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Professoren der Uni-Mainz fordern Offenlegung des Google-Algorithmus!

Google  |   |  , 16:27 Uhr  |  15 Kommentare

Uni Mainz LogoWie die Ergebnisse der kürzlich von den leitenden Professoren des Forschungprojekts `Die Googleisierung der Informationssuche´ der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veröffent-lichten Studie zeigen, halten sich die Nutzer von Suchmaschinen in Bezug auf deren Funk-tionsweise für schlauer als sie eigentlich sind. Um Manipulationen der Suchergebnisse zu unterbinden, fordern die Professoren von den Betreibern bekannter Suchmaschinen daher eine genaue Offenlegung deren Funktionsweise…

Bevor wir zu der Frage kommen, ob es Sinn machen würde, die genaue Funktionsweise bzw. den mathe-matischen Algorithmus von Suchmaschinen offenzulegen, hier kurz die Ergebnisse der bereits Ende Mai 2012 gemachten Umfrage:

Beim Umgang mit Google hielten sich die Befragten für kompetenter, als sie es tatsächlich waren. 48 Prozent der Befragten schätzten ihre eigenen Fähigkeiten in Bezug auf Google als gut ein, 18 Prozent sogar als sehr gut. Bei einem Wissenstest über das Zustandekommen der Trefferlisten und Kniffen bei der Suche schnitten allerdings nur 31 Prozent mit gut ab und nur 2 Prozent mit sehr gut. Für die Studie wurden Ende Mai 2012 Internetnutzer zwischen 16 und 82 Jahren online befragt. (Quelle)

Da ein Großteil der Befragten die eigene Kompetenz im Umgang mit Suchmaschinen als gut bewertet, in einem formalen Wissenstest über die Funktionsweise von Google aber schlecht abschneidet, sehen die Leiter des Forschungprojekts der Uni-Mainz die Notwendigkeit, Suchmaschinen stärker als bisher medien-rechtlich zu regulieren. Als Ansatzpunkt einer sinnvollen Regulierung schlagen sie vor:

Neutralität bezeichnet gleiche Chancen auf aussichtsreiche Rankingplätze in Trefferlisten für alle Anbieter von Webinhalten. Um den Nutzern eine solche neutrale Auswahl aus dem gesamten Angebotsspektrum zu ermöglichen, dürfen Suchmaschinenbetreiber keinen Einfluss auf das Ranking von Suchergebnissen nehmen. Transparenz zielt auf die hinreichende Offenlegung der Funktionsweise von Suchmaschinen, um interne und externe Manipulationen und Verfäl-schungen der Trefferlisten erkennen zu können. (Quelle)

Wir von SEO-united.de sehen eine große Gefahr darin, die Betreiber bekannter Suchmaschinen immer wieder auf´s Neue dazu zu drängen, die Funktionsweise ihres Algorithmus zur Bewertung von Webseiten explizit (?) offenzulegen! Anspruch einer Suchmaschine muss sein, die Vielfalt von Webinhalten zu sichern, ohne unverhältnismäßig in den Wettbewerb und die dynamischen Entwicklungsprozesse der digitalen Medien einzugreifen…

Eure SEO-united.de Blogger
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Kommentare zu Professoren der Uni-Mainz fordern Offenlegung des Google-Algorithmus!:

  1. Christian Koch says:

    Auf so einen Schwachsinn kann auch nur jemand kommen der davon keine Ahnung hat, wenn jeder wüsste wie Google eine Website bewertet könnte man das manipulieren und so seine Vorteile daraus ziehen. Leidtragende wären die Benutzer der Googlesuche, diese würden dann nicht die wichtigsten Informationen aufgetischt bekommen.

    Diese Professoren sollten sich lieber mit wichtigeren Themen beschäftigen, es gibt genügend Probleme auf der Erde für die man eine Lösung benötigt!

  2. Kuddel says:

    Super Idee haben die Beamten da. Als nächstes wird dem Kunsthandwerk verboten, Dinge zu machen, die andere hHndwerken nicht können, Programmierern, Codes zu schreiben, die andere nicht verstehen, Autobauern, Dinge zu entwickeln, die andere nicht hin bekommen, … Die lieben Professoren lieben offenbar das Mittelmaß; Spitzenleistung erscheint den Herren/Damen suspekt. Ich war schon länger der Meinung, dass die Innovation nicht aus dem akademischen Getuschel entsteht. Ein erneuter Beweis mit professoralem Siegel wurde soeben geliefert.

  3. Safferthal says:

    Diese Professoren sind vermutlich Anhänger einer linksradikalen Partei. Diese wollen nämlich auch immer alles regulieren. Wo ist nur die schöne soziale Marktwirtschaft hin. „gleiche Chancen“ -> hört sich für mich nach sozialistischer Gleichmacherei an. Was soll es bringen, wenn jeder weiß wie Google funktioniert? Dann macht jeder seine Seiten nach den Google-SEO-Regeln. Was dann? Dann kommt das Zufalls-Ranking. Das wäre doch mal etwas. Da hat jeder die gleichen Chancen und keiner wird diskriminiert.

  4. Chrissi says:

    Mein Vorschlag an die Herren Professoren – welche Algos benutzt denn die allgemeine Presse wie die Bildzeitung für ihre Seite 1, was da den Leuten für Ergebnisse geliefert werden…sollte auch offen gelegt werden ;)

  5. Jörg says:

    Selten habe ich so eine unprofessionelle Forderung gelesen. Es wird immer Leute geben die etwas besser können als die anderen. Das ist nun mal die natürlichste Marktkorrektur die möglich ist. Kein Unternehmen auf der Welt gibt seine Produktionsgeheimnisse raus. Wollen die mit Ihrer Forderung jetzt schon Industriespionage legalisieren? Also so ein Blödsinn. Die Professoren sollten mal von Ihrem hohen Ross runterkommen und in die Realität zurückkommen. Ich bekomme schon eine riesen Wut, wenn ich so ein Quatsch lese und das von Leuten die im Staatsdienst sind und Ihr Geld sehr einfach verdienen…

    Die sind nicht besser als die Politiker … Fern von allem und meinen mit kompletten Blödsinn die Welt zu verbessern. Wenn es nach denen geht gibt es bald keine freie Marktwirtschaft mehr und alles wird irgendwie geregelt. Die TOTALE ÜBERWACHUNG und MANIPULATION nach Ihren Regeln, hahaha … das hätten die wohl gern. Zum Glück wird das nie funktionieren … Vorher haben wir einen weltweiten Bürgerkrieg in vollem Gange. Tut mir leid, aber Professoren hätte ich mehr Intelligenz zugetraut. Ist wohl auch nicht mehr das was es mal war … Sorry aber die sollten im Kindergarten nochmal anfangen und ums Förmchen kämpfen müssen, vielleicht werden die dann mit Ihren Forderungen weniger dreist und unverschämt und lernen besser was wie im Leben funktioniert…

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