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Die SEO Reserve

SEO  |   |  , 00:43 Uhr  |  Keine Kommentare

Bei weniger stark umkämpften Keywords beobachte ich immer wieder das gleiche Phänomen. Wenig Fluktuation stellt einen irgendwann vor die Frage, ob man genug optimiert hat, ob man versucht, sich einen geeigneten Puffer auf die nachfolgenden Plätze herauszuarbeiten oder ob man es einfach bei der aktuellen Situation belässt. Mit Puffer meine ich in diesem Fall den Abstand zu den anderen Plätzen. Wie lange müssen diese also graben, um meine Platzierung zu überholen.

Nun ist es allerdings sehr schwer, einen solchen Puffer zu bewerten. Oft hilft hier nur das Bauchgefühl in Kombination mit einer langen Beobachtung der Serps.

Zusätzlich ermöglicht man den Mitbewerbern auf diese Weise eine komplette Analyse der Website, so dass diese sich eine ausgefeilte Strategie überlegen können um das Schiff zu entern. Eine Möglichkeit dieses Problem zu umgehen und noch dazu Arbeit zu sparen, ist das schaffen einer Reserve. Sozusagen das Ass im Ärmel. Und wenn die Mitbewerber zu massiv graben, kann man nach und nach auftrumpfen.

So kann man beispielsweise mögliche Links erst dann setzen, wenn der Konkurrent den Abstand verkürzt hat oder einen bereits überholt hat. Auch Verbesserungen der Syntax sind so erst durchzuführen, wenn es eine wirkliche Notwendigkeit gibt.

Diese Taktik mag nichts für jedermann sein, auch ist sie vielleicht nicht so gut fürs Ego wie ein vermeintlich uneinholbarer Abstand, dennoch kann eine stille Reserve durchaus eine effektive „Waffe“ im Kampf um Position 1 sein ;-)

Constantin

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