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WDF*p*IDF – Wie wichtig ist die neue Keyworddichte?

SEO  |   |  , 10:40 Uhr  |  57 Kommentare

Um Euch ein schnelles Meinungsbild über aktuelle Entwicklungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung geben zu können, möchten wir von SEO-united.de zukünftig regelmäßig Experten aus der Branche um ein kurzes Statement zu gerade heiß diskutierten Themen bitten. Die heutige Frage, welche wir ausgewählten Experten im Zuge einer Blitzumfrage gestellt haben, lautet `WDF*p*IDF – Wie wichtig ist die neue Key-worddichte?´ Hier einige Statements dazu:

Dominik Wojcik, trustagents.de

Dominik WojcikIch glaub ich mach mich da jetzt ein wenig unbeliebt, aber meiner Meinung nach sollten Texte nicht nach Formeln geschrieben werden sondern immer noch für den User! Das vergessen die meisten in der ganzen Arie der WDF, IDF, Bla-Bla-DF, etc.

Wenn ich einen Text schreibe zu einem Thema und ich beleuchte ihn aus meiner Sichtweise, heißt das noch lange nicht, dass er, wenn er in meine Worte gefasst wird, schlecht ist. Wofür gibt es denn die Quality Rater? Diese beurteilen ob der Content relevant zum Keyword ist. Außerdem geht mir die ganze Formel leider nicht weit genug. Denn wenn ich eine Thematik verfasse und der Usebility wegen das Dokument aufsplitte, wird das nicht dokumentenübergreifend abgefangen und verfälscht die Berechnung.

Dennoch kann WDF*p*IDF als gute Stütze genutzt werden um Redakteuren einen Leitfaden zu geben! In sofern macht es Sinn kreativen Input für Schreiber zu liefern und ist wesentlich besser als nur die Keyworddichte!

Astrid Jacobi, staats-consult.de

Astrid JacobiWDF*p*IDF klingt geil spacy, ist aber schon uralt und selbstverständlich extrem sinnvoll. Vereinfacht ausgedrückt wird hier einfach die Relevanz des Gesamt-dokumentes betrachtet und die Verteilung der semantisch verwandten Begriffe auf die gesamte Site.

Da man mich mit Mathematik jagen kann, noch einfacher: bilden die Inhalte der Site ein natürlichsprachiges Begriffsnetz mit und um den anvisierten Term ab? Und noch kürzer (und noch älter :-) ): bietet die Seite dem Nutzer alle relevanten Informationen zu einem Term? That´s it.

Marcell Sarközy, seodeluxe.de

Marcell SarcözyDie Suchmaschinenoptimierung einer Webseite in der Gesamtheit betrachtet kommt sicherlich auch heutzutage ohne WDF*p*IDF aus. Die zahlreichen anderen Faktoren der Onpage-Optimierung sowie konstantes Linkbuilding funktionieren auch 2012 noch ohne Frage. Zudem sollten Webseiten immer noch als ein Konstrukt aus vielen Unterseiten betrachtet werden, wobei die `neue´ Formel (von Donna Harmann übrigens bereits 1992 eingesetzt) ihre Wirkung nur auf einzelnen Landingpages voll entfaltet. Und hier dann auch nur für EIN Keyword bzw. EINE einzelne Keyword-Kombination.

Unsere Tests haben bisher noch keine signifikanten Veränderungen im Ranking rein durch diese Maßnahme ergeben. Daher lautet das Fazit von Seodeluxe: Auf WDF*p*IDF kann man optimieren, muss man aber nicht.

Nicolas Sacotte, activetraffic.de

Nicolas SarcotteIch glaube das ist so ein SEO-Hype, damit will ich allerdings nicht sagen, dass WDF*p*IDF nicht funktioniert! Nur habe ich diesen Faktor eigentlich schon immer automatisch mit abgedeckt, ohne es zu messen. Es ist doch eigentlich hinlänglich bekannt, dass die Verwendung von verwandten Suchbegriffen, Synonymen, Akronymen etc. bei der semantischen Optimierung hilft. Der aktuelle Hype darum erinnert mich irgendwie an das Thema LSI, geht etwa in dieselbe Richtung und war damals auch so ein kurzer Dauerbrenner in Foren und Blogs. Das Thema LSI ist aber auch genauso schnell wieder abgeflacht.

Es geht beim WDF*p*IDF darum sich mit seinem Wording innerhalb einer Hüllkurve zu bewegen und damit Google zu sagen: ich bin kein Spam! Und da Google im Bereich des Textverständnisses bzw. der Semantik immer besser wird, wird die Verwendung mit besseren Rankings belohnt! Bessere Rankings bedeuten aber nicht gleich auch mehr Traffic. Die letzten Plätze macht man immer mit guten Links!

Nicole Mank, she-seo.de

Nicole MankIch glaube WDF*p*IDF ist eine gute Möglichkeit um die Relevanz eines Textes zu errechnen. Die Frage war ja schon seit dem Panda, ob Google das irgendwie kann – vielleicht basiert der Algorithmus auf dieser Formel – die Karl´schen Studien geben dem jedenfalls Recht.

Aber wie lange kann das funktionieren? Nur auf eine Formel würde ich mich nicht verlassen – in einen userfreundlichen Text gehören auch Formatierungen, Bilder, Videos und Ähnliches. Auch diese Dinge kann ein Crawler bereits auslesen. Wie auch die Bouncerate die hier sicherlich schnell mit reinfließen könnte.

Ich bin gespannt wie Google das ausbremsen will wo sich doch alle an den rankenden Top 10 (also laut Google den besten und relevantesten Seiten) orientieren und es keinen festen Zielwert (wie z.B. 3% Keyworddichte) gibt den man in den Algo einberechnen könnte.

Malte Landwehr, lorm.de

Malte LandwehrIch halte WDF*p*IDF aktuell für extrem wichtig! Ich selbst predige die Absurdität der klassischen Keyworddichte schon seit Jahren und habe TF-IDF (gleicher Grund-gedanke wie WDF*IDF) oft als sinnvolle Alternative genannt, die vermutlich von Google genutzt wird.* Seit Karl das Thema tiefgreifend ergründet und in einem Tool verpackt hat, macht es gefühlt jeder zweite SEO und jeder hundertste baut ein Tool dazu. Neu ist an dem Thema also eigentlich nichts. Abgesehen davon, dass es jetzt jeder macht ;-)

Mir ist aktuell kein Mittel bekannt, dass so einfach SEO-Erfolge erzielt wie WDF*p*IDF. Allerdings liegt darin auch das Problem. Leider gibt es SEOs, die ihre (aus Sicht des Nutzers) minderwertigen Inhalte mit einer WDF*p*IDF-Optimierung nach oben pushen. Aktuell primär in Deutschland, 2013 wird der Trend jedoch auch in die USA schwappen und dann wird das passieren, was immer passiert, wenn die SEO-Szene eine Stellschraube gefunden hat, die einen großen Vorteil zu geringen Kosten bietet: Google wird den Hahn zudrehen. Nicht komplett, dafür ist WDF*p*IDF ein zu wichtiger Ranking-Faktor, aber so sehr, dass es sich für einen SEO wieder lohnen wird andere Dinge zu tun. Meine Empfehlung ist folgende: Holt euch eines der WDF*p*IDF-Tools und optimiert damit eure Texte. Aber seid euch darüber im Klaren, dass diese Wunderwaffe schon sehr bald massiv abgestumpft werden wird.

* = Der älteste Beitrag von mir, den ich auf die Schnelle dazu im Abakus Forum gefunden habe, stammt aus 2009.

Irina Hey, onpage.org

Irina HeyDie Termfrequency (TF), Within-Document-Frequency (WDF) sowie die Inverse- Document-Frequency (IDF) werden von vielen verbreiteten Suchmaschinen für die Textbewertung und Volltextsuche bereits seit längerer Zeit eingesetzt. Darunter die Volltext-Suche der Datenbank MySQL oder die Suchmaschine Lucene der Apache Foundation. Daher liegt der Schluss nahe, dass eine gewisse Relevanz auch für das Google Scoring vorliegt.

Jedoch kann die Wichtigkeit der `neuen´ Keyworddichte nach der WDF*p*IDF-Formel, wie bei allen anderen SEO-Faktoren nicht mit Sicherheit gemessen werden. Letztlich entscheiden mehrere On- und OffPage Faktoren über die Relevanz einer Seite für ein bestimmtes Suchbegriff.

Sicher ist, dass die Zeit, in der man mit Keyword-Stuffing noch gute Platzierungen erreichen konnte, definitiv vorbei ist. Es ist daher empfehlenswert die eigenen Inhalte anhand der Formel zu hinterfragen und herauszufinden in welchen Bereichen ein Text noch inhaltliche Lücken hat.

Wir bedankten uns bei den Teilnehmer und hoffen, dass auch bei unserer nächsten Umfrage wieder einige von Euch mitmachen werden…

Eure SEO-united.de Blogger
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Diskussion zu diesem Beitrag:

Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. seo-diaries Website sagt:

    Ist schon interessant zu sehen, wie weit die Meinungen doch auseinander gehen können. Von Hype bis sinnvoll, ist hier ja alles vertreten. Wahrscheinlich ist auch hier der gesunde Mittelweg und ein geschulter Blick auf die Zielgruppe das Beste!

  2. Nico Website sagt:

    Mit der Formulierung “SEO-Hype” habe ich übrigens nicht gemeint, dass WDF*p*IDF nicht sinnvoll sein kann! Es ist nur ein verdammt altes Thema, das der gute Karl der Gemeinde näher gebracht und schmackhaft gemacht hat! ;-)

    Ergo: ein sinnvoller Hype!

    beste Grüße
    Nico

  3. Eric Website sagt:

    Meine Meinung dazu: Dominik hat sehr recht – aber die anderen auch.

    Selbstverständlich sollten Texte nicht nach Formeln geschrieben werden. Aber wenn man sich die Ergebnisse dieser Analysen anschaut (wir experimentieren damit auch gerade) dann ist das häufig eine auch redaktionell sehr interessante, äh, “Themensammlung”.

    Deshalb können – wenn man weder das eine noch das andere stur betreibt – zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen werden (falls man unbedingt Fliegen erschlagen möchte).

  4. Jan Website sagt:

    Ich bin immer noch der Meinung das das ganze mir zwar helfen kann eine (einzelne) Seite auf überhaupt irgendein Keyword zu optimieren. Aber wenn ich auf ein bestimmtes Keyword optimieren will sehe ich darin keinen zusätzlichen Nutzen.

  5. Malte Landwehr Website sagt:

    Jan, wieso? Es geht doch gerade darum, dass du weißt wie du den Text gestalten muss, damit er für ein bestimmtes Keyword relevant erscheint! Es gibt nicht darum auch für die Proofkeywords zu ranken sondern genau um die von dir gewünschte Optimierung auf ein konkretes Keyword!

  6. Malte Landwehr Website sagt:

    Ich bin gespannt wie Google das ausbremsen will wo sich doch alle an den rankenden Top 10 (also laut Google den besten und relevantesten Seiten) orientieren und es keinen festen Zielwert (wie z.B. 3% Keyworddichte) gibt den man in den Algo einberechnen könnte.

    Zum Beispiel könnten man den Trust einer Domain benutzen um ihren Einfluss auf die IDF größer oder kleiner werden zu lassen, bzw. Seiten mit wenig Trust gar nicht erst zu berücksichtigen. Das würde zu natürlichen IDF Werten von unoptimierten Texten führen.

    Allerdings wird es natürlich schwierig genug Websites zum Thema mit entsprechendem Trust zu finden.

  7. Jan Website sagt:

    Der Wert für ein Keyword wird ja um so höher je öfter ich es verwende. Damit ist die Grundaussage erstmal nicht anders als bei der normalen KWD.

    Wenn ich nun den Wert für alle Keywords des Textes ausrechne, kann ich sicherstellen das nicht “aus Versehen” ein anderes Keyword relevanter erscheint. So weit gehe ich mit.

    Ich bin aber der Meinung, das die Situationen wo der WDF*IDF Wert eine deutlich andere Situation aufzeigt verglichen mit einer “normalen” KWD-Betrachtung nur sehr selten vorkommen. Dazu kommt ja noch, das selbst wenn ein Proof-Keyword einen etwas höheren Wert erhält als das Ziel-Keyword, heißt es ja noch immer nicht das ich nicht dafür ranken werde.

    Ich möchte ja auch nicht sagen, das die “neue” Betrachtung falsch oder sinnlos ist, aber für den Otto-Normal-SEO ist der Mehrwert zwischen einer genauen WDF*ID-Betrachtung im Vergleich zu einer groben KWD-Betrachtung in meinen Augen kaum gegeben.

    Oder verstehe ich hier was nicht? Hast du (oder jemand anders hier) Beispiele wo der WDF*IDF wirklich ein komplett anderes Bild einer Seite zeigt?

  8. Malte Koj Website sagt:

    Ich halte den Ansatz für sehr interessant und werde schauen, was Karl morgen noch so aus dem Hut zaubert.

    Schöne Grüße aus Salzburg

    Malte

  9. Sebastian Döpp sagt:

    Also ich finde die “Experten” Meinungen etwas zu gelangweilt und unterkühlt! Die Methode lässt einen neuen Optimierungsansatz zu, der bewiesenermaßen funktioniert und der dazu noch dazu absolut GOOGLE KONFORM ist. Ebenso regt er dazu an, INFOS auf seiner Seite einzufügen die man vielleicht bisher übersehen hat, ein einzelner Aspekt seines Themas das die Konkurrenten aufgegriffen haben, das bei einem selber fehlt. Und das führt gleichzeitig zu einer Verbesserung der eigenen Inhalte, was dem User zu Gute kommt UND zu besseren RANKINGS führt.

    Ich finde es endlich mal wieder ein neuer Ansatz, der vielleicht nicht neu erfunden wurde aber in der SEO-Szene zumindest dazu geführt hat, dass sich eine handvoll Tools innerhalb von wenigen Wochen um das Interesse der Szene battlen. Also ein Ansatz der überall auf große Ohren gestoßen ist. Und dafür gebührt Herrn SEOKratzes Anerkennung!

  10. Michael Website sagt:

    Der Ansatz ist sehr interessant, aber es ist eben nur die Spitze eines Eisbergs. SEO beinhaltet viele Rankingfaktoren nicht nur WDF*P*IDF. Und manchmal hat man das Gefühl, dass einige denken, dass das die neue Wunderformel ist. Und das ist sie eben nicht, sondern es ist und bleibt ein Faktor von vielen. Trotzdem ist es ein sehr interessanter Faktor, dass hat Karl ja zu genüge bewiesen.

  11. Nico Website sagt:

    @Malte Zum Beispiel könnten man den Trust einer Domain benutzen um ihren Einfluss auf die IDF größer oder kleiner werden zu lassen, bzw. Seiten mit wenig Trust gar nicht erst zu berücksichtigen. Das würde zu natürlichen IDF Werten von unoptimierten Texten führen…

    Haben wir hier intern vor einer Weile auch schon drüber diskutiert und ich habe das Gefühl, die machen das bereits genau so! leider lässt sich das wie so oft nicht messen/beweisen!

  12. Philipp Helminger Website sagt:

    Der WDF*p*IDF Ansatz ist sicherlich kein Allheilmittel bzw. die neue alleinige Wunderwaffe für uns SEOs. Meiner Meinung nach ist der Ansatz jedoch ein gutes Mittel auf der OnPage-Seite noch hochwertiger zu arbeiten bzw. neue Inhalte/Projekte von Begin an – aus Sicht des Contents – optimal anpassen zu können. Linkbuilding etc. wird dadurch nicht ersetzt werden können – auch in Zukunft nicht – aber der WDF*p*IDF Ansatz kann dabei helfen mit weniger Mitteleinsatz im Linkbuilding ebenfalls sehr gute Ergebnisse (natürlich immer abhängig vom Themenbereich) zu erreichen.

    Wie viele andere Bereiche sollte man die WDF*p*IDF-Thematik als TEIL einer immer komplexer werdenden SEO-Tätigkeit ansehen. Mein Fazit zur Thematik:

    Wunderwaffe WDF*p*IDF? -> sicher nicht!
    Wichtiger Teilbereich der SEO-Tätigkeit -> definitiv JA

  13. WDF*P*IDF – die neue Zauberformel für SEO-optimierte Texte › seo-newsticker.de Website sagt:

    [...] Wie sehr die Meinungen der SEOs zu diesem Thema auseinander gehen, sieht man sehr gut an diesem Artikel auf seo-united.de [...]

  14. Eva Schumann Website sagt:

    Mir gefällt es nicht, dass das Schreibhandwerk wegen der Dummheit von Suchmaschinen in ein so enges Algorithmus-Konzept gezwängt werden soll.

  15. semseoguy Website sagt:

    …wie sich zeigt gehen die Meinungen über Sinn & Unsinn bzw. Anwenden oder nicht Anwenden von WDF*P*IDF weit auseinander. Fakt ist, das SEO aus vielen Faktoren besteht die es gilt bestmöglich zu bedienen.

    Ich für meinen Teil schließe mich Dominiks Aussage, das Texte nicht nach Formeln sondern für User geschrieben werden und Nicolas Aussage, das es ein Hype ist an. Wie auch immer, die Zukunft wird zeigen welche Richtung die Content-Valuation einschlägt.

    BTW – Sehr interessante Sichtweisen bzw. Diskussion

  16. Gretus sagt:

    Hallo,

    mal eine Frage für die Doofen: Wenn nun alle WDF*P*IDF betreiben, lässt das nicht diese ominöse Hüllkurve ansteigen, alle müssen immer wieder `nachoptimieren´ und irgendwann greift plötzlich dann ein Spam-Filter?

    Grüße

    Gretus

  17. Malte Landwehr Website sagt:

    Jan, es geht nicht darum, den WDF*p*IDF Wert für ein einzelnes Keyword zu betrachten. Das ist langweilig und liefert keine klaren Handlungsempfehlungen. Da hat man wirklich nur sowas ähnliches wie die Keyword-Dichte.

    Es geht darum sich für die am besten rankenden Dokumente zu meinem Keyword die Kurve über die Keywords mit der höchstens WDF*p*IDF Gewichtung anzuschauen. Daraus kann man sinnvolle Handlungsempfehlungen ableiten.

    Und bezüglich der Aussage “Texte für User schreiben” (Dominik & andere): Natürlich! Absolut richtig! Das steht aber auch nicht im Widerspruch zu einem WDF*p*IDF optimiertem Text.

    Gretus, das ist ja eh das Dilemma: Sobald alle die WDF*p*IDF Kurven der Top x nachbauen, werden andere Ranking-Faktoren wichtiger werden. Ich könnte mir da zum Beispiel die WDF*p*IDF Werte der Dokumente aus denen eine Domain Backlinks hat, gewichtet nach Trust, vorstellen.

  18. Eric Website sagt:

    @Gretus: Im Gegensatz zur einfachen Density beinhaltet die IDF ja auch den Inhalt der anderen rankenden Seiten. Das bedeutet, dass sich die Optimierung im Grunde ohnehin ständig ändern muss. Kommen andere Seiten nach vorne, müsste man nachjustieren.

    Die Frage nach “wenn jetzt alle…” ist, finde ich, schwer zu beantworten, weil es ja eh nicht alle machen.

    • Gretus sagt:

      Hi Eric,

      wir haben hier einen Wert, der sich direkt (!) aus den jeweiligen Werten anderer Webseiten ableitet. Die Gefahr einer Überoptimierung (weil anderen auch überoptimieren) könnte hier besonders hoch sein!? Dennoch zeigt das Ganze worauf zumindest Onpage-SEO zukünftig hinaus läuft: Man matched möglichst viele (gute) Webseiten zusammen und nimmt für seine Seite dann einen mehr oder weniger riskanten Mittelwert…

      Grüße

      Gretus

  19. Carsten Appel Website sagt:

    Ich freue mich, dass “gute Inhalte” wieder eine neue Gewichtung bekommen. Da bei vielen Agenturen SEO in den letzten Jahren hauptsächlich aus Linktausch/kauf und somit Kommunikation im Netzwerk bestand wird es sich jetzt zeigen wer wirklich was drauf hat.

    Fakt ist, dass Karls Projekt jetzt sogar mit dem Einzahlkeyword unter den Top 10 weilt. Ich hätte bis vor wenigen Wochen nicht geglaubt, dass das noch möglich ist. In den nächsten Wochen werden wir im Blog des OnPage-Tools ein paar spannende Fallstudien zu unseren optimieren Projekten veröffentlichen.

    Viele Grüße von der Ostseeküste

    Carsten

  20. Jan Website sagt:

    @Gretus: Genau das ist mein Reden. Es gibt ja keinen magischen Wert dem man erreichen muss um plötzlich gut zu ranken. Denn im Grunde sagt WDF*IDF ja auch nur das je öfter man das Keyword verwendet der Wert um so höher wird. Klar, durch den Log wir das etwas relativiert aber Grundaussage der Funktion ist nun mal so.

    @Malte: Schon klar das man das über mehrere machen muss. Aber welche Handlungsableitungen willst du da sehen? Ich habe hier mal ein fiktives Beispiel erstellt. Bitte sage doch mal was ich ein Seitenbetreiber machen sollte um besser für “Lebensversicherung” zu ranken?

    Gruß
    Jan

  21. Philipp Helminger Website sagt:

    @Jan Ich denke mit einem fiktiven Beispiel kann man hier keine Aussagen treffen. Wenn du schon nach Antworten von Malte fragst dann sollte es auch ein echtes Beispiel sein oder nicht ;-)

    Aus diesem Grund hab ich eine reale Auswertung erstellt anhand derer, jeder für sich entscheiden kann, ob Informationen mit Mehrwert ableitbar sind oder ob es einfach nur um wirre Zahlen handelt.

  22. Jan Website sagt:

    Hi,

    vielen Danke für das echt Beispiel. Ich nehme an das “EPS KF” das Produkt aus IDF und WDF symbolisieren soll?

    Auf jeden Fall bleibt ich erstmal noch bei meiner These: Die Werte helfen mir dabei eine Seite für das Keyword zu optimieren. Auf jeden Fall bekomme ich dadurch kaum neue Infos die ich nicht auch mit einer “normalen” KWD-Analyse oder/und gesundem Menschenverstand hin bekommen hätte.

    Um mal einen Vergleich zu bringen: Sicher gibt es eine Formal mit der ich an Hand von Gewicht und Motorleistung berechnen kann wie schnell mein Auto fahren kann. Und ich kann damit auch schön beweisen warum der Porsche auf der Autobahn an mir vorbei rast. Wenn aber mit meinem Auto schneller fahren will bringt mir die Formel nichts. Ich kann maximal für mehr PS sorgen, aber das wusst ich auch schon vorher.

  23. Wochenrückblick KW47: Rankingfaktoren - linkwissenschaft.de Website sagt:

    [...] seo-united.de mit dem Thema `WDF*p*IDF – Wie wichtig ist die neue Keyworddichte?´ mit verschiedenen Statements aus der Szene [...]

  24. Malte Landwehr Website sagt:

    @Jan Dein fiktives Beispiel kann ich mangels Daten nicht vernünftig interpretieren. Wenn du dir das Beispiel von Philipp anschaust, ist Seite 7 relevant. Dort sollte dein Dokument grob so eine Kurve wie Projekt 1 (Wikipedia) haben. Das ist die Handlungsempfehlung. Wenn du z.B. Projekt 11 wärst, solltest du unbedingt ein paar mal “Versicherung” im Content erwähnen, usw.

  25. Eric Website sagt:

    @Jan: Schwieriger Vergleich mit deinem Porsche. Meinst du im Ernst, dass es einen einzigen Ingenieur auf dieser Welt gibt, der mit “gesundem Menschenverstand” irgendwie für “mehr PS sorgt”? Eben genau nicht! Um professionelle Arbeit liefern zu können, muss man sich mit der Theorie dahinter beschäftigen, weil einem sonst bei zuviel PS das Fahrwerk kracht. Und dieser “gesunde Menschenverstand” ist doch meistens nur eine Ausrede dafür, dass man keine Lust hat sich mit etwas genauer zu beschäftigen.

    @Malte: Lass uns das noch mal an diesem Beispiel diskutieren. Dass Projekt 11 “Versicherung” erwähnen sollte, wäre deiner Einschätuung nach, weil der Begriff weit links steht und null man genannt wurde. Ich behaupte dagegen, dass das nicht so wichtig ist, weil “versicherungen” lt. Stemming ja vorhanden ist. Ich würde eher empfehlen, mehr auf “risiko” und “rendite” zu gehen (wobei das auf dem Chart etwas unübersichtlich ist). Denn diese Begriffe sind auch recht weit “links” im Schaubild – aber werden nicht häufig von den anderen verwendet. Das könnte also die “Begriffsnische” sein, mit der Projekt 11 seinen Platz auf Seite 1 sichert.

    Oder, was meinst du?

  26. Jan Website sagt:

    Ich finde die Empfehlung mehr auf “versicherung” zu gehen auch recht fragwürdig. Das würde ja bedeuten das man den anderen Seiten eine optimale semantische Optimierung unterstellt und mit Hilfe dieser Analyse nun versucht Googles semantisches Verständnis nachzubauen. Oder um bei dem Beispiel zu bleiben: Google weiß das ein Artikel zum Thema Lebensversicherung auch das Wort “versicherung” beinhalten muss.

    Können andere aus eigener Erfahrung bestätigen das man einen “Ranking-Boost” bekommt wenn man solche Neben- oder Proof-Keywords der gut rankenden Seiten (stupide) nachbaut?

    Selbst wenn dem so sein sollte bleibe ich bei meiner Meinung das ähnliche Erkenntnisse auch gewonnen werden könnten wenn man die gleiche Analyse auf Basis der normalen KWD macht (und etwas gesungen Menschenverstand walten lässt).

  27. Mario Fischer Website sagt:

    An der aktuellen WDF/IDF Diskussion kann mehr sehr schon erkennen, wie die Masse der SEO-Gemeinde wirklich tickt. Es ist ja noch nicht einmal der Schlauch neu, in den der uralter Wein gegossen wird… ;-)

    Und bemerkenswert ist ebenso, wie man sich plötzlich gegenseitig überbietet, dass die KW-Dichte Unsinn wäre. Setzt man allerdings oben und unten im Bruch ein log davor, dann passt es wieder. Der log macht den Abstand der Hauptphrase zu den anderen Phrasen/KWs nur mathematisch etwas deutlicher. Die Messung dahinter ist die gleiche. Es ist NUR eine deutlichere Art der Darstellung der KW-Dichte.

    Wer also früher einen Text geschrieben hat, in der die KW-Dichte für die Hauptphrase z. B. bei 4% lag und der nächste Begriff bei z. B. 1.2% und eben nicht mit 3,6% aufgetaucht ist, lag richtig. Ob das due Hauptphrase nun 3% oder 4% hat, ist wurscht. Wichtig ist, war und wird es auf absehbare Zeit sein, zwischen dem HauptKW und den nächsten Worten/Phrasen einfach genug und deutlich Abstand zu halten. Ach ja, je weniger Dokumente es mit dem KW gibt, desto einfacher kann man es zum ranken bringen. Das stand in der Formel irgendwie auch noch drin. Was SEO angeht, weiß man das aber auch erst seit etwa 15 Jahren. Ich finde es gut, wenn man wieder mehr auf OnPage achtet – die meisten SEOs haben das eh nicht gemacht oder machen wollen, weil es anstrengend ist (mit dem Kunden, den Vertriebsleuten und der Webagentur rumärgern) und Links draufballern doch einfach einfacher ist… ;-)

    Jetzt zieht Google die Schrauben bei den Links an und viele SEOs suchen jetzt nach einem Ausweg. Da käme ein Tool mit einem Button “Kompliziert aussehende Formel automatisch berechnen” gerade recht… Wir brauchen mehr kritische Nachdenker/innen und weniger blindes Hinterherlaufen. Viele der Poster/innen oben und vor allem auch die befragten Experten/innen haben sich ja auch kritisch geäußert. Das finde ich gut so. Immer erst das eigene Hirn einschalten, bevor man etwas unreflektiert superm geil und “hab-ich-ja-schon-immer-gesagt” findet ;-) Peinlich ist an sich schon die Diskussion darüber, die man Information Retrieval macht. Wer sich SEO nennt, müsste das eigentlich als zu den Basics zählend wissen und sich eher mit den Worten “Kalter Kaffee” abwenden, als begeistert zu sein. Karl Kratz gebührt die Ehre, über eine gute Darstellung der eigentlich bekannten Dinge (das sagt er ja selber) viele aufgescheucht zu haben, dass es da neben Backlinks aus Bulgarien noch andere Dinge gibt, die man tun kann….

    Ich seh die Jungs in Mountain View schon die Hände auf die Schenkel patschen, wenn sie das hier alles lesen… ;-) Hmmm…

  28. SEO Auslese November 2012 | Projecter GmbH Website sagt:

    [...] n den vergangenen Wochen ging der Hype um WDF, IDF und Co. dann richtig los. In mehren Blogs wurde das Thema aufgenommen [...]

  29. Armin Sanjari Website sagt:

    Schöne Antwort Herr Fischer,

    man sollte aber auch noch erwähnen, dass die IDF Formel für eine genaue Betrachtung auf allen Bloggs (auch auf meinen) falsch angegebn ist. (Der berechnet sich nun mal nicht so!!!)
    Der P Wert wird überhaupt nicht richtig beschrieben und die verschiedenen Clustermodelle die dafür wichtig sind, schreibt auch niemand.
    Auch wenn das jetzt für manchen Mies klingt, aber ich denke, dass keine 5 % hier und im Allgemeinen sich mit dieser Formel richtig auseinander gestezt haben. Denn sonst würde keiner hier diese Formel (in dieser Gestalt) loben.

    Lg Armin

    • Mitko Website sagt:

      Ich bin froh, dass es auch einige kritische Kommentare gibt. Interessant finde ich dass die Kennzahl „P“ in der Formel kaum erklärt wird. Andere Autoren sprechen über einen Korrektur-Faktor, der “so lange getuned [wurde] bis die Auswertungen auf möglichst viele Testfälle korrekt anwendbar“ werden.

      Alles das erinnert mich an der „kosmische Konstante“ die Einstein eingeführt hat. Diese hat er später selbst als “größte Eselei” seines Lebens bezeichnet.

  30. WDF*P*IDF - die neue Keyword Density? - seosweet.de Website sagt:

    [...] Wie unterschiedlich die Relevanz des Themas in der SEO Szene gesehen wird zeigt eine kleine Umfrage von SEO-united.de, bei der vier SEO Profis ihre Meinung zum Thema abgegeben haben [...]

  31. Thomas Sinzger Website sagt:

    Wir spielen uns ja auch in der Textwelt. Ein bisschen Keyword-Density ist und bleibt wichtig. Sonst haben meine Texte keine Ausrichtung mehr. Bleiben wir doch beim eigentlich Wichtigen. Für wen schreiben wir denn die Texte? Das sind Menschen und keine Maschinen. Und diese Menschen brauchen individuelle Ansprache. “Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.”

    UND: Welcher Redakteur oder Texter kann und wird das umsetzen? Bleiben wir doch bei Semantik, Wortverwantheit und Wortbeziehungen, das ist für viele schon schwer genug. Vom echten Wortraum ganz zu schweigen. Da habe ich aber wenigstens etwas zum “Anfassen”.

    Schönen Abend
    Tom

  32. Mario Fischer Website sagt:

    >”Bleiben wir doch beim eigentlich Wichtigen. Für wen schreiben wir denn die Texte? Das sind Menschen und keine Maschinen.”

    Klar – dann klappt es ja auch für Google in der Regel. Wenn man den Menschen und seine Sprachgewohnheiten im Focus behält. Aber umgekehrt nützt es Dir wenig “nur” für Menschen zu schreiben, wenn es keiner von denen liest, weil nix gefunden wird ;-)

  33. Nordmarketing Website sagt:

    Jetzt hab ich so ne schöne Formel an die Hand bekommen, aber keiner sagt mir, wie ich damit umzugehen habe. Was sind den nun relevante Werte? Benötige ich in einem Text mit 300 Wörtern 3 x oder 30 x das Wort SEO. Oder muss ich es nur umschreiben? Ich bin der Meinung, dass diese Formel dem normalen Webmaster nicht wirklich was nützt. Daher schließe ich mich meinem Vorgänger liebend gern an.

    • Nicole Website sagt:

      Schau dir das am besten direkt bei Karl auf der Seite an – aber es ist nicht so einfach. Während WDF den währt im Dokument misst (wie oft kommt das Keyword in Relation zu anderen Worten in % auf die Textmenge vor <— jeder Mathematiker würde mich hierfür erschlagen) kann man mit IDF die Gewichtung im Vergleich zu anderen Dokumenten festlegen (wäre z.B. eine Landingpage für Kuchen und eine für Plätzchen angelegt, sollte nicht die Seite für Kuchen als relevant für Plätzchen eingestuft werden, aber der Bezug zum Thema Backen muss trotzdem bestehen). …. Ich glaube damit mach ichs nur schlimmer. Wenn du dich jetzt durchwühlst, schau auch bei Slideshare noch nach den Folien vom Karl, das sollte helfen ;)

      LG
      Nicole

  34. Mr. U sagt:

    Warum hat man davon nie etwas in der Vorlesung von Mario Fischer gehört wenn es doch so alter Wein ist?

  35. Sebastian Döpp sagt:

    @Mr. U Gute Frage :-) Wenn es in der Boosting gestanden hätte, hätte ich die Zeitschrift vielleicht mal wieder als innovativ eingestuft :D

    Sorry aber bei allem Respekt: DAS ist kein alter Kaffee! Das ist eher der neueste heiße Scheiß ;-)

  36. Mario Fischer Website sagt:

    Zuhören! (in der VL) ;-)

  37. Armin Sanjari Website sagt:

    Ein kleiner Seminarbeitrag von der Uni Ulm vom Jahre 2003. Kann vielleicht den ein oder anderen Interessieren. Wer den IDF oder den WDf richtig berechnen möchte, kann sich ja gerne bei mir melden.

  38. Die SEO-Trends 2013 « SEO Scene Website sagt:

    [...] Nichts absolut neues. Aber in dieser analytischen Art dann doch wieder [...]

  39. Die 10 besten Online Marketing-Artikel aus dem November « Anderes Marketing Website sagt:

    [...] WDF*p*IDF – Wie wichtig ist die neue Keyworddichte? [...]

  40. Oliver Website sagt:

    Das macht doch überhaupt keinen Spaß mehr seine Texte an irgendwelchen Formeln zu orientieren. Klingt das platt? Mag sein. Ich denke Dominik hat recht. Vielleicht will ich auch das er recht hat. Der Text muss für den User geschrieben werden, am besten ohne mathematische Verbissenheit. Es soll einem ja auch noch selbst Spaß machen.

  41. WDF Berechnung - Einfach oder lieber schwierig? | Seomantis Blog Website sagt:

    [...] Ich werde im Folgenden nicht mehr weiter auf die exakte Definition des WDF eingehen. Die kann man auf inzwischen unzähligen Seiten nachlesen [...]

  42. Peter Website sagt:

    Ich meine, der Gedanke sollte nicht zu weit gegriffen sein, aber gehört es nicht ein wenig mit zum Berufsetos, Texte zu publizieren, die sich inhaltlich mit dem Thema beschäftigen udn dadurch alleine schon die Dichte der entsprechende Inhalte darstellen? Dennoch schön das das Kind in der heutigen Zeit einen Namen gefunden hat.

  43. Daniel Website sagt:

    Ich denke, da werden ein paar olle Kamellen als neue Errungenschaft verkauft, um z.B. bestimmte Analysedienste damit schmackhaft zu machen. Und ehrlich: Im Bereich der SEO gibt es ja wirklich extrem selten bahnbrechende Erkenntnisse – was auch daran liegt, dass kaum jemand wirklich belastbare Studien durchführt – und da muss man halt ansonsten auch mal eine bahnbrechende Erkenntnis “formulieren” :-)

  44. WDF-IDF-optimierte Texte einkaufen - felixbeilharz.de Website sagt:

    [...] Bei SEO-united.de gibt´s noch zahlreiche weitere Meinungen zu WDF/IDF [...]

  45. WDF und IDF – Sinnvolle SEO-Kennzahlen für Affiliates? > affiliate-marketing-tipps.de Website sagt:

    [...] Ein paar Experten-Meinungen aus der SEO-Szene zeigen ebenfalls sehr schön, dass dieser Wert durchaus nicht unumstritten ist [...]

  46. OnPage Optimierung: WDF*IDF nutzen | azella.de Website sagt:

    [...] Die Meinungen von SEO´s zur neuen “Keyworddichte” gehen übrigends auseinander [...]

  47. Martin Website sagt:

    Wir haben jetzt auch erweiterte WDF*IDF-Funktionen hierzu eingebaut. Wer mal reinschauen möchte kann das gerne hier testen und uns Feedback geben…

  48. Daniel Website sagt:

    Am bemerkenswertesten an der ganzen Sache finde ich, wie da Dinge nach zehn Jahren plötzlich “entdeckt” werden und derartig als das neuste vom neuen und neuer “SEO-Stein der Weisen” verkauft werden. Da brauchte man wohl dringend mal wieder eine neue Schlagzeile, um Zeitungen/Bücher/SEO-Tools oder einfach nur Texte an den Mann zu bringen.

    Und wie schon erwähnt: Solange keine belastbaren Studien vorliegen, ist das doch echt nichts wert. Das geht analog zu den Social Signals: Da dachten auch alle: Jetzt wissen wir endlich, wie das mit dem Ranking geht. Und jetzt? Social Signals sind nett – aber eben doch nur ein Faktor von vielen.

    Ich schreibe nach wie vor nicht nach Formeln und lebe verdammt gut damit!

  49. WDF IDF Texte – Kommentar eines Texters | SEO lernen Website sagt:

    [...] Anhand der Kommentare, etwa im Artikel zum Thema bei seo-united.de, zeigt sich jedoch gleich wieder die branchenüblich ambivalente Haltung [...]

  50. hannes Website sagt:

    mh. baut mal in diese formel eine variable ein, welche den _bedarf_ nach einer information abbildet und schon wird das ganze thema logischer.

  51. […] Obgleich es wahrscheinlich bessere Methoden zur Berechnung der Relevanz eines Textes in Bezug auf eine Suchwort-Anfrage gibt (z.B. WDF*p*IDF), hatten wir unsere Leser gebeten, die ihrer Meinung nach für ein gutes Ranking bei Google und Co. optimale Keyworddichte zu benennen. […]

  52. Alex Website sagt:

    Biete seit gestern ein kostenloses WDF*IDF Tool an. Wer möchte, kann sich das gerne mal ansehen und Feedback oder konstruktive Kritik dazu geben. Würde mich sehr freuen, damit ich es noch verfeinern und verbessern kann.

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  • Marco: genau so hatte ich es auch auf einer Seite!
  • Michael: Hier zeigt sich mal wieder, dass strukturierte Daten, Inhalte und Seiten in...
  • Thomas: Oha jetzt aber. Alles dient einem großen Ganzen! – es ist unsere Aufgabe...
  • Marco Rick: Hallo Gretus, was ist denn heute los. Der Hinweis von Thomas ist ja nun...
  • Doreen Wie kann ich Google Ergebnisse löschen lassen?
  • Hauke Keyworddomains für Affiliate-Seiten gefährlich?
  • Thomas Breadcrump-Navigation eher etwas für Webshops?
  • Markus 301 Weiterleitungen wieder entfernen?
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