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Affiliates aufgepasst!

Google  |   |  , 18:18 Uhr  |  8 Kommentare

Affiliate zu sein ist gar nicht schwer, es zu bleiben um so mehr. Dass man sich als Teilnehmer eines Partnerprogramms nicht alles leisten kann, durften kürzlich eine ganze Reihe AdWords-Publisher in den USA erfahren. Ihnen wurde das Konto gesperrt und per Mail mitgeteilt, dass deren Verkaufspraktiken gegen die Google Guidelines verstoßen…

Insbesondere in den USA wurden in den letzten Tagen unzählige AdWords-Konten mit der Begründung `Your Google AdWords account has been suspended due to multiple submissions of poor quality landing pages´ gesperrt. In zahlreichen Foren ist die Sperrung eines der am meisten diskutierten Themen überhaupt.

In der offiziellen Begründung von Google heißt es, dass insbesondere `Affiliates who provide limited value by being a bridge page with the intent of solely driving traffic to another site or who are framing an affiliate site´ nach wiederholter manueller Kontrolle von der Sperrung betroffen sind.

Wahrscheinlich war die Sperrung einiger amerikanischer Betreiber von Affiliate-Marketing erst der Anfang. Wer glaubt, erfolgreich ein Partnerprogramm zu bewerben würde lediglich bedeuten, kostengünstigen Traffic über AdWords-Anzeigen direkt auf seinen Partneraccount zu leiten, der könnte auch hierzulande bald Post von Google bekommen.

Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Google aufgrund von Beschwerden einiger Advertiser zu oben beschriebener Maßnahme gedrängt sah. Wer sich nicht sicher ist, ob seine Praktiken nicht auch als regelwidrig eingestuft werden könnten, sollte sich hier, hier oder hier über die diesbezüglichen Richtlinien informieren…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu Affiliates aufgepasst!:

  1. Malte Landwehr Website sagt:

    Speziell im Reisebereich wurden auch auch in Deutschland schon diverse Partner rausgeschmissen, die alle die gleichen Affiliate-Buchungs-Masken benutzt haben.

  2. Gretus Website sagt:

    Hallo Almanach,

    jedes Verbot kann irgendwie umgangen werden. Wenn ich z.B. nicht direkt Anzeigen auf meine Partnerseite setzen darf, schalte ich eben eine Landingpage mit iFrame vor. Da wahrscheinlich immer die gleichen Methoden verwendet werden, liegt es auch an Google diesen einen Riegel vorzuschieben…

    Grüße

    Gretus

  3. Almanach Website sagt:

    Das Argument von Constantin zieht in meinen Augen. Ich kann das Ganze doch einfach verbieten als Merchant. Würde es nicht reichen den Quality-Score in dem Falle einer „poor landing page“ auf „poor“ zu setzen? Somit wären der CPC auch nicht mehr so interessant. Es mag ja evtl. auch Merchants geben, die jede Form von Arbitrage gutheißen. Hauptsache Conversions 🙂 Ich würde da die Entscheidungshoheit lieber beim Merchant sehen als bei Google. Auch wenn ich das Mißtrauen vieler gegen Google ganz und gar nicht teile, finde ich hier, dass die Pflicht bei den Affiliate-Netzwerken und den Merchants liegt, was sie zulassen und was nicht.

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