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Google erkennt Emotionen

Google  |   |  , 10:09 Uhr  |  9 Kommentare

Wie Dominik Wojcik in seinem Blogartikel `Ein Blick auf Google Instant´ erläutert, werden im Zuge der neuen Echtzeitanpassung der Google-Ergebnisse unentwegt Informationen an den Suchmaschinenbetreiber übermittelt. Google kann erkennen, was genau die Nutzer in die Suchmaschine eintippen, wie lange sie dafür brauchen und auf welche Ergebnisse sie dabei anklicken…

Was das Unternehmen mit den gesammelten Daten anfangen könnte, wird anhand der kürzlich veröffentlichten Studie `How does search behavior change as search becomes more difficult?´ deutlich. Mit Hilfe von Testprobanden wurde untersucht, welche Anzeichen im Verhalten eines Suchenden darauf hindeuten, dass er/sie Schwierigkeiten hat das von ihm gewünschte Ergebnis zu finden.

The overall findings were promising: we found five signals that seemed to indicate that users were struggling in the search task. Those signals were: use of question queries, use of advanced operators, spending more time on the search results page, formulating the longest query in the middle of the session, and spending a larger proportion of the time on the search results page.

Das Ergebnis der Umfrage ist interessant. Google hat insgesamt fünf Signale ermittelt, welche insbesondere in Kombination darauf hindeuten, dass ein Suchender Probleme hat das richtige Ergebnis zu finden.

Anhand häufiger Änderungen der Suchanfragen, der Nutzung erweiterter Suchfunktionen oder auch der längeren Verweildauer auf der Ergebnisseite, bastelt die Suchmschine Google bereits jetzt an einem Verfahren, aufkommende Emotionen ihrer Nutzer zu erkennen und frühzeitig entgegenwirken zu können…

Emotionen

Gretus

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