Eine Suchmaschine wie Google arbeitet in drei Phasen: Crawling, Indexierung und Bereitstellung der Suchergebnisse (Ranking).
Beim Crawling durchsucht ein automatisiertes Programm (der „Googlebot“) das Web, folgt Links und ruft Seiten ab. Bei der Indexierung wird der Inhalt jeder Seite verarbeitet und in einem riesigen Index gespeichert – moderne Crawler rendern dabei auch JavaScript mit einer aktuellen Browser-Engine, um dynamisch erzeugte Inhalte zu erfassen. Erkannte Links und Bilder fließen in die weitere Verarbeitung ein.
Stellt ein Nutzer eine Suchanfrage, ermittelt die Suchmaschine in der Bereitstellungsphase aus dem Index die passendsten Ergebnisse und sortiert sie nach hunderten von Faktoren – darunter Relevanz und Qualität des Inhalts, Nutzerfreundlichkeit, Sprache, Standort und das Gerät.
Ausführlich erklärt Google das im Leitfaden Funktionsweise der Google Suche.