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SEO Traffic drosseln

SEO  |   |  , 11:59 Uhr  |  29 Kommentare

Search TrafficIm Bezug auf die Suchmaschinenoptimierung einer Domain dürfte nichts unnatürlicher wirken, als eine Verteilung der Zugriffsquellen mit zu viel Traffic über Suchmaschinen. Ist der prozentuale Anteil am Suchmaschinentraffic zu hoch, hat dieses von einer schlechten Social Media Strategie bis zu der Erkenntnis, dass die Domain mit schlechten Backlinks gepushed wird, verschiedene Interpretationsmöglichkeiten.

Relativ schnell stellt sich die Frage, wie relevant diese Kennziffer überhaupt sein kann, da deren Ermittlung der Suchmaschine gar nicht möglich ist. Und so sind es vielmehr die daraus resultierenden Ableitungen als die Kennziffer selbst, die einer Domain Probleme bereiten können.

Zwar gibt es keinen genauen Richtwert, ab wann eine Domain prozentual zu viel Traffic über Suchmaschinen bekommt, aber nach meiner Erfahrung wird es ab 80-85% etwas kritisch und bei mehr als 90% sollte man sich dann tatsächlich Gedanken machen. Hierzu gibt es zwei Grundüberlegungen, welche ich im Folgenden etwas näher erläutern möchte:

Mangelnde Natürlichkeit: Geht man davon aus, dass ein Besucher mit dem Angebot einer Domain zufrieden ist, so wird er dieses prinzipiell öfters wiederbesuchen als die Seite eines nicht zufriedenstellendem Angebots. In der Folge bedeutet dieses mehr Direktzugriffe auf die Domain und eine priorisierte Behandlung innerhalb der organischen Suche durch Personal Search ebenfalls. Zusätzlich wird die Domain potenziell öfter auf klassischem Wege, aber auch innerhalb der Social Media empfohlen. Handelt es sich bei einer Verlinkung um eine tatsächliche Empfehlung, wird diese auch Besucher bringen. Dieses ist übrigens oft ein wesentlicher Unterschied zu manipulierten Links.

Abhängigkeit: Sobald ein Projekt wirtschaftliche Interessen verfolgt, sollte man sich stets Gedanken über die Ausfallwahrscheinlichkeit einzelner Trafficquellen machen. Was passiert, wenn der Google-Traffic entfällt? Auch wenn dieses bei seriösen Projekten sehr unwahrscheinlich ist, so kann es durch technische Fehler oder Angriffe doch passieren.

Um den direkten SEO-Traffic zu drosseln, gibt es zwei Lösungsansätze. Recht einfach ist der Weg indirekten Suchmaschinentraffics. Hier versucht man nicht selbst für bestimmte Keywords zu ranken, sondern setzt auf Dritte. Das Spektrum an Möglichkeiten ist recht vielfältig und reicht von Artikelverzeichnissen über Foren bis hin zu Communitys oder Social News Portalen.

Der zweite Lösungsansatz ist weitaus umfassender und verfolgt den langfristigen Ansatz über Besucher aus Social Media und natürlichen Verlinkungen. Im Idealfall steigen hierdurch die Verlinkungsdichte sowie der Zugriff über Empfehlungen gleichermaßen. Gelingt einem dieses Kunststück, dürfte die Seite dann auch den zukünftigen Ansprüchen der Search Engine Optimization gerecht werden…

Constantin

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. dieMelanie Website sagt:

    Ein hoher Anteil von Traffic aus Suchmaschinen kann aber auch einfach nur ein Zeichen für eine (absichtliche) gesunde Longtail-Strategie sein. (Z.B. Referenzseiten, Lexika oder große Portale ohne aktive Nutzerinvolvierung/Community.)

  2. hubba Website sagt:

    Hi,

    das ist natürlich ein interessanter Gedanke bei normalen Projekten. Aber wie sieht es bei den speziellen kleinen SEO-Affiliate-Seiten zu bestimmten Produkten aus? Da ist ja eine SuMa-Besucherquote von 80% und mehr ganz normal. Kann google diese Information (z.b. aus Analytics wenn man es benutzt) auch verwenden um das Ranking zu beeinflussen?

    Oder anders gefagt: sollte man als Betreiber einer Seite mit über 80% SuMa-Besuchern auf den Einsatz von Analytics verzichten um Google diese „Unnatürlichkeit“ nicht noch unter die Nase zu reiben?

  3. […] Tipps: SEO Traffic drosseln var szu=encodeURIComponent(location.href); var […]

  4. Constantin Website sagt:

    Hallo Melanie,

    von der Ansicht, dass ein Portal mit 85 oder mehr Prozent im Sinne der Suchmaschine eine gesunde Struktur aufweist, sollte man sich verabschieden…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  5. Constantin Website sagt:

    Hallo hubba,

    es ist eben eine Abwägung des Risikos und der Strategie, die man verfolgt. Sicherlich kann man ein Projekt auch mit nahezu 100% Suchmaschinentraffic wirtschaftlich erfolgreich betreiben. Auf die Unterstützung der User sollte man dann allerdings nicht hoffen.

    Die Daten von Analytics werden zu diesem Zweck nicht ausgewertet und finden in diesem Sinne keinen Einfluss ins Ranking!

    Liebe Grüße,
    Constantin

  6. Marko Website sagt:

    Interessante These, dass zuviel Suchmaschinentraffic gefährlich werden kann. Ich hätte jetzt z.B. gedacht, dass so mancher Wikipedia Artikel eigentlich auch fast nur über Suchmaschinen angesteuert werden. Ich denke, dass das alles zusammen hängt. Wenn du gute Links von anderen Seiten im Sinne Empfehlung bekommst, dann steigst du bei Big G. Und wenn du bei Big G steigst, bekommst du mehr Besucher. Und da Big G mehr Besucher vermittelt/ vermitteln kann, also wahrscheinlich über die gesetzten Links kommen, müsste der Prozentsatz der Besucher via Suchmaschine doch eigentlich auch immer größer werden…

  7. Constantin Website sagt:

    Hallo Marko,

    so gesehen natürlich schon. Allerdings kannst du das angesprochene Phänomen nicht auf einzelne Unterseiten anwenden, sondern immer nur auf die komplette Domain. Sogesehen skaliert eben bei guten Angebot die Anzahl an Direktzugriffen auf die Domain entsprechend mit hoch, bei schlechten nicht…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  8. Anonymous sagt:

    Ich finde den Begriff des „Traffic drosselns“ in diesem Zusammenhang etwas unglücklich. Ziel ist ja nicht, WENIGER Traffic über die SuMas zu bekommen, sondern MEHR Traffic über andere Quellen zu erhalten. Gedrosselt wird also höchstens der prozentuale Anteil des Search-Traffics.

    Abgesehen davon stimme ich aber zu, dass nahezu jede „gesunde“ Site auch Besucher-Treue entwickelt, d.h. die Besucher kommen direkt auf die Site. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, dass es mehr als genug User gibt, die eine Webadresse direkt in das Google-Suchfeld eingeben – diese sollte man aus dem Search-Traffic herausfiltern und zum Anteil der „Direktbesucher“ hinzufügen.

  9. Was zu gutes SEO anrichtet | SMO und SMM sagt:

    […] Den Blogpost findet Ihr hier: SEO Traffic drosseln […]

  10. Daniel Schilling Website sagt:

    Sehr guter Punkt den Du da hast!

    Eine gute Aufteilung wäre 1/3 von jeder Zugriffsquelle (Suchmaschinen, Links, direkt), damit kann man nichts falsch machen. Bei Projekten von mir, die zu viel Traffic von Suchmaschinen bekommen, ändere ich dann nach einer Zeit immer meine Marketingstrategie und setze vermehrt auf Portale, wo auch wirklich potentielle „Kunden“ kommen. Also genau das Gegenteil von DMOZ. 😉 Oder hat da schonmal jemand einen Visitor verwiesen bekommen? 😛

  11. Mark Mark Henckel Website sagt:

    Ein weiterer Aspekt scheint mir erwähnenswert: Wenn ich ein Projekt groß machen möchte, bin ich auf jeden Fall angewiesen auf hohen Google-Traffic (über 80%) um die Besucher dann mit meinem Content an mein Angebot zu binden.

    Wäre da also nicht eher die Frage, für wie lange man welches Verhältnis der Trafficquellen als sinnvoll und förderlich bewertet?

  12. Maik sagt:

    Sprich eine Suchmaschine die Seiten gut rankt, nutzt diese Technik um sie dann wieder auszusortieren? Sorry, ganz großer Blödsinn.

  13. pip Website sagt:

    Sehr guter Punkt. Ich rate an der Stelle immer die Analytics-Daten zu nutzen um selektiv aber vollautomatisch genau so viele Unterseiten auf noindex zu setzen, dass das blaue Tortenstück EXAKT 120° bzw 33.3% einnimmt. Nur dann kann von einer nachthaltig erfolgreichen Optimierung gesprochen werden.

    Gute Beispiele an denen man sehen kann, dass es anders gar nicht geht sind cylex, yasni, produkte24 oder wikipedia. All diese Projekte haben allein durch beachten dieser Relationen langfristig Erfolg.

    Neee, jetzt mal wirklich: Ihr meint das nicht ernst Constantin, oder?

  14. Friday sagt:

    Sagt mal, glaubt Ihr das tatsächlich alles selber, was Ihr da manchmal schreibt?

  15. Florian Lerch Website sagt:

    Gut, zumindest eine Sache vor der ich keine Angst haben muss. Seltsamerweise bekomme ich über die Suchmaschinen nur einen sehr geringen prozentualen Anteil. Oder führt das jetzt auch schon zu Abstrafungen?

  16. Constantin sagt:

    Hallo Pip,

    ich halte es nicht nur betriebswirtschaftlich höchst fahrlässig, ein Projekt mit einer quasi 100% Abhängigkeit aufzuziehen. Fakt ist eben auch, dass ein Projekt, welches es nicht schafft, trotz massig Suchmaschinentraffic auch anderweitig Traffic zu generieren, nicht gut sein kann. Dass dies langfristig auch nicht im Sinne der Suchmaschine sein wird, erklärt sich doch von selbst. Es gibt jeweils genug Alternativmöglichkeiten und die Entwicklungen der letzen Monate haben diesen Trend ganz eindeutig bestätigt.

    Dass man allerdings alleine wegen einer solchen Verteilung heruntergestuft wird bzw. man keine Projekte mit fast nur Suchmaschinentraffic betreiben kann ist so natürlich nicht richtig. Dieser Tatsache bin ich mir wohl bewusst, sonst würde es den linken Screenshot in dieser Form ja nicht geben. Allerdings sind es – wie ich es oben in meinen Artikel ja auch schreibe – die indirekten Gefahren, die hieraus langfristig resultieren.

    Dennoch versuche ich lieber eine Domain zu aufzubauen, dass zwei Suchmaschinenbesucher, einen zusätzlichen Besucher generieren. Wer das nicht nötig hat, keine Ansprüche an die eigenen Inhalte stellt und mit wirtschaftlich so aufgestellt ist, dass er jederzeit 90% Umsatzausfall hinnehmen kann, der braucht sich natürlich nicht daran zu halten…

    Liebe Grüße,
    Constantin

    P.S.: Oder würdest du dein Geld in Yasni investieren? :-)

  17. pip Website sagt:

    @constantin:

    natürlich ist eine diversifikation der traffic-quellen WÜNSCHENSWERT. und ich stimme 100% zu, dass man auch andere kanäle wie bookmark, type-in, social und apps stärken sollte um nicht allein von google abhängig zu sein. aus rein strategischer sicht…

    allein der operative kurzschluss, dass man zur herstellung des verhältnisses auch SE-traffic >drosseln< sollte ist doch relativ diskussionswürdig.

    ich denke wer jeweils <5% aus referring sites und type-ins bekommt ist schon absolut im grünen bereich. von mangelnder natürlichkeit muss man bei 70-90% SE-traffic noch nicht sprechen. das ist ein kriterium was auch auf tausende über jeden zweifel erhabene seiten zutrifft.

    auch rein logisch finde ich es befremdlich aus SEO(!)-sicht suchmaschinen-traffic zu drosseln um…ja um…wieder mehr suchmaschinentraffic zu bekommen (= ziel von SEO)? häh?

  18. Constantin Website sagt:

    Hallo Pip,

    vielleicht ist der Titel tatsächlich etwas diskussionswürdig bzw. missverständlich formuliert. Ich wollte nicht zum Ausdruck bringen, dass man den SEO Traffic tatsächlich eindämmt, sondern sich auch Traffic aus anderen Quellen beschafft. Da sind wir wohl gleicher Meinung.

    Und so spreche ich auch weder von einem direkten Zusammenhang mit dem Ranking (die Verteilung ist der Suchmaschine ja gar nicht bekannt) oder einer optimalen Verteilung. Ich spreche lediglich von Tendenzen, die sich am Ende in einem positiven Effekt umkehren lassen.

    Dennoch bleibe ich mein Meiner Ansicht. Wer weit über 90% SEO Traffic auf einer Seite hat, nutzt auch das SEO-Potenial nicht vollständig aus!

    Liebe Grüße,
    Constantin

  19. Michael Wiechert Website sagt:

    So gern ich hier – oft mit Gewinn – lese, in diesem Fall versteh ich nicht was der Beitrag uns sagen soll. Natürlich ist es wichtig und sinnvoll sich möglichst breit aufzustellen und nicht alles auf SEO zu setzen – es braucht ja nur mal eine fundamentale Änderung bei Google einzutreten die das Ranking durcheinander würfelt. Aber jetzt davon auszugehen, dass zuviel organischer Traffic von Google abgestraft wird, halte ich dann doch für SEO-Voodoo.

    Als Shopbetreiber kann ich im Übrigen auch ganz einfach Adwords schalten, Newsletter verschicken, Affiliate-Programme starten etc pp – und was davon ist denn dann bitteschön aus Google-Sicht natürlich?

  20. Constantin sagt:

    Hallo Michael,

    ich habe überhaupt nicht gesagt, dass zu viel SEO Traffic von Google abgestraft wird. Von SEO-Voodoo ist also überhaupt nicht die Rede.

    So einfach dürfte es mit den Adwords gar nicht werden, wenn deine Seite derart schlecht aufgestellt ist, dass sie überhaupt keine Stammbesucher generiert. Nein, Spaß bei Seite. Du vermischt meine Argumente etwas. :-)

    Liebe Grüße,
    Constantin

  21. Michael Wiechert Website sagt:

    @Constantin

    Ne, DU vermischst so dass ich Armer nicht so ganz verstehe was Du uns sagen willst :-)

    Denn mit SEO hat eine solche Traffic-Diversifikation dann ja nichts mehr so tun, da geht es um die richtige Mischung des (nicht nur Online-) Marketingmixes.

    Und da bin ich natürlich voll bei dir und ja, auch dem Ziel nicht nur die eigenen Seite zu stärken sondern auch auf möglichst vielen anderen relevanten Seiten präsent zu sein und von dort Traffic zu holen stimme ich voll zu.

    Insofern – nix für ungut :-)

  22. Constantin sagt:

    Hallo Michael,

    Suchmaschinenoptimierung lässt sich leider eben immer weniger nur als abgegrenzte Disziplin betrachten, sondern vermischt sich zunehmend mit anderen. Bestes Beispiel war das aktuelle Brand-Update.

    Sagen möchte ich dir einfach: Wenn du auch in Zukunft erfolgreiche Internetseiten bei Suchmaschinen nach vorne bringen möchtest, dann sollte deine Seite so gute Inhalte liefern, dass sie auch über andere Kanäle Traffic generiert…

    Liebe Grüße,
    Constanitn

  23. Kottan sagt:

    Und das wird auch in Zukunft die Nummer 1 Disziplin bleiben. Guter Content wird, so denke ich für alle Zeiten die Erfolgsgarantie bleiben. Und wenn wie oben erwähnt Google keine Strafen für zu viel SM Traffic vergibt wird es auch unproblematisch bleiben, wenn auch die geposteten Gegenargumente zutreffen.

  24. Alf Website sagt:

    Naja das angesprochene Thema hat sicherlich so einige wichtige und korrekte Punkte. Man sollte allerdings dabei beachten das es auch Besucher gibt die z.B. badratgeber.de bei Google eingeben und nicht in der Adresszeile des Browsers. So sollte man auch gerade diese nicht zu unterschätzenen Nutzer mit in den Stammuser bereich eintragen.

    Grundsätzlich ist es aber richtig was ihr mit diesem Artikel ausdrücken wollt. Eine Seite ohne Stammbesucher ist eine Seite mit schlechten Content. Ob dieser Bereich nun in dem Google Algo mit einbezogen wird ist zweifelhaft aber grundsätzlich nicht auszuschließen. Den RSS Abonnenten fließen warscheinlich wiederrum mit in den Algo, die auch wiederrum in einer gewissen weise die Stammuser beinhalten. Es gibt soviele Kriterien das man nicht alle ausschließen kann nur weil es an einem Testobjekt sich nicht gezeigt hat.

  25. Constantin sagt:

    Hallo Alf,

    die Anzahl der RSS-Abonnenten ist aktuell kein Rankingkriterium. Problem hierbei ist einach die Schwierigkeit, die Daten zu erheben. Wird der Feed, wie es beispielsweise bei SEO-united.de der Fall ist, nicht über Feedburner ausgeliefert, sind die Zahlen nur dem Inhaber selbst bekannt. Die Zahlen von Google stimmen hinten und vorne nicht :-)

    Liebe Grüße,
    Constantin

  26. 24 Wordpress Plugins | sohneinesschwaben.de sagt:

    […] Wie oft checkt Ihr Eure Statistiken? So die Besucherzugriffe, oder die Verteilung der SUMA Zugriffe, im Bezug auf wiederkehrende Besucher […]

  27. Seodeluxe Website sagt:

    Ich kann keine konkrete Gefahr für eine Webseite im Artikel entdecken – zuviel SuMa Traffic soll schädlich sein aber es werden keine möglichen Konsequenzen aufgezeigt. Das halte ich, gelinde gesagt, für ein Gerücht.
    Beste Grüße
    Marcell

  28. Nobody sagt:

    Also ich weiß nicht. Wenn ich schaue, das ich mir viele gute traffikrelevante Links aus dritten Quellen besorge, könnte es nicht sein, dass im Proporz dazu auch der Suma Traffik wieder steigt?

  29. […] gerade bei den durchaus geschätzten Kollegen von seo-united. Der Beitrag mit dem schönen Titel SEO Traffic drosseln […]

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