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Strategie für kostenlose Backlinks

SEO  |  Alex Sczakiel  |  , 11:11 Uhr  |  26 Kommentare

Es gibt viele Möglichkeiten, kostenlose Links für die eigene Webseite zu generieren. Bei Themen ohne viel Konkurrenz reichen diese Backlinks oft schon aus, um gute Positionen in Suchmaschinen zu erzielen.

Da es bei umkämpften Themen meistens qualitativ bessere Links braucht, werden kostenlose Alternativen zur Linkgenerierung oft als unwirksam eingestuft und daher, wenn überhaupt, nur unprofessionell verwendet. Geht man beim Linkbuilding jedoch strategisch vor, kann man auch mit kostenlosen Ressourcen eine Menge erreichen…

Es gibt verschiedene Strategien des kostenlosen Linkaufbaus und es erfordert einiges an Kreativität, diese für seine jeweilige Nische anzupassen oder gar neue zu entwickeln. Ein gut funktionierendes Konzept, welches sich vor allen Dingen auf kostenlose Bloghoster, Social News, Bookmarking und Profile stützt, möchte ich Euch als Anregung heute hier vorstellen.

Kostenlose Bloghoster

Wie in jeder Liste für Backlinktipps, finden die guten alten Bloghoster natürlich auch hier ihren wohlverdienten Platz. Oft führt dieses dazu, dass unerfahrene SEOs hingehen, sich einen kostenlosen Blog z.B. auf wordpress.com registrieren, ihren Link hinterlassen und weiter ziehen. Der Effekt derartiger Maßnahmen ist in der Regel nicht sonderlich groß, weshalb Bloghoster generell nicht als sonderlich nützliches SEO-Instrument angesehen werden. Mit der richtigen Strategie allerdings, sind kostenlose Bloghoster ein ideales Werkzeug um gute Links zu generieren.

Blogs auf kostenlosen Hostern haben gleich mehrere Vorteile. Die Blogs sind kostenlos, Du brauchst Dich nicht um die Technik zu kümmern, Deine Blogs verteilen sich auf verschiedene IP Adressen und sind in der Regel auch anonym, womit man nicht nachvollziehen kann, dass Dein Netzwerk nur einer Person gehört. Um selbst gute Links abgeben zu können, brauchen diese Blogs Inhalte und eigene Backlinks. Da unsere Blogs keinen Purlitzer-Preis gewinnen sollen, brauchen wir hier keine erstklassigen Texte. Einige Youtube-Videos und Linktipps mit kurzen Beschreibungen beipsielsweise sollten schon ausreichen um einen Mini-Blog mit Inhalt zu füllen.

Für diesen Artikel habe ich den Blog SEO Ticker bei wordpress.com registriert. Selbst mit ein wenig Mühe, um zumindest auf den ersten Blick einen guten Eindruck zu vermitteln, hat mich das Ganze nur 15 Minuten Arbeit gekostet. Der SEO Ticker hat sogar einen eigenen Twitter Account, denn Accounts in seiner Nische kann man generell nicht genug besitzen. Darüber hinaus wäre dieses nicht der erste deutsche SEO Account, der es mit automatischen Tweets auf über 1000 Follower geschafft hätte. Insgesamt sieht unser Blog doch recht einzigartig aus und ist auf den ersten Blick nicht von normalen Blogs zu unterscheiden. Auch wenn es vielleicht 2-3 Minuten mehr Arbeit sind, halte ich es für wichtig seinen Projekten einen kleinen persönlichen Touch mit auf den Weg zu geben.

rss_128Was der Blog jetzt noch braucht, sind eigene Links. Unser Ziel ist es, ihn mit simplen Methoden etwa auf Pagerank 3 zu bringen, was ihn dann zu einem ganz ordentlichen Linkgeber macht. Hast Du eine langfristige Schritt-für-Schritt-Strategie entwickelt um deratige Blogs zu bauen, gelingt es leicht, dutzende davon hochzuziehen oder den Prozess von einem freien Mitarbeiter erledigen zu lassen. Wie rechts oben in der Sidebar angedeutet ist, könnte man mit dem zufälligen Traffic sogar noch einige Affiliate-Sales generieren.

Anstatt von meinem Blog nur auf meine eigenen Inhalte zu verlinken, versuche ich zu 80% fremde Inhalte zu verlinken, mit denen ich allerdings thematisch assoziiert werden möchte. So bekommt mein Mini-Blog eine Hub-Funktion. Wenn ich nur auf gute Inhalte verweise, muss im Umkehrschluss jeder Inhalt den ich verlinke gut sein oder etwa nicht? Es reicht dann schon, mein eigenen Projekte hin und wieder mal mit unter die Links zu streuen.

Kostenlose Backlinks für unsere Blogs

Um so einen Blog auf Pagerank 3 zu bringen, reichen meiner Meinung nach Links aus Webkatalogen, Social News, Bookmarking und aus Profilen aus. Zusätzlich können wir einige unserer Mini-Blogs auch vorsichtig zusammen verlinken und hier und dort mal Links mit anderen Webmastern tauschen, um mehr Linkstärke in unser Netzwerk zu bekommen. Auch die Links aus Webkatalogen oder Profilen können in ihrer Wirkung erheblich verstärkt werden, wenn die Profile beispielsweise selbst wiederum über Backlinks z.b. aus Social Bookmarking Seiten verfügen.

Das unzusammenhängende Einreichen von Artikeln auf Social News und Bookmarking Seiten führt nur selten zum Erfolg. Die Links rutschen auf den Startseiten oder in Tag-Archiven nach hinten und werden damit quasi bedeutungslos. Klüger ist es, sich Portale auszusuchen auf denen man gute Profile aufbauen kann. Mein eigenes Profil auf einem Social News Aggregator hat meistens den Title meines Namens. Ich habe also die Möglichkeit, auf diesem Portal eine Unterseite mit meinem Keyword zu erschaffen und dort meine Links zu plazieren. Auch hier würde ich 80% qualitativ hochwertige fremde Inhalte mit meinen eigenen Links mischen, so dass meine Seiten zu kleinen Hubs werden. Die Profile kann ich nun auch wieder von außen anlinken, was ihnen eine relative Bedeutung auf der Domain verleiht und sie zu guten Linkgebern für unsere Mini-Blogs machen kann.

Generell hat diese Methode des kostenlosen Linkbuildings einen bedeutenen Vorteil. Wenn Du Dein Kernprojekt, also Deine eigene Domain, einmal in einen Webkatalog eingetragen hast, kannst Du es nicht noch einmal eintragen. Wenn Du Dir dagegen 10 Mini-Blogs um Dein Thema herum baust, kannst Du Dich in ein und den selben Webkatalog theoretisch auch bis zu 10 mal eintragen und davon profitieren. Am Ende geht es mir nicht darum, hier die ultimative Strategie zu verkaufen, sondern nur zum kreativen Linkbuilding einzuladen. Wenn man kostenlose Links als Instrument in der Hand eines SEOs betrachtet, kommt es auch hier mehr auf den Anwender als auf das Werkzeug an.

Alex Sczakiel

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Chef@SEO Website sagt:

    Guter Ansatz, meiner Meinung nach aber viel! zu aufwändig. Die Power die ich dafür benötige nen „Satellit“ (ich nenn das jetzt mal so) aufzubauen kann ich gleich auch in mein Hauptprojekt stecken, welches durch den Satellit supportet werden sollte. Theoretischer Ansatz gut, praktischer Ansatz nicht realisierbar. Man bedenke mal, was passiert, wenn man den „supporter Blog“ nicht mehr pflegt? Dann geht es da auch bergab und somit leidet auch das Hauptprojekt.

  2. activetraffic Website sagt:

    Es ist definitiv aufwendig, allerdings baut man sich ja in der Regel die Satelliten nicht, um das eigene Projekt direkt von dort aus zu verlinken, sondern um genug Tauschmaterial zu haben. Und auch beim Tauschmaterial zählt Qualität, d.h ich kann mit einem ordentlichen Satellit auch ordentliche Linkpartner finden und tauschen. Von daher lohnt sich der Aufwand mit Sicherheit!

  3. Falko vom Wortesurium sagt:

    Finde das Ganze recht aufwendig. Für neue Projekte mag sich das noch als Starthilfe eignen, aber etablierte Seiten könnten bei mangelnder Pflege der Sup-Blogs wirklich ein Standbein verlieren.

  4. Hubba sagt:

    Ich stimme Chef in großen Teilen zu. Jedoch würde ich das etwas einschränken.

    Einen Blog oder ähnlich dynamische Webseiten so zu puschen macht keinen Sinn. Wie du selber sagst. Bringt es nur was, wenn man das ganze mit viel Arangement kontinuierlich macht. Und wenn ich nun so weit bin, das die Satelliten selber Werbeeinnahmen generieren, dann reden wir nicht von einem Backlink, sondern von einem Parallel-Projekt.

    Die Strategie ist nur dann sinvoll, wenn man eine Seite puschen will, die extrem klein, statisch und clean ist und auch bleiben soll (z.B. eine Unternehmensdarstellung) UND gleichzeitig Lust und Zeit hat viel mehr zu dem Thema zu schreiben.

    Richtig ist aber, dass man das ganze komplett sein lassen kann, wenn man es nicht mit dem nötigen Nachdruck betreibt.

  5. Yves Website sagt:

    Das ganze funktioniert schon recht gut. Allerdings ist es nur sinnvoll, wenn man so gut wie alles automatisiert. Im englischen Bereich geht das zum Beispiel mit Senuke ganz gut.

    Selbst mit Tools ist es relativ viel Arbeit. Wovon ich wirklich stark abrate, ist das ganze mit zusammgengewürfelten Texten zu machen die nicht unique sind. Google ist mittlerweile recht gut darin diese zu erkennen.

  6. […] Strategie für kostenlose Backlinks […]

  7. Manuel Website sagt:

    Das ganze funktioniert schon Recht gut. Allerdings ist es nur sinnvoll, wenn man so gut wie alles automatisiert. Im Englischen Berech geht das zum Beispiel mit Senuke ganz gut.

    Nö – Senuke und Co. sind gut für Spam-Projekte. Der Artikel beleuchtet aber eher „White-Hat“ (naja, Grey vielleicht) Linkaufbau über Satelliten. Mit Automatismen kommt man viel leichter in die Rasterfandung, da man immer Footprints hinterlässt, Außerdem zerhaut man sich vielleicht gute Linkquellen, weil wenn zu viele „Automatisierungsfanatiker“ hingehen, ist so eine Linkquelle auch ganz schnell dicht gemacht.

    Die Power die ich dafür benötige nen “Satellit” (ich nenn das jetzt mal so) aufzubauen kann ich gleich auch in mein Hauptprojekt stecken

    Es ging hier darum, kostenlose BACKLINKS zu generieren, die themenrelevant sind, oder? Das kriegt man mit seinem Hauptprojekt wohl nicht hin – denn das kann sich ja nicht selbst verlinken.

  8. Suchmaschinen-Spezialist » Lohnen kostenlose Backlinks überhaupt? sagt:

    […] Die Jungs von SEO-United haben dazu einen interessanten Artikel geschrieben, insbesondere wird dabei auf das Thema kostenlose Blogs eingegangen […]

  9. Yves Website sagt:

    Naja ob Senuke schon totales Blackhat ist, da kann man jetzt drüber streiten außerdem habe ich ja selber davon abgeraten. (Senuke arbeitet sehr stark mit zusammengewürfelten Texten)

    Das ganze macht doch nur Sinn um „Spam“ Links nicht direkt auf seine Hauptdomain zu setzen. Davon abgesehen, wenn man Senuke richtig einsetzt hat man auch keine Probleme mit Footprints. Die meisten Leute kriegen das halt nicht richitg hin.

    Ansonsten sehe ich es ähnlich das man lieber gleich die Abeit ins Hauptprojekt steckt.

  10. Ingo Website sagt:

    Also ich würde Arbeit lieber ein eigene kleine Projekte stecken als auf Fremdanbieter zu vertrauen. Was ist wenn einer dieser Bloganbieter deinen Blog mal löscht? Dann war die Arbeit umsonst. Daher lieber eigene Projekte aufsetzten und die Arbeit in sich investieren. Das ist meine bescheidene Meinung…

  11. nordmarketing Website sagt:

    Hab gerade gelesen, dass für Bing Backlinks nicht relevant sind. Ich kann es ja kaum fassen.

  12. Zorz sagt:

    Interessante Strategie, wenn auch meines Erachtens zu aufwendig.

    Andere Frage: Welche Webkataloge sind denn noch empfehlenswert? Meine eigene Erfahrung deutet eher darauf hin, dass Google Links aus Webkatalogen (abgesehen vom DMOZ) generell nicht mehr wertet. Und das ist – zumindest für den Suchenden – auch gar nicht schlecht.

    Was ist wenn einer dieser Bloganbieter deinen Blog mal löscht?

    Das ist mir mal passiert. Ich hatte ziemlich viel Energie in ein Projekt auf spicken.de gesteckt. Der Dienst hat irgendwann sein Konzept geändert und die Seite wurde gelöscht. Gleiches ist mir bei geocities.com passiert. Dort hatte ich ein PR6-Projekt, das aber vor etwa einem Jahr mit Geocities sang und klanglos verschwand. Ich werde das nicht nochmal riskieren. Vor 5 Jahren hätte auch niemand erwartet, dass Geocities irgendwann abgeschaltet wird.

  13. David sagt:

    Was ist wenn einer dieser Bloganbieter deinen Blog mal löscht?

    Das sollte dann total egal sein, da man nicht 1 Satellitenprojekt erstellt, sondern 10. Oder 100.

    Schaut man sich die Liste der neusten Bookmarks auf den ganzen Bookmark-Diensten mal an, dann ist mindestens jeder 3. Link eine solche Satellitenseite.

  14. maki sagt:

    OK, das mit den Satelliten macht aber eigentlich auch nur Sinn, wenn diese den PR3 haben, 2 würde ja auch gehen. Ob es reicht, wie oben beschrieben, die Satelliten in einige Profile und Verzeichnisse einzutragen um diesen auf PR3 zu bringen?

    Klar, wenige Backlinks von PR5 Seiten und höher, dann geht das recht schnell. Aber ich will jetzt mal vom Normalfall ausgehen so dass meine Linkkataloge usw. keinen hohen Pagerank haben.

    Was dazu noch kommt: neben der Zeit / Arbeit für den Inhalt der sagen wir mal 10 neuen Blogs, wieviel Zeit kommt noch dazu für die Linkeintragung in die Verzeichnisse, Listen usw?

  15. Danny sagt:

    Einen PR3 und ab da macht es eigentlich erst Sinn, bekommt man meiner Meinung nach nicht so schnell, wenn man seine Freeblogs nur in Webkataloge, Verzeichnisse und Profile einträgt. Da sind schon jede Menge an Links notwendig und wenn man dass mit 10 oder sogar 100 Freeblogs macht, dann bedeutet das jede Menge Arbeit und Zeit. Grundsätzlich finde ich die Idee, vorallem für kleinere Projekte gut.

  16. hsp 99 sagt:

    @nordmarketing: Ne Quelle wäre gut. Das würde mich auch interessieren. 🙂

    Im übrigen ein super Artikel!! Die Gefahr, dass kostenlose Bloghoster mal eben verschwinden, sehe ich nicht unbedingt. Man kann sich sich ja auch solche aussuchen, die sich bereits ordentlich etabliert haben. Davon gibt es im deutschen Raum jede Menge.

    Zudem muss man ja nicht jeden Blog auf PR 3 hochziehen, sondern vielleicht nur einige wenige. Dann hält sich das mit dem Zeitaufwand sicher in Grenzen.

    Als Startstrategie für neue, nicht zu große Projekte find ich das Ganze klasse.

  17. cavalorn Website sagt:

    Interessanter Artikel. Ein gewisser Aufwand ist da ja von Nöten – bei anderen Maßnahmen aber ebenso. Am Ende muss jeder abwägen, wo er seine Energie investiert.

    Vor allem das PR-Pushen bei den Satelliten klingt nach einer ziemlichen Mordsarbeit. Es sei denn, man kann das automatisieren.

  18. SEO-naut Website sagt:

    Auch nach Jahren immer wieder dieses Thema. Werden es die Leute nie checken ?

  19. Jan sagt:

    Aus meiner Sicht sollte man versuchen, gute Inhalte zu schaffen und diese mit verschiedenen Marketingstrategien bekannt machen. Das ist eventuell effizienter, als die Backlinks selbst erzeugen zu müssen.

  20. M. Keller Website sagt:

    Hallo!

    Sehr schöner Artikel wieder mal. Sicherlich ist das ein relativ hoher Aufwand, allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass dies immer noch einer der schnelleren Wege ist, einen kostenlosen, guten Pagerank aufzubauen. Vielen Dank für den Artikel!

    Grüße aus Rosenheim

  21. […] Nun, für einen Kaufmann ist Arbeitszeit auch ein Kostenfaktor 😉 Dennoch sehr schöner Artikel! […]

  22. Dome sagt:

    Hi,

    toller Artikel, der zum kreativen Nachdenken anregt 🙂 Beim kostenlosen Blog via WordPress gefällt mir allerdings nicht, dass man die „Global Tags“ (Globale Kategorien) nur abschalten kann, wenn man den Blog für Suchmaschinen unsichtbar macht…

  23. Michael Dunker Website sagt:

    Mal völlig abgesehen von Sinn oder Unsinn, Bloghoster als Linkgeber nutzen zu wollen, zieht sich ein Wort quer durch alle Kommentare: Aufwand. Zu aufwendig sei das alles. Aha. Willkommen in der realen Welt. Wer Aufwand scheut, sollte Lotto spielen oder Roulette. Ich kenne fast ausschließlich fleißige und vor allem ausdauernde Webmaster, die ihre Seiten zum Erfolg geführt und dabei viele Liter Blut und Wasser gekotzt haben.

  24. unique-network Website sagt:

    Es geht doch hauptsächlich lediglich darum Tauschprojekte aufzubauen, von denen man dann indirekt profitiert. Letzten Endes hat doch jeder eine Menge solcher Tauschseiten, ob nun bei kostenlosen Bloghostern oder nicht, ist doch erstmal zweitrangig. Meine Meinung ist, dass diese Tauschprojekte wirklich wichtig sind und unabdingbar für Linktausch, jedoch sollte man den jeweiligen Aufwand immer relativieren. Ab einem bestimmten Punkt kann es sinnvoll sein, die Arbeit lieber ins Hauptprojekt zu stecken.

  25. Jürgen Website sagt:

    Vergesst bei der ganzen Diskussion nicht die Power und den Trust, den ein kostenloser Blogdienst wie blog.de oder blogger.com hat. Ich denke, dass es eher darauf ankommt.

    Wenn es nur um Satellitenseiten geht, kann man besser ne Domain bei einem Billighoster reggen und dort seine Inhalte draufpacken. Da läuft man dann nicht Gefahr, das der Dienst eingestellt wird und man hat volle Rechte auf alles. Ein Link von einer trustigen IP ist da wohl eher wichtig!

  26. Barcodechief sagt:

    Klingt nach ziemlich viel Arbeit. Ich denke auch, dass gute Inhalte und Geduld mit der Zeit die besten Ergebnisse geben.

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