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Statistik – Anzahl Pfade

Statistik  |   |  , 11:12 Uhr  |  30 Kommentare

Seit Microsoft mit dem Explorer die Pfade visualisiert hat, sind diese als Navigationselement nicht mehr wegzudenken und so haben sich Pfade auch im Internet als Ordnungselement durchgesetzt. Rein logisch gilt: Je tiefer eine Datei hierarchisch gesehen in der Ordnerstruktur liegt, desto unwichtiger ist diese. Doch gilt dies auch für Suchmaschinen?

Dieser Frage bin ich mit einer statistischen Auswertung auf den Grund gegangen. Hierfür wurden mehrere zehntausende Keywords hinsichtlich der dahinterstehenden SERPs überprüft. Um eine aussagekräftige Analyse durchführen zu können, wurden lediglich Keywords gewählt, hinter denen auch ein gewisser Traffic zu vermuten ist.

Als Ergebnis ergibt sich folgendes Bild:

Kurz einige Worte zur Erläuterung. Die X-Achse zeigt die Positionierungen im Verlauf von Platzierung eins bis Platzierung 100. Die Y-Achse hingegen zeigt die durchschnittliche Anzahl von Pfaden im arithmetischen Mittel, also im Durchschnitt, im Bezug auf die jeweilige Position. Der zu sehende Verlauf zeigt also in welcher Ebene eine rankende Datei durchschnittlich liegt. Die Rootebene wird hierbei als nullte Ebene definiert.

Dabei ist gut zu erkennen, dass dieser Verlauf einem gewissen Trend unterliegt. So liegen die Dokumente der Top-Platzierungen (eins bis zehn) im Durchschnitt direkt in der ersten oder in der zweiten Ebene. Danach verschiebt sich der Durchschnitt auf den Bereich zwischen der zweiten und dritten Ebene.

Aus dieser Statistik lässt sich nun ableiten, dass eine Website mit wenig Pfaden, also einer breiten Verteilung, bessere Chancen hat, gute Positionen zu erreichen als eine tief aufgestellte Site. Pauschalisieren lässt sich diese Aussage allerdings keineswegs, da es immer wieder Domains mit vielen Pfaden gibt, die durchaus gute Positionen erreichen.

So zeigt ein zufälliges Beispiel mit dem Keyword „Sommerreifen“, dass durchaus auch tief liegende Ebenen – hier die zweite- gute Positionen erreichen können.

Das zweite Beispiel mit dem Keyword „Ausbildung“ zeigt sogar noch deutlicher, wie tief durchaus gut rankende Dokumente liegen können. Hier sogar in der fünften Ebene.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass der Aufbau zwar tendenziell eine Rolle spielt, es aber durchaus auch Ausnahmen gibt. SEOs sind dennoch gut beraten, wenn sie ihre Inhalte eher breit als tief anordnen…

Constantin

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Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Christoph sagt:

    Finde ich gelungen.

  2. Torben Henke Website sagt:

    Was ist die Definition von „Pfad“ in dieser Betrachtung? Verzeichnisebene (also im Endeffekt Anzahl der „/“ in der URL), oder Klickpfad von der Startseite aus?

    Was für Keywords wurden gewählt? Wie ist die Verteilung von Domains in den Suchergebnissen? (Beispiel: Wenn bei 50% der Keywords Wikipedia in den Top5 ist, ist der Ergebnis unter Umständen verfälscht).

    Ich finde die Arbeit an solchen Auswertungen gut, nur leider sind sie unwissenschaftlich und nicht einschätzbar, wenn nicht mal die grundlegendsten Informationen angegeben werden…

    Und mal eine Frage am Rande: Können wir von einem direkten oder einem indirekten Effekt ausgehen? D.h. wenn ich die gleiche Seite unter einem anderen Pfad ablege, rankt sie dann anders, oder ist es vielmehr so, dass der Pfad nur indirekt abbildet wie wichtig die Seite auf meiner Website ist, also wie viele Links sie bekommt, wie lang der Klickpfad ist etc? Und: Wenn es ein indirekter Effekt ist, was sagt uns dann die ganze Auswertung noch?

  3. Johannes sagt:

    Unterscheidung von Ursache und Wirkung ist bei der Betrachtung von so Einzelfaktoren nicht wirklich gegeben.

  4. Constantin sagt:

    Hallo Torben,

    hierbei handelt es sich um die Verzeichnisebene, allerdings nicht die Anzahl an „/“ in der URL. Die Indexdatei der URL http://www.beispiel.de/ liegt folglich in der nullten Ebene, die Datei beispiel.html liegt in der ersten Ebene usw.

    Es wurden Keywords gewählt, die einen guten Querschnitt über den deutschen Googleindex geben und über ein gewisses Maß an Traffic verfügen.

    Mit dieser Statistik möchten wir gar keinen wissenschaftlichen Anspruch erheben, dafür ist Mario Fischer zuständig. Vielmehr möchten wir SEOs eine praktische Auswertung in die Hand geben, die jeder versteht und von jedem auf seine Weise interpretiert werden kann.

    Nun zu deiner letzen Frage. Dies ist von einer Vielzahl an Faktoren abhängig und kann so gar nicht pauschal beantwortet werden. Wie gesagt, tendenziell wird sich das Ranking verschlechtern, wenn du eine Datei in eine tiefere Ebene verschiebst…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  5. Constantin sagt:

    Hallo Johannes,

    natürlich nicht, das habe ich aber auch gar nicht behauptet…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  6. Torben Henke Website sagt:

    „Wie gesagt, tendenziell wird sich das Ranking verschlechtern, wenn du eine Datei in eine höhere Ebene verschiebst…“

    Gibt es für diese Aussage irgendeinen Nachweis? Die „Statistik“ oben ist keiner, auch sonst kenne ich keinen. Wenn du nicht behauptest, dass du eine „Unterscheidung von Ursache und Wirkung“ machst, was soll mir die ganze Auswertung dann noch bringen, ausser einer hübschen Grafik um das Management zu überzeugen?

    Und wieso macht man Auswertungen mit wissenschaftlichem Anschein, wenn man keinen wissenschaftlichen Anspruch hat? Wissenschaftlich heisst für mich nur: nachvollziehbar, belegbar, beweisbar.

    Alles andere ist doch nicht mehr wert als ein „das hab ich so im Urin“.

    Nach dieser Methode kann ich dann auch beweisen, dass die Erde still steht und die Sterne über das Himmelszelt ziehen.

    Sorry, aber ich rege mich grade zum Thema PageRank sculpting über die „SEO Szene“ auf, und die Art wie hier „gearbeitet“ wird. Kein Wunder, dass SEO immer noch so eine Hexenkunst ist.

  7. Torben Henke Website sagt:

    PS: natürlich wird „nur“ die Zahl der „/“ in der URL betrachtet. (der Offset von -1 ist dabei irrelevant).

    Das macht aber einen prinzipiellen riesigen Unterschied. Klickpfade beeinflussen z.B. nachgewiesenermassen den PR (siehe PR Berechnungsformel). Pfade in der URL lassen sich aber z.B. mit mod_rewrite nach belieben ändern und gestalten und wie schon gesagt gibt es meines wissens keinen stichhaltigen Hinweis darauf, dass sie Auswirkungen aufs Ranking haben.

    Wenn man Webseiten in Ebenen einteilt, sollte man nicht nach den URLs gehen, sondern danach wie oft man von der Startseite aus klicken muss, um dorthin zu gelangen.
    dann ist test.de/unternehmen/sonstiges/rechtliches/impressum.html meistens in der ersten ebene…

  8. Constantin sagt:

    Hallo Torben,

    wenn du es aus diesem Blickwinkel betrachtest, dann ist kein Rankingfaktor (direkt oder indirekt) nachweisbar. Heißt übertragen auf deine Aussage, es gibt gar keine SEO-Wissen und alles ist irgendwie für die Katz.

    Das halte ich für ziemlichen Quatsch. Ich sehe solche Statisitken als gutes Werkzeug sich dem Algorithmus anzunähern. Denn wissenschaftliche Methoden sind hier völlig deplatziert.

    Sicherlich kann man auch die Klickstrecken auswerten, was allerdings nichts mit den Verzeichnispfaden zu tun hat. Diese sind sicherlich durch mod_rewrite manipulierbar. Du kannst deine Inhalte ja mal testweise in die physische zehnte Ebene packen und gucken, ob es einen negativen Effekt gibt. Ich würde es allerdings nicht tun. Die von dir angesprochenen Klickstrecken werde ich dann mal in einer weiteren Statistik auswerten…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  9. Gretus Website sagt:

    Hallo Torben,

    gefragt wurde schlicht und einfach nach der Tiefe des Pfades (nicht der Klickstrecke) der bei Google unter diversen Keys angezeigten Ergebnisse. Das Resultat ist, dass vorne gerankte Seiten tendenziell in der Pfadebene flacher liegen. Hieraus den Schluss zu ziehen, dass man eine Seite eher breit als tief anlegen sollte, liegt nahe und ist im Übrigen absolut nichts Neues.

    Dass es diesen oder jenen Fall gibt, welcher der Statistik widerspricht, macht sie deswegen nicht falsch. Den Klickpfad als Ursache für das Ranking heran gezogen, hat zur Folge (Wirkung), dass dieser flach gehalten werden sollte…

    Grüße

    Gretus

  10. Torben Henke Website sagt:

    @Gretus:
    das man die Pfadhierarchie flach halten soll, ergibt sich eben NICHT aus dieser „Statistik“. Sie zeigt nur, dass es bei vielen gut gerankten Seiten so ist. Und das auch nur für dieses Messverfahren, dass nicht nachvollziehbar, da nicht genauer bekannt ist.

    @Constantin:
    „Ziemlicher Quatsch“ ist leider nur diese Arbeitsweise. Vielleicht möchtest du mal A-B-Vergleich oder auch Doppelblindtest googeln. Ein Semster Grundlagen der Statistik würden auch nicht schaden. Dann kommst du vielleicht auch auf den Trichter, das SEO Wissen sehr wohl erreichbar ist, wenn man es sinnvoll erarbeitet. Und auch, dass man auf den Holzweg kommt, wenn man nur das beweist, was man vorher schon geglaubt hat.

    Wissenschaftliche Methoden als deplaziert zu bezeichnen, zeigt leider sehr genau aus welcher Richtung du kommst. Schlangenölverkäufer hassen Nachvollziehbarkeit. Leute die wirklich etwas erreichen wollen brauchen sie, wie die Luft zum atmen.

    Wie ich im ersten Kommentar schon geschrieben habe: Vielen Dank für die Mühe und die Datenerhebung. Leider kann ich das nach dieser Diskussion nur noch sagen, wie zu einem Kind, das etwas gekritzelt hat: „schön hast du das gemacht.“ Für echte Auswertungen wirst du wohl erstmal noch deine Hausaufgaben machen müssen.

    Sorry für die klare Ansage, aber vielleicht wirkt konstruktive Kritik ja doch noch.

  11. Gretus Website sagt:

    Hallo Torben,

    Hausaufgaben haben wir schon früher nie gemacht. Les Dir den Beitrag durch und nimm mit was Du meinst. Wenn es das ist, dass der Beitrag Mist ist, ist es eben so…

    Grüße

    Gretus

  12. Mo Website sagt:

    Mann echt Jungs! Tragt doch euere Differenzen anders aus, sachlich. Wie habt ihr euere Daten erhoben? Mir liegt es fern, hier irgendjemand Recht zu geben. Aber eine allgemeingültige Aussage kann man auf Grund der Beispiele noch nicht ableiten. Mehr Beispiele?

    Allerdings aus der Erfahrung meiner Projekte kann ich sagen, dass eine kurze Pfadebene durchaus positiv ist, was wiederum die Aussage bestätigen würde. Dennoch kenne ich auch mehrere Projekte mit n-ebenen, die trotzdem gut ranken.

    Fazit: So viel Ranking-Wertigkeit kann nicht aus den Pfaden abgeleitet werden. Vorsicht: Subjekte Meinung, keine wissenschaftliche Aussage 😉

  13. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    es steht doch da, welche Daten Grundlage der Statistik sind…

    Grüße

    Gretus

  14. Constantin sagt:

    Hallo Mo,

    so sehe ich es doch auch. Alleine die Statistik erlaubt keine wirkliche Ableitung, dafür ist die Kurve auch zu flach. Gepaart mit eigenen Erfahrungen und menschlichen Verstand ergibt sich durchaus die Ableitung, dass man Ebenen tendenziell möglichst flach halten sollte…

    Liebe Grüße,
    Constantin

  15. Kevin sagt:

    Hahaha, das ist doch mal wirklich wieder gelungene SEO-United Unterhaltung 😉

    Ein paar Infos mehr zur Datenbasis hätten sicher nicht geschadet und inwiefern so eine Aussage überhaupt Kraft hat, lassen wir mal dahingestellt. Es gibt wohl auch schlicht viel weniger Seiten mit tiefen Pfaden als solche mit flachen. Und das bei Traffic starken Keywords auch eher Profis rumwerkeln, die dann die Ergebnisse ja bereits ge-seo’d haben, könnte die Erhebung noch weiter verfälschen.

    Aber @Torben Henke, was soll denn dieser Ton und die persönlichen Angriffe hier? Im Internet stehen so viele Buchstaben, da fällt sicher auch für Sie noch was hinten runter, was Ihnen gefällt und die Laune nicht versaut. Völlig unmöglich der Auftritt.

    @Mo: Ranking Wertigkeit kann nicht abgeleitet werden. Aber in ein oder zwei Pfaden kann man ja durchaus noch Keywords unterbringen, deswegen könnte ich mir vorstellen, das hier ab und an künstlich eine Pfadtiefe erzeugt wird, eben um das Ranking zu verbessern?!?

  16. Martin O. Hamann Website sagt:

    „Schlangenölverkäufer hassen Nachvollziehbarkeit…“

    Die Jungs von SEO-United.de wollen nichts verkaufen sondern sie teilen lediglich ihre Rechercheergebnisse mit uns und das kostenlos. Das müssten sie nicht tun aber sie tun es trotzdem. Dafür bin ich dankbar und viele andere SEO-Interessierte auch. Außerdem: Gretus und Ole sind schon auf dem allerbesten und richtigen „Pfad“ denn sie entwickeln sich weiter – das jeden Tag. SEO-United.de ist nicht perfekt aber die Jungs wachsen an ihrem SEO Blog. Es kann durchaus sein, dass sie dann irgendwann in ferner Zukunft ein „wissenschaftliches Niveau“ erreichen aber das erwartet hier keiner.

    Also, danke Jungs für die kleine Auswertung, fand ich sehr interessant!

    Gruss
    M. O. Hamann

  17. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    vielen Dank für die lobenden Worte, das tut gut!

    Aber wer ist Ole?

  18. Martin O. Hamann Website sagt:

    Ist >>Ole<< nicht Dein Nickname im Abakus-SEO-Forum?

  19. Constantin sagt:

    Hallo,

    nein, mit dem Namen Ole verbindet mich und auch SEO-United.de gar nichts, deswegen meine Verwirrung 🙂

    Liebe Grüße,
    Constantin

  20. Martin O. Hamann Website sagt:

    Ich dachte immer ganz fest, dass Du dieser User bist. Entschuldige bitte diese Verwechslung!

    Wie ist Dein Nickname im Abakus-SEO-Forum?

  21. Gretus Website sagt:

    Hallo,

    Ole ist ein Bekannter meinerseits, welcher freundlicherweise einen Banner von uns in seiner Signatur trägt. Constantin heißt bei Abakus Consi, hauptsählich schreibe dort jedoch ich. Nickname ist Gretus.

    Gretus ist übrigens mein richtiger Mittelname, ich heiße laut Ausweis Heiner Gretus Hemken 😀

    Grüße

    Gretus

  22. Constantin sagt:

    Hallo Martin,

    mein Nickname ist schlicht „Consi“.

    Liebe Grüße,
    Consi 🙂

  23. Chris sagt:

    „Rein logisch gilt: Je tiefer eine Datei hierarchisch gesehen in der Ordnerstruktur liegt, desto unwichtiger ist diese. Doch gilt dies auch für Suchmaschinen?“

    So ganz stimmt diese Aussage aber nicht. Je tiefer eine Datei liegt, desto konkreter und spezifischer ist sie. Das ist auch in wissenschaftlichen Arbeiten so (Ordner = Gliederung)

    Um bei deinem Sommerreifen-Beispiel zu bleiben:
    1. Ebene: Sommerreifen
    2. Ebene: Sommerreifen auf Alufelge
    3. Ebene: Sommerreifen auf Alufelge für Automarke

    Wenn nun jemand Alu-Sommerreifen für seine Automarke sucht, welche Ebene ist dann wichtiger?

    Viele Grüße
    Chris

  24. Badratgeber Website sagt:

    Nun gibts wohl endlich den Beweis dafür das es wirklich so ist, sehr schön! 😉

  25. Radicke Website sagt:

    Spannende Untersuchung! Allerdings ist mir dabei eingefallen, dass eigentlich jeder, der sich etwas mit SEO auskennt, die wichtigsten (Keyword-Landing) Pages des Auftrittes direkt auf der Startseite verlinkt und „knackige“, kurze URLs dafür erstellt, also domain.de/reifen (und nicht domain.de/produkte/goodyear/winter/allround/reifen)

    Schon alleine deshalb ranken diese Seiten statistisch wohl besser…

    Aber noch eine Frage: gibt es Beispiele dafür, dass eine große Anzahl von Artikeln IN einem Verzeichnis, d.h. z.B. 1.000 redaktionelle Seiten zum Thema /Reifen das Verzeichnis domain.de/Reifen/hier-liegen-1000-artikel.html stärkt?
    Oder stärken die 1000 Seiten nur die gesamte Domain?

    Angehängt Frage: wenn die 1000 Seiten unterhalb von /prdodukte/goodyear/winter/allround/reifen/hier-liegen-jetzt-1000-seiten.html lägen, würden die diese tiefe Landingpage genauso stärken?

    danke für Antworten!

    David

  26. […] United – wie tief sollte der Inhalt liegen? Schöne Auswertung, in welcher Verzeichnistiefe die platzierten Seiten durchschnittlich […]

  27. Matti Website sagt:

    Ich bin auch der Meinung daß der Effekt hauptsächlich dadurch zustande kommt daß Hauptthemen mit kurzen URLs mehr verlinkt werden als spezielle Unterseiten. Daraus zu schließen daß breite Sturkturen Vorteile bringen halte ich für nicht richtig. Denn wie der Ausreißer mit den Sommerreifen schon zeigt lässt sich auch mit tiefen Sturkturen ein gutes Ranking erreichen.

  28. Constantin sagt:

    Hallo Radicke,

    eine größte Anzahl von Seiten hat gar keinen positiven Effekt. In diesem Artikel kannst du sehen, dass die Anzahl der indexierten Seiten keinen Einfluss findet, eher im Gegenteil.

    Liebe Grüße,
    Constantin

  29. […] Ein riesen Vorteil meiner Kurve ist auch, dass sie nicht aussieht, als hätte jemand wild zuckende Zufallswerte ohne jegliche Relevanz in ein Koordinatensystem eingetragen… […]

  30. […] schöne Statistik. Aber eine Frage habe ich noch an den Gretus: Findest du dieses Vorgehen nicht zu wissenschaftlich? Ist sowas nicht im SEO Bereich vollkommen unangebracht? […]

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