Google unternimmt bekanntlich alles, um gegen gekaufte bzw. getauschte Links vorzugehen. Ein spezieller Algorithmus versucht anhand von Kriterien wie Linkposition, Thema des Linktextes usw. künstlich gesetzte Links von freiwilligen Verlinkungen zu unterscheiden…
Gerade bei Blogs ist der Zeitpunkt der Implementierung eines Links ein aussagekräftiges Indiz für dessen Echtheit. Wahrscheinlich ist es so, dass Google dem Blogbetreiber ein gewisses Zeitfenster (z.B. 48 Stunden) einräumt, bereits veröffentlichte Einträge zu editieren. Ein nach Ablauf dieses Zeitfensters in einen Blogbeitrag eingefügter Link erweckt Googles Aufmerksamkeit und wird unter Umständen abgewertet.
Um einer möglichen Abwertung zu entgehen, sollte man bei der nachträglichen Implementierung eines Links einige Dinge berücksichtigen, welche möglicherweise doch eine spätere Editierung rechtfertigen.
In jedem Fall vermeiden sollte man eine offensichtlich nur wegen des neuen Links gemachte Änderung. Viele Blogger schreiben z.B. einfach einen Satz geringfügig um und fügen dann einen Link ein. Auch nicht viel besser ist die nachträgliche Verlinkung eines bereits existieren Begriffes. Auch wenn der neue Link vielleicht sogar Sinn macht, wird Google im Zweifelsfall den Blogger `schuldig´ sprechen und den Link abwerten.
Damit Google einen Link nicht abwertet, sollte man unmissverständlich klar machen, dass eine nachträgliche Editierung des Artikels nötig war. Für Google ausschlaggebend dürfte hierbei in erster Linie der Umfang der gemachten Änderung sein. Wenn ein Artikel umfassend verändert oder noch besser ergänzt wurde, werden wahrscheinlich auch neu gesetzte Links voll berücksichtigt.
Darüber hinaus könnte es auch sein, dass Google Begriffe wie `Update´ oder die Nennung des aktuellen Datums als Anzeichen wertet, dass ein Artikel zurecht geändert wurde.
Update: In dem auf SEO-united.de am 16.04.09 veröffentlichten Artikel wird erklärt, worauf man bei der nachträglichen Verlinkung aus alten Blogartikeln achten sollte. Entscheidend hierbei ist in erster Linie der Umfang der gemachten Änderung sowie womöglich einige Indizien, welche Google glaubhaft versichern, dass eine Änderung nötig war
Gretus
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Schoenes Live Beispiel
servus gretus,
interessanter artikel und durchaus auch nachvollziehbar. kann mir gut vorstellen dass du recht hast und google sich nachträglich gesetzte externe links genauer ansieht bzw. bei google die warnsignale angehen vorallem dann wenn man ein top-key verlinkt.
mich würde nun deine meinung interessieren zu nachträglich gesetzten internen links. wenn ich z.b. ein archiv an uralten artikeln habe und diese nun im nachhinein zur verbesserung der internen verlinkung nutzen möchte sehe ich in diesem fall nicht unbedingt eine “abstrafungsgefahr” da ich dem user mitunter ja auch eine möglichkeit biete weiterführende artikel auf meiner seite zu lesen.
was ist deine meinung dazu?
gruß, matthias
Hallo,
wahrscheinlich sind nachträgliche interne Links nicht betroffen. Es spricht nichts dagegen, sich bzw. seinen Besuchern nach und nach ein immer größer werdendes Informationskonstrukt zu basteln. Das macht das internet schließlich aus und nichts anderes macht z.B. ja auch Wikipedia…
Eigentlich spricht auch nichts dagegen, nachträglich einen externen Link einzufügen. Da wir alle diese leider nur immer dann setzen, wenn sie vorher `ausgehandelt´ wurden und Google das weiß, werden solche Links eventuell abgewertet…
Grüße
Gretus
@gretus
merci für die schnelle antwort. ich sehe es ähnlich. schönen tach!
gruß, matze
Aja, und wieder was dazu gelernt. Gut beschrieben, auch für einen “Laien” wie mich
Gibt es zu den möglichen Abwertungen oder zu den positiven Effekten durch einen hinzugefügten ‘Update’-Absatz Bestätigungen durch Experimente? Klingt schon sehr vermenschlicht.
Naja ich bin mir nicht sicher ob das ganze ne These ist , allerdings habe ich persönlich kaum Veränderungen an nachträglichen Korrekturen oder Verlinkungen festgestellt. Vielleicht kommts auch eher auf die zu verlinkende Seite an bzw. deren Reputation ?
Hallo Jan,
das Links unterschiedlich bewertet werden ist Fakt. Das ein Link wie oben gesetzt möglicherweise nicht abgewertet wird, ist bloße Vermutung.
Bei derartigen Überlegungen das menschliche Verhalten, in diesem Fall also in Bezug auf den Schreiber die aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nur wegen des Links gemachte Änderung, mit einzubeziehen, ist die beste Möglichkeit der Maschinerie Google auf die Schliche zu kommen…
Grüße
Gretus
Google versus Kreativität und Flexibilität beim Linkbuilding, der ewige Wettkampf.
Auf jeden Fall bleibt es spannend und fad wird jemandem, der effektiv On- und Off-
Page-Optimierung betreiben will, sowieso nie. Hält jung bis ins hohe Alter (oder
bringt einen früh ins Grab!).
Das mit dem Update ist einleuchtend, nur 48 Stunden sehr eng bemessen – da könnte Google
den Bloggern ruhig mehr Zeit lassen.
Ist das “im Nebel stochern” oder habt ihr für diese Behauptungen (48 Stunden etc.) irgendwelche Beweise?
Grundsätzlich halte ich das für ziemlichen Blödsinn – gerade auch bei Artikeln die häufig über mehrere Tage (Wochen) kommentiert werden. Dort tauchen ja auch immer mal wieder Links auf, und die werden garantiert gewertet (so kein nofollow im Spiel).
Mich würde in dem Fall noch die Blogroll interessieren, die man mit der Zeit vielleicht erweitert. Wird Google so eine Blogroll schnell als Linkverkauf abwerten, auch wenn es auf natürliche Weise und freiwillig geschieht?
Hallo,
Links aus der Blogroll werden wahrscheinlich auch abgewertet. Man darf nicht vergessen, dass Google lediglich auf Entwicklungen unsererseits reagiert. Wir wir eine Technik namens WP entwinkeln und uns munter per Blogroll verlinken, müssen die Links eventuell gesondert betrachtet werden. Das Gleich gilt für Plugins, welche automatisiert Links in Blogs verkaufen.
SEO besteht viel aus Behauptungen und Vermutungen. Ich sage nicht, so und so ist es. Was ich sage, dass man sich beim Linkbuilding generell etwas mehr Mühe geben sollte. Vielleicht beachtet Google alles überhaupt, weil es am Endresultat (der Qualität der Ergebnisse) kaum etwas verändert, vielleicht aber eben auch schon…
Grüße
Gretus
Ein wirklich guter Artikel!
Anbieter wie Inlinks.de setzen die Links aus Blogartikeln nachträglich mit dem bereits vorhanden Wort und plötzlich 6 Monate (teilweise sogar 2 Jahre) nach dem der Artikel erschienen ist, wird zufällig ein Wort in ein Linktext geändert. So etwas stinkt doch einfach nach Link -verkauf / -miete / -tausch.
Hallo,
man darf das Wort `abgewertet´ auch nicht falsch verstehen. Die Links zählen nicht überhaupt nicht, nur vielleicht etwas weniger…
Grüße
Gretus
Schöner Artikel, wobei man hier nur von Vermutungen ausgehen kann. Aber irgendwann kommt man durch viele Vermutungen auch auf eine Lösung und dann wird google sich wieder etwas neues einfallen lassen. Es ist wie eine Jagd eines unsterblichen. Google gibt die Spielregeln an, sobald wir sie verstanden haben, denkt sich google neue aus. Also macht euch nicht immer so den riesen kopf sondern seht das Internet einfach mal wieder für ein Informationsportal und nicht für die Zukunft des Geld verdienens an.
Egal was Google auch sonst noch so treibt: schreiben Blogger für Leser oder für Google? Es wird der Tag kommen, da Google den Link an sich so sehr hasst, dass es ihn abschaftt. Ist der Dinosaurier schon im Todeskampf?
Hallo,
vorab vielen Dank für den interessanten Artikel!
Wie beurteilt ihr folgende Situation: Domain: www:blabla:de Blog: www:blabla:de/blog
Es werden wöchentlich Artikel veröffentlicht die mit verschiedenen Links auf die Hauptdomain bzw. Unterseiten versehen werden.
Gehen wir von folgender Situation aus: In Woche 1 erscheint ein Artikel in dem der Linktext “bla” verwendet wird, es wird dabei auf die Unterseite www:bla:de/2 verlinkt. 4 oder 5 Wochen später wird erneut auf die Unterseite www:bla:de/2 mit dem gleichen Linktext (bla) verlinkt.
Was vermutet ihr, wie wird Google diese Links werten?
Viele Grüße
Maxi
Kannst Du Deine These durch irgendetwas belegen? Sorry aber Du äußerst eine Vermutung. Eine Vermutung, die logisch erscheint aber durch nichts belegt wird, stellst das aber quasi als Tatsache dar indem Du die Überschrift wählst: Richtig aus Blogs verlinken. Ist ähnlich wie mit der Aussage, dass Links themenrelevant sein sollen. Momentan konnte ich das noch nicht wirklich belegen. Klar, dass Google das irgendwann in den Algo einbeziehen könnte und es sicher zukunftssicherer ist aber derzeit ist es eben nicht so, jedenfalls kann das niemand mit Beispielen belegen und meine persönlichen Erfahrungen sprechen auch dagegen. Daher für mich ein sehr schwacher Beitrag.
“Es ist wie eine Jagd eines unsterblichen. ”
Da triffst Du den Nagel auf den Kopf. Aber in jedem Falle stimme ich der Aussage zu, dass dies “nicht gewiss” ist…das weder mit den 48 Std. etc…es ist nur ein Bsp…
Es ist Tante G. die wird man wie viele Frauen, einfach nicht verstehen. Weil es auch so sein soll…
aber in jedem Fall ein Gedankenanregender Artikel. Thx und Gruß
Phil
Die These ist interessant aber falsch wie ich mit grosser Sicherheit belegen kann. Die Datenmasse ist einfach zu gross um herauszufinden wann wer wohin im Nachhinein oder von Anfang an mit oder ohne Absicht linkt. Zudem funktionieren Menschen und das Web nicht nach dem Schema F, sondern nutzen das Web und Verlinkungen nach Ihren eigenen Vorstellungen. Allein bei dem Wordpress Blogsystem sieht man doch wie umfangreich es genutzt wird: Als Jobbörse, als Magazin, als Portal, als Firmenhomepage, als Webkatalog, als Social network, als No-follow Linkschleuder. Da gibt es keinerlei vernünftigen Ansatzpunkt ohne riesigen Kolateralschaden. Dies kann man auch gut daran sehen, dass Google ja seit Jahren mit Public Relations die Linksachen per Einschüchterung unter Kontrolle zu bekommen versucht.
Hallo,
@Markus Als SEO sollte man nicht das machen, was gerade so möglich bzw. erlaubt ist, sondern was plausibel erscheint. Wenn Du schon jetzt vorrausschauend agierst, kannst Du später nicht auf den Bauch fallen.
@Sebastian: Google versucht nicht durch Public Relations die Linksachen per Einschüchterung unter Kontrolle zu bekommen, sondern uns dazu zu erziehen, wieder freiwillig und ohne Hintergedanken zu verlinken. Google könnte von heute auf morgen alle Linktauschplattformen rigeros abstrafen, dieses würde jedoch den ohnehin ins Stocken geratenen natürlichen Verlinkungsprozess im Internet noch weiter aus der Bahn werfen.
Grüße
Gretus
@Gretus Mit Vorausschauend meinte ich ja, dass es sicher zukunftssicherer ist, themenrelevant zu verlinken und auch die Vermutung des Posts als plausibel empfinde. Trotzdem stört es mich, wenn jemand einen Artikel schreibt, in dem er das richtige Linken aus Blogs beschreiben will, und sich nur auf eigene Vermutungen berufen kann. Das hat m.E. keinen Wert. Ich überlasse es jedem, wild durch die Gegend zu orakeln, nur sollte man das dann auch entsprechend als Orakel deklarieren. Da bringen die fundierten Auswertungen eines Sistrixs sicher mehr als nette Vermutungen. Themenrelevante Links werden auch schon seit 4 Jahren als enorm wichtig fürs Ranking vermutet. In den vergangenen 4 Jahren, wo dies allerdings nicht so war hätte man viel Geld verloren, wenn man sich danach gerichtet hätte. Mich stört halt die definitive Aussage des Posts, die durch nichts belegt werden kann. Morgen schreibt er nen Post zum Thema: Links auf Authority Seiten lohnen sich. Ja, vermuten auch viele. Aber wie gesagt, schwacher Post, wenn ich das mit vielen anderen Posts vergleiche, wo wirklich mal empirisch geforscht wird und nicht nur einfach wild vermutet wird.
@Gretus Ich denke Google ist ein Unternehmen und schaut vorwiegend auf Gewinne/Umsatz, danach auf User experience. Zuletzt eventuell auch auf die Erziehung der Web user, wobei die sich aufgrund der Masse nie vorschreiben lassen wird, was Sie tun und lassen sollen.
Im Grunde genommen kann G auch mir nicht Dir nichts abstrafen. Zum Einen technisch nicht. Zum Anderen weiss man doch gar nicht wo man den Hebel ansetzen soll. Die Grenzen von SEO sind fliessend und wenn man sich auf natürliche Verlinkung beschränkt, dann hätte man nur alte Seiten im Index. Da 25-40% der Suchanfragen täglich neu sind, geht das auch wieder nicht. Du siehst, die Balance muss Google halten, um weiterhin erfolgreichste Suchmaschine zu sein.
Hallo,
@Sebastian: Es ist die gleiche Diskussion wie auf Deiner Terrasse neulich. Letzten Endes ist es wahrscheinlich wirklich so, dass Google den Linkhandel nie vollständig in den Griff bekommen wird und es aufgrund der womöglich sich ergebenden Verschlechterung der Ergebnisse auch gar nicht mehr kann.
Dennoch wird Google immer wieder an der Stellschraube drehen und schauen, wie sich Änderungen der Gewichtung gewisser Links auf die Ergebnisse auswirken. Als SEO sollte man versuchen, diese Änderungen vorherzusehen bzw. möglichst schnell darauf zu reagieren.
Grüße
Gretus
Volle Zustimmung!
Hallo Sebastian,
na sieste. Bekanntlich seid Ihr von inlinks in Sachen Stellschraube schon ganz weit vorne, man muss jedoch unendwegt am Ball bleiben, um Google auch zukünftig immer wieder einen Haken zu schlagen
Google selbst kann gegen dieses Katz und Maus Spiel nichts dagegen haben. Eine für Menschen gemachte Suchmaschine kann nur besser werden, wenn nicht nur einige wenige, sondern möglichst viele versuchen, die Schraube in ihre Richtung zu drehen…
Grüße
Gretus
Agree! Übrigens ist eine Summenbildung am frühen Morgen teilweise doch recht schwer *g*
Hallo Markus,
empirische Auswertungen sind nicht unbedingt mehr Wert als die Stellungnahme eines SEOs, der sich täglich mit Google beschäftigt und durchaus ein Bauchgefühl entwickelt. Eine empirische Auswertung des Page-Ranks in Abhängigkeit der Rankings würde durchaus zeigen, dass Seiten mit höherem Page-Rank auch besser ranken. Und dies ist nur ein Beispiel….
Die Rankinkriterien werden immer “weicher” und es gibt immer weniger pauschale Antworten, wieso eine Seite nun rankt oder eben nicht. Empirische Untersuchungen sind so zwar schön, wer diese aber lediglich überfliegt und nicht hinterfragt wird falsche Schlüsse aus den Grafiken ziehen.
Liebe Grüße,
Constantin
Muss dem Sebastian schon Recht geben. Sein letzter Zögling zeigt deutlich, dass deine Behauptung nicht stimmt Gretus.
Den letzten Zoegling kennt Ihr doch gar nicht. Der wird naemlich erst noch verkuendet.
Hallo Sebastian,
ich denke, hier wäre doch der geeignete Ort zur Verkündung oder meinst nicht?
Grüße
Gretus
[...] mir gerade ein, dass die Jungs von SEO United einen neuen Artikel verfasst haben, in dem es um das richtige Linken aus Blogs geht. Was man davon halten soll – denke schon, dass ein kleiner Funken Wahrheit in dem Text steckt. [...]
das ist doch furchtbar, wenn man Google eine Rechtfertigung geben muss nur weil man einen älteren Artikel verändert hat. Das ist doch Kontrollwahnsinn vom “G”-Multi
“wahrscheinlich auch neu gesetzte Links voll berücksichtigt” ist es aber wirklich so oder sind das Vermutungen?
Naja, ist halt wie alles in der Seoszene: Vermutungen und selbst gemachte Erfahrungen… aber das gute daran ist ja, man kann ruhig anderer Meinung sein.
Ich selbst glaube das nicht ganz – ist mir zumindest noch nicht aufgefallen, dass Links aus “angehängten Erklärungen” besser gewertet wurden, als Links wo man einfach im Nachhinein das passende Wort ergänzt hat.
Natürlich ist es klar – dass ich keinen Hundesportverein von meiner Seoseite verlinke – das macht weder beim Schreiben noch Nachträglich einen Sinn. Wobei – mit etwas Erfindungsgabe, findet man sogar da Parallelen. *gg*
Biggi
Hi…
Wirklich schöner Beitrag, wobei ich persönlich das bisher eigentlich immer so gehandhabt habe. Habe mir bisher dabei nie Gedanken über Google, wohl aber über den User gemacht. Und wenn man will, dass Veränderungen am Beitrag auch bemerkt werden, sollte man imo sowieso kurz erwähnen was man geändert hat und warum…
Dass ich damit eigentlich auch noch nen positiven Seoeffekt erziele, bzw die Abstrafung durch Google vermeide/verminder ist umso besser.
[...] Georg hat Sonys ersten eBook Reader ausprobiert, Google gibt neue Referrer-Infos Preis und ein neuer Kinofilm tritt an, um Nerds glücklich zu machen: willkommen bei ganz normalen Blogistan-Panoptikum-Geek-Wahnsinn [...]
Gut zu wissen,
ich fand bei kleineren Änderungen ei enfaches “Durchstreichen” des Wortes immer als ausreichend. Werde aber in Zukunft in meinen Blogs für die Übermacht Google einen “Update” Kommentar hinterlassen
nette theorie! trotzdem: es bleibt eine theroie! Diese ohne Nachweis als Tatsache zu verkaufen ist ziemlich unprofessionell.
Wo wir schon bei unprofessionell sind: Am derbsten ist ja deine Behauptung, dass der Zeitpunkt eines Blogposts ausschlaggebend für das Ranking des Posts ist, selten so mit dem Kopf geschüttelt! (aber ihr habt es ja von einem Google Mitarbeiter gesteckt bekommen…
Nunja: Selbstverständlich kann der Zeitpunkt eines Blogposts eine eine Rolle spielen, dies aber eher in punkto zeitnahe Trafficgenerierung.
Whatever: Wenn ich euren oder seokraties blog lese, steht mir wirklich oft das pipi in den augen. Da weiss man wirklich nicht, ob man weinen oder lachen soll…
Hi,
sollte man zwecks Linkbuilding auf einen Link in Blog-Kommentaren verzichten?
Oder wie ist das?
Danke
Hallo,
ich finde es immer wieder sehr interessant was Google alles so für gut und richtig hält, dumm ist nur, dass mein Blog mir gehört und nicht Google, was im Klartext heißt, ich ändere meine Links wann es mir passt und wie es mir passt, das Gleiche betrifft auch Änderungen in Artikeln. Sorry wenn das unhöflich klingt, aber mir kommt das SEO Gelaber manchmal etwas übertrieben vor! Ich glaube bei Google mal gelesen zu haben, dass ich meine Seiten bzw. Blog für die Leser machen soll, wenn ich nun der Meinung bin, dass das Ändern bzw. Hinzufügen eines Links bzw. die Änderung eines Artikels meinen Lesern einen Mehrwert bietet, warum soll das dann abgewertet werden? Und wenn dem doch so ist, pfeif darauf.