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Google warnt vor Guestblogging zu SEO-Zwecken!

Google  |   |  , 10:54 Uhr  |  13 Kommentare

Google LogoHiermit möchten auch wir Euch auf den gestern von Matt Cutts auf seinem Weblog mattcutts.com veröffentlichten Artikel `The decay and fall of guest blogging for SEO´ hinweisen. Da die Veröffentlichung von Gastbeiträgen auf anderen Webseiten offensichtlich immer mehr vornehmlich nur zu Linkbuildingzwecken missbraucht wird, warnt Matt die Betreiber entsprechender Seiten davor, Angebote unseriös wirkender Gastblogger anzunehmen und empfiehlt zusätzlich, sämtliche Links in Gastbeiträgen immer auf NoFollow (?) zu setzen…

Okay, I’m calling it: if you’re using guest blogging as a way to gain links in 2014, you should probably stop. Why? Because over time it’s become a more and more spammy practice, and if you’re doing a lot of guest blogging then you’re hanging out with really bad company […] So stick a fork in it: guest blogging is done; it’s just gotten too spammy. In general I wouldn’t recommend accepting a guest blog post unless you are willing to vouch for someone personally or know them well. Likewise, I wouldn’t recommend relying on guest posting, guest blogging sites, or guest blogging SEO as a linkbuilding strategy. (Quelle)

Die Reaktionen auf Matts ungewöhnlich direkten Blogpost innerhalb der SEO-Szene sind vielfältig: Matt McGee von searchengineland.com weist in seinem Artikel `Matt Cutts: Stick A Fork In It, Guest Blogging Is Done´ noch einmal darauf hin, dass Google bereits einige Male zuvor gewarnt hatte, dass das Schreiben von Gastartikeln vornehmlich zu Linkbuildingzwecken gegen die Richtlinien von Google verstößt:

Hanns Kronenberg von sistrix.de stellt sich in seinem Artikel `Matt Cutts sagt Links in Gastbeiträgen den Kampf an´ die Frage, in welcher Form Google nun gegen Links aus Gastbeiträgen vorgehen wird. Er nennt drei mögliche Varianten:

  • Variante 1. Berücksichtigung von Links aus Gastbeiträgen bei manuellen Penalties im Webspam Team
  • Variante 2. Integration in bestehenden automatischen Filtern wie den Pinguin Updates
  • Variante 3. Google erweitert seinen Zoo um ein weiteres Tier und veröffentlicht einen neuen Filter, der spezielle gegen Links aus Gastbeiträgen ausgerichtet ist

Wie die von Matt Cutts angestachelte Diskussion um Guestblogging zu SEO-Zwecken nun weitergeht und was genau Google unternehmen wird, um gegen nicht den Richtlinien entsprechende Links aus Gast-beiträgen vorzugehen, bleibt abzuwarten.

Wir von SEO-united.de sind gespannt und wollten Euch mit diesem Artikel einmal zeigen, was Bloggen eigentlich ist bzw. früher einmal war: Man greift ein Thema auf, nennt die Quellen, versucht einen kleinen Mehrwert beizutragen und sorgt so dafür, dass sich das Thema auch ab-seits von Facebook, Twitter und Co. noch weiter verbreitet und man im Zuge dessen eventuell auch von anderen Bloggern erwähnt bzw. verlinkt wird 😉

Weiterführende Informationen

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu Google warnt vor Guestblogging zu SEO-Zwecken!:

  1. Christian Wolf Website sagt:

    Ich kann nur als Empfehlung sagen, das Verlinken aus Blogs ist ok. Mann braucht einen gesunden Mix. Kauf euch alte Webseiten und macht Euren Text drauf und linkt zu euren Seiten. Kostet zwar Geld aber bring Große Erfolge.

    Gruß Christian

    P.S.: Schaut euch mal meine Seite an, vielleicht hat ja jemand Lust zu verlinken, ich bin immer offen für eine Zusammenarbeit.

  2. Heiko Website sagt:

    Wie so oft wird eine Aussage von Matt mal wieder überbewertet. Ein wenig gesunden und sachlichen Menschenverstand und fachlichen Wissen, kombiniert mit dem Wissen was drüben über dem großen Teich in Bezug auf Gastbeiträge passiert, hätte diese Diskussion erst gar nicht zu dem werden lassen, was es jetzt teilweise ist. Wer als Webseitenbetreiber oder Blogger schlechte Qualität bei Gastbeiträge akzeptiert und sich dann im Nachhinein über eine mögliche Abstrafung von Google aufregt, der ist selbst Schuld und nicht die Gastbeiträge an sich.

    Warum sollte bei guter Qualität der Gastbeiträge online ein anderer Maßstab als offline gelten? In Zeitschriften und Magazinen, gibt es regelmäßig Fachbeiträge von „Externen (Experten)“ zu bestimmten Themen, die nicht von der eigenen internen Redaktion erstellt werden.

    Fazit: Tief Luft holen und weiter machen mit der (eigentlichen) Arbeit!

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