Geir Ellefsen von edgyseo.com hat Anfang des Jahres eine ganze Reihe namhafter SEO-Experten um eine Zukunftsprognose für 2012 gebeten. Da es sicherlich auch für Euch interessant sein dürfte, welche Tipps Rand Fishkin, Danny Dover, Aaron Wall oder auch unser Marcus Tandler in Bezug auf die zukünftige Entwicklung im Bereich Suchmaschinenoptimierung gegeben haben, haben wir den Beitrag `18 SEO Experts On How To Do SEO In 2012´ für Euch ins Deutsche übersetzt. Hier zunächst der erste Teil, bei dem die insgesamt 18 Experten nach dem ihrer Meinung besten SEO-Tipp für 2012 gefragt wurden…
Was ist Euer bester SEO-Tipp für 2012?
Rand Fishkin, seomoz.org: Bewegt Euch weg vom klassischen Oldschool-SEO. Wenn Ihr Euch weiterhin lediglich auf etwas Keyword-recherche, ein wenig Usabilty und Linkaufbau konzentriert, könnt Ihr Euch sicher sein, gegenüber denjenigen den Kürzeren zu ziehen, die ihre Aktivitäten auf Content-Marketing, virales Produkt-Marketing, E-Mail, Social Media, Conversion-Optimierung und Branding ausgeweitet haben.
Die Macht der Kombination von Taktiken sowie das Profitieren von überlappenden Marketing-Praktiken ist genial.
Dr. Peter J. Meyers, usereffect.com: Konsolidieren, konsolidieren, konsolidieren. Ich glaube, die große Lehre von Panda-Update ist, dass mehr nicht immer besser ist. Mehr indizierte Seiten kosten Google Geld und verdünnen den eigentlich wichtigen Content. Kanonisiert echte Duplikate, reduziert ähnliche Inhalte und eliminiert dünnen Content auf das Minimum. Wenn Ihr etwas anbietet, stellt sicher, etwas wirklich Einzigartiges auf den Tisch zu bringen. Wenn Ihr ein Affiliate seid, polstert Eure Inhalte genügend auf.
Will Critchlow, distilled.net: Mehr denn je glaube ich, dass Code der neue Content ist. Wir werden interaktive Daten-Visualisierungen sehen, die haufenweise Links und Shares generieren werden.
Danny Dover, dannydover.com: SEO ist mehr als nur Linkaufbau, Kommentare schreiben und Tags optimieren.
SEO beinhaltet mittlerweile die gesamte Website-Experience. Fokussiert Euch nicht nur auf traditionelles SEO, sondern verteilt Eure Aktivitäten auch auf anderen Marketing-Kanäle (E-Mail, CRO, Social, PPC). Ich glaube, die diesjährigen Gewinner werden die sein, die im Bereich Online-Education groß rauskommen. Ich sage, dass diese Industrie in 2012 explodieren wird.
Bas van den Beld, stateofsearch.com: 1. Beachtet die Personalisierung und macht Euren Content shareable. Das Internet wird persönlich. Um alles so persönlich wie möglich zu machen, wird Google Google+ zum Zentrum von allem machen. Dieses hat zur Folge, dass wir eine Menge mehr persönlicher Elemente sehen werden, zum Beispiel in den SERPS. Ihr solltet Euren Content so shareable wie nur möglich gestalten. Bringt die Leute dazu, Eure Inhalte zu teilen und in den Netzwerken zu verbreiten. Eure Inhalte werden anschließend in deren personalisierten SERPS gezeigt.
2. Optimiert Eure Snippets. Google legt viel Wert auf Snippets. Optimiert alle Eure Snippets, nicht nur die Descriptions, sondern auch Rel-Author, Bewertungen, einfach alles.
Ann Smarty, myblogguest.com: Wenn Euer Fokus immer schon auf Content und Qualität lag, wird sich für Euch auch nächstes Jahr kaum etwas ändern. Vielleicht solltet Ihr versuchen, ein wenig mit aktuellem Content zu experimentieren und damit aktuellen Trends zu folgen. Abgesehen davon aber, macht einfach weiter wie bisher!
Jeremy Schoemaker, shoemoney.com: Für das Jahr 2012 schlage ich vor, dass Ihr Webseiten baut, die andere Leute gerne verlinken.
Aaron Wall, seobook.com: Google wird seinen Algorithmus noch weiter zu Gunsten von Brands verschieben. So wie Google Brands fördert, dürfte es in vielen Fällen billiger werden, eine der von ihnen geförderten Publikationsmöglichkeiten zu nutzen, als seine Seiten selbst aufzubauen. Wenn Ihr in den SERPs über eine breite Auswahl von Keywords schaut, werdet Ihr feststellen, dass viele ihre Geschäftsmodelle darauf aufbauen, das eHow von Facebook oder das eHow von YouTube zu sein. Zusätzlich zu diesen low-level Geschichten kann man seine Produkte auch bei eBay, Amazon oder Etsy anbieten.
Neil Patel, quicksprout.com: Hört damit auf, zu schnell Links aufzubauen. Wenn Ihr zu schnell wachst, werdet Ihr sehen, dass es später schwer wird, Top-Rankings zu erreichen. Im 2012 wird `Langsam und Stetig´ das Rennen gewinnen. Legt nicht wert auf viele, sondern auf gute Links.
Justin Briggs, justinbriggs.org: Ich würde ein Auge auf das Wachstum der entitätsspezifischen Suchalgorithmen werfen, mit einem Fokus auf Branding, den Agent Rank/Author Ranks und Anzeichen für `reale´ Interessen wie z.B. spezifische Produkte, Örtlichkeiten, Filme, Songs, etc. Ich denke, eine erhöhte Brandüberwachung, Rel-Author, der Social Graph und Schema sind frühe Anzeichen dieser Art von Ranking-Algorithmen. Suchmaschinen bewegen sich über den Seiten- und Domain-Level hinaus und werden zunehmend besser im Verstehen von Entitäten bzw. Objekten.
Tom Critchlow, distilled.net: Fokussiert Euch auf das Nutzer-Engagement. Ich glaube dadurch, dass Google öffentlich darüber diskutiert, wie dieses durch eine bevorzugte Behandlung von Brands belohnt werden kann, werden sich Marketing-Fachleute der Wichtigkeit der Loyalität ihrer Nutzer so langsam bewusst. Ob es nun genau diese Metrik ist oder nicht, ich glaube, dass wir am Ende eine leichte Schwächung der linkbasierten Metriken hin zu mehr sozialen bzw. userspezifischen Metriken sehen werden.
Gianluca Fiorelli, iloveseo.net: Ich würde dringend empfehlen, die Rel-Author bzw. Rel-Publisher Tags zu implementieren, daher auch die Verwendung von Google +.
Ich glaube in der Tat, dass der Autor-Rank einer der wichtigsten Faktoren für Google werden wird, wenn es darum geht, Autöritäten zu erkennen, denn damit werden sie identifizieren können, welche Autoren und Seiten wirklich populär sind, sowohl im Social als auch im Link Graph.
Es ist meine feste Überzeugung, dass SEO und Social Media sich in vielen Bereichen vermischen werden, und diese `Rels´ werden zu demjenigen Werkzeug, das Google nutzen wird (neben anderen Signalen) um diese Vermischung zu vollziehen.
Als Folge bedeutet dieses, dass Seiten letztendlich das brauchen, was wir `Inbound Marketing´ nennen, weniger Zeit mit den klassischen SEO-Maßnahmen verbringen (die zwar immer noch wichtig sind) und einen Content-Marketing-Plan erstellen, der den Fokus auf Nutzerbedürfnisse legt, ohne dabei zu vergessen, womit die User ihre Zeit verbringen: Mit Suche (SEO) und sozialen Netzwerken (SMO).
Als Fazit ist mein bester Tipp: SEOs, wenn Ihr in den folgenden Jahren ein gutes Ranking erzielen wollt, müsst Ihr Inbounder werden; nutzt Daten und Code wie ein SEO, kommuniziert wie ein Social Media Experte und plant Eure Inhalte wie ein Content-Stratege.
Stephan Spencer, stephanspencer.com: Ein wichtiger neuer Bereich ist die Verbesserung des Google-Listings via Rich-Snippets. Fokussiert Euch im Besonderen auf die richtige Auszeichnung von Videos. Sehr wenige Firmen ziehen bislang ihre Vorteile daraus. Ich erwarte, dass Google in nächster Zeit zusätzliche Arten von Rich-Snippets vorstellen wird, insbesondere solche, die Google+ fördern werden. Denkt z.B. an Google Hangouts oder öffentliche Kreise, die als
Rich-Snippets in den Suchergebnissen angezeigt werden könnten.
Marcus Tandler, mediadonis.net: Werdet eine Marke (oder tut wenigstens so…). Seid sozial (aber spamt nicht und nervt niemanden). Egal für welches Suchwort, Google möchte eigentlich nicht diejenigen Seiten als die besten anzeigen, die das beste SEO machen – Google möchte diejenigen Seiten zeigen, die den Nutzern am besten gefallen. Werdet eine dieser Seiten, liefert den Nutzern bei jedem Eurer Keywords das beste Ergebnis!
Dennis Goedegebuure, thenextcorner.net: Link- und Anchor-Text Verifikation. Jedes Backlink-Profil Eurer Webseite muss natürlich und vielfältig sein.
Das war bereits 2011 wichtig, wird aber noch wichtiger, da die Algorithmen immer raffinierter werden. Es beinhaltet ein natürliches Verhältnis von Follow- zu No-Follow Links.
Scott Polk, obsidianedge.com: Konzentriert Euch auf diejenigen Social Signals, welche die Suchmaschinen wirklich auch als vertrauenswürdig einstufen.
Das NSTIC wird das verändern – Google und Bing werden mehr Gewicht auf Signale von vertrauenswürdigen Seiten legen … Google Plus/Profile etc.
Trond Lyngbø, metronet.no: Traffic ist nicht gleich Traffic. Kleine Unternehmen realisieren das langsam. Statt auf hochfrequentierte Keywords zu optimieren, werden sie sich auf lokale SEO-Strategien fokussieren, welche nicht nur echte Kunden in die Läden ziehen, sondern auch sicherstellen, dass diese wirklich auch ihr Geld ausgeben. Conversion, nicht nur Traffic, wird Trumpf sein.
SEO-Experten müssen Unternehmen dabei helfen, die wahre Intention ihrer Kunden zu erkennen und diejenigen Longtail-Keywords zu finden, die auf die konkreten Bedürfnisse der Suchenden zugeschnitten sind. Sie müssen versuchen, den Langzeit-ROI bestimmter Besucher und Rankings zu messen.
Paradoxerweise senkt dieses sogar die Kosten, weil qualitativ hochwertigerer Traffic eine bessere Conversion der Verkäufe bedeutet, weniger Wettbewerb und reduzierte Werbekosten.
Ein Trick, der nebenbei auch lokales SEO voranbringt, ist `Social SEO´. Eine ortsbasierte, auf potentielle Kunden ausgerichtete Ansprache wird noch viel effektiver, wenn sie mit `Social Marketing´ kombiniert wird, z.B. indem Freunde auf Facebook ein Produkt empfehlen und diese Empfehlen dann in Suchmaschinen oder Social Media Plattformen angezeigt werden.
Ich glaube, dieses werden die großen Gewinner im Jahr 2012 und darüber hinaus sein. Wir werden feststellen, dass dieses das Jahr wird, in dem `Search´ und `Social´ zu `Social Search´ verschmelzen wird.
Russ Jones, virante.com: Die halbe Miete ist, effizient mit Eurem Marketing-Budget umzugehen. Ihr solltet einschätzen können, was ein Link ungefähr wert ist, wie viel näher er Euch an Eure Konkurrenten heranbringt und ob sich die Kosten im Hinblick auf den zu erwartenden Traffic auch wirklich lohnen.
Multi-Site-Strategie. Es gibt absolut keinen Grund dafür, alle Eure Eier im selben Korb zu lagern. Die einzige, nachweislich geprüfte SEO Maßnahme die wirklich funktioniert ist noch mehr Webseiten zu haben.
Welche SEO-Techniken sollte man in 2012 vermeiden?
Rand Fishkin, seomoz.org: In letzter Zeit wurde oft darüber gesprochen, wie das Google Webspam Team vor Links aus irgendwelchen Artikeln gewarnt hat. Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, die nächste große Algorithmus-Änderung im Bereich Webspam könnte in diesem Bereich stattfinden (womit ich dieses vermeiden würde). Ich habe zu Beginn diesen Jahres im Zuge eines Whiteboard-Fridays darauf hingewiesen, dass Artikel-Marketing in weiten Teilen Scam bedeutet, auch wenn es Beispiele gibt, bei denen es funktionieren mag. Ich gehe davon aus, dass sich derartike Praktiken bald schon erledigt haben.
Das soll natürlich nicht heißen, dass ähnliche Praktiken wie z.B. Gast-Blogging, white-hat Kommentar-Marketing und andere Dinge dieser Art nicht immer noch großartige Techniken sind.
Dr. Peter J. Meyers, usereffect.com: Hört damit auf, Euch Keyworddomains im Longtailbereich zu kaufen. Eine oder zwei davon sind prima und Keyworddomains haben auch immer noch eine Relevanz, Google dreht diese aber herunter. Die Tage, in denen Ihr 100 Domains registrieren und alle auf Euch selbst verlinken konntet sind vorbei. Ihr verschwendet Geld und Zeit in eine Strategie, die eventuell demnächst schon nicht mehr funktionieren wird.
Will Critchlow, distilled.net: Ich habe bemerkt, dass das Webspam Team immer öfter Links aus Artikeln als Beispiel für minderwertige Links anführt. Ich vermute daher, dass sie viel darüber in ihren Meetings sprechen…
Danny Dover, dannydover.com: Ich empfehle Euch, Eure tagtäglichen Bemühungen nicht länger auf “change over time” Metriken aufzubauen sondern damit anzufangen, sie in Richtung “cohort” (vorzugsweise an ein Ereignis gebunden) zu bewegen. Das heißt, behaltet die “change over time” Metriken für Euren Chef, denn “cohorts” sind verwirrend und “nach oben und nach rechts” Diagramme sind viel einfacher, um Eure Arbeit zu präsentieren.
Bas van den Beld, stateofsearch.com: Hört damit auf, die Dinge lediglich aus Eurer Sicht zu sehen und fangt damit an, sie aus User-Sicht zu betrachten.
Ann Smarty, myblogguest.com: Ihr hättet sie schon vor langer Zeit unterlassen sollen, nicht erst in 2012. Wenn Ihr es aber immer noch nicht getan habt, hier sind die Dinge, mit denen Ihr jetzt aufhören solltet:
- Eure Zeit mit Eintragungen in Webverzeichnisse verschwenden (nur wenige davon sind immer noch die Zeit und das Geld wert, z.B. BOTH and Directory Journal)
- Eure Zeit mit Artikel-Marketing verschwenden (probiert stattdessen Guest-Blogging)
- Eure Zeit mit irgendwelchen Mythen zur Onpage-Optimierung verschweden (z.B. das alleinige Fokussieren auf die Keyword-Dichte oder der krampfhafte Versuch, alle externen Links mit NoFollow zu versehen)
- Eure Zeit mit Betrügereien zu verschwenden und nicht in Qualität und Langzeitstrategien zu investieren!
Jeremy Schoemaker, shoemoney.com: Die Leute sollen damit aufhören, Webseiten für Suchmaschinen zu bauen und damit anfangen, Webseiten für Menschen zu erstellen.
Aaron Wall, seobook.com: Alles, was hohe Kosten verursacht, ohne entweder den Brand zu stärken oder ein unmittelbares Ergebnis zu liefern, ist suspekt zu diesem Zeitpunkt. Ihr habt momentan nicht nur Risiken durch algorithmische Änderungen wie z.B. dem Panda Update, sondern auch durch die Tatsache, dass Google alles Erdenkliche dafür tun wird, ihre eigenen Arbitrage-Webseiten (Hotel Finder, Google Advisor, Produktsuche, Flugsuche, Google Places, YouTube, etc.) zu stärken und bevorzugt an die Spitze der Suchergebnisse zu platzieren.
Schaut Euch an, was Google in diesen Bereichen getan hat. Sofern Ihr nicht in einer Nische unterwegs seid, die Google als reine Zeitverschwendung ansieht, versuchen sie eventuell demnächst dort das Gleiche zu machen.
In vielen Fällen tötet der Parasit den Wirt. Schaut Euch an, wie viele der “Gelben-Seiten-Unternehmen” in den Konkurs gegangen sind.
Neil Patel, quicksprout.com: SEOs sollten mit Artice-Spinning und Eintragungen in Verzeichnisse aufhören. Natürlich ist dadurch eine leichte Verbesserung im Ranking zu erkennen, aber wirklich helfen tut es nicht. Ihr solltet Euch stattdessen auf den Aufbau von qualitativ wirklich hochwertigen Links konzentrieren.
Justin Briggs, justinbriggs.org: Von der Qualität der Ergebnisse aus gesehen, würde ich fortan etwas vorsichtiger mit themenfremden, oberflächlichen und minderwertigen Infografiken umgehen. Die sind sicherlich auf Googles Radar. Ich bin ein großer Fan von Infografiken, aber sie funktionieren derart gut, das insbesondere SEO-Seiten mittlerweile haufenweise schlechte Grafiken ins Netz stellen. Dieses wird sicherlich ein Relevanz-Problem für Google darstellen (wenn es nicht schon eines ist), wenn Seiten nicht aufgrund ihrer Qualität, sondern ihrer Fähigkeit, einen Haufen Links auf Infografiken zu bekommen gelistet werden. Eine Reihe von qualitativ minderwertigen Seiten waren in der Lage, Hunderte von Links durch das Erstellen einer Infografik zu generieren. Wir haben etwas Ahnliches in 2008 gesehen, damals mit Widgets. Ich kritisiere nicht die Technik, auch ich habe Linkbaits gemacht, aber man sollte in Bezug auf sein Linkprofil abwägen, ob die hieraus resultierenden Links wirklich noch vertretbar sind.
Tom Critchlow, distilled.net: Artikel-Marketing. Ich bezweifle, dass viele Leute das immer noch machen, aber wenn doch, glaube ich wirklich, sie sollten damit aufhören!
Gianluca Fiorelli, iloveseo.net: Ich denke nicht, dass SEOs in 2012 damit aufhören sollten, altbewärte SEO-Techniken zu verwenden, aus dem einfachen Grund, weil sie immer noch funktionieren.
Aber sicherlich, wie ich schon sagte, sollten SEOs damit anfangen, weniger Zeit und Energie dafür zu verwenden. Ich denke dabei an Praktiken wie das Artikel-Marketing, das endete darin, dass man seine Artikel mit Hilfe von Article-Spinning in hunderte von Artikel-Verzeichnissen eingetragen hat, welche dann von Panda bestraft wurden. Deren Links sind wirklich von schlechter Qualität. Anstatt mit Artikel-Marketing solltet Ihr Eure Zeit damit verbringen, hochwertige Inhalte für Eure eigene Webseite zu erstellen und diese mit Inbound-Marketing-Aktionen gezielt zu bewerben.
Stephan Spencer, stephanspencer.com: Hört damit auf, Euch auf Domainnamen mit dutzenden von Keywords zu konzentrieren.
Marcus Tandler, mediadonis.net: Lasst die Finger von (exact match) Keyword-Links – Freut Euch über jeden Link den Ihr bekommt und seid nicht so versesser auf den Achortext.
Dennis Goedegebuure, thenextcorner.net: Outing Websites.
Scott Polk, obsidianedge.com: Antiquiertes Linkbuilding, Artikel-Marketing, Ihr müsst wirklich an die Zukunft denken und Strategien planen, von denen Ihr denkt, dass die Suchmachinen sie auch zukünftig noch akzeptieren werden. Es ist Zeit, dass Ihr damit aufhört, den Drachen zu jagen und vorausschauend handelt.
Trond Lyngbø, metronet.no: Soziale Signale mit der Suche zu vereinen macht Sinn weil es Vertrauen aufbaut. Wir geben mehr auf das Wort eines Freundes und dessen Empfehlung als auf eine gesichtlose Marketing-Kampagne einer Firma.
Ein zerstörender Trend ist zu erkennen, wenn Firmen und Experten black-hat SEO-Techniken wie das Kaufen von Bewertungen bei Google+, das Fälschen von Kundenmeinungen oder das dutzendfache Posten zwielichtiger Profile innerhalb von Online-Communities als einen akzeptablen Versuch befürworten, sich den Weg an die Spitze der Serps zu ergaunern. Ich mag nicht, wie sich das gerade entwickelt.
Der Versuch, Vertrauen durch Lügen aufzubauen ist falsch! Das muss aufhören. Ich habe mich immer gegen black-hat SEO ausgesprochen. Als Berater muss ich zwar wissen wie diese Taktiken funktionieren, aber ich würde niemals selbst denken, man könne Google irgendwie austricksen. Das endet in einem Desaster.
Eine bessere Strategie ist es, “SEOnomics” einzubinden, verwurzelt in der wirtschaftlichen Hebelwirkung von SEO durch das Verstehen der Psychologie ihrer Aussichten. Das ist die Art von SEO, die sich auch langfristig auszahlen wird.
Russ Jones, virante.com: Das Mieten von Textlinks. Ja, das kann zwar immer noch funktionieren, aber es gibt kaum einen Link da draußen, den Ihr nicht auch dauerhaft kaufen könnt. Dies kostet am Anfang zwar mehr, am Ende des Jahres aber, werdet Ihr ein Linkprofil haben, für das Ihr nicht jeden Monat etwas zahlen müsst.
Eure SEO-united.de Blogger





























[...] Was ist Ihr bester SEO-Tipp für das Jahr 2012? Was müssen wir im Bereich Suchmaschinenoptimierung künftig verstärkt unternehmen? [...]
Danke für die Übersetzung. Ist schon spannend zu hören, was die Experten für dieses Jahr prognostizieren. Neu für mich war z.B., dass das Rel-Author deren Meinung nach eine größere Gewichtung hat, wie ich ursprünglich dachte.
Danke für die Übersetzung. Mich verwundert nur, dass Social Media und Vernetzung von Inhalten ein Thema für 2012 werden wird. Ich dachte das sei schon immer so gewesen.
Tatsächlich umwerfend “neue” Trends konnte ich jetzt nicht ausmachen, aber vielleicht zeigt das ja nur, das SEO bedeutet, bewegt “Euch mit dem Netz”.
Was tatsählich neu für mich war ist die Meinung mit rel Author wie Sabrina auch schon schrieb.
Ein toller Artikel. Ich setze in 2012 mehr auf Qualität – lieber weniger Links aufbauen, dafür bessere. Und den qualitativen Content nicht vergessen.
Eine sehr interessante Zusammenfassung. Viel neues – bis auf die Rel-Author-Tags – war zwar nicht dabei, aber trotzdem: Vielen Dank dafür!
[...] Dank an Gretus, der hat uns die Tipps von 18 SEO-Experten für das Jahr 2012 übersetzt [...]
Go Sozial, baut die Marke zu einer „Person“ auf. Google muss euch vertrauen können und die Zahlen dafür sind, recht schnell von Twitter/Facebook/Google+ und Co. abzulesen. Aber ich würde niemals behaupten, dann traditionelles SEO Vergangenheit sei.
For 2012, keep your SEO-strategies and go social…
Br. Axel Sam
[...] SEO-Tipps von den Experten [...]
Puhh, viel Text aber super Zusammenfassung! Viel neues dabei, werde mich an den ein oder anderen Ratschlag halten und mal sehen was passiert.
Schon interessant aber nicht unbedingt neu. Sauber arbeiten, langsam aber stetiget Linkaufbau und guter Content war schon immer der Schlüssel zum Erfolg.
[...] SEO-Tipps von den Experten « SEO [...]
Ein netter Artikel, aber nichts dabei wo ich jetzt sagen würde, das wirft mich aber vom Stuhl – neue Erkenntnisse Fehlanzeige
Content ist Trumpf!
[...] Netterweise decken sich die Empfehlungen mit den SEO Tips für 2012 von SEO-united.de [...]
Schöner Artikel, der einen guten Überblick über die SEO-Trends 2012 gibt. Qualität und Content bleiben weiterhin wichtig.