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Social Signals sind kein Rankingfaktor!

SEO  |   |  , 09:21 Uhr  |  33 Kommentare

Nachdem sich Cyrus Shepard mit seiner in dem unlängst auf moz.com veröffentlichten Artikel `Amazing Correlation Between Google +1s and Higher Search Rankings´ gemachten Behauptung, +1´s bei Google+ hätten doch einen Einfluss auf das Ranking von Webseiten in der Google-Suche, wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, hat Matt Cutts diesem nun noch einmal widersprochen und in einem Kommentar zu dem Artikel erklärt, dass Korrelation nicht zwangsläufig auch Kausalität bedeutet…

Just trying to decide the politest way to debunk the idea that more Google +1s lead to higher Google web rankings. Let’s start with correlation != causation […] If you make compelling content, people will link to it, like it, share it on Facebook, +1 it, etc. But that doesn’t mean that Google is using those signals in our ranking. Rather than chasing +1s of content, your time is much better spent making great content. (Quelle)

Anstatt sich bei seinen Aktivitäten auf sozialen Netzwerken von der Überlegung ablenken zu lassen, dass Verbreiten eigener Inhalte dort könne sich womöglich auch positiv auf deren Rankings in Suchmaschinen auswirken, sollte man seine Zeit nach Meinung von Matt Cutts besser dafür verwenden, hochwertige Inhalte zu erstellen. „Hochwertige Inhalte werden verlinkt, geliked, auf Facebook geshared, +1´d usw.“, erklärt Matt Cutts.

Die ewige Diskussion über die Tatsache, dass weit oben in den SERPs gelistete Webseiten meistens auch überdurchschnittlich oft auf sozialen Netzwerken verbreitet wurden, erinnert sehr stark an das Henne-Ei-Problem. Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Rankings oder Social Signals?

Evolutionsgenetiker John Brookfield von der University of Nottingham erläuterte demnach zu-nächst, dass sich das Erbgut eines Tieres im Laufe des Lebens nicht ändere: „Das erste lebende Ding, das man unzweifelhaft zur Spezies der Hühner zählen konnte, wäre also das erste Ei“, führte er aus. Damit schloss er aus, dass ein anderes Tier sich irgendwann zum ersten Huhn verwandelt haben könnte. (Quelle)

Im Falle des Henne-Ei-Problems sind sich Experten unterschiedlicher Bereiche mittlerweile einig, dass zunächst das Ei dagewesen sein muss. Überträgt man das Ganze auf die Social-Signals-Frage, so sind bei gleichbleibenden Eigenschaften des Contents immer erst die Rankings da. Social Signals sind demnach tatsächlich kein (direkter) Rankingfaktor 😉

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Felix Website sagt:

    Naja, in der Vergangenheit hat Cutts mehrfach gesagt, dass es doch Rankingfaktoren sind, wenn auch nicht die wichtigsten.

    Er sagt ja auch, dass man keine Links aufbauen, sondern sich stattdessen auf den Content konzen-trieren solle. Trotzdem funktioniert Linkbuilding nach wie vor 😉

    Plusses haben zumindest insofern eine Wirkung, als sie eine schnelle Indizierung neuer Artikel bewirken. Und wenn man sich die Search + your world anschaut, wird klar, dass Aktivität in G+ sich doch in den (zumindest personalisierten) Suchergebnissen niederschlagen.

  2. Sascha Blank Website sagt:

    Wann genau hat er denn gesagt, dass dies Ranking-Faktoren sind? Dazu hätte ich gerne mal eine Quelle. Ich weiß nur von einigen Aussagen, wo er sagt, das dies nicht richtig ist. Wohl in der Zukunft, aber aktuell eher nicht.

    Wie soll das auch ein RF sein, wenn man keine umfassenden Daten von Facebook und Twitter bekommt und das eigene Netzwerk nicht repräsentativ ist 😉 Solch ungenauen Daten, kann man einfach nicht als RF einfließen lassen…

    Nur gute Social Media Arbeit mit guten Content, bringt am Ende auch immer gute Links…und was sind Links immer noch? 😉

    lg
    Sascha

  3. Felix Website sagt:

    In dem Video unter http://www.youtube.com/watch?v=ofhwPC-5Ub4 sagt er mehrfach (wörtlich), dass sie Social Signals als Rankingfaktor verwenden. Und das war vor Google Plus…

    • Sascha Blank Website sagt:

      Das ist von 2010, hatte Google da nicht auch noch Zugriff auf Facebook und Twitter Daten 😉 Das war doch mal eine Zeit lang so, bis die Koops mit Twitter ausliefen und Facebook das unterbunden hat. Mit direktem Datenzugriff, kann man das ja auch als RF nehmen, aber doch nicht ohne.

      http://www.drwindows.de/windows-news

      Und mit Facebook gab´s da auch irgendwas…dann ist die Aussage auf den Zeitpunkt gesehen ja treffend.

  4. Alex Website sagt:

    Sehe ich auch so wie Felix, Nebelleuchten lassen grüßen.

    Und „Content“ kann ich echt nicht mehr hören. Was hilft´s den besten Content zu haben wenn er wegen der ganzen Google-Ads organisch in den bezahlten Ergebnissen „versinkt“ und keiner/kaum Klicks mehr bekommt. Also guter Content, aber trotzdem AdWords buchen und Gurgel die Kohle geben… Ja, Ne, is klar…

    Durch die Google-Aktionen sind die Leute so nervös, dass sie mehr Zeit verwenden grad Backlinks ABZUBAUEN als neuen (guten) Content zu schreiben.

    Selbst hochwertige Inhalte werden kaum noch echt über Blogs etc. verlinkt, schreibt ja kaum mehr wer! Traffic über Facebook statt über Google? Mal schauen wo es hinläuft…

  5. Michael sagt:

    Man sollte nicht alles glauben was Matt so von sich gibt 😀 Google will doch letztendlich eh nur dass wir Adwords Anzeigen schalten :)

  6. Wolfgang Brand Website sagt:

    Moment,

    Cutts sprach von LINKS aus Social Media als Ranking Signal, nicht Likes etc. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, das Wording auf den Webmaster Guidelines.

    http://www.youtube.com/watch?v=ofhwPC-5Ub4

    Das war allerdings in 2010.

    Wolfgang Brand

  7. […] Google selber (Matt Cutts) diktiert die Themen, siehe zuletzt “Social Signal sind kein Rankingfaktor“, sagt Matt Cutts […]

  8. Christian Kunz Website sagt:

    Die ständig gleiche Leier, seine Zeit besser in guten Content zu stecken…Man kann es nicht mehr hören.

    Ich interpretiere den Beitrag so: Zwar bedeutet Korrelation nicht automatisch Kausalität, aber schließt diese auch nicht zwingend aus. Ein Einfluss der Signale ist also trotzdem möglich.

    Aber egal, denn selbst wenn nicht: Was nicht ist, kann noch werden. Zusätzliche Likes, +1s oder sonstige Signale zu sammeln, kann kein Fehler sein. Ich würde meine Zeit aber trotzdem nicht nur dafür verwenden, sondern auch in guten Content stecken *LOL*

    Christian

  9. Jetlir Website sagt:

    Also an sich gebe ich dir vollkommen recht Gretus, … aber ein letzter Test letzte Woche hat mich wieder staunen lassen. Testdomain seit mind. 2 Monaten nicht mehr angefasst, da war Stille 100%, außer Crawler die nichts neues gefunden haben.

    Jeweils ein paar Facebook Shares, +1 und Tweets zur URL „bestellt“ -> Neues Keyword auf der URL aus dem Nix in Top 40, die anderen Keywords der URL zwischen 5-10+.

    Vielleicht liegt es zur Zeit weniger an den „Social Signals“, sondern an den internen Links bei +1, Twitter, FB?

  10. Safferthal sagt:

    Hochwertige Inhalte werden verlinkt, geliked, auf Facebook geshared, +1´d usw.”, erklärt Matt Cutts.

    Ich kann es nicht mehr lesen. Selbst wenn ich die allerweltbesten Inhalte zum Thema CFD und Forex hätte nützt mir das doch nichts, wenn ich nicht wenigstens einmal irgendwo meine Homepage verlinke. Von alleine verlinkt sich nichts. Aber vielleicht sollte ich auch ein super Restaurant irgendwie auf einem einsamen Berg aufmachen, weil gutes Essen spricht sich rum. Likes und Plus …. gähn … kann man doch alles faken und warum sollte die Leute auf ewig so etwas machen? Ich like und pluse gar nichts, weil ich darin keinen Sinn sehe. Bringt mir persönlich doch gar nichts. Gibt es überhaupt noch Hobby-Webseiten und -Blogs, bei denen der Webmeister anderen wenigstens noch das Schwarze unter dem Fingernagel gönnt und mal freiwillig einen Link setzt?

    Cutts sprach von LINKS aus Social Media als Ranking Signal

    Was sind soziale Medien, wenn nicht die Mögen- und Teile-Dinger?

  11. Rene Dasbeck Website sagt:

    Vielleicht sind es ja gar nicht die +1s die die Rankings bewirken. Meiner Erfahrung nach sind es vor allem die Anzahl an Followern und die generelle Aktivität auf G+ und auch auf der eigenen Webseite, die am Ende einen Push bedeuten können. Vor meiner Aktivität auf G+ hatte ich durchschnittliche Rankings für meine wichtigsten Keywords. Ich meine einen direkten Zusammenhang zwischen deutlich stärkeren Rankings und meiner Aktivität auf G+ erkennen zu können. Klar kann auch das wieder Zufall sein, aber ich denke Matt will hier einfach ein wenig entgegenwirken, dass G+ als reine SEO Maschine gesehen wird.

    • Safferthal sagt:

      Also sind G+ Profile die neuen Foren und Blogs? Ich habe mir schon überlegt in thematisch zu meiner Webseite passenden Foren und Blogs aktiv zu werden. Könnte doch auch ein Signal für Google sein; nämlich dass man von seinem Thema Ahnung hat und sich dafür interessiert und nicht nur so ein primitiver Content-Spamer ist, der eigentlich (fast) keine Ahnung hat. Mit G+ werde ich allerdings nicht wirklich warm. Mich stört das zweispaltige Layout des Inhalts doch sehr. In den Einstellungen habe ich nichts gefunden, um das ändern zu können. :-(

  12. seo42day Website sagt:

    Verstecke ich hochwertige Inhalte werden diese nicht gefunden und sind für Google auch dadurch eben nicht hochwertig. Sorge ich aber dafür, dass diese geliked und ge+t werden, habe ich plötzlich den gewünschten Nutzen. Im Umkehrschluss geht dies dann auch mit „mangelhaften“ Inhalten. Also Schrott schreiben, und dafür das richtige Publikum finden, liken lassen, geht immer irgendwie, und schon hat man hochwertige Inhalte? Das ist doch Quatsch. Das Google die Signale zum Abgleich nutzt ist für mich wahrscheinlicher. Als den Einsatz als Rankingfaktor. Und falls nicht finden wir sicherlich bald einen aufschlussreichen Artikel.

  13. Fabian sagt:

    Die Diskussion hat doch mittlerweile einen doch recht langen Bart. Im Rahmen meiner Content-Tests hat sich ein unterschiedliches Bild gezeigt. Ich habe einen Testbericht, der nicht prominent von der Startseite verlinkt wurde über viele Facebook Seiten gejagt, habe einige Tweets gestreut und auch Google Plus Seiten und Accounts genutzt. Mal ging gar nichts, mal hat es den Artikel in die Top 10 schießen lassen, und das ohne, dass der Artikel irgendwo anders außer in den Socials verlinkt wurde. Es gab keine weiteren internen Links etc.

    Irgendeinen Effekt wird es haben, aber keinen verlässlichen.

    Ah, ich kann genau das bestätigen, was hier schon gesagt wurde. Sie führen dazu, dass die Seiten schneller in den Index gelangen. Eine Zeit hat es 2-3 Tage gedauert bis News im Index waren, mit etwas Social Power waren es maximal 20 Minuten.

  14. Martin O. Hamann sagt:

    Aloha

    Dort steht: „Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Rankings oder Social Signals?“
    Also Henne = Rankings, und
    Ei = Social Signals

    Viele Wissenschaftler sind sich einig:
    „…dass zunächst das Ei dagewesen sein muss“

    Demnach müssten aber die Social Signals zuerst dagewesen sein, wenn sie für das Ei stehen.

    Es wird aber dann das hier geschlußfolgert:
    „so sind […] immer erst die Rankings da“

    Die Rankings standen für die Henne – Und die soll ja nicht zuerst dagewesen sein. Auch wenn´s mit den Aussagen von Matt Cutts jetzt nicht ganz so hinkommt, den Vergleich mit der Henne u d dem Ei fand ich dennoch ganz gut.

    Cheers

  15. Klaus Website sagt:

    Hat jemand den Widerspruch entdeckt?

    sollte man seine Zeit nach Meinung von Matt Cutts besser dafür verwenden, hochwertige Inhalte zu erstellen. “Hochwertige Inhalte werden verlinkt, geliked, auf Facebook geshared, +1´d usw.”…

    Ich versuche das mal zu verstehen. Social Signals haben keinen Einfluss auf das Ranking. Es sei denn es ist guter Content, dann wird er automatisch geliked, geshared und verlinkt. Es wird allerdings dabei nur festgestellt ob der Content gut ist. Das guter Content nicht gut rankt, ist dann ja nur logisch. Wüsste ich nichts von einem Panda, hätte ich keine Fragen mehr. So aber bleibt die Frage: Warum guten Content schreiben?

    Guter Content rankt besser, dass hat aber nichts mit Social Signs zu tun. Das wäre ja auch nicht mehr logisch, wie eben festgestellt.

    Wenn man Matt Cutts Kommentar in Korrelation zu „Mein Freund der SEO“ setzt, ist die Kausalität das Gegenteil davon.

    Verwirrt? Das war Absicht!

    • Patrick Website sagt:

      Danke Klaus für diesen Schmunzler

      Wenn man Matt Cutts Kommentar in Korrelation zu “Mein Freund der SEO” setzt, ist die Kausalität das Gegenteil davon.

      Habe im SEO-Bereich nur selten solch schönen, verwirrenden Content gelesen. In puncto Lesbarkeit bekommst Du dafür sicherlich ein „schwer“. Sei es drum, aber es passt ja wie die Faust aufs Auge.

      Ist es nicht so, dass es nur logisch ist, wenn Inhalte geteilt werden (und eine Suchmaschine diese Signale auszuwerten versucht)? Hingegen wird es ihr trotz aller Datenoasen unglaublich schwer fallen die sozialen Signale in ein passendes Ranking zu packen. Ich denke da allein an den wissenschaftlichen Wert von Content. Dieser muss gewiss nicht geteilt werden, um gut ranken zu können. Denn nicht jedes Sharing ist auch ein Anzeichen für guten Content.

      War und ist es nicht immer noch so, dass viele User von sozialen Netzwerken Content verbreiten ohne ihn überhaupt gelesen zu haben? Man möchte sich schließlich profilieren. Genau aus dem einen Grund denke ich, dass es gewiss noch nennenswerte andere Kritikpunkte gibt, die aufzeigen, dass Social Signals noch nicht das sind, zu was sie durch SEOs gemacht werden.

      Besten Dank!

  16. Mike Schwarz Website sagt:

    Lasst uns doch einen Test zusammen machen. Ich baue eine neue frische Landing Domain mit einigem Inhalt zu irgend einem Thema. Dann machen wir nichts anderes, als ein paar +1 und sonst gar nix. Dann schauen wir was passiert, wenn man die +1 wöchtentlich erhöht und en Faktor 2.

    Wer macht mit? Einfach melden auf info()netzmarketing.ch. Wenn ich so 10 Leute habe, werde ich den Test gerne leiten und durchziehen!

  17. Robert Website sagt:

    Da gibt es drei Interpretationsmöglichkeiten: Erstens will Matt verhindern, dass sich nun alle auf die Manipulation von Plussen stürzen und so dieses Kriterium nachhaltig entwerten. Schon zu Zeiten des wirksamsten Linkhandels predigte er useful unique content, obwohl aus Effizienzsicht das nicht die beste SEO Maßnahme war.

    Zweitens Matt hat Recht und wir müssen die Studien, Messungen und Ergebnisse mehr als hinterfragen.

    Drittens sollten wir nicht vergessen der Vollständigkeit halber: Matt hat keine Ahnung in dem Punkt. :-) Nobody is perfect.

  18. Elke Greim Website sagt:

    Mittlerweile hat Matt Cutts mehrfach die Wirkungen von SEO-Maßnahmen wechselseitig indirekt und direkt bestätigt und ebenso verneint. Wir können aus der langen Liste der Interviews herauslesen, dass Google+ doch ein Rankingfaktor sind. Ebenso können wir interpretieren, dass diese kleine, von Google nicht ohne Grund erfundenen Signalauslöser, keine Einfluss auf die Position einer Seite in den Suchergebnissen der Suchmaschinen haben sollte. Und wie Robert schon sagte, es kann natürlich auch gut sein, dass der Algorithmus von Google Ergebnisse erzeugt, die auch Google vorhersehen konnte. Und es kann sein, dass Matt auch nicht alles weiß (+Robert). Daher ist die Idee von +Mike Schwarz des Aufbaus eines kleinen Labors sehr gut, im Experiment könnte man wahrscheinlich die Wirkung einzelner SEO-Maßnahmen untersuchen.

  19. Klaus Website sagt:

    @Patrick: Dann hat es seinen Sinn erfüllt. Richtig formuliert, lassen sich wichtige Informationen auch für sich behalten. 😉

    Social Media wird so stark in unser Leben implementiert und Facebook, Goolge und Co. werden uns in Zukunft mit Möglichkeiten daran teilzunehmen zupflastern. Wir sollten nicht zuviele Gedanken daran verschwenden, ob sich Suchergebenisse damit beeinflussen lassen. Darum geht es dabei nicht.

    Wie man im Social Media gutes Marketing macht, sind Überlegungen die sich lohnen. Den Shopbetreiber ist es doch egal wo der Kunde herkam. Solange der Umsatz stimmt, fragt auch kein Shopbetreiber seine Rankings ab. Welche interessen Menschen haben, ist zur Zeit das größte Gut. Dieses Wissen zu teilen, eher nicht. Zu dumm nur, denn wir wissen doch worauf wir Bock haben.

    Es ist ganz einfach: Menschen wollen glücklich gemacht werden. Wie glücklich macht dich Adwords oder Facebook Ads? Ich selber nehme diese Anzeigen kaum wahr. Der Kunde ist König, ist einer der ältesten Marketing-Tricks. Er funktioniert aber leider nicht mehr, weil wir keine Zeit haben über andere nachzudenken. Bestes Beispiel: Google! Hier wollte man auch nur den Benutzer glücklich machen und das war auch der Schlüssel der Erfolges. Bis sie an die Börse gingen. Wenn es nur noch darum geht, Geld zu verdienen (und darum geht es), ist absehbar was passiert. Die Zahl der Menschen wächst, die Google nur noch glücklich machen kann, wenn sie untergehen. Nr. 1 in der Suchergebnissen kann nicht der einzige Weg zum Erfolg sein. Glück rankt besser als Geld.

  20. […] Social Signals sind kein Rankingfaktor! […]

  21. […] Ich habe jetzt schon auf verschiedenen Seiten gelesen, dass Social Signals keinen Einfluss auf das Ranking haben sollen […]

  22. Fundraisingwoche vom 19.08.-25.08.2013 | sozialmarketing.de sagt:

    […] Social Signals sind kein Rankingfaktor […]

  23. […] Lest dazu auch die Diskussion in den Kommentaren auf seo-united.de […]

  24. Susanne Boettger Website sagt:

    Social Signals helfen natürlich bei der Suchmaschinenoptimierung. Grundlage ist dabei der hochwertige zielgruppengerechte Content. Je besser und zielgerichteter der Austausch mit Usern ist, desto besser fallen die Bewertungen aus.

  25. […] Die Wirksamkeit von Likes, Tweets und +1s ist weiterhin umstritten und als direkter Rankingfaktor sind sie aktuell mit Sicherheit noch schwächer als “echte” Links […]

  26. Oliver Kuerrer sagt:

    Social Signals sind für ein ausgewogenes Linkportolio gut, würde ich sagen.

  27. Daniel Website sagt:

    Heute (2016) sind echte Social Signals (und die Betonung liegt hier auf echte) wichtiger denn je. Gerade jetzt wo Schema eine immer wichtigere Rolle spielt, sind echte Social Signals eine Art Bestätigung für Google und Co.

  28. digital instinct Website sagt:

    Da kann ich Daniel nur beipflichten – eine Seite mit einigem an Social Engagement ist heute wirklich wichtig geworden und wird bei den Ranking-Faktoren seitens Google mit einbezogen.

  29. SEO Berlin Agnes sagt:

    Absolut wichtig mittlerweile. Auch nicht nur Facebook und Twitter sondern wirklich nahezu alle bringen einen irgendwie weiter. Nur eben nicht bis nach ganz oben. Es ist eben nur EIN Faktor.

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