SISTRIX Toolbox
SISTRIX Toolbox

Mehr erfahren
Brands, KMU, wir machen den Unterschied!
Mehr erfahren

5 SEO-Trends die Ihr nicht verpassen solltet

SEO  |  Gast  |  , 15:26 Uhr  |  47 Kommentare

Wer im Online-Marketing erfolgreich sein will, muss auch was die Trends angeht am Ball bleiben. Neben Social-Portalen (Pinterest, Youtube etc.) die für die jeweilige Nische interessant sind, sollten auch die Top SEO-Themen nicht vergessen werden. Die Top 5 der aktuellen SEO-Trend möchte ich hier heute genauer vorstellen:

  • WDF*P*IDF
  • Bloggeroutreach
  • Forenlinkbuilding
  • Contentmarketing
  • Social Media

WDF*P*IDF

Gewachsen aus den Vorträgen von Karl Kratz, die zwar kaum einer versteht, aber trotzdem zu funktionieren scheinen, ist ein echter Hype um dieses Thema entstanden. Bei WDF*P*IDF handelt es sich um eine Formel, mit der die Keyworddichte realistischer berechnet werden kann. Sinn ist es, diese mit den Top10 zum jeweiligen Keyword zu vergleichen und sich dem offenbar idealen Wert so immer mehr anzunähern.

WDF*IDF bedeutet hier: wie oft kommt ein Keyword im Dokument in Relation zu anderen Termen vor. Nehmen wir das Beispiel eines Spielzeugherstellers der auf „Kinderspielzeug“ optimiert.

Im Text auf der dafür vorgesehenen Landingpage findet sich das Keyword „Kinderspielzeug“ 10 mal, das Wort „Spielzeug“ 8 mal das Wort „Kinder“ 7 mal. Insgesamt hat der Text eine Länge von 300 Worten. Da die Keywords „Spielzeug“ und „Kinder“ ebenfalls sehr gut vertreten sind, könnte das eigentliche Keyword „Kinderspielzeug“ hierdurch verwässert werden. Auf der anderen Seite scheinen diese Keywords relevant zu sein und könnten die Seite daher auch stärken. Den Idealwert kann man sich hier aus der rankenden Konkurrenz errechnen lassen. Hierfür gibt es diverse schlaue Tools wie SEOlyze.com und onpage-tool.de die diesen Vorgang erheblich erleichtern können.

Dazu kann je nach Term auch noch der Korrekturfaktor P kommen.

Aufsehen erregten beim Test die Studien von Karl Kratz, der sogar in umkämpften Bereich nur durch ständiges aktualisieren und nachbessern der Texte auf WDF*P*IDF Basis in den Top 10 rankte – und das mit erheblich viel weniger Links als die Konkurrenz!

Wer das ganze mal „sehen“ will, kann bereits auf Tools wie seolyze.comonpage-tool.de oder (bald schon) onpage.org zurückgreifen.

Fazit: Definitiv ausprobieren!

Bloggeroutreach

Beim Bloggeroutreach beschleicht mich das Gefühl, das dieser Trend momentan eher in den USA herrscht, als in Deutschland. Hier geht es nicht um Linkkauf oder das massenweise Anschreiben von Blogs, sondern um die Auswahl der besten Blogs zum Thema. Hierbei ziehe ich gerne folgende Werte zum Vergleich zu Rate:

  • Domainpop
  • Sichtbarkeit
  • Facebookfans
  • SEO-Seite?
  • Post-Häufigkeit

Je nach Ziel wird die Gewichtung hier angepasst. Die dann recherchierten „Top-Blogs“ werden eingehend analysiert – was für ein Blogger-Typ haben wir hier vor uns? Wie können wir ihn erreichen? Dazu werden alle Möglichkeiten die wir haben komplett ausgeschöpft und eine komplexe Strategie entwickelt.

Bildquelle: theantisocialmedia.com

Die Erfolgsquote ist erstaunlich: Mit kreativen Ideen und einer ungeschönten, klaren Ansprache lassen sich auch Blogger gewinnen, die sonst keine Links von Ihrer Seite verkaufen! Wichtig ist natürlich, dass man hier einen kreativen Kopf hat, der auch auf die Blogger eingehen kann und das nicht als „Verhandlung“ sieht, sondern als sinnvolle Kooperation von der beide profitieren können. Den Blogger sollte man hier wirklich nicht verar***** und auch ein „Nein“ muss man bedingungslos akzeptieren – Bettler mag keiner!

Fazit: Zeitaufwendig, kreativ und momentan in Deutschland absolut unterschätzt!

Forenlinkbuilding

Ein alter Hut wird manch einer jetzt sagen. Aber in Zeiten, in denen Google immer mehr auf den Nutzer ein-geht, eine absolut unterschätze Methode des Linkbuilding.

Die Vorteile:

  • Forenlinks sind eine klare Nutzerempfehlung
  • Es gibt viele themenrelevante Foren – auch in Nischen
  • Die Links sind quasi kostenlos
  • Die technische Basis um Forenlinks setzen zu können haben auch Anfänger schnell drauf

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gerade Pinguin-Opfer oft kaum Forenlinks in ihrem Linkmix haben. Baut man diese langsam nach, werden Filter oft sehr zügig wieder gelöst.

Sogar bei Newcomern die von großen Ventures gestartet werden findet man gerade zu Beginn des Pro-jektes fast ausschließlich Forenlinks.

Das Problem an Forenlinks ist, dass diese oft unerwünscht sind und gelöscht werden – verständlich da die Foren keine Werbung haben möchten um ihr Image zu pflegen. Dies wird durch eine gewisse Anzahl an Beiträgen und ein gepflegtes Profil mit Foto verringert, kostet dann aber auch entsprechend mehr Zeit.

Wer hier Zeit investiert hat allerdings einen meist sehr langlebigen, hochwertigen und themenrelevanten Link erzeugt. Positiver Nebeneffekt: Wer fleißig mitdiskutiert zieht über solche Beiträge sogar noch Traffic!

Fazit: Gehört in jeden Linkmix

Contentmarketing

Auf den vergangenen SEO-Konferenzen DAS Themen (zusammen mit Big-Data): Contentmarketing!

Irgendwie mag ich es jetzt schon nicht mehr, denn es wird so weit ausgelutscht, bis nichts mehr davon übrig ist. Das ist wie damals im Deutschunterricht, mit den Gedichten – die wurden auch so lange zerlegt bis sie jegliche Emotion verloren hatten.

Macht guten Content = JA! Aber macht diesen doch nicht (nur) wegen des SEO, sondern vergesst hinter all dem Contentmarketing folgende Dinge nicht:

  • Nicht nur Text ist Content – Nutzer lieben Bilder und Videos und schätzen eine übersichtliche Informa-tionsarchitektur, Seiten mit „nur“ 1000 Wörter sind nicht alles
  • Jeder Content muss auch gefunden werden – optimiert also auch Eure Seitenstrukturen und -architek-turen
  • Es gibt Produkte zu denen ich in 2-3 Zeilen alles gesagt – lutscht Euch nichts aus den Fingern sondern werdet kreativ – Mut zum anders sein!

Dann wird es plötzlich wieder interessant, gerade im Zusammenhang mit WDF*IDF, aber auch der Frage: Was ist gerade Trendy? Wie erzeuge ich Viralität? Was erwartet der Nutzer zu welcher Suchanfrage, in welchem Kaufstadium ist er?

Content sollte niemals nur technisch betrachtet werden – das ist zumindest meine Meinung dazu, auch wenn natürlich auch Keyword- und Konkurrenzanalysen gefahren werden müssen.

Fazit: Falsch interpretiert, Potenziale werden noch lange nicht genutzt!

Social Media

Social Media war eines der Top-Themen im vergangenen Jahr und scheint jetzt an Bedeutung in der SEO-Welt zu verlieren. Das liegt vor allen Dingen daran, dass der Zusammenhang zwischen Ranking und Social-Signals noch nicht eindeutig geklärt ist.

Dennoch finden sich diverse Studien, dass diese bereits ein Rankingfaktor sind (z.B. bei SEOmoz) weshalb man diese nicht unterschätzen sollte.

Das gilt sicher nicht für alle Bereiche sondern richtet sich nach einem Branchendurchschnitt, aber gerade die Aussage von Matt Cutts, dass die Social-Signals noch kein Rankingfaktor sind, sollte uns zu denken geben: Sagt er das vielleicht nur weil es keinen Spam Filter dafür gibt?

Ich für meinen Teil sehe Social-Signals als wichtigen Teil des Linkmixes.

Wer hier nicht kaufen möchte, kann Like-Baits oder ähnliches organisieren – Ideen für gute Like-Baits findet man bei den großen Tageszeitungen (z.B.: Bild.de). Auch hier ist ein geschicktes Contentmarketing (s.o.) sinnvoll um solche Aktionen von Beginn an einzuplanen!

Fazit: Ohne geht es oft nicht mehr!

Fazit

Eigentlich ist das Fazit das gleiche wie nach jedem Post über Trends:

Man muss nicht jeder Kuh durchs Dorf jagen, allerdings lohnt es sich Trends zu beobachten und die Brücke zu eigenen Projekten zu schlagen. Über die Anwendungsgebiete der Trends muss man sich jedoch individuell für jedes Projekt Gedanken machen, um von ihnen zu profitieren. Für Cheap&Fast-Fans sind diese Tipps vermutlich nicht zu gebrauchen.

Was ist Eure Meinung hierzu?

Welche Trends habe ich vergessen?
Welche Trends findet Ihr momentan besonders „lukrativ“?

Ich freue mich auf Eure Kommentare!

Nicole, seoseo-gmbh.com
Hallo, ich bin Nicole Mank von der SEOSEO GmbH aus Hamburg, wo ich schwerpunktmäßig im Bereich SEO aktiv bin. Außerdem schreibe ich für namhafte Websites wie onlinemarketing.de zum Thema Suchmaschinenoptimierung und mache in regelmäßigen Abständen Interviews mit interessanten Leuten aus dem Online Marketing Branche. Wer mehr über mich wissen will kann sich auf meiner Website unter she-seo.de ausführlich informieren. „I sold my Soul for SEO!“
Nicole Mank, seoseo-gmbh.com, she-seo.de, Google+, Twitter, Facebook
Sie befinden sind hier: 5 SEO-Trends die Ihr nicht verpassen solltet

Kommentare zu 5 SEO-Trends die Ihr nicht verpassen solltet:

  1. Jens says:

    Interessanter Artikel, ich sehe das mit den Trends ähnlich. Was noch sehr wichtig sein wird ist der Author Rank. Die Optimierung für den neuen Rank der in den USA schon wesentlich wichtiger ist und auch noch werden wird, sollte man nicht vergessen. Der wird nächstes Jahr bestimmt noch eine wichtige Rolle spielen.

  2. Marcel Schrepel says:

    Das war mir so klar, dass ihr mein Kommentar nicht veröffentlicht. Dann behandle ich das eben demnächst bei mir als Thema.

    TOUCHÉ!

    Gute Nacht

    • Gretus says:

      Hi Marcel,

      Du postest um 22 Uhr einen Kommentar und beschwerst Dich um 24 Uhr, dass dieser noch nicht freigeschaltet ist!? Schon mal drüber nachgedacht, dass Leute auch einen Feierabend haben?

      Grüße

      Gretus

  3. Hannes says:

    Hallo,

    interessante Auflistung der „Trends“. Ich kann nur nicht wirklich „Neues“ oder „Innovatives“ hieran erkennen. Bei aller liebe: Dass Social Media oder Linkbuilding via Blogs ein fester Bestandteil der SEO-Arbeit ist, ist nicht erst seit heute „bekannt“.

    Was ich auch immer wieder kritisiere ist: Wer bezahlt das Ganze? Das mühsame Ansprechen von Blogbetreibern usw. erfordert den Verbrauch der Ressource „zeit“ und mir sind keine Geldgeber bekannt, die hier einen gewissen Mehrwert sehen.

    Dasselbe bei der angesprochenen Foren-Linkbuilding-Strategie. Also bitte: Sind die SEOs so geniale Alleswisser, dass man hier völlig problemlos und entspannt sämtliche Branchen (vertreten durch die Klienten usw.) via Forenposting bewerben kann?

    • Nicole says:

      Hallo Hannes,

      man kann in Foren ja nicht nur Antworten, sondern auch Fragen und sich so auch eine gewisse Expertise aneigenen. Natürlich ist es notwendig sich mit der Seite auseinanderzusetzen – aber Forenkommentare bekommt man wirklich schon sehr sehr sehr günstig (so günstig, das es sich für viele bestimmt nicht lohnt das selbst zu machen).

      Zum Thema Trends: Trends müssen ja auch nicht immer neu sein, sie sollen nur aufzeigen wohin es geht (siehe in der Mode den Retro-Look) :-)

      Open your mind! Schöne Woche Dir

      Nicole

      • Hannes says:

        Nicole,

        interessante Argumentation, hehe :-D Mich interessiert der Forentrend: Beziehst du dich auf die Verwendung des Spamtoys „Xrumer“ oder denkst du da an etwas anders?

        Es mag sein, dass Forencomments günstig eingekauft werden können aber ich frage mich auch hier, wie gut denn da die Qualität sein kann. Forenspamming – „aeh“ -posting ist sicherlich werthaltig aber doch nur dann, wenn man hier entsprechende (Fach)Personen arbeiten lässt.

        Also, mich interessiert:

        a) Verwendest du das Medium „Forum“ (in allen Formen) für den Linkaufbau?
        oder
        b) nutzt du das Medium AUCH zur gezielten Kundenansprache?

        lg.

        Johannes.

      • Nicole says:

        Xrumer ist für mich persönlich keine Option – solche Kommentare werden aus den wirklich interessanten, gepflegten Foren eh wieder gelöscht.

        Aber selbst wenn man für einen Forenkommentar 20-30€ zahlen sollte – im Vergleich zu einem Content-Link aus einem themenrelevanten Blog ist das doch sehr preiswert!

        Je nach Komplexität des Themas kann man hier natürlich auch Empfehlungen geben, diese müssen gar nicht auf persönlichen Erfahrungen beruhen. Aber man kann z.B. das Produkt mit dem Testsigel Sehr gut empfehlen o.ä.

        Dazu benötige ich keine Experten :) Mehr dazu in meinem kommenden Campixx-Vortrag sonst wird hier zu viel verraten ;)

        Um die Frage zu beantworten: In erster Linie A) aber mit der Vernunft und natrülich absolut WH, und dann in zweiter Linie auch B) wobei dies einfach sehr lange braucht ;)

        LG

        Nicole

  4. Marcel Schrepel says:

    Bloggeroutreach? Euer Ernst?

    In Deutschland hast du bei den meisten renommierten und relevanten Blogs gleichmal den Vermarkter oder Anzeigenvertreter an der Strippe. Ein Link, und jeglicher anderer Content, zählt bei denen als „redaktioneller Beitrag“. Und den muss man bezahlen! Vielleicht ist das in Amerika anders…

    Man sollte hier erwähnen, dass diese Art Linkbuilding verdammt teuer ist (wenn man überhaupt einen Follow-Link bekommt).

    Die Frage muss nicht heißen „was für ein Blogger-Typ haben wir hier vor uns?“ sondern „Welchen Verlag und welches Preisniveau?“. Vielleicht hat man in Nischen mal Glück mit privaten Bloggern, aber das ist die Seltenheit.

    Ich „sehe das stark bei SEO´s“ die entsprechendes Kundenbudget haben. Deshalb ist das in Deutschland „auch nicht stark unterschätzt“ sondern einfach finanziell nicht leicht umzusetzen.

    Und „gerade die Aussage von Matt Cutts“ über die Social Signals sagt nichts weiter, als das die sozialen Signale für Google gar nicht mehr komplett messbar sind, bis auf die von G+.

    Jeder gut informierte SEO weiß, dass Facebook mit Google im Streit liegt (abgesehen davon sind Privatprofile und deren Content nicht crawlbar) und Twitter den letzten firehose deal mit Google nicht erneuert hat. Ich verstehe nicht wie man immer noch so naiv über Social Signals reden kann.

    Und dann auch noch von „Trends“ zu sprechen. Unfassbar!

    Das liest sich hier generell oft erkennbaren Praxisbezug und wie Wischi Waschi SEO. Hauptsache etwas schlaues geschrieben. Diesen Blog würde ich nicht mal Einsteigern empfehlen.

    Entschuldigung, aber das ist hier weder gut recherchiert, noch informativ. Und wieder werden verzerrte Halbwahrheiten auf SEO Interessierte losgelassen.

    • Nicole says:

      Hallo Marcel,

      wie ich oben beschrieben habe, muss das Thema kreativ angegangen werden. Das simple „Content vs. Link“-Ding funktioniert nicht mehr – die Blogger wissen was ihr Link wert ist.

      Aber man kann sich coole Aktionen einfallen lassen. Ein Beispiel: Beamershop braucht Links und kontaktiert einen Künstlerblog mit dem Vorschlag einer Beamerinstallation. Beamer werden als Leihgabe gestellt. Kosten: Versandkosten, Wert: keine verkauften Links im Künstlerblog, themenrelevantes Umfeld, aktive Leserschaft – UNBEZAHLBAR :)

      Lass dich einfach ein bißchen mehr inspirieren und sei nicht immer nur auf den Link fixiert.

      Zum Thema Wischi-Waschi – der Artikel soll keine detaillierten Infos zu den Themen bieten, sondern inspirieren sich weiter darüber zu informieren sofern es einen interessiert. Ich wünsche dir eine schöne Rest-Woche und einen Kuss der Muse :)

      LG

      Nicole

    • Hannes says:

      Die Ausführung zu den Umsetzungsschwierigkeiten kann ich vollumfänglich bestätigen. Die o.g. Strategie mag bei größeren Budgets eventuell funktionieren, jedoch nicht beim normalen Klienten aus KMU – hier zahlt niemand die üblichen Platzierungshonorare…

      • Nicole says:

        Ich weiß nicht, wo du hier das große Bugdet siehst. Rechnet man den Linkpreis runter auf Stk. landet man im Schnitt wahrscheinlich so bei 300€ – für einen Link den keiner deiner Konkurrenten jemals haben wird, der relevant, natürlich und trafficstark ist? Finde ich tatsächlich sehr preiswert ;)

  5. seonage says:

    Toller Beitrag. Ich habe das OnPage-Tool gleich mal ausprobiert und sehr interessante Daten erhalten. Jetzt heißt es ranklotzen und alle Info´s zu den Trends einsaugen.

1 2 3 4 7

Kommentar zu Rainer Safferthal abgeben "5 SEO-Trends die Ihr nicht verpassen solltet" kommentieren:




Ihre Agentur noch nicht dabei?


Ihre Agentur noch nicht dabei?