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Diplomarbeit über Social Media Optimization

Shortcuts | | 22.06.2009, 20:55 | 10 Kommentare

Hallo,

hiermit möchten wir Euch kurz auf die von Dina Liwicki geschriebene Diplomarbeit `Social Media Optimization – Wie deutsche Unternehmen von Social Media profitieren´ hinweisen…

Die Arbeit wurde im Rahmen des Studiums zur Fachwirtin im Online Marketing geschrieben und, liefert mit über 50 Seiten einen guten Einblick in das Thema SMO und kann hier kostenlos eingesehen bzw. heruntergeladen werden…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Badratgeber Website sagt:

    Gehört das Thema SMO zum Studium eines Fachwirts? Oder ist dieses Projekt eher in der Freizeit entstanden während des Studiums, weil als Diplomarbeit kann ich mir das garnicht so recht vorstellen da es akzeptiert wurde.

  2. tsx sagt:

    “einen guten Einblick in das Thema SMO” liefert die Arbeit vielleicht, aber sowas als Diplomarbeit zu bezeichnen dürfte jedem übel aufstoßen, der tatsächlich mal eine wissenschaftliche Abschlussarbeit an einer Uni schreiben musste. Effektiv 30 Seiten Text im Stile von “Zehn Regeln für die erfolgreiche Kommunikation in Social Media” mögen hilfreich sein, verdienen aber nicht den Namen “Diplomarbeit”. Ok, für die Bezeichnung und Prüfungsansprüche ist allein die Deutschen Dialogmarketing Akademie verantwortlich. Daher vielen Dank an die Autorin für das Werk und natürlich die CC-Lizenz!

  3. D. Lewicki sagt:

    So sieht es aus: die DDA ist keine Uni mit wissenschaftlichem Charakter, sondern sehr stark praxisorientiert in ihrer Ausbildung. Das Studium zum “Fachwirt Online Marketing” dauert 8 Monate (!!) und läuft berufsbegleitend, ist sehr fundiert und mit hochkarätigen Professionals als Dozenten besetzt. Also man lernt echt für die Praxis und kann es dann auch gleich anwenden. Ich gebe recht, es ist vllt keine D-Arbeit im herkömmlichen, wissenschaftlich-fundierten Sinne mit Tiefenstudien, diversen Interviews und empirisch erhobenen Daten. Bisherige Literatur dazu zu vergleichen ging auch nicht, da es kaum etwas auf dem Markt darüber gibt (s. Hinweis im LiteraturVz). Die Diplomarbeit habe ich parallel zum Fulltime-Job und zu einer Projektarbeit für einen realen Auftraggeber geschrieben. Ich denke, es ist ein praxisrelevantes Thema (das zeigt auch das große Interesse daran), welches ich wirklich für Firmen als Anleitung schreiben und nicht künstlich “ver-wissenschaftlichen” wollte. SMO ist nun mal keine Wissenschaft, sondern Praxis und Dialog.

  4. suma-tools Website sagt:

    Es ist schon länger her, dass ich am Bildschirm ein so textlastiges Dokument von der ersten bis zur letzten Seite gelesen habe. Genial sind vor allem die vielen Tipps und Hinweise für die Praxis – großes Kompliment an die Autorin!

  5. Besserwisser sagt:

    Die Arbeit gefällt mir – wirklich informativ, Danke!! :)

    Noch ein Tipp am Rande zu deiner Sicherheit: Der Begriff “Diplom” ist geschützt und darf nur von Hochschulen (Uni/FH) verwendet werden! Die irreführende Verwendung als Titel kann rechtlich sehr schnell nach hinten losgehen…

  6. D.Lewicki sagt:

    Hallo Besserwisser und suma-tools,

    vielen Dank – freut mich echt, dass die Arbeit gut ankommt und lesbar ist. Vor allem das ganze Dokument am Bildschirm zu lesen…
    @suma-tools: Ich hoffe, Du hast keinen langanhaltenden Schade genommen und siehst die Welt jetzt nur noch in Pixeln??
    Wegen dem Begriff “Diplomarbeit” – danke Dir für den Tipp. Aber das hat die DDA sicher abgeklärt und nur weil meine D-Arbeit jetzt nicht extrem “ver-wissenschaftlicht” ist, wurde sie trotzdem als solche eingereicht. Außerdem schreibt ja jeder anders. Viele Studenten haben auch Themen, die wissenschaftlich vertieft sind.

  7. Max Meta Website sagt:

    @TSX,

    Ich finde es arg lächerlich von dir, einer Diplomarbeit den Status abzuerkennen nur weil sie nicht deine gewünschte Länge oder besoders hohen theoretischen ansatz hat.

    Solltest du selbst bereits eine Diplomarbeit geschrieben haben, dann sollte dir klar sein, dass der Inhalt zählt und nicht die Menge oder verwissenschaftliche Theorie.

    Mal davon abgesehen fällt mir auch keine bessere Form Für eine Diplomarbeit im beiren SMO / SEO und Internetmarketing ein. diese müssen praxisnah und anwendbar sein. Und haben nunmal keine so hohe thematische Tiefe wie die Entstehung von Antimaterie.

    Von meiner Seite, Kompliment an die Autorin. Eine gute Arbeit.

  8. Frank Website sagt:

    Wer sich mit SOM noch nicht so gut auskennt für den ist diese Arbeit hervorrgend würde ich mal sagen. Werde mir das ganz noch ausdrucken und lieber noch mal dreimal lesen. Glaube nämlich das man erst dann die enormen Möglichkeiten die einem SMO bieten kann erkennen kann.

    Fachwissen kann ja als Bettlektüre nie schaden.

  9. Simon Website sagt:

    Es geht hier doch nicht um “die Menge oder verwissenschaftliche Theorie” sondern darum, dass die Arbeit in keinster Weise den Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit entspricht.

    1. Zitierweise ist falsch
    2. Die verwendeten Quellen sind schlecht
    3. Das Literaturverzeichnis ist leer
    4. Schwammige und auf Spekulationen gestütze Aussagen wie z.B. “stößt die algorithmische Suche an ihre Grenzen, daher wird Social Media [...] immer wichtiger”

    Die Arbeit ist meiner Meinung nach extrem schlecht und dürfte nicht Diplomarbeit genannt werden.

    Übrigens gibt es zu dem Thema sehr wohl Quellen. Man muss halt über den Tellerrand hinausblicken. Literatur zu SEO, viralem Marketing und sozialen Netzwerken gibt es etliche. Sogar online abrufbar.

  10. D.Lewicki sagt:

    @Simon
    Vielleicht solltest auch Du mal über den Tellerrand hinausblicken. Es muss nicht immer so sein, dass alles was in einem gedruckten Buch steht besser ist als die von mir verwendeten Quellen im Internet. Ich zitiere aus Blogs, Testberichten, Artikeln von vielen Experten und Vordenkern im Bereich SEO, Social Media, Online Trends und Forschung (z.B. Yeremiah Owyang von Forrester, Mark Ralea, der Vorreiter in D ist und viel praktische Erfahrung in SMO hat, Rhogit Barghava, der den Begriff und die Methode begründet hat, Experten vom Mashable-Blog…) – und Du sagst, diese Quellen sind schlecht?? Ist ja schon etwas anmaßend, wie ich finde. Ein richtiges Buch zu SMO gibt es nicht und ich habe mich aufgrund der Kürze der Zeit (nein, ich hatte kein halbes oder gar ganzes Jahr, in dem ich meine Arbeit schreiben konnte – siehe comment oben) stark fokussiert auf das Thema SMO. Was will ich da mit Büchern zu viralem Marketing? Wo kann man besser seine Erkenntnisse ziehen zu dem Thema als in der Praxis, also im Social Web? Eine falsche Zitierweise kann ich nicht erkennen. Dein Pkt. 4 ist übrigens aus einem Zitat, das auch als solches dargestellt ist. Das ist keine “schwammige Behauptung”, sondern eine MEINUNG bzw. EINSCHÄTZUNG eines SEO-Experten und SMO-Vorreiters, wie sich seiner Meinung nach die Zukunft der Suche im Web entwickeln wird. Zur Zukunft der Suche gibt es momentan meines Wissens auch keine Bücher.
    In einem Punkt stimme ich Dir zu: ich hätte die ganzen Online-Quellen noch hinten ins Literaturverzeichnis packen können. Dann wäre das auch voll gewesen ;o). OK, fürs nächste Mal.
    Und natürlich kann man immer noch was verbessern – ich erhebe keinen Anspruch auf Perfektion.

  • Mark: Erstaunliches Ergebnis, damit hätte ich nicht gerechnet!
  • Harald Tschuggnall: Bei uns hat sich nicht viel getan einige nach oben einige nach...
  • azella: Also für die meisten Ergebnisse der Studie reicht auch gesunder...
  • Diet: Ich hab noch nie von einem konkreten Fall gehört in dem das eingetreten ist....
  • Stefan: Dann bin ich mal gespannt…
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