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Links kaufen ist böse

SEO  |   |  , 19:29 Uhr  |  12 Kommentare

Da eine gute Listung bei Google bares Geld bedeuten kann, unternehmen Webseitenbetreiber alles, um ihre Seite in den Suchergebnissen nach oben zu bringen. Obwohl Google gerade in den letzten Monaten immer wieder proklamiert hat, dass das Kaufen von Links gegen die Richtlinien verstößt, erfreut sich der Linkhandel nach wie vor großer Beliebtheit…

Eine der bekanntesten deutschen Plattform für Linkhandel ist inlinks.de. Wie man an folgender Statistik sehen kann, sind die Besucherzahlen der Seite trotz der Warnhinweise seitens Google auch in letzter Zeit relativ konstant geblieben:

Dass der Linkhandel kaum zurück gegangen sein dürfte, zeigt auch die Zahl der Suchanfragen zum Begriff `Links kaufen´ bzw. `Link kaufen´. Auch hier sind kaum Veränderungen festzustellen:

Erkennbar dagegen ist die negative Entwicklung der Suchhäufigkeit zum Begriff `Linktausch´. Durch die gezielte Abstrafung von Linkpartnerseiten bzw. Webseiten mit getauschten Links, ist das Angebot und damit auch das Interesse an Linktausch gesunken:

Der Anstieg der Suchanfragen mit `no nofollow´ bzw. `nofollow´ lässt darauf schließen, dass sich Webseitenbetreiber immer neuer Mittel bedienen, um ihre Seite künstlich in den Ergebnissen nach oben zu bringen:

Alles in Allem wird deutlich, dass Googles Maßnahmen, den Linkhandel zu reduzieren, kaum Wirkung zeigen. Anstatt durch Sanktionen immer wieder zu zeigen, dass das Kaufen von Links nicht toleriert wird, sollte Google besser Alternativen aufzeigen, wie man die Auffindbarkeit einer Seite auch unter Berücksichtigung der Richtlinien positiv beeinflussen kann…

Gretus
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Kommentare zu Links kaufen ist böse:

  1. Robert says:

    Was soll man auch machen? Wenn du eine neue Seite startest kannst du noch so guten Content schreiben, wenn er nicht gefunden wird kann er auch nicht gelesen werden. Guter Content kostet Geld oder wenigstens viel Zeit und wer hält das schon durch den zu schreiben für 5 Leute dies lesen.

    Gruß Robert

  2. Gretus says:

    Hallo Hape,

    ganz so einfach ist es nicht. Um gut gefunden zu werden, muss man schon einige Dinge beachten, nur ein guter Text reicht da nicht. Ich finde, gerade in letzter Zeit scheint Google erkannt zu haben, dass die `Von oben herab Strategie´ mit Sanktionen usw. nicht wirklich wirkungsvoll ist.

    Google ist bemüht, dass gute Seiten auch gut ranken. Aus diesem Grund werden sie immer mehr über ihre Art der Bewertung preisgeben müssen. Meines Erachtens tun sie das auch bereits…

    Grüße

    Gretus

  3. Hape says:

    […]sollte Google besser Alternativen aufzeigen, wie man die Auffindbarkeit einer Seite auch unter Berücksichtigung der Richtlinien positiv beeinflussen kann…[…]
    Darin liegt ja das Dilema. „beeinflussen“ und „Richtlinien“ schließen sich gegenseitig aus. Google ist aus nachvollziehbaren Gründen nicht daran gelegen, das Webmaster das Ranking ihrer Seiten „beeinflussen“. „Schreibt tollen Content und wartet darauf, das euch andere Webmaster verlinken“ ist das Statement von Google. Problem ist, das man mit dieser Stategie nicht wirklich weit kommt. Also bleibt einem eigentlich Nichts anderes übrig, als irgendwo im Niemandsland zu ranken oder die Grenzen auszureizen.

  4. Gretus says:

    Hallo,

    so ist es, jeder muss selbst entscheiden. Wer im großen Stil Links kauft bzw. verkauft, spielt jedoch mit dem Risiko, irgendwann einmal hinten anzustehen…

    Grüße

    Gretus

  5. Justin says:

    Scheinbar sind aber viele vom Linkkauf angetan. Nicht nur das es ein einfaches Linkbuilding ist sondern auch das es etwas bringt. Doch jeder muss dort selber für sich entscheiden ob Link gekauft werden oder lieber nicht.

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