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Links kaufen ist böse

SEO  |   |  , 19:29 Uhr  |  12 Kommentare

Da eine gute Listung bei Google bares Geld bedeuten kann, unternehmen Webseitenbetreiber alles, um ihre Seite in den Suchergebnissen nach oben zu bringen. Obwohl Google gerade in den letzten Monaten immer wieder proklamiert hat, dass das Kaufen von Links gegen die Richtlinien verstößt, erfreut sich der Linkhandel nach wie vor großer Beliebtheit…

Eine der bekanntesten deutschen Plattform für Linkhandel ist inlinks.de. Wie man an folgender Statistik sehen kann, sind die Besucherzahlen der Seite trotz der Warnhinweise seitens Google auch in letzter Zeit relativ konstant geblieben:

Dass der Linkhandel kaum zurück gegangen sein dürfte, zeigt auch die Zahl der Suchanfragen zum Begriff `Links kaufen´ bzw. `Link kaufen´. Auch hier sind kaum Veränderungen festzustellen:

Erkennbar dagegen ist die negative Entwicklung der Suchhäufigkeit zum Begriff `Linktausch´. Durch die gezielte Abstrafung von Linkpartnerseiten bzw. Webseiten mit getauschten Links, ist das Angebot und damit auch das Interesse an Linktausch gesunken:

Der Anstieg der Suchanfragen mit `no nofollow´ bzw. `nofollow´ lässt darauf schließen, dass sich Webseitenbetreiber immer neuer Mittel bedienen, um ihre Seite künstlich in den Ergebnissen nach oben zu bringen:

Alles in Allem wird deutlich, dass Googles Maßnahmen, den Linkhandel zu reduzieren, kaum Wirkung zeigen. Anstatt durch Sanktionen immer wieder zu zeigen, dass das Kaufen von Links nicht toleriert wird, sollte Google besser Alternativen aufzeigen, wie man die Auffindbarkeit einer Seite auch unter Berücksichtigung der Richtlinien positiv beeinflussen kann…

Gretus
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