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Rankingfaktoren – Teil 3

SEO  |   |  , 19:15 Uhr  |  Keine Kommentare

Nach den ersten beiden Teilen meiner kleinen Serie zum Thema `Rankingfaktoren von heute´ folgt nun der dritte und letzte Teil.

Nachdem ich im ersten Teil auf die harten Faktoren und im zweiten auf die weichen Faktoren eingegangen bin, möchte ich mich mit einigen globaleren Fragestellungen beschäfftigen und dem Ganzen damit einen Rahmen verpassen. Dabei soll es speziell um die Fragestellung gehen, wie man schon heute ein Konzept zur Suchmaschinenoptimierung entwickelt, dass auch morgen noch effektiv ist.

Immer wieder geht es in Gesprächen bei der Konzeption bzw. Umgestaltung einer Website darum, welchen Stellenwert die Suchmaschinenoptimierung eigentlich einnehmen sollte. Oftmals kommt es hier zu Konflikten mit Grafikern, Textern oder auch dem kompletten Gestaltungsrahmen der Website.

Festzuhalten bleibt, dass die Suchmaschinenoptimierung das Fundament einer Website sein sollte. Allerdings hat sich das Erscheinungsbild in den letzen Monaten grundlegend geändert. Waren es früher noch statische Faktoren, die eine Website auf die vorderen Positionen gebracht haben, spielen heute vielmehr die weichen Faktoren eine Rolle. Der User steht immer mehr im Mittelpunkt und trägt zur Optimierung des Berechnungsalgorithmuses innerhalb der Suchmaschinen bei.

Im Klartext heißt dass, dass man zwar mit einem entsprechenden Titel und genügend Backlinks die gewünschte Platzierung erreichen kann. Soll die Platzierung aber über einen langen Zeitraum gehalten werden, müssen Content und Usability stimmen. Viele erfahrene Suchmaschinenoptimierer werden jetzt sagen: So ein Quatsch! Aktuell mag es tatsächlich stimmen, dass mit den richtigen Kontakten, genügend Backlinks und einem großen finanziellen Investitionsaufkommen auch Top-Platzierungen gehalten werden können.

Aber nicht nur der Einfluss der normalen Internetnutzer als Rankingkriterium wird stetig steigen, momentan fehlt es noch an der entsprechenden Technologie, sondern auch der Wettbewerb. Schließlich kann immer nur eine Website an vorderer Position stehen und die Anzahl der Webseiten nimmt täglich zu. Folglich werden immer größere Anstrengungen seitens der Webmaster nötig, um eine Website gegen den Willen der User auf den vorderen Plätzen der Ergebnisseiten halten zu können.

Fazit

Insbesondere Webmaster, die über geringere finanzielle Mittel verfügen, sollten auf die breite Masse setzen. Wenn diese eine Internetseite als „gut“ bewertet, werden langfristig auch die Platzierungen in den Suchmaschinen steigen.

Insgesamt möchte ich mit dieser Artikelserie zeigen, dass sich die Rankingkriterien immer weniger statisch verhalten und die modernen Suchmaschinen so viel wie möglich die Meinung der breiten Masse mit einfließen lassen.

Constantin

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