Ein häufiges Missverständnis ist, eine bestimmte Programmiersprache sei „besser für SEO“. Suchmaschinen sehen weder PHP noch eine bestimmte Server-Technologie – sie verarbeiten den ausgelieferten HTML-, CSS- und JavaScript-Code. Genau dieser sollte standardkonform und gut strukturiert sein.
HTML beschreibt die Struktur der Inhalte, CSS gestaltet das Aussehen, JavaScript ergänzt Interaktivität. Wichtig aus SEO-Sicht: Inhalte und Links müssen im gerenderten HTML zugänglich sein, die Seite muss schnell laden und auf allen Geräten funktionieren.
Bei stark JavaScript-basierten Anwendungen lohnt ein Blick auf serverseitiges Rendering, damit Google die Inhalte zuverlässig erfassen kann. Mehr dazu: Grundlagen von JavaScript-SEO.