In einer mehrteiligen Serie möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit der erzeugte Text von WYSIWYG-Editoren („what you see is what you get“) SEO tauglich ist und ob man die Editoren mit ein bisschen Geschick evt. selbst anpassen kann.
Doch erst mal eine kurze Erläuterung was WYSIWYG-Editoren überhaupt sind und wie der Test durchgeführt wird:
WYSIWYG-Editoren werden im Web verwendet, um dort Text editieren zu können. Diese Editoren zeigen allerdings gleich das formatierte Ergebnis an, also so wie der Text später auch auf der Website dargestellt wird. Es sind also keine HTML-Kenntnisse mehr nötig, um einen Text im Internet zu formatieren. Prominentes Beispiel ist der Texteingabebereich in Blogsystem wie beispielsweise WordPress.
Da diese Editoren nun aber die sichtbaren Eingaben des Radakteurs im Hintergrund in HTML umformen müssen, kann das Ergebnis von der HTML-Qualität sehr unterschiedlich sein.
Nun möchte ich einige kostenlose WYSIWYG-Editoren auf die Qualität des erzeugten Quelltextes hin überprüfen und so die Eignung für einen suchmaschinenoptimierten Text feststellen.
Dafür werde ich einen Beispieltext inkl. eines Bild, einer Liste und einer Tabelle erstellen. Diesen werde ich dann zum einen per Copy & Past einspielen und das „Rohergebnis“ auswerten. Dann werde ich versuchen, diesen Text mit den Werkzeugen des Editors umzuformatieren und erneut das Ergebnis auswerten.
Wenn Ihr WYSIWYG-Editoren benutzt oder kennt, die Ihr getestet haben möchtet, könnt Ihr gerne einen Kommentar abgeben. Wenn es mir möglich ist, werde ich diesen Editor dann für Euch testen.
Constantin





























htmlarea fände ich nett…
Word… LOL
Ist doch immer so: Wer selbst nix bringt, wird Kritiker… In jedem Wysiwyg sind auch immer Nachbesserungen im Quelltext (weisst du als PHP-Matritzenschreiber, was das ist?), möglich. Wysiwyg-Editor und CMS haben übrigens nichts miteinander zu tun – hier beginnt der Quark schon.
Hallo Susi,
leider verstehe ich deine Kritik nicht ganz. Vielleicht kannst du diese nochmal genauer erläutern?
Ich habe doch überhaupt nicht behauptet, das WYSIWYG-Editoren etwas mit einem CMS zu tun hätten, oder täusche ich mich da?
Liebe Grüße,
Constantin