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SEO Tipps für Basic Thinking

SEO  |   |  , 17:44 Uhr  |  7 Kommentare

Der Verkauf des Weblogs von Robert Basic liegt nun schon eine Weile zurück. Bis auf einige kleine Veränderungen, merkt der Besucher vom Besitzerwechsel kaum etwas. Da Robert dem Thema Suchmaschinenoptimierung nie große Beachtung geschenkt hat, haben wir von SEO-united.de uns einmal Gedanken darüber gemacht, was man an Basic Thinking in punkto SEO verbessern könnte. Hier unsere Tipps:

Title: Die Titel der Artikel beginnen momentan stets mit `Basic Thinking Blog´. Diese Phrase sollte wenn überhaupt ans Ende des Titels gestellt werden. Zudem bietet sich eine Änderung des Titels der Startseite an. Hier dürften auch hoch frequentierte Begriffe eine Chance haben, gut gelistet zu werden.

Description: Auch die Description des Blogs ist nicht optimal. Jeder Artikel trägt die Beschreibung `about Business, IT, Internet und Blogs´. Wir raten, die Descriptions jeweils auf das Thema abgestimmt manuell zu setzen oder einfach wegzulassen.

Monatsarchiv: Die Einführung eines nach Monaten geordneten Archivs dürfte nicht nur die Usability, sondern auch die Interne Verlinkung verbessern. Um DC zu vermeiden, sollte man stets zusätzliche Pfadmöglichkeiten (Archive, Suchfunktion etc.) für eine Indexierung aussperren. Von einer kompletten Umstrukturierung der Verzeichnisstruktur würden wir aufgrund der zahlreichen Deeplinks abraten.

Kategorien: Damit sich die Besucher und damit auch die Suchmaschinen besser zurecht finden, würden wir die Kategorien des Blogs auf der Startseite verlinken. Listet man dort nicht die ganzen Artikel, sondern z.B. nur eine optionale Kurzfassung, kann man auch versuchen, diese ranken zu lassen.

Ähnliche Artikel: Aufgrund des bereits existierenden Fundus an Beiträgen, bietet es sich an, durch ähnliche Artikel am Ende eines jeden Beitrags dessen Relevanz zu erhöhen. Das Ganze lässt sich recht einfach mit einem Plugin realisieren.

Sitemap: Da der Blog über extrem viele Inhalte verfügt, sollte man sofern noch nicht geschehen eine XML-Sitemap sowie gegebenenfalls eine für Besucher gestaltete Sitemap angelegen.

Linkverkauf: In der Sidebar wird angekündigt, dass es zukünftig keinen Linkverkauf mehr geben wird. Damit ein Reconsideration Request Erfolg hat, sollten sämtliche Werbebanner mit dem Nofollow-Tag versehen werden.

Inhalte: Die Artikel aus dem Erotikbereich bringen eine Menge Besucher. Um sich jedoch nicht in die Gefahr schlechter Nachbarschaft zu begeben und das Thema des Blogs eindeutig zu kennzeichnen, sollten entsprechende Beiträge gelöscht werden oder bzw. die ausgehenden Links entwertet werden.

Diese SEO Tipps sollten helfen, die Suchmaschinenpräsenz vom Basic Thinking Blog ohne große Einschnitte deutlich zu verbessern. Wichtig ist, Veränderungen langsam durchzuführen und deren Auswirkungen genau zu beobachten. Durch eine noch eindeutige thematische Fixierung könnte man zudem versuchen, in die Google News aufgenommen zu werden ;-)

Eure SEO-United.de Blogger

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Kommentare zu SEO Tipps für Basic Thinking:

  1. Constantin says:

    Hallo Martin,

    man sollte sie vermischen, weil eine Trennung nur bedingt Sinn macht. Nur wenn eine Website den Anspruch der User um Bereich Usability erfüllt, kann sie erfolgreich im Bereich SEO sein.

    Und meine Erfahrung zeigt ebenfalls, dass eine Trennung keinen Sinn macht, denn Verbesserungen im Bereich Usability bringen oftmals auch eine Verbesserung im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung.

    Liebe Grüße,

    Constantin

  2. Martin says:

    Constatin: Ich denke auch, dass SEO und Usability eng miteinander verwoben sind (bzw. sein sollten). Aber dennoch sind es zwei verschiedene Sachen. Warum sollte man sie vermischen?

    Gretus: Dass ein Spider bei eine userunfreundlichen Navigation (?) abspringt, ist mir neu. Warum sollte er das tun? Ich sehe auch nicht, dass ein Spider einen Benutzer simulieren könnte. Im Gegenteil, die Kluft wird immer größer. Usability wird in immer stärkeren Maß durch Intuition und Emotion beeinflusst. Vielleicht hat das auch mit der Werbung im Web zu tun. Das Benutzerverhalten wird in zunehmendem Maße beeinflußt, das Userverhalten dadurch zusehends komplexer und differenzierter. Kein Bot der Welt kann das auch nur annähernd algorhythmisieren. Denke ich ;-)

  3. Gretus says:

    Hallo Martin,

    SEO und Site-Konzept bzw. Usability kann man mittlerweile nicht mehr trennen. Die Spider der Suchmaschinen `simulieren´ den Internetnutzer. So ist z.B. so, das bei einer mangelnden bzw. userunfreundlichen Navigation der Spider abspringt. Ich könnte mir gut vorstellen, dass dieser Algorithmus dem Surfverhalten der Nutzer nachempfunden ist.

    Mal springt er ab, weil zu wenig Infos auf der Seite sind, mal weil es nicht weitergeht und vielleicht auch mal weil es zu schnell weitergeht ;-)

    Grüße

    Gretus

  4. Constantin says:

    Hallo Martin,

    die Description ist deswegen wichtig, weil sie Teilweise auch als Snippet bei Google benutzt wird. Also ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung des Suchenden die Seite zu besuchen oder nicht. Unabhängig des Rankings.

    Sicherlich liegt die größte Herausforderung im Management des Contents und so die Grenze zwischen Suchmaschinenoptimierung und Site-Konzeot sehr schwammig. Dies unterstreicht auch meinen grundsätzlichen Gedanken, dass Suchmaschinenoptimierung heute ehr das optimierte Managen von Content ist, als das verändern einzelner Html-Tags.

    Natürlich wollen wir uns selber ins Gespräch bringen, sonst würden wir keinen Blog betreiben ;)

    Liebe Grüße,
    Constantin

  5. Martin says:

    Wollt ihr Euch selber ins Gespräch bringen ;-)
    Ich halte eigentlich SEO-Technisch nur eines für wichtig: das mit dem Title würde sicherlich einiges bringen. Alle anderen Tipps würden nach meiner Einschätzung nur marginale Auswirkungen haben. Grund: die Site ist einfach so gewachsen und fest bei google verankert. Eine Sitemap? Ok, Kann man machen, aber bringen wird das nichts. Description? Wenn man es sowieso weglassen kann, warum sollte dann nicht dieser „about Kram“ vorwegstehen. Linkverkauf nofollow? Erotikbeiträge löschen? Das wird in den SERPs auch nicht bringen. Vielleicht gibts ein PR mehr, na und?

    Was ich viel wichtiger finde – und da habt ihr m.E. unbedingt Recht: das umfangreiche Material muss strukturiert und navigierbar gemacht werden. Ob nun über Kategorien oder Archive oder eine clevere insite-Suche. Damit könnte man sicher viele Besucher binden. Aber das hat eigentlich nichts mit SEO, sondern eher mit Site-Konzept zu tun, oder?

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