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Social Signals doch ein Rankingfaktor!?

SEO  |   |  , 10:15 Uhr  |  12 Kommentare

Nachdem im Zuge der von Searchmetrics veröffentlichten `Google Ranking Faktoren 2012´ heftig darüber diskutiert wurde, ob Social Signals, also positive Bewertungen innerhalb sozialer Netzwerke, das Ranking einer Webseite positiv beeinflussen oder nicht, gibt es nun einen weiteren Hinweis, dass Google diese mittlerweile tatsächlich als Rankingfaktor heranzieht…

Andrew Girdwood von bigmouthmedia.com hat in seinem Beitrag `Google’s new SEO announcements at SES London´ einen Schnappsschuss veröffentlicht, der die `SEO instructions 2012´ eines auf der SES London einen Vortrag halteten Mitarbeiters von Google zeigt:

Wie auf dem Bild zu erkennen, beinhalten Googles SEO-Tipps für 2012 unter anderem auch den Punkt `Attract natural links and votes/+1/follows´, was soviel bedeutet, dass man sich als Webseitenbetreiber nicht nur um eine natürliche Verlinkung seiner Seite, sondern auch um möglichst viele Bewertungen, Follower usw. (bei Google+) kümmern sollte.

Bereits Ende letzten Jahres hatte Matt Cutts in einem Webmaster-Video bestätigt, dass Social Signals bzw. Links aus sozialen Netzwerken zumindest innerhalb der Ergebnisortierung der Echtzeit-Suche als Rankingfaktor herangezogen werden:

In einem Video-Interview von der letztjährigen SEOkomm erklärt auch Marcus Tandler noch einmal die wachsende Bedeutung von `Social Links´. Social Media ist definitiv ein Thema, mit dem man sich auch als SEO auseinandersetzen sollte. Google jüngste Bestrebungen zielen allesamt darauf ab, sich von einer `trägen´ algorithmischen Suchmaschine hin zu einer `flexiblen´ sozialen Suche zu entwickeln.

Social Signals liefern den Betreibern von Suchmaschinen sofortiges Feedback über soeben erst ins Netz gestellte Inhalte. Sofern Google und Co. deratige Daten haben, dürften sie auch (als Rankingkriterium) genutzt werden…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu Social Signals doch ein Rankingfaktor!?:

  1. Wolfgang says:

    Ich bin überzeugt davon, das SMM das klassiche Backlink-System früher oder später ablösen wird.

    Warum? Weil man eine Empfehlung, ein Kommentar, ein Like nicht kaufen kann ohne das es sofort erkennbar ist. Ein indisches Like für einen österrichischen Beitrag, da brauch ich keinen Algo dafür um zu erkennen das hier etwas nicht stimmt.

    Sprich, für Google ist die Qualitätsprüfung viel einfacher und vor allem treffender. Trotz allen „kauft keine Backlinks, wir checken das“ Aussagen von Cutts bin ich der Meinung, dass hier Wunsch und Realität bei Google weit auseinader klaffen.

  2. ULRICHROTH says:

    @Martin es ist weniger interessant wie stark schon aktuell die Sozial Signale insbesondere /+ gewertet werden, sondern wie stark sie in der Zukunft eine Rolle spielen werden. Darauf richtet man ja als SEO sein Consulting/Arbeit aus.

    Da bin ich der Meinung dass diese eine sehr starke Bedeutung einnehmen werden. Ähnlich dem PR/Links in den Anfängen von G. Dabei gehe ich von einem starken Einfluss von G+ aus und eher geringeren Signalen der anderen Plattformen wie Twitter und Fazebook, weil Google sein /+ und Buzz darüber stärken will. (Ausnutzen der Marktmacht)

  3. Viktor says:

    Google hats ja im Blogpost schon selbst eindeutig zugegeben.

  4. Mißfeldt says:

    Hi Gretus,

    Danke für die hilfreichen Hinweise. Ich glaube, es ging auch nicht so sehr um die Frage, OB Social Signals ein Rankingfaktor sind. Das ist zumindest aus meiner Sicht eindeutig klar. Die Frage ist eher, WIE groß der Einfluss dieses Faktors (zur Zeit) ist.

    Aus den Hinweisen lässt sich auf jeden Fall herauslesen, wovon ich auch überzeugt bin: die Social Signals werden auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen. Was ja auch logisch ist, denn Google setzt ja alles daran, die „Qualität des Contents“ messbar zu machen. Und da steht Social sicherlich weit oben auf der Agenda…

  5. Lika says:

    Das wir Social Signals mittlerweile nicht mehr ignorieren können, ist sicherlich bewusst. Die Frage ist ja eher, wie hoch die Bedeutung dieser Signale ist und ob es sich wirklich lohnt.

    Spannend zu sehen ist, dass hier erstmal nur die Rede von Google + ist, Facebook und Twitter werden erstmal mit in den allg. Haufen geworfen. Allerdings glaube ich nicht, dass plötzlich alle Unternehmen ein G+ Account eröffnen. Bis jetzt fehlt vielen ja auch noch der Facebook Account.

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