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SEO – Eine Szene im Wandel

SEO  |   |  , 15:18 Uhr  |  25 Kommentare

Angeregt durch den Marco geschriebenen Beitrag `SEO = Erfolg = Reichtum = keine Risiken?´, habe auch ich mir einmal Gedanken zu der aktuellen Entwicklung im Bereich SEO gemacht und versucht, die früheren, aktuellen sowie zukünftigen Entwicklungen von SEO, SEOs und SEO Agenturen aufzuzählen…

Früher:

SEO: Neben der Beachtung einiger Onpagefaktoren hat SEO bis vor einiger Zeit in erster Linie bedeutet, Links zu generieren. Da letztendlich fast jeder Backlink einen positiven Einfluss auf das Ranking der verlinkten Webseite hatte, konnte man fast jede Seite bei bekannten Suchmaschinen nach oben bringen.

SEOs: Den Beruf SEO gab es nicht. Fast jeder der heute bekannten SEOs ist über eigene Projekte auf das Thema aufmerksam geworden, hat sich in einschlägigen Communities mit anderen Webseitenbetreiber ausgetauscht und sich quasi im Selbstversuch immer neues Wissen angeeignet.

SEO Agenturen: Viele der heute bekannten SEO Agenturen wurden von sich vorher jahrelang mit der Thematik auseinandergesetzten SEOs gegründet. Weniger die Tatsache, mit SEO Geld zu verdienen, als die Herausforderung, gemachtes Wissen bzw. Erfahrungen auch auf andere Projekte zu übertragen, war Entscheidungsgrundlage, SEO auch für Kunden anzubieten.

Heute:

SEO: Klassisches SEO funktioniert nur noch teilweise. SEO bedeutet mittlerweile, eine Webseite in deren Entstehung bzw. Entwicklung zu begleiten, die Inhalte auf die jeweiligen Vorlieben der Besucher auszurichten und deren natürliche Verlinkung durch geeignete Maßnahmen (SMO usw.) zu fördern.

SEOs: Viele SEOs der ersten Stunde haben ihre Nische (eigene Projekte, Tools usw.) gefunden und ziehen sich immer weiter aus der Öffentlichkeit zurück. In erster Linie businessorientierte SEOs erkaufen sich ihre Reputation und tragen dazu bei, dass der einstige Zusammenhalt der SEO-Szene weiter schwindet und der Konkurrenzdruck wächst.

SEO Agenturen: Neue SEO Agenturen sprießen wie Pilze aus dem Boden und kommerzialisieren den Markt. Anstatt sich dem steigenden Konkurrenzdruck zu stellen, ist insbesondere unter etablierten Agenturen eine Verschiebung in Richtung Großkunden zu beobachten. Da die Einstiegspreise immer weiter steigen, ist es für einen normalen Webseitenbetreiber momentan kaum möglich, seine Webseite von einer seriös arbeitenden Agentur optimieren zu lassen.

Zukunft:

SEO: Klassisches SEO wird nicht mehr funktionieren. Suchmaschinenoptimierung wird zukünftig immer mehr bedeuten, betreute Projekte bekannt zu machen und durch deren Reputationssteigerung die für das Ranking verantwortlichen Faktoren (Linkbuilding usw.) zu fördern.

SEOs: Wenn es die SEO-Szene nicht schafft, den Zusammenhalt von früher wieder herzustellen, wird das einstige Bild eines SEOs dem eines BWLers weichen. Um dieses zu vermeiden, muss sich die Szene gegen die Brechstangenmentalität kommerziell orientierter Anbieter solidarisieren. Schafft sie es nicht, werden ihre Reputation erkaufte SEOs den Markt beherrschen und die Szene in ein ganz normales Business umwandeln.

SEO Agenturen: Um den Markt von unseriösen Anbietern zu bereinigen, müssen sich auch etablierte Agenturen diesem stellen. Anstatt sich lediglich auf bestimmte Kunden zu fixieren und dadurch den Markt für neue Anbieter zu öffnen, müssen die Agenturen versuchen, den Markt auch zukünftig gemeinsam zu beherrschen und unseriöse Anbieter zu verdrängen.

Zusammenfassung:

Zusammenfassend lässt sich sagen, das die noch vor gar nicht allzu langer Zeit von einigen wenigen Köpfen dominierte SEO-Szene insbesondere in letzter Zeit derart kommerzialisiert wird wie kaum ein anderes Metier. Auch wenn wir von SEO-united.de nicht zu den Gründungsvätern gehören, so möchten wir doch behaupten, mittlerweile ein fester Bestandteil der alten SEO-Garde zu sein.

Betrachtet man die momentane Entwicklung im Bereich Suchmaschinenoptimierung bzw. Internetmarketing, so kann man wirklich nur an alle appellieren, sich gemeinsam gegen eine Kommerzialisierung zur Wehr zu setzen. Ich persönlich fände es schade, wenn sich zukünftige SEOs nicht mehr über einige Lehrjahre im Abakusforum, sondern über ein paar Semester der Betriebswirtschaft definieren…

Gretus

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. […] Eben hat Gretus von SEO-united.de noch einen draufgelegt […]

  2. Marco Website sagt:

    Ab wann definiert man denn „fester Bestandteil der alten SEO-Garde“ ? Wie lange muss ER/SIE denn dabei sein?

  3. SEOnaut Website sagt:

    Schön zusammen gefasst. In ein zwei Jahren werden wir schlauer sein. Mal sehen wo wir beide dann sind Gretus 😉

  4. Mo Website sagt:

    Ich mache zwar auch schon viele Jahre SEO, hatte aber in der Vergangen mich eher zurück gezogen, und dem Bild eueres Artikels zufolge kann ich das auch als Trend sehen, dass sich viele weiter zurückziehen und ob die Solidarisierung funktionieren wird, das muss die Zukunft zeigen.

    Aber etwas düster ist euer Bild auch.

  5. Norman Website sagt:

    Vorweg: Guter Post!

    Ich persönlich empfinde die heutige Szene ist schon in der von euch beschriebenen „Zukunft“ angekommen. Für mich bringt Networken und co. nur noch sehr sehr wenig. Soweit ich das beurteilen kann geht das vielen SEOs so. Die Kommerzialisierung hat viele schwarze Schafe auf den Plan gerufen. Keiner der einigermaßen Verstand hat setzt sich noch mit solchen Personen auseinander, deren Alltag mit Linkverkauf und Optimierungen a la „Blumenladen Friedrichstraße Berlin Mitte an der Ecke unter den Linden“ zu tun hat.

    Schade eigentlich, dass die Szene so „verkommen“ ist. Nicht umsonst werden wir mittlerweile als „Gebrauchtwagenhändler des Internets“ betrachtet. Am schlimmsten ist es aber wahrscheinlich, dass viele Projekte in der Schublade landen, weil es an coolen und sinnvollen Zusammenschlüssen fehlt.

  6. Almanach Website sagt:

    Also ich finde Gretus hat den Wandel gut zusammengefasst. Mit der Schlußfolgerung stimme ich allerdings nicht ganz überein. Du sagst ja selbst, dass sich die Arbeit eines SEO’s verändert (Reputationssteigerung, SMO). Man könnte es mit dem KFZ-Handwerk vergleichen. KFZ-Mechaniker von heute sind in manchen Bereichen Elektriker und arbeiten heute mit Laptops am Steuerungs-Chip. Trotzdem gibt es den Beruf noch.

    Ähnlich sehe ich den SEO-Bereich. Die Anforderungen und nötigen Skills haben sich verändert. Man könnte aber gerade die Tatsache, dass es nicht mehr mit „einfachen“ Tricks funktioniert, so sehen, dass die Nachfrage nach SEO-Gurus, die das beherrschen, eher noch gesteigert wird. Und die gestiegene Nachfrage wird auch höhere Vergütungen nach sich ziehen. Das Ganze wird sich also in meinen Augen zwangsläufig weiter „kommerzialisieren“. Oder sind Leute mit 2000 Facebook-Freunden und 2500 Xing-Kontakten die neuen SEO-Gurus? Ich weiß es nicht :)

    Aber selbst dann werden eben die Netzwerk-Kontakte „kommerzialisiert“ bzw. monetarisiert. Ob das aber wirklich schlecht für alle ist würde ich mal dahingestellt halten. Sowas kann auch neue Chancen für Jedermann bergen. Zukunft ist spannend 😉

  7. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    gerade in letzter Zeit stürmen immer neue SEO Agenturen auf den Markt, welche von Anfang an z.B. durch Artikelkauf bei bekannten Medien neue Kunden generieren. Der dabei an den Tag gelegten Aggressivität werden auch Deine Gurus nichts entgegen zu setzen haben, wenn sie nicht durch gemeinsame Aktivitäten deren Feldzug stoppen. Ein gutes Beispiel für die Verschärfung des Markes ist sicherlich das momentane Gerangel um das beste SEO Tool 😉

    Grüße

    Gretus

  8. WoY sagt:

    Ich sehe die Zukunft des Linkbuildings in Spezialisierung auf eine bestimmtes Thema. Linkbuilding ist schon lange kein: Mal per Email ’n Linktauschpartner kontaktieren. Man muss: 1. Den Markt kennen 2. Ressourcen haben. 3. Ahnung haben.

  9. Wer ist ein SEO? | SEOwoman sagt:

    […] ich bei Gretus und Marco zwei interessante Artikel zum Stand der SEO-Szene gelesen habe, will ich dazu kurz ein […]

  10. Sebastian sagt:

    Kommerzialisierung ist ja an sich nichts Schlechtes, sondern hebt den Standard der ganzen Branche. Trotzdem nennt doch mal Pferd und Reiter. Wer sind den diese „schwarzen Schafe“?

  11. Björn sagt:

    Kommerzialisierung ist in einer Marktwirtschaft ein vollkommen normaler Prozess. Geschäftsbereiche und Businessmodelle ändern sich – auch in der SEO-Branche. Wie jeder andere Beruf auch hat SEO eine „Szene“, zu der man gehört, wenn man schon seit mehreren Jahren dabei ist. Aufgrund dessen hat man sich eine Reputation erarbeitet. Und da sind wir auch schon beim Knackpunkt: auch wenn derzeit viele neue Anbieter mit viel Geld versuchen, sich im Markt zu etablieren – letztendlich wird sich doch die Qualität durchsetzen. Ich habe grad ein dazu sehr aktuelles Beispiel eines Kunden, der eine SEO Agentur kürzlich verlassen hat, weil er mit deren Arbeitsweisen und Ergebnissen überhaupt nicht zufrieden war. Möglich, dass also derzeit viele neue Anbieter auf den Markt drängen. Wenn Sie aber keine Qualität bieten können, sind sie schnell wieder weg – wie in jeder Branche. Es gibt unzählige Beispiele von Firmen, die mit viel Geld und Manpower in neue Bereiche vorstoßen wollten, es aber nicht schafften, weil nur Geld eben nicht ausreichend ist. Kunden, die von Agenturen (nicht nur im Bereich SEO) enttäuscht sind, werden sich nach anderen Anbietern umsehen und schließlich auch fündig werden. In meinen Augen nur eine Frage der Zeit. Jetzt bläht sich der Markt auf. Irgendwann wird die Blase platzen und der Markt sich dann konsolidieren.

  12. Freak Website sagt:

    Jaja. 1-2 Jahre später ist man immer schlauer! Aber mal ehrlich. Ich finde die derzeitigen Entwicklungen schon ok. Dadurch dass Projekte länger begleitet werden müssen werden diese auch wesentlich besser. Und damit auch das Internet!

    Schon schlimm genug, dass es jahrelang möglich war mit absolut nichtssagenden Seiten die vordersten Plätze bei umkämpften Keywords belegen konnte! Und dass es immer mal wieder Mittel und Wege (wie z.B. genügend Geld) geben wird um nach vorne zu gelangen wird sich auch nicht ändern.

  13. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    meiner Meinung nach muss man die Kommerzialisierung im Bereich SEO noch gesondert betrachten. Ein SEO mit einer gut gerankten Webseite findet leicht neue Kunden, obwohl das Ranking nur bedingt etwas über seine Arbeit aussagt…

    Grüße

    Gretus

  14. Christopher sagt:

    Netter Artikel. Ich bin gespannt wie sich die SEO-Szene in Zukunft weiter entwickeln wird und vor allem, wie die Suchmaschinen darauf reagieren werden bzw. wie sich die Suchmaschinen allgemein entwickeln werden.

  15. Vitaliy Website sagt:

    „.. Ich persönlich fände es schade, wenn sich zukünftige SEOs nicht mehr über einige Lehrjahre im Abakusforum, sondern über ein paar Semester der Betriebswirtschaft definieren…“

    Das schaffen die sowieso nicht – von irgendwo muss auch die Leistung kommen. PS. die einige Lehrjahre habe ich auch 😉

    „.. SEO Agenturen: Um den Markt von unseriösen Anbietern zu bereinigen, müssen sich auch etablierte Agenturen diesem stellen.“

    In der Mikroökonomie heißt das Marktversagen bzw. asymmetrische Informationen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Marktversagen#Asymmetrische_Information
    http://de.wikipedia.org/wiki/Saure-Gurken-Problem (dafür hat man, glaube ich, den Nobelpreis bekommen, lemons-plums. Ich kann mich allerdings irren.)

    Sehr interessant dass du in die Richtung denkst und überhaupt ein sehr tiefgreifender Artikel.

  16. MoritzC Website sagt:

    Da bin ich mal gespannt wie es in einigen Jahren aussieht. Ich hoffe in 1-2 Jahren gibt es mal eine Gegenüberstellung wie es sich entwickelt hat und wie genau / ungenau eure Prognose war.

  17. Googlehagel Website sagt:

    M.E. ist das alles ziemlicher Quatsch. SEO war doch schon immer Business und kommerziell und wurde noch nie von wenigen Köpfen dominiert. Mehr Professionalität wird der Branche auf jeden Fall nützen, insofern freu dich doch über die BWLer! :-)

  18. Thomas Website sagt:

    Ich möchte hier einmal ein wenig zum Thema SEOs und BWL sagen. Zuerst einmal: ich bin selbst „BWLer“, habe meine ersten Erfahrungen mit dem Thema SEO aber lange vor dem Beginn meines Studiums gemacht – damals in der alleinigen Absicht, mehr Besucher zu bekommen, ohne auch nur eine Idee davon gehabt zu haben, wie viel Geld man eigentlich mit frei zugänglichen Websites machen kann.

    In deinem Artikel stellst du BWLer in der SEO-Szene als etwas Schlechtes dar (zumindest habe ich diesen Eindruck). Du schreibst im selben Atemzug von „Brechstangenmentalität kommerziell orientierter Anbieter“. Tatsache ist aber, dass BWLer nicht mit rücksichtslosen Gewinnmaximierer gleichzusetzen ist. Natürlich gibt es die auch – aber im Grunde genommen geht es nur darum, wie man einen Betrieb möglichst effizient führt. Die BWL kennt dabei aber nicht nur rein monetären Zielvariablen – soziale Verantwortung spielt hier ebenso eine Rolle. Welche Ziele man definiert, hängt von den Wertvorstellungen der handelnden Personen ab, und da gibt es auch unter BWLern ein breites Spektrum.

    Tatsache ist aber auch, dass jeder SEO auch betriebswirtschaftlich denken MUSS. Das fängt ja bereits bei ganz trivialen Fragen wie: „Lohnt sich diese Maßnahme – sind die zu erwarteten resultierenden Einnahmen höher als ihre Kosten?“ oder „Bringt mir Partnerprogramm A oder B einen höheren Deckungsbeitrag ein?“ an. Daher müssen gerade professionelle, seriöse SEOs auch in der Lage sein, betriebswirtschaftlich zu denken. Denn ansonsten werden sie nichts anderes mehr sein, als jemand, der von einem übergeordneten Website-Manager dirigiert werden muss.

  19. Michael Janik Website sagt:

    Also ich habe Betriebswirtschaft studiert, zwar nicht zuende aber ich weiß, dass wenn man SEO ins Betriebswirtschaftsstudium integrieren würde man zu 99,5% Dinge lernt, die aber auch gar nichts mit SEO zu tun haben. Ich denke ein wirklicher SEO sollte sich dadurch definieren, dass er selbst viel beobachtet und zu eigenen Schlußfolgerungen kommt. Unis sind Orte, wo man verunsichert wird und Dinge eher verlernt.

  20. Chris sagt:

    Richtig erkannt! SEO ist ein Teil des Online-Marketings, welches in der Breite immer mehr an Bedeutung gewinnt, weil das Netz zu vollgestopft ist mit trusted sites. SEO ist bald nur noch was für Praktikanten (auszuführende), die Planung macht der Online-Marketeer.

    Is aber nur ne Meinung von mir.

  21. suche23 sagt:

    Manchmal trauer ich aber schon noch der Zeit von suchmaschinentricks.de nach.

    Bin aber erfreut zu lesen, dass Eure Suchmaschinen-Optimierungsversuche auch nicht mehr die Sprengkraft haben.

  22. Micha sagt:

    Das ganze wird doch ziemlich dramatisiert. Mit Methoden, die seit 3 Jahren funktionieren, lediglich Fleiß, Fleiß, Fleiß beim Linkbuilding erfordern, zahlen sich auch heute noch auch. Man muss sich einfach nur mehr Mühe geben, weil es nicht mehr so schnell funktioniert. Insbesondere was den Content angeht, kann man nicht mehr mit purem Spam anfahren. Auch gute Linkbeschaffung ist aufwendiger geworden. Aber im Prinzip hat sich nichts verändert. Mit mehr Fleiß schafft man das gleiche. Und mit einer effizienteren Analyse von rentablen Themen schafft man auch größeres Wachstum als vor 3 Jahren. Und wie gesagt, ohne Kapital, nur mit Fleiß.

  23. Michael Schachner Website sagt:

    Noch interessanter als die Entwicklung der SEO-Szene wird wohl die Entwicklung der Online-Suche an sich. Dank Webmaster Tools von Google & Co können sich Laien immer leichter mit der Optimierung auseinandersetzen. SERPs werden immer flexibler wie auch die Google Search Options jetzt schon zeigen. Hier wird eine klare Strategie für spezifische Keywords mitunter extrem komplex und vl fast unmöglich. Den klassischen SEO als Einzelkämpfer sehe ich in der Zukunft nicht mehr. Viel wichtiger wird es das Komplettpaket für den Online-Auftritt eines Unternehmens anzubieten, von Website-Architektur, Content/-Optimierung, Social Media, Suchmaschinenmarketing – alles greift immer mehr ineinander wie ein Getriebe. Teile von verschiedenen Herstellern zukaufen könnte problematisch werden.

  24. alpha sagt:

    Es ist meiner Meinung ein ganz normaler wirtschaftlicher Prozess. Man kann es auch mit der Musik vergleichen. Erst Underground, dann eine kleine Musikgattung mit paar wichtigen Bands (wie bei nirvana damals) und zum Schluss Mainstream (siehe rock, house, techno etc.)

    Das Internet lebt doch von der Dynamik und dem Wechsel, dass ist auch die Fazination die es ausmacht und gleichzeitig möchte man die Zeit anhalten ?!? unter den Motto „…früher war alles besser..“ Man muß sich der Dynamik stellen, wird seinen Platz finden oder man geht in Rente und sinniert „..Damals..“ 😉

  25. Martin Schmieder sagt:

    Ich schließe mich alpha an, das Seo-Business verläuft genau wie jeder andere Markt auch. Ganz normaler Lebenszyklus ( Innovatoren, Frühadopter, Spätadopter usw.)

    Nachdem die Monopolrenten, (wie man in der Volkswirtschaft so schön sagt) durch die ganzen aus dem Boden kommenden Seo-Agenturen langsam aufgefressen werden, wird sich in Zukunft zeigen, ob es noch Innovationsmöglichkeiten auf diesem Markt gibt.

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