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SEO vs. klassisches Marketing

SEO  |   |  , 15:11 Uhr  |  19 Kommentare

Die SEO-Branche ist jung, es wimmelt vor Quereinsteiger und Größenwahn. Das alles wäre nicht schlimm, wenn SEO nicht dazu gezwungen wäre sich zu verändern. SEO muss sich verändern, vermutlich zu dem nebulösen `Onlinemarketing´ von dem so viele sprechen. SEO muss breiter werden um gegen Matt Cutts und seine Haustiere auch in Zukunft bestehen zu können.

Das Problem mit SEO

Alexander Klaus - pixelio.deSEO hat einen sehr technischen Ansatz. Usability und Conversions spielten lange Zeit nur eine untergeordnete Rolle und werden erst mit den neusten Updates interessant. Trotzdem sind diese Punkte nur selten in die bisherige Beratungs-leitung klassischer SEO-Agenturen integriert. Nicht nur das, sondern auch massives Linkspamming und diverse BlackHat-Techniken haben der Such-maschinenoptimierung den Ruf versaut und finden auch heute noch in den dunklen Ecken ihre Anwendung.

Eine gute Website, so denken viele Unternehmen, kann mir auch mein Programmierer bzw. mein Webdesigner bauen. Diese kennen sich schließlich damit aus, wie eine Seite funktioniert. Das Thema SEO wird beim Aufbau einer Seite oft vernachlässigt und erst später, wenn kein Traffic kommt, in Erwägung gezogen.An Marketing denken Unternehmer viel eher und von hier aus liegt für einen Online-Shop das Thema Onlinemarketing nicht mehr weit.

Was genau Onlinemarketing aber eigentlich ist und was wir SEOs dafür noch lernen müssen, darum geht es in diesem Artikel.

Bitte kein klassisches Marketing!

Die Welt des klassischen Marketings ist voll mit kreativen Architekten, die sich ganze Welten innerhalb von einem Wimpernschlag erbauen können. Kreativität ist hier das Schlagwort, auf dieser und den vermittelten Emotionen liegt klar der Fokus.

Das ist jedoch nicht alles, was Onlinemarketing braucht! Obwohl weiche Faktoren aus Nutzerverhalten und Social-Kanälen auch beim SEO eine immer größere Rolle spielt, sollte man die Gestaltung einer Homepage keinem klassischen Marketer anvertrauen. Setzt man einen klassischen Marketer an eine Website und lässt ihn diese gestalten, hat man am Ende eine Seite, die vor Flash und anderen interaktiven Inhalten nur so aus den Nähten platzt.

Kein Platz für Text, dafür Platz für Emotionen – schade, dass der Google Bot so wenig emotional ist!

Aber egal, unsere Seite sieht fancy aus, der Konkurrent mit seinem 0815-Webshop hat dem nichts entgegenzusetzen. Und so wurden die ersten 50.000 sinnlos verbrannt! Liebe Unternehmer, liebe Marketer: So bitte nicht!

Der Fokus liegt auf dem Kunden

Optimal ist es, den Kunden hier mit Onlinemarketing abzuholen. Hier wird aus beiden Bereichen das Optimum herausgeholt: Was will die Marke transportieren, was soll die Seite können und zu welchen Keywords müssen wir oben ranken?

Matt Cutts

Wenn ein Kunde zur Agentur kommt, kann man sich sicher sein, dass er sein Produkt und seine Idee liebt und bereits sehr genaue Vorstellungen darüber hat. Ein guter Onlinemarketer sollte diese Ideen auf SEO-Faktoren überprüfen können, ohne dem Produkt seine Story bzw. Emotionalität zu nehmen. Diese beiden Punkte sollten auch mit der Technik abgestimmt werden. Nur so entsteht ein runder Shop, und wie sagt Matt Cutts immer so schön: Baut tolle Websiten!

Wege zum Onlinemarketing

Kann so etwas von einem normalen SEO geleistet werden? Natürlich kann es das! Allerdings muss er sich auf eine neue Arbeitsweise einlassen können. Ein rein technischer, analytischer Ansatz könnte einem zu Beginn des Projektes im Wege stehen. Deshalb hier unsere Tipps – von der Kreativität zum analytischen Teil und zur Technik:

Schritt 1: Arbeitet mit Personas! Überlegt euch, wer eure Zielgruppe ist und entwickelt innerhalb dieser 3-5 realistische Charaktere, mit Hobbies, Lebenseinstellungen und Erwartungen an die Marke. Auch Fragen wie Nationalität, Geschlecht, Alter, Hobbies und ähnliche Medien die genutzt werden, sollten von Anfang an definiert werden.

Schritt 2: Entwickelt für eure Personas eine Website, die deren Erwartungen und Bedürfnisse angepasst ist. Jemand, der sich eher selten im Internet bewegt, muss anders behandelt werden, als jemand, der vielleicht der Sprache nicht mächtig ist. Haltet euch an eure Personas, entwickelt nur für eure Personas, nicht für mögliche andere Personas die ihr nicht definiert habt, aber welche in die Zielgruppe passen. Das gibt eurer Website eine klare Linie.

Schritt 3: Jetzt kommt der analytische Teil. Schafft eine Homepagestruktur mit Unterkategorien, Kategorien, Produkten und einem Blog, die auf Keywordbasis abgestimmt sind. Behaltet dabei jedoch immer eure Personas im Hinterkopf: Wie würden diese sich verhalten, wenn Sie auf eine der Landingpages treffen würden?

Schritt 4: Catch – Connect – Close: Wo, außer in den Suchmaschinen, könnt ihr eure Personas abholen? Sorgt für andere Kanäle und passt diese auf eure Marke bzw. eure Zielgruppe in Form der Personas an. Was ist mit Social? Was ist mit Offline (Print/TV)? Wo bewegen sich unsere Personas wenn sie gerade nicht vor dem Computer sitzen? Hier bitte nicht die Facebook-Werbung vergessen.

Schritt 5: Baue eine Brand auf! Klingt verrückt, aber das ist mein SEO-Tipp für 2014. Halte dich hier an die Vorgaben des Kunden. Markenkommunikation ist wichtig und kann der entscheidende Punkt für Erfolg oder Misserfolg sein. Schön um dies zu verdeutlichen ist auch das Thema Storytelling, wie hier von Karl.

Was genau ist denn jetzt Onlinemarketing?

Gerd Altmann - pixelio.deOnlinemarketing verbindet alle Kanäle miteinander und setzt diese auf das Online-konzept um. Dabei sollte man sich auf keinen Zweig zu stark konzentrieren, sondern versuchen allen Bedürfnissen unserer Personas gerecht zu werden.

Dazu gehört auch, dass man sich mit klassischem Marketing auseinander setzt: Storytelling, Markenaufbau und Produktmanagement sind Themen, die man auch als SEO auf dem Lehrplan haben sollte. Auch Offline (also alles an Werbung was nicht Online stattfindet) kann hier bei der Etablierung und beim SEO helfen und durch die gesteigerten Brandsuchanfragen das gesamte Ranking positiv beeinflussen. Crossmedia allgemein sollte frühzeitig durchdacht und dann von Experten durchgeführt werden.

Fazit

SEO ist den Kinderschuhen schon lange entschlüpft und muss sich jetzt breiter machen. Dazu reicht es schon bald nicht mehr, als Quereinsteiger in die Branche reinzurutschen. Fundierte Marketingkenntnisse sowie Kreativität und Analytisches Denken werden schon bald wichtige Kriterien werden. Wer in den SEO-Bereich einsteigen will und dort auch erfolgreich sein möchte, sollte sich mit diesen Punkten auseinandersetzen.

Nicole
Nicole Mank ist nicht nur SEO Newcomerin des Jahres 2012, sondern auch die neuste Autorin im Team von SEO-united.de! Als SEO bei der SEOSEO GmbH hat sie es fast jeden Tag mit neuen, kniffligen Fällen zu tun. Nicole wird ab sofort zweimal im Monat hier bei uns bloggen, diesbezügliche Themenwünsche können gerne auf Google+ hinterlassen werden.
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SEO vs. klassisches Marketing

Diskussion zu diesem Beitrag:

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. nordmarketing Website sagt:

    Sie vertrauten ihrem Webdesigner und so wurden die ersten 50.000 sinnlos verbrannt!

    Müssen nicht gerade immer solch große Summen sein, aber der Sachverhalt stimmt. Und dann ist meist kein Geld, manchmal auch kein Vertrauen, mehr vorhanden … dass es da einen gibt (geben kann) der das Problem löst.

    Ansonsten kann ich alle 5 Schritte voll inhaltlich unterschreiben.

  2. Michael Website sagt:

    Super Artikel Nicole, “nebulös” macht als erstes ja mal neugierig, was da wohl kommen wird. Hat Spaß gemacht zu lesen und war sehr informativ, außerdem schließe ich mich Deiner Meinung vollkommen an.

    Freue mich mehr von Dir zu lesen.

  3. Sascha Franke Website sagt:

    Ein schöner Artikel. Heisst das nun dass alle SEOs zu Online-Marketern werden sollen? Dann sind es aber keine SEOs mehr ;)

    • Nicole Website sagt:

      Vielleicht ein kleines Stück weit – oder wenigstens dafür sensibilisiert werden. Im Sommer wird es ja auch wieder das klassische “SEO ist tot”-Geheule geben – da ist es immer gut vorbereitet zu sein ;)

  4. Flo Website sagt:

    Hi Nicole!

    Was ist denn klassisches Marketing für dich? Ich habe leider den Eindruck, dass du Marketing’ler in eine Werberecke einordnest, denen es nur auf Markenimage und Markenpositionierung geht. Leider kränkt mich diese Ansicht als BWL- und Marketingfuzzi immer wieder :-(

    Nehmen wir einmal das klassische Direkt- bzw. Dialogmarketing. Hier geht es um Maßnahmen, die die Grundlage für einen direkten Kontakt mit Kunden bzw. Zielpersonen legen. Ziel sind hier harte messbare Reaktionen der Adressaten (Responses), die analysiert und für die Entwicklung zukünftiger Marketingaktivitäten genutzt werden können. Beispiele sind direkte Verkäufe, (postalische) Mailings, Telefonmarketing, bis hin zu (oha!) SEO. Des Weiteren kümmert sich ein Marketing’ler auch um die Produktpolitik (z. B. personalisierte Angebote und Services), um die Preisgestaltung und um den aufeinander abgestimmten Einsatz sämtlicher Marketinginstrumente.

    Ein SEO ist für mich eher ein spezialisierter Online-Marketing-Mensch. Ich sehe eine Öffnung der SEOs eher dahingehend sinnvoll, dass sie eine Ahnung davon bekommen welche Interdependenzen SEO mit anderen Marketingaktivitäten aufweist und weitergehend seltener mit traditionellen Ansätzen zur Erfoldsmessung (CTR) arbeiten und sich damit auch einmal finanzwirtschaftlichen bzw. investitionsrechnerischen Ansätzen (Break-Even, ROI) bis hin zu erfolgspotentialorientierten Ansätzen (CLV) öffnen.

    My 2 Cents :-)

    LG,
    Flo

    • Nicole Website sagt:

      Mensch Flo, da kann man ja fast nen zweiten Artikel draus machen :) Ich meinte tatsächlich eher “Werber” die Themen nicht Analytisch angehen, also z.B. Mediengestalter.

      Leider muss man ja sagen, das auch solche Leute oft Agenturen für Webdesign oder Onlinemarketing betreiben und die Grenzen daher oft fließend sind, zumindest für mich als Außenstehende – ich wollte dir natürlich damit niemals auf die zarten Werber-Füßchen treten.

      Von daher gehe ich mit deiner Meinung konform. Kernmessage war einfach, ein bißchen mehr Kreativität in den analytischen Teil einfließen zu lassen, auch als SEO, um später die Möglichkeit einer starken Brand zu begründen. Viele Unternehmen konsultieren eben nicht verschieden Agenturen (Webdesign, Werber, Onlinemarketer und SEO) sondern nur einen – ein bißchen Alrounder zu sein, ist daher schon sinnvoll ;)

      LG
      Nicole

  5. Lara sagt:

    Fundierte Marketingkenntnisse sowie Kreativität und Analytisches Denken werden schon bald wichtige Kriterien werden.

    Auch schon gemerkt? Also das ist ja wirklich nicht neu. Und der restliche Artikel wäre vor zwei Jahren vielleicht aktuell gewesen.

    • Nicole Website sagt:

      Hallo Lara,

      frei nach der Bloggerregel “Don’t feed the troll”: Wenn wir hier geheimes Wissen hüten würden, wärst du die erste die wir per Mail benachrichtigen würden ;)

      • Mike Website sagt:

        Auch in Zukunft wird man als Quereinsteiger damit anfabngen können, so ein Geheimnis ist das nicht diese Suchmaschinenoptimierung.

        Diesen Job kann ich einem 14 Jährigen Hauptschüler in Berlin lernen.

      • Rainer Safferthal Website sagt:

        “Diesen Job kann ich einem 14 Jährigen Hauptschüler in Berlin lernen.”

        Und trotzdem bekommen viele nicht mal die einfachsten OnPage-Optimierungen wie Meta-Title und H1 hin. Mir soll es recht sein, dann sind die anderen Shops im Google Nirvana.

  6. [...] Während ich diesen Artikel schrieb, ploppte bei mir ein Beitrag von Nicole Mank auf, den sie im SEO-united Blog veröffentlicht hat [...]

  7. Mark Website sagt:

    @Nicole
    Auf den Begriff “Storytelling” reagiere ich langsam schon fast allergisch, wenn ich ihn höre. Das ist eines der Unwörter, die jeder benutzt aber keinem weiterhelfen ;)

    Nichtsdestotrotz ist meiner Meinung nach die Herangehensweise mit deinem “Persona”-Ansatz genau der richtige und wird von uns grundsätzlich praktiziert, sowohl beim Content-Marketing als auch beispielsweise beim SEA-Kampagnen.

  8. Holger Gassenschmidt Website sagt:

    Toll Websites brauchen tollen Content. Aber natürlich auch SEO um Traffic über Suchmaschinen zu generieren. Das eine ohne das andere ist nur die halbe Arbeit. Die beste Suchmaschinenoptimierung ist sinnlos, wenn Besucher aufgrund mangelnden Informationsgehalts der Website sofort wieder abspringen. Nur beides zusammen führt zum Erfolg.

    Ich sehe den Onlinemarketer als Generalisten. SEOs, Texter und Webdesigner sind die Spezialisten deren Rat und Hilfe gefragt ist wenn es ans Eingemachte geht.

  9. Kathrin Website sagt:

    Persona? Naja, jedem das Seine ;)

    Ich find auch, die Tipps hätten vor drei, vier Jahren gut gepasst. Das SEO-Denken ist heut weitaus weiter – auch bei den Unternehmen. Wer investiert heut noch 50k in eine Website ohne SEO mit zu nehmen? Web 1.0er vielleicht. So schwarz wie du es siehst, Nicole, ist es nicht. Mittlerweile ist SEO bzw. Search in den Köpfen drin und auch die Relevanz dessen. Und Online Marketing ist ein fester Posten in den Marketingbudgets.

    Ich könnt noch viel mehr schreiben, aber ich denk, du weißt was ich damit sagen will. Ich wünsch dir weiterhin viel Spaß mit SEO, du wirst noch viel entdecken :)

  10. Thomas Niklas Panholzer Website sagt:

    Persona erinnert mich an C.G.Jung. Ich bevorzuge eher die Bezeichnung Kunden-avatar und wir setzen dies schon sehr lange ein. Wir versuchen generell mehr auf Augenhöhe mit unserem Unbekannten zu kommen und da ist der Ansatz von dir nicht schlecht. Ich geh sogar noch einen Schritt weiter und sage das neue Online Marketing muss sich angewöhnen mit Offline Maßnahmen zusammen zu arbeiten. Es gibt keinen vernünftigen Grund einen Kunden nicht anzurufen wenn er das gerne möchte. Auch dann wenn er in einem Online-Formular seine Nummer hinterlässt. Oder umgekehrt dem Kunden ein Online-Video nach einer telefonischen Kaltakquise anzubieten.

  11. Youssef Boutzakht Website sagt:

    Super Beitrag!

    Das SEO’s so einen Beitrag verfassen finde ich sensationell, denn wie ich auch schon mal zwischendurch hier mal kommentiert hatte zu verschiedenen Anlässen, bin ich mir zu 100% sicher, dass SEO allein überhaupt nicht mehr reicht, um im Internetmarketing zu bestehen. Die Zeiten sind einfach vorbei!

    Genauso wie die Zeiten der klassischen Marketing Leute vorbei ist, sonst würden nicht ein Verlag nach dem anderen Insolvenz melden und sonst würden die sonst überbezahlten Anzeigen Verkäufer immer öfters arbeitslos werden. Ich bin zu 100% davon überzeugt, dass KEIN Weg an Emotion und Einfachheit vorbei geht….die Devise lautet ganz klar noch mehr auf Content setzen, noch mehr auf Empathie setzen und noch mehr lösungsorientiert die Thematik angehen…

    Auch Traffic allein ist keine Lösung. Ich verdiene persönlich mit sehr wenig Traffic mehr Geld wie manche , die Pagerank 4 haben und Unmengen an Klicks. Onlinemarketing ist auch SEO, aber eben auch Verkaufstechnik und eben auch Psychologie, aber eben auch ganz ganz viel Mensch!

    Wer sich nur als Website präsentiert wird gehen, bleiben werden nur Menschen, die sich trauen auch mal vor die Linse zu kommen zb per YouTube, GooglePlus Hangout etc. Selbst AMAZON, der ja Unmengen Traffic generiert und ganze SEO-Kolonien beschäftigt hat mit einem simplen Video, ohne Effekte und Spezies, einen Top Seller gelandet —-> Kindle Fire

    In Deutschland wurde das selbe Ding klassisch vermarktet und es ist nur ein Produkt von vielen…

  12. Melanie Website sagt:

    Das ist auch gut so, dass SEO aus den Kinderschuhen entwachsen ist, denn es wäre ein absoluter Stillstand, wenn das nicht passiert wäre. Ich stimme aber allen fünf Punkten zu und bin auch der Meinung das sich SEO durchaus mit Kreativität paaren kann. Wer erfolgreich sein will, muss auch weiter denken.

  13. Frank Weber Website sagt:

    Google wird Euch noch alle überraschen, in meinen Augen bleibt immer irgendein Hintertürchen offen um Optimierern kurze Zeit im Glauben zu lassen etwas zu bewirken, aber alles wird darauf hinauslaufen wer viel zahlt steht weit oben.

  14. Christian Mehler Website sagt:

    Die Welt des klassischen Marketings ist voll mit kreativen Architekten, die sich ganze Welten innerhalb von einem Wimpernschlag erbauen können

    Wie oben schon einmal erwähnt wird hier im sonst gelungenen Artikel leider grob fahrlässig mit dem Begriff Marketing, bzw. klassiches Marketing umgegangen. Denn aus eigener Erfahrung ist das klassische Marketing mit seinen 4P’s *gähn* in den seltensten Fällen mit hippen, Club-Mate trinkenden Freigeistern besetzt. Und das auch gar nicht zu Unrecht. Wegen all den KPI-Boards haben Daft Punk Poster auch gar keinen Platz bei uns.

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  • Nina: Im Grunde die richtige Entscheidung, nun auch den Nutzern die Chance zu geben,...
  • Marco: Eine super Vergleichsliste und trotz des Alters immer noch aktuell. Wenn sich...
  • Franny: Google predigt doch immer, dass die Qualität der Texte das A + O sind. Also...
  • Philipp Hirzberger: Solche Artikel liebe ich, kurz und knackig ;-) Für jeden der sich...
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