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Matt Cutts Report II

Google  |   |  , 20:02 Uhr  |  2 Kommentare

Two search tidbids: Hier geht Matt Cutts noch einmal auf sein kürzlich geführtes Interview mit Eric Enge ein. In dem Gespräch ging es darum, welche Backlinks von Google als `echt´ erachtet werden und welche unter Umständen abgewertet werden. Der beste Link ist nach wie vor eine aus freien Stücken ausgesprochene Empfehlung zu ähnlichen oder weiterführenden Inhalten…

Check for XSS exploits: In diesem Beitrag weist Matt Cutts ausdrücklich darauf hin, dass jeder Webseiten- bzw. Blogbetreiber seine Seite regelmäßig auf Sicherheitslücken überprüfen soll. Suchen wie `site:euredomain.de porn´ oder `site:euredomain viagra´ können Euch helfen, versteckte Links bzw. versteckten Text zu ermitteln. Zudem sollte man seine Seite regelmäßig aus XSS Lücken testen, d.h. ob sie anfällig für Cross-Site-Scripting-Attacken ist.

Don´t end with .exe: Zunächst stellt Matt Cutts klar, dass es mittlerweile keine Rolle mehr spielt, ob eine Webseite nun mit .htm, ,html oder auch .php endet. Alle gängigen Dateiendungen werden von Google gleich bewertet. Nachfolgend erläutert er jedoch, dass es bestimmte Endungen gibt, die Google nicht indexiert. Hierzu gehören z.B. Dateien mit der Endung .exe. Wenn Ihr Euch nicht sicher seit, ob eine Datei von Google akzeptiert wird, könnt Ihr z.B. `fyletype:exe´ in das Suchfeld eingeben. In diesem Fall steht da nicht viel…

Stud-4-Sure: Obwohl Google bekanntlich offensichtlich bezahlte Blogbeiträge nicht gerne sieht, hat sich Matt entschlossen, in Zukunft hin und wieder einige interessante Produkte vorzustellen. In diesem Beitrag präsentiert er einen angeblich revolutionären `stud finder´, also einen Detektor um z.B. Nägel aufzuspüren. Ich finde den Beitrag in Bezug auf die Paid Blogging Diskussion etwas irreführend. Man beachte den Unterschied zwischen Überschrift und Url und die gute Listung unter den Keys ;-)

Improved SEO: Eine kleine Aufzählung, was Google in der letzten Zeit alles so gemacht hat. Natürlich erwähnt Matt Cutts erneut, wie man bezahlte Links usw. bei Google melden kann, dass man Cloaking tunlichst unterlassen sollte und seine Webseite in erster Linie für Besucher, dann erst für Google erstellen sollte. Interessant ist vielleicht die Tatsache, dass alleine in 2007 der Google Algorithmus um 450 `Elemente´ erweitert worden ist…

Happy Firefox: Zum Schluss noch etwas Witziges. Um seine Begeisterung für Firefox zum Ausdruck zu bringen, hat sich Matt das Firefox Logo auf den Nacken tätowieren lassen. Auch wenn es nach einigen Monaten von selbst wieder verblasst, zeigt es seine Begeisterung für alles was mit Google zu tun hat.

Sie befinden sind hier: Matt Cutts Report II

Kommentare zu Matt Cutts Report II:

  1. Gretus says:

    Hallo Mark,

    ist ja noch schlimmer ;-)

    Grüße

    Gretus

  2. Mark says:

    Happy Firefox war ein April Scherz

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