtam angekündigt!

    —–

    ABER VOR ALLEM:
    Ruhig bleiben?? Nö! Du musst in blanke Panik verfallen! ;o)
    Arbeite 25h am Tag und mach nur keine Pause!
    Leg endlich los und gib Gas!

    —–

    Achja:
    Guck dir zur Abwechselung auch mal deine Besucherzahlen an.
    Suizid wegen Sichtbarkeitsverlust hat noch niemandem geholfen.
    Wenn sich deine Besucher kaum verändert haben kauf einfach weiter Links bei eBay 😉 )
    (Verlier nicht den Spaß an deiner Arbeit!)

  6. Yan Website sagt:

    Mich würde interessieren, was Google zu einem Linkaufbau durch und in Kommentaren sagt. Ich kommentiere ja immer mit demselben Namen „Yan“ d.h. es dürfte viele Dofollow-Links mit Yan als Linktext entstehen. Zählt Google diese? Was ist mit Links im Kommentartext mit der URL als Linktext? Und was sagt Google zu dem Tool Comment-Luv?

    Wäre schön, wenn mir jemand bei den Fragen zur Seite stehen könnte, da ich mir diese seit Monaten stelle…

    Bei mir ist eine Seite gesprungen und mein Hauptblog ist ein wenig eingeschlafen. Ein paar Besucher weniger 😉 Aber das renkt sich bestimmt wieder ein :)

    Danke,
    Yan

    • Malte Website sagt:

      @Yan Wenn du nicht zufällig „Massage Berlin“ oder „Sofortkredit“ mit Namen heißt, sind 50%+ Links mit dem eigenen Namen auf aktiven Blogs kein Problem. Zumindest wenn die Links organisch entstanden sind und keine anderen Anzeichen von Spam haben.

  7. Mike sagt:

    Der Tipp von Malte Landwehr gefällt mir persönlich am besten. Was ich nie wieder machen würde: Links abbauen, bringt gar nix, zumindest ist das meine persönliche Erfahrung, mag sein dass da andere Leute eine andere Erfahrung gemacht haben.

    Mike

  8. Patrick sagt:

    Hat sich eigentlich noch nie einer Gedanken gemacht, dass Linktexte vllt. sogar nur noch als Indikator für Überoptimierung ihre Wirkung entfalten? Zieht man den Faktor Themenrelevanz in Betracht ist die Semantik von Seite A und Seite B doch viel interessanter.

    Anchor Texte halte ich eigentlich so, wie Meta Keywords – seitdem ersten Penguin Update einfach easy auf die Inhalte von Seite A und Seite B geachtet – die Seite, von der wir einen Link erhalten haben auf das Keyword Set, welches eigentlich als Linktext verwendet werden würde, den Text aufgebaut und dann auf Brand verlinkt. Wirkt sogar noch stärker. (Natürlich noch ein paar grenzwertige Linktexte, weil es ja alle anderen ja doch noch so machen, um nicht als Ausreisser zu gelten)

    Wenn ich überall die Diskussionen verfolge, sehe ich nicht, dass da überhaupt annähernd mal der Markt analysiert wird, sondern alle auf ihre eigene Weise versuchen die Linktexte umzuschreiben, das es halbwegs natürlich aussieht. Dann wird noch ein bisschen an der Diversifikation gearbeitet und fertig. Halte ich für viel zu kurz gedacht.

    Dicke Brands die nicht im Internet geboren wurden haben einfach eine andere Linkstruktur und die ranken auch viel besser. Man achte mal auf die, die keine reinen Internet Klitschen sind. (natürlich gibt es Ausnahmen – ist aber statistisch nicht von Relevanz)

    Deshalb sehe ich die Entwicklung hin zu M3 Campixx auch richtig um Offline und Online besser zu vernetzen und zusammen zu bringen.

    LG,
    Patrick

  9. […] Fünf Expertenmeinungen zu der richtigen Strategie bei Rankinkverlusten durch Penguin 2.0 […]

  10. m1px sagt:

    Meistens reicht schon ein Blick auf das Backlink-Profil (Bei kleinen Seiten).

  11. Stefanie Website sagt:

    Ich würde keine Links abbauen. Das Signalisiert doch Google, das die Links gekauft oder unnatürlich gekommen sind. Ansonsten einfach mal abwarten und schaun was in den nächsten Tagen so alles passiert…

  12. Alex sagt:

    @Mike: Wenn du schadhafte Links entfernen kannst, solltest du das auch machen. Beim ersten Pinguin hatte ich ein paar Fälle, bei denen das wirklich die Rettung war!

  13. Thomas sagt:

    So ist halt die SEO Welt. Frag 10 Leute und du bekommst 10 unterschiedliche Tipps. Klar ist es einfach bei einem großen Unternehmen TV und Print zu nutzen und die Links kommen von alleine. Nicht jeder hat aber das Budget. Die kleinen haben es da deutlich schwerer und auch die großen machen Fehler. Man kann immer noch Links aus Artikelverzeichnissen setzen, mach ein nofollow an den Link und schon bist du „safe“, macht aber keiner, weil er unbedingt einen follow Links aus jeder Quelle die er bekommt haben will. Hat man einen drauf bekommen, dann ist es erst einmal so. Passt es einem nicht, dann kann man sich bei Google beschweren. Tun aber die wenigsten, weil Sie wissen, dass Sie Mist gebaut haben, aber es ist einfacher Google den schwarzen Peter unterzuschieben.

    Für mich ist es einfach eine Lektion die man einmal lernen muss. Ich habe kein Projekt aus dem letzten Pinguin so retten können, dass es wie vorher war. Aber die Erfahrung war für mich Gold wert. Klar kannst du Links aufbauen, aber dann bitte vernünftig. Es war nicht das erste Update und es war nicht das letzte Update. Google ist nur ein Teil im Marketing Puzzle. Du hast ein gutes Projekt, dann denke wie ein Marketer und nicht wie eine Linkschlampe (sorry, dass sind aber zu 99% aller SEOs). Einer stellt eine Behauptung auf und schon hat man 20 Lemminge die es glauben. Es wird mehr Zeit in den Content für Artikelverzeichnisse investiert und kaum in die eigene Seite. Befragt Leute was Sie von eurer Seite halten und setzt die Ideen um. Lidl stellt in meiner Stadt auch nicht 100 Verweise zum Laden auf und kaum bin ich drin, gibt es nix was mich interessiert. Ich gehe hin, weil ich weiß, dass das was ich brauche da ist.

    Macht eure Seite/Produkt bekannt und Google wird es den Leuten empfehlen bei der Suche. Die meisten wollen, dass Google die eigene Seite mit allen mitteln empfiehlt, damit man bekannt wird und genau das kann nicht funktionieren.

    • Malte Website sagt:

      Ich sehe da ehrlich gesagt keine 10 verschiedenen Antworten. Es sind sich doch alle recht einig, was zu tun ist. Nur hier und da wird mal ein Zwischenschritt mehr oder weniger gemacht.

  14. Alex sagt:

    @Stefanie: Ist das eine Vermutung oder ein Erfahrungswert von dir? Abwarten ist bei einer offensichtlichen Penalty sicher nicht der beste Weg. Beim Abbau signalisiert du Google (mathematischer Algorithmus) vor allem, dass du Wert auf Qualität legst.

  15. Alex sagt:

    Alle SEOs sind Linkschlampen! 😉
    linkschlampen.de ist noch frei!
    Fehlt noch der passende Business Plan.

    @Thomas: Hast ja irgendwie Recht. Es wird aber stetig besser!

  16. Thomas sagt:

    @Alex 99 sind es 😉 und das eine Prozent das bleibt, dass ist dann für die großen und guten Marken/Brands verantwortlich. Würden wir alle einfach sauber(er) und vernünftig(er) arbeiten, dann würde Google nicht so viel Zeit und Energie in die Updates investieren. Ist es ja nur eine Reaktion auf das was passiert. Es ging los mit Keyword Stuffing im Footer, harte Money Keywords im Anchor und hast du nicht gesehen. Das Geheule war immer groß, aber man ist selber Schuld. Schau dir mal die Webmaster/SEO Foren an. Da dreht sich so viel um Linkbuilding, aber kaum einer macht sich Gedanken um Content, offline Marketing, Brand Marketing und was es nicht alles gibt. Hauptsache ein Link mehr, egal wo er herkommt und dann ist Google plötzlich der Böse.

  17. Blumi Website sagt:

    Natürlich sind SEOs Linkschlampen, wie sollen Sie auch sonst was aufbauen mein Lieber 😉 Habe leider auch massig Rankings verloren, klasse. Nun weiß ich nicht genau, was ich nicht machen darf…

  18. Anja Website sagt:

    Der Penguin mal wieder 😉 Jetzt muss ich die Profis mal fragen 😉 Wir betreiben ja mehrere AVZ nebenbei und immer wenn Google mal hustet, werden wir mit Linklöschungswünschen überhäuft. Ok, keine Wünsche, sondern Drohungen, sonst werden unsere Seiten ja gemeldet…

    Was macht man denn in so nem Fall? Löscht man nicht, ist man der Blöde, löscht man schon, ist man ebenfalls gear…t! Was ist denn das geringere Übel? Oder gleich dichtmachen?

    LG
    Anja

    • Malte Website sagt:

      Du könntest für die Löschung Geld verlangen 😀 Ich habe in solchen Fällen die Links immer gelöscht aber die Artikel stehen lassen. Das hatte bis jetzt keine negativen Auswirkungen.

      • Anja Website sagt:

        Verlangen könnt ich es schon, aber würd´s jemand zahlen? 😀 Ich lösche die Links ja auch immer brav raus. Ich find´s halt blöd, wenn man in den Mails immer schwach von der Seite angemacht wird. Ich hab keinen gezwungen Artikel mit Links bei mir zu veröffentlichen 😀 Und bei Blog-Kommentaren geht´s auch schon los…

        Gut, wenn Du sagst, das hat keine negativen Auswirkungen, dann glaub ich dir das mal. Kann´s ja eh ned ändern…

        Danke Dir :)

  19. Journal Website sagt:

    Hm, dieser Penguin-Schreck. Und warum nicht immer nur mit Brand/URL als Ankortext das eigene Projekt verlinken lassen? Ich würde nur bei sehr guten, sauberen Linkquellen ein Money-Keyword setzen und nur paar Stück. Das Problem ist doch was soll man genau machen, wenn man bereits durch Panda betroffen wurde, dann einen Brief wg/ unnatürlicher Links bekommen hat und eine leichte Penguin-Abstrafung – meine Antwort lieber eine neue Seite aufbauen.

  20. Tobi sagt:

    Was mich sehr interessieren würde ist, ob es aus eurer Sicht bei einem Penguin-Opfer Sinn macht, insbesondere Links aus AVZs, Webkatalogen und Social Bookmark-Seiten via Google Disavow Tool komplett zu entfernen auch wenn das Linkprofil nicht zu einem hohen Prozentsatz aus minderwertigen Links besteht? Es gibt immer wieder Behauptungen, dass Google dann die Domain genauer anschauen und man Gefahr laufen würde, eine manuelle Penalty zu kassieren.

    @Björn: „Vermeiden sollte man auf jeden Fall in kurzer Zeit große Mengen von (gekauften?!) Backlinks wieder abzubauen, da hier für Google recht schnell ersichtlich wird, dass sie mit Ihrer Abstrafung gar nicht so falsch gelegen haben können.“

    Was ist, wenn die Pinguin-Abstrafung auf Grund von offensichtlich gekaufen Links erfolgt ist? Wäre man hier dann nicht besser dran, wenn man die „bösen Links“ schnellstmöglich entfernt um so beim nächsten Update (muss ja nicht zwangsweise angekündigt sein) ein „Google-freundliche(re)s“ Profil zu haben?

    Und last but not least: Wie seht ihr eigentlich site-wide Links in Blogrolls/Sidebars, die z.B. mit „Empfohlene Links“ (nicht „Sponsored“ oder „Avertorials“) gekennzeichnet sind?

  21. […] Bei SEO-united.de äußern sich ein paar Experten […]

  22. […] Weitere lesenswerte Artikel zum Thema Google Penguin Update 2.0 […]

  23. Harald Tschuggnall Website sagt:

    Hallo,

    schaut mal hier, ich habe mir in dieser Case Study mal cheapoair.com genauer angeschaut!

    Was meint Ihr dazu?

    Lg.
    Harald

  24. Christina sagt:

    Ich werde den Teufel tun und jahrealte Links entfernen. Schon alleine diese Vorstellung entbehrt jeder Logik und ist völlig lachhaft. Aber alle meine Seiten stehen gut da, besonders nachm letzten Update.

  25. […] Was man tun kann, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, haben die Kollegen von seo-united.de in ihrem Blog-Beitrag “Penguin Update 2.0 – Was tun bei Rankingverlusten?” zusammengefasst […]

  26. Chris Website sagt:

    @Harald Ich finde die Studie sehr lesenswert und die Anwendung der LRT ebenfalls. Gemessen an betroffenen Seiten, die ich mir angesehen habe, komme ich zum selben Schluss wie Du. Bei 90% ging es gar nicht um irgendwelche speziellen Geschichten wie z. B. 301-Redirects auf die Homepage, sondern schlicht um die Ankertext-Verteilung. Interessant finde ich Deinen Ansatz, es anhand des Wettbewerbs zu messen. Das habe ich dann in einer anderen Nische gemacht und siehe da – die Ankertext-Verteilung der betroffenen Seite war jenseits von Gut und Böse, aber gemessen am Wettbewerb, nicht an irgendwelchen Faustregeln (da geisterten ja mal 60% o. Ä. durch die Gegend). Die beiden Hauptmitbewerber waren nicht betroffen, da sich vor allem die Menge der Money-Keywords stark unterschied, teils bis zu 30%, also ähnlich wie in Deiner Studie.

    Meine Schlussfolgerung für diesen Fall: Ich würde die Ankertext-Verteilung überprüfen und da, wo es übertrieben wurde, abbauen – zuerst die schlechten Links und zuletzt die Guten, zwischendurch die Verteilung immer prüfen. Das Disavow Tool würde ich nicht nutzen. Da steht ja auch – „You should still make every effort to clean up unnatural links pointing to your site“.

    Weiterhin das Linkbuilding Budget auf 20% reduzieren und den Rest für den Aufbau einer redaktionellen Struktur investieren. Alles andere ist, wie man immer mehr sieht, kontraproduktiv und sorgt im Nachgang nur für Mehrarbeit.

    Ruhig bleiben halte ich bei einem Penalty immer für die falsche Lösung. Stattdessen schnell und effizient reagieren, um möglichst wenig Traffic zu verlieren.

    Viele Grüße!
    Chris

    • Harald Tschuggnall Website sagt:

      @Christian Hi Chris danke für deinen Beitrag :-) Ja was ich so gesehen haben viele sehr mit dem Exact Match Ankertext übertrieben! Wichtig ist das es keine allgemein Zahl gibt wie viel Prozent Exact Match zu viel oder zu wenige sind – um das heraus zu finden muss man sich immer genau mit dem Mitbewerbern vergleichen nur so kann man das feststellen.

      Ja man sollte auf jeden Fall alle 3 bis 4 Monate sein Linkprofil überprüfen ob das noch in die richte Richtung geht damit man rechtzeitig gegensteuern kann. Beim Gegensteuern ist allerdings Vorsicht geboten – also man sollte nicht von einem auf den anderen Tag aufhören Exact Match aufzubauen – das ist ja dann auch sehr unnatürlich!

      Puh Linkbuilding Budget auf 20% reduzieren halte ich für sehr gefährlich / klar wenn du es dann schaffen kannst das der Content dann redaktionell so viel besser ist das 80% der Links automatisch kommen wäre das OK. Hier gilt größte Vorsicht ein extremer Rückgang des Linkwachstums hat bereits beim ersten Penguin Update mit dazu beigetragen das Seiten stark verloren haben!

      Ja klar sollte man auch alle Links versuchen zu entfernen die schlecht sind aber das wird man nicht schaffen – speziell bei Maleware und der gleich werden die Webseitenbetreibe / falls man jemanden erreicht wohl kaum reagieren. Warum das Tool nicht nutzen und Google eine Empfehlung geben – das Canonical Tag nutzen wir ja auch 😉

      Ich denke ruhig bleiben ist erst mal kein Fehler – man sollte ja langfristig denken – wenn man dann wahllos anfängt Links zu entfernen oder ganz mit dem Linkbuilding aufhört usw. bewirkt das sicher genau das Gegenteil.

      Lg.
      Harald

  27. […] Euch interessiert die Meinung anderer Experten? Dann seht euch den Beitrag von seo-united.de an […]

  28. Chris Website sagt:

    @Harald Ich bezog mich bei meinen Schlussfolgerungen nicht unbedingt nur auf Deine Studie. Denn bei den eher mittelgroßen Projekten, die ich mir in meinem Umfeld ansah gab es z. B. keine Malware Links (gecheckt mit LRT). Natürlich macht das Disavow Tool da Sinn, aber wie gesagt – mir gings um den Fall der Überoptimierung, der zumindest bei den 4-5 Fällen, die ich mir ansah definitiv der Grund für einen Penalty war.

    Zu den 20% – das ist der Punkt, wo ich am Ende stehen will. Wenn ich Linkbuilding auf einen Bruchteil reduziere zugunsten von 80% Content Budget habe ich am Ende mehr in der Hand. Die 80% brauche ich mindestens, gute und vor allem kreative Schreiberlinge kosten Geld, vor allem wenn sie wissen, wie man Content promoted. Dazu kommen neue Strukturen die geschaffen werden müssen etc.

    Wo Du es erwähnst: Mich würde ein Beispiel interessieren, wo der erste Pinguin zuschlug, wenn man das Linkbuilding auf einen Schlag zurückgefahren hat. Zumal ich Deinen Kommentar eher so deute, dass das in Fällen war, wo vorher extrem (im Sinne von „nicht Standard“) viel aufgebaut wurde. Das kann ich z. B. mangels Budget gar nicht 😉 Hast Du so ein Beispiel greifbar, z. B. als Studie?

    Grüße,
    Chris

    • Harald Tschuggnall Website sagt:

      @Christian Hi dann sind wir eh ca. einer Meinung :-) Schau da hat Christoph ein Studie drüber gemacht:

      Noch eine schönen Tag!

      Harald

  29. Wochenrückblick KW 22 - websitestartup.de sagt:

    […] SEO-united.de hat sich diese Woche auf die lange Reise begeben und einige SEO-Stimmen zum Pinguin 2.0 Update eingefangen […]

  30. […] Eine interessante Zusammenstellung von Expertenmeinungen zu der Frage, was man bei Rankingverlusten tun kann, finden sich bei seo-united.de […]

  31. Sebastian Website sagt:

    Hört auf Herrn Fischer! Guten Content gibt’s vom erfahrenen Texter 😉

  32. Stephan sagt:

    Was soll das mit dem Content? Es wurden auch Portale abgeschossen, die von vorn herein (vom ersten Tag an) nur auf hoch qualitativen Content gebaut haben, eben weil sie den Besuchern auch wirklich einen hohen Nutzen schaffen wollten. Portale, die in ihrem Themengebiet führend sind (durch Masse an Information und Qualität an Information, inkl. größtem Experten-KnowHow). Auch kamen im gleichen Atemzug Seiten in die TOP-10, die völlige Null-Acht-Fünfzehn Content-Strukturen haben.

    Die „man braucht hochwertigen Content-Qualität-Aussage“ ist daher absoluter Quatsch hinsichtlich Pinguin. Was immer es auch ist, eins kann ich gewiss sagen, „Qualitativer Content ist hier NICHT die verantwortliche Messlatte“. Es scheint mir bislang vor allem ein Link-Thema zu sein. Und dann auch noch Dinge, die sich uns vordergründig derzeit nicht erschließen (können).

    Wenn man das hier liest, könnte man meinen ich bin der einzige, der sich darüber wundert, warum die Qualität der Suchergebnisse sich durch die diesjährigen Updates verschlechtert hat. Da ist ja auch für die Besucher der Suche kein Mehrwert geschaffen worden. Und diese Logik verstehe ich daher leider überhaupt nicht.

  33. Alex Website sagt:

    Vielen dank für diese ausführlichen Zusammenfassungen. Ich weiß nun nicht, ob ich einen solchen Absturz dank pv2 hatte oder ob es andere Gründe dafür gibt (War einige Zeit nicht in der Lage frische Artikel zu bringen).

    Die Frage ist jedoch an dieser Stelle: Die Meinungen gehen zumindest bei einem zusammen, dass sich guter Content auszahlt. Aber mal ehrlich, guter Content heißt doch noch lange nicht, dass man Traffic erhält, oder wie seht ihr das?

  34. […] So geht Nicole Mank z.B. davon aus, man solle lieber „keine schlafenden Löwen wecken“ […]

  35. Alexander sagt:

    Kann das sein, dass Google mit Pinguin-Update sein AdWords-Geschäft etwas ankurbeln möchte und die Webmasters dazu bewegt neue AdWords-Kampagnen zu erstellen bzw. alte zu verlängern?

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