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SMO – Verhaltensregeln

Internet  |   |  , 18:24 Uhr  |  7 Kommentare

SMO bzw. Social Media Optimization ist zur Zeit in aller Munde. Vereinfach gesagt bedeutet SMO, seine Person, sein Unternehmen oder seine Dienstleistung bei Social Diensten bzw. in Social Communities bekannt zu machen. Im Folgenden möchte ich einige grobe Verhaltensregeln aufzählen, welche Ihr bei der Aktivität in Communities beachten bzw. welche Ihr besser unterlassen solltet…

– Um einen Überblick über seine SMO-Aktivitäten zu behalten, sollte man sich zunächst auf einige wenige Dienste beschränken. Jede Community reagiert unterschiedlich und bedarf einer gesonderten Beachtung.

– Gerade im Bereich Community-Arbeit entscheidet eher die Klasse anstatt die Masse. Einige wenige echte Kontakte sind in den meisten Fällen mehr wert als z.B. einige hundert generierte Kontakte.

– Das automatisierte Einstellen von Inhalten sollte man unterlassen. Social Media Optimization bedeutet nicht, einfach nur Inhalte zur Verfügung zu stellen sondern immer auch in der Community zu interagieren.

– Das Einstellen von gleichen Inhalten in mehrere Dienste ist nur in den wenigsten Fällen zu empfehlen. Anstatt seine Inhalte bei so vielen Diensten wie möglich einzustellen, sollte man stets versuchen, ausgewählte Inhalte dafür passenden Communities zu präsentieren

– Um eine Kontrolle über eingestellte Informationen zu gewährleisten, sollte man sich für jedes Medium bei einem diesbezüglichen Hoster registrieren. Mit einem eigenen Youtube-Channel für Videos, einen flickr-Account für Bilder läuft man nie die Gefahr, dass Daten verloren gehen.

– SMO ist ein Geben und Nehmen. Wer sich bzw. seine Dienste erfolgreich in Communities etablieren möchte, der muss anderen auch dabei helfen, ihre Dienste bekannt zu machen.

– Mit Social Media Optimization ist man immer auch selbst gemeint. Wer als Unternehmen meint, den direkten Kontakt mit dem Kunden einfach Dritten zu überlassen, der läuft immer auch Gefahr nicht richtig verstanden zu werden.

Betrachtet man die eben genannte Verhaltensregeln, so muss man leider feststellen, dass SMO bzw. Social Media Optimization hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt. Anstatt auf Qualität und persönliche Interaktion zu setzen, werden nicht selten einfach nur identische Inhalte automatisiert auf unterschiedlichen Plattformen verbreitet. SMO ist nicht nur ein zusätzlicher Trafficlieferant, sondern bedeutet immer auch, mit dem Gegenüber in Kontakt zu treten und zu kommunizieren ;-)

Gretus

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