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Twitter dominiert die Google-SERPs

Social Media  |   |  , 16:31 Uhr  |  7 Kommentare

TwitterAnhand einer kürzlich auf searchenginewatch.com veröffentlichten Studie mit dem Titel `Social Network Visibility in the SERPs for Personal Brand Searches´ wird deutlich, dass die Profilseiten bekannter Social Media Plattformen (Facebook, TwitterGoogle+ etc.) immer öfter auch vorne in den SERPs auftauchen. Im Zuge der Studie wurden Googles Ergebnisse bei der Suche nach den 500 bekanntesten Techbloggern Amerikas auf das Vorhandensein von Social Media Profilen untersucht…

Wie in obiger Grafik zu erkennen, hat der Mikrobloggingdienst Twitter bei der Suche nach bekannten Personen die Nase vorn. Bei 95% der untersuchten Namen war das jeweilige Twitter-Profil in den Top 10, bei 69% sogar in den Top 3 von Google zu finden. Die Profile von Facebook bzw. Google+ wurden bei 62% bzw. 36% in den Top 10 angezeigt und nur bei 9% bzw. 4% in den Top 3.

Die zweite Grafik zeigt, dass die Anzeige von Social Media Profilen in den SERPs von Google sehr stark mit der Nutzer-Aktivität auf den unterschiedlichen Plattformen zusammenhängt. Während 71% der in den Top 10 gefundenen Twitter-Profile eine sehr hohe Aktivität aufwiesen, wurde bei 75% der gefundenen Google+ Profile kaum eine Aktivität festgestellt.

Der Ergebnisse der Studie zeigen noch einmal eindrucksvoll, dass die SERP-Dominanz von bekannten Social Media Plattformen immer weiter voranschreitet und Social Media damit längst auch ein Teil von SEO geworden ist!

Wer bei personen- bzw. brandbezogenen Suchanfragen auch zukünftig gefunden werden möchte, der muss auf den bekannten Social Media Plattformen nicht mehr nur präsent sondern am besten auch aktiv sein…

Eure SEO-united.de Blogger

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Kommentare zu Twitter dominiert die Google-SERPs:

  1. Mike says:

    Der deutsche Internetnutzer gibt halt nicht gerne jedem seine Einkaufsliste in die Hand, so wie die anglikanischen Spacken. Nicht jeder läft hier mit nem Verkaufskartell in der Hand durchs Land. Andere Länder, andere Sitten kann man da nur konstatieren.

  2. Seb@argutus says:

    Dass soziale Medien ein Bestandteil des Lebens sind, bzw. ein wichtiger Bestandteil, will ja sicher keiner anzweifeln. Nur, wie Norbert schon sagt, wer nach Produkten, Dienstleistungen oder anderen Themen sucht, ist daran sicher nicht interessiert. Bzw nutzt es ihm für seine Suchanfrage sicherlich nicht viel. Oder nicht?

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