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Layout Update – Straft Google sich nun selbst ab?

Google  |   |  , 11:35 Uhr  |  20 Kommentare

Google LogoWie viele von Euch sicherlich bereits mitbekommen haben, haben die Betreiber der Suchmaschine Google ein neues Algorithmus-Update eingespielt. Die weniger als 1% der Suchanfragen betreffende Änderung am Algorithmus zur Bewertung von Webseiten soll Googles Suchergebnisse vor Webseiten mit zu viel Werbung schützen. Matt Cutts erläutert in der Ankündigung des Updates, dass Webseitenbetreiber z.B. mit Hilfe des hauseigenen Tools Browsersize einmal prüfen sollten, ob nicht zu viel Werbung bzw. zu wenig Content im sichtbaren Bereich (above the fold) ihrer Seite angezeigt wird. Bei zu viel Webung könne es mit dem neuen Update sein, dass die entsprechende Webseite in den Suchergebnissen herabgestuft wird…

Ähnlich wie Patrick Altoft im Zuge seines Artikels `Will Google penalise itself for excessive ads above the fold?´, haben auch wir von SEO-united.de einmal nachgeschaut, inwieweit Google womöglich selbst die Richtlinien bezüglich der auf einer Webseite eingeblendeten Werbung verletzt und eigentlich auch abgestraft werden müsste:

Kredite

Urlaub

Handys

Hotel Berlin

Wie anhand der Screenshots zu erkennen, müssten sich die Betreiber von Google normalerweise selbst bestrafen :-D Bei vielen Suchergebnisseiten blendet Google mittlerweile derart viel Werbung ein, dass oft nicht einmal mehr die Hälfte der normalen Internetnutzer überhaupt ein richtiges Ergebnis above the fold zu sehen bekommt…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu Layout Update – Straft Google sich nun selbst ab?:

  1. Alex Kasakow says:

    Ist mir schon aufgefallen, bald haben die nur noch Werbung und die Sucher finden ihre Ergebnisse auf Seite 3. LOL

  2. Berta says:

    Stimmt, Google sollte erst mal selbst seine Regeln befolgen. Habe hier übrigens über dieses Thema geblogged. Evt. liefert Google nun je nach Auflösung unterschiedliche SERPs.

  3. Alexander Boos says:

    Hmm, also die teilweisen etwas harschen Kommentare kann ich nicht ganz nachvollziehen. Denn ich habe den Artikel auch als ein wenig ironisch und humoristisch empfunden.

    Stimme hier aber auch einigen „Vorschreibern“ zu: Selbst wenn man es komplett ernst meinen würde, dann würde es nichts bringen, denn schließlich sucht ja keiner nach Google.

    Das Ganze erinnert mich aber wieder an die Diskussionen, die hier und da gerne im Bezug auf Google-Zensur stattfinden: Wenn Google mal ein Suchergebnis ausblendet oder entfernt – warum auch immer – schreien manch eimmer sofort „Zensur“.

    Genau betrachtet ist das aber völliger Blödsinn, denn Google ist ein privates Unternehmen, welches von sich aus und eigentlich auch ohne Begründung entscheiden kann, welche Websites es in seinem Index haben will – udn welche eben nicht. Das verstehen einige leider nicht.

    Der Artikel im Grundgesetzt zur Zensur betrifft nur staatliche Organe und keine privaten…

  4. Perun says:

    Das ist so ein bisschen wie mit der Performance einer Website. Die Geschwindigkeit einer Website ist zwar ein Ranking-Kriterium und auf der anderen Seite liefert Google einen +1-Button, dass alles andere als performant ist.

  5. Jan says:

    Und wie soll die Abstrafung aussehen? Penalty wenn man nach „Google“ oder „Suchmaschine“ googlet? :)

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