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Eyetracking-Studie der Google-Ergebnisseite

Google  |   |  , 16:36 Uhr  |  4 Kommentare

HAW HamburgDa sowohl für SEOs als auch SEMler wirklich interssant, möchten wir Euch hiermit kurz auf die bereits Ende letzten Jahres von Hendrik Terbeck geschriebene und mit dem Marianne-Englert-Preis ausgezeichnete Bachelorarbeit `Der Einfluss sozialer Empfehlungen auf das Selektionsverhalten in Suchmaschinen´ hinweisen. Die Arbeit ist das Ergebnis einer Eyetracking-Studie der Google-Ergebnisseite mit 50 Testpersonen an der HAW Hamburg

Die von Hendrik durchgeführte Eyetracking-Studie liefert wirklich aüßerst spannende Ergebnisse. Im folgender Grafik ist beispielsweise zu erkennen, wie oft bzw. wie lange die einzelnen Positionen in den Top 10 von Google von den Probanden der Studie im Durchschnitt fixiert wurden:

Diese Grafik hier zeigt, wie lange es gebraucht hat, bis die Probanden den Title, die Description bzw. die URL der einzelnen Treffer in den Top 10 wahrgenommen haben:

Am Ende noch eine Gegenüberstellung der Fixationen bzw. Klicks auf die einzelnen Treffer und Werbeanzeigen der Google-Ergebnisseite:

Der Schwerpunktteil der Bachelorarbeit von Hendrik befasst sich mit der Frage, welchen Einfluss soziale Empfehlungen auf das Entscheidungsverhalten der Nutzer bekannter Suchmaschinen haben. Wer sich für das Thema interessiert, kann sich die Arbeit hier (PDF, 10 MB) kostenlos downloaden…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu Eyetracking-Studie der Google-Ergebnisseite:

  1. Hendrik Terbeck Website sagt:

    Liebe SEOs,

    ich freue mich wahnsinnig über euer Interesse an den Ergebnissen der Studie. Danke auch für die Kurzvorstellung hier im Blog, Gretus.

    Ich muss euch darauf hinweisen, dass die oben stehenden Abbildungen keinesfalls verallgemeinert werden sollten. Die Stichprobe umfasst nur 50 Testpersonen und ist folglich natürlich nicht repräsentativ. Eyetracking-Studien sind nicht dafür gedacht, generell gültige Klickkurven zu erstellen – da sollte man besser Logfile-Analysen mit mehreren Millionen Suchanfragen vertrauen.

    Deshalb müssen Klick- und Fixationsverteilungen aus allen Eyetracking-Studien prinzipiell kritisch und immer im Kontext der jeweiligen Aufgabenstellung betrachtet werden. In der Arbeit findet ihr alle Aufgabenstellungen auf S. 30 und die zugehörigen SERPs ab S. 92.

    Beste Grüße und noch viel Spaß bei der Lektüre

    Hendrik

    @Margarete: Vielen Dank. Richtig, die Top-Anzeigen sind die Ads oberhalb der organischen Treffer.

  2. Margarete Website sagt:

    Super Studie auf den ersten Blick – kann mir noch jemand weiterhelfen, was bei der dritten Grafik mit den ‚Top-Anzeigen‘ gemeint ist – wohl die AdWords-Anzeigen, oder?

  3. […] Wenn er schon akademisch werden wollte, hätte er meiner Meinung nach der ganzen Angelegenheit ein wenig mehr Aufmerksamkeit schenken sollen […]

  4. Andreas Website sagt:

    Danke für den Hinweis auf die Bachelorarbeit. Ich bin auf jeden Fall auf die Werte gespannt welche bei der Untersuchung gewonnen wurden.

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