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Twitter – Regelwerk

Bloggen  |   |  , 17:02 Uhr  |  16 Kommentare

Die Kommunikation zwischen Menschen sollte niemals reglementiert werden. Genau wie bei anderen Formen der Kommunikation, gibt es jedoch auch bei Twitter einige Regeln, welche man vor allen Dingen aufgrund der Art bzw. den technischen Gegebenheiten der Kommunikationsform beachten sollte. Die folgenden Regeln sollen eine Kommunikation via Twitter nicht beschränken sondern dabei helfen, den Dienst optimal zu nutzen…

Allgemein

1.) Gehen Sie möglichst unbefangen an die Sache ran. Wer etwas über die Kommunikation via Twitter lernen möchte, der muss selbst twittern.

2.) Wer twittert, sollte etwas zu sagen haben und der Community einen echten Mehrwert bieten.

3.) Wann, wie oft und was Sie twittern, entscheiden alleine Sie. Anhand der Resonanz bzw. der Anzahl Ihrer Follower werden Sie schnell ein Gespür dafür entwickeln, was ankommt und was nicht.

4.) Auch bei Twitter gelten die allgemeinen Umgangsformen. Vermeiden Sie vulgäres Vokabular, bloße Anfeindungen und umstrittene Themen (Pornografie etc.).

5.) Wenn Sie sich nicht sicher sind, einen Beitrag inhaltlich richtig mit nur 140 Zeichen wiedergeben zu können, unterlassen Sie die Verbreitung via Twitter.

Community

1.) Beantworten Sie direkte Fragen (@Fragen) und lassen Sie sich auf aktuelle Diskussionen bzw. Aktionen (Follower-Friday etc.) ein.

2.) Twitter ist eine Gemeinschaft. Scheuen Sie sich nicht davor, fremde Mitglieder anzusprechen bzw. sich an deren Diskussion zu beteiligen.

3.) Sprechen Sie andere Mitglieder nie lediglich als potentielle Multiplikatoren Ihrer Beiträge sondern immer nur aus echtem Interesse an.

4.) Helfen Sie bei der Verbreitung interessanter Beiträge anderer Mitglieder (RT @Autor Beitrag)

5.) Folgen Sie anderen Mitgliedern nur, wenn Sie eine persönliche Beziehung zu diesem haben oder Sie das Thema deren Beiträge wirklich interessiert.

6.) Ein gesundes Twitterprofil entwickelt sich nur langsam. Vermeiden Sie gezielte Maßnahmen (Spamming, Verlosungen etc.) um künstlich die Zahl Ihrer Follower zu erhöhen.

Kommunikation:

1.) Treffen Sie im Vorfeld der Anmeldung eine Entscheidung, ob Sie Twitter in erster Linie privat oder `kommerziell´ nutzen möchten.

2.) Im Falle der überwiegend privaten Nutzung wählen Sie einen persönlichen Namen (z.B. MaxMustermann) sowie ein Avatar, an welchem Sie Freunde und Bekannte leicht (wieder-)erkennen können.

3.) Im Falle der überwiegend kommerziellen Nutzung, sollte Ihr Name bzw. Ihr Avatar dem bisherigen Aussehen Ihres Internetsauftritts entsprechen (Corporate Identity).

4.) Versuchen Sie eine eigene und möglichst persönliche Form der Kommunikation zu entwickeln.

5.) Twitter ist eine Kommunikationsplattform, vermeiden Sie automatisiert eingestellte Beiträge.

6.) Vermeiden Sie die sinnlose Verwendung von Hashtags. Ihrer Meinung wichtige Meldungen können Sie mit einem, maximal zwei sinnvollen Hashtags versehen.

7.) Versuchen Sie nicht, sich an den Themen und Interessen Ihrer Follower bzw. bekannter Twitterer anzupassen. Seien Sie immer Sie selbst!

Gretus

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Kommentare zu Twitter – Regelwerk:

  1. Benjamin says:

    Die Probleme, die ihr habt, möchte ich auch mal gerne haben. :) Lasst´s doch einfach und konzentriert euch auf wesentliche Dinge. Spart Zeit und Nerven. ;)

    Grüße

  2. powL says:

    Ok, damit hast du natürlich Recht.

  3. Gretus says:

    Hallo powL,

    ich hatte zuerst `Regelwerk´ als Überschrift gewählt, habe versucht, es mit `Verhaltenskodex´ etwas zu entschärfen, nun wieder geändert. Im Grunde hast Du Recht, man sollte Twitter jedoch nicht missbrauchen, um allen möglichen Unsinn zu verbreiten.

    Wenn Du Dich nur mit Deinen Abikollegen austauschen möchtest, sind Nacktfotos der Streber vielleicht noch OK. Wenn Du gar nicht weist, wer Dir so alles folgt, vielleicht nicht mehr ;-)

    Grüße

    Gretus

  4. powL says:

    Hi Gretus,

    die Überschrift „Verhaltenskodex“ finde ich schon recht hart gewählt, versunsichert sicherlich nur und ich kann für mich echt nur eine „Regel“ geltend machen, nämlich die, Ich selbst zu sein. Wenn mein Vokabular aber nun mal vulgär ist und ich gern Bilder von nackten Frauen rumschicke, werde ich auf ein Gegenüber treffen, dass genau diese Haltung anspricht und das will ich ja dann auch. Ist eigentlich genau wie im normalen Freundeskreis, da hängt man als cooler Abiturient auch nicht mit den Strebern rum. Ist natürlich ein banales Beispiel, aber ich denke es sollte klar sein, was ich meine. ;)

    just my 2 cents

  5. fiacyberz says:

    2.) Wer twittert, sollte etwas zu sagen haben und der Community einen echten Mehrwert bieten.
    Das sollten sich viele mal zu Herzen nehmen bei dem ganzen „guten Morgen“ Generve. Wenn ich zu Hause bin ist das ok, aber wenn ich auf Arbeit vom Twitterfox mit sowas genervt werde…

    2.) Twitter ist eine Gemeinschaft. Scheuen Sie sich nicht davor, fremde Mitglieder anzusprechen bzw. sich an deren Diskussion zu beteiligen.
    Wie kann ich denn andere Mitglieder ansprechen bzw anschreiben? Wenn die mir nicht followen ist das doch gar nicht möglich oder?

    btw wann kommen endlich Gruppen für Twitter. Es wäre so schön wenn man einen Account für privat als auch beruflich wählen könnte und die Nachrichten dabei trennen.

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